11:45

Die Furcht vor einem deutlichen Angebotsdefizit durch den Nahost-Krieg treibt den Aluminiumpreis immer weiter in die Höhe. Das Industriemetall, das unter anderem im Fahrzeug- und Flugzeugbau und in der Verpackungsindustrie verwendet wird, liegt ‌mit 3672 ⁠Dollar je Tonne auf dem höchsten Stand seit März 2022.

Der Preis ist seit Beginn des Krieges Ende Februar um fast 17 Prozent nach oben geschnellt. ⁠Einige lokale Aluminiumhütten im Nahen Osten mussten ihre Produktion durch den militärischen Konflikt entweder reduzieren oder sind durch Angriffe beschädigt worden.

Aus der Golfregion wurden im vergangenen Jahr rund neun Prozent des weltweiten Aluminiumbedarfs ‌geliefert. Aufgrund der Lieferstörungen im Nahen Osten rechnen die Analysten von JP Morgan 2026 mit einem Primär-Aluminiumdefizit von 1,9 ‌Millionen Tonnen, dem grössten seit 2000.

Der Aluminiumpreis könnte den Experten zufolge in den ​kommenden Monaten auf 4000 Dollar je Tonne klettern. Sinkende Lagerbestände verschärfen die Versorgungslage.

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11:35

Die Schweizer Börse fällt gemessen am SMI um 0,25 Prozent. Der Leitindex steht bei 13'186 Punkten.

Schwache defensive Schwergewichte halten der Markt im Minus. Die leichten Abgaben sollten angesichts der fulminanten Erholung der vergangenen Wochen allerdings nicht überbewertet werden. Vielmehr dürften Investoren nur auf das richtige Zeichen aus Teheran und Washington warten, um dann ein Kursrally zu starten, zeigt sich ein Händler überzeugt.

Positive Signale kommen auch aus Asien, meint ein weiterer Börsenexperte. Dort hätten chinesische Konjunkturdaten überrascht. Sowohl die Industrieproduktion als auch das chinesische Bruttoinlandsprodukt fielen besser aus als erwartet. Dies sei insofern wichtig, als dass der Iran-Krieg zuletzt Befürchtungen über die globale Konjunkturentwicklung ausgelöst hatte. «Nun zeigt sich jedoch eine erkennbare Resilienz der wichtigsten Volkswirtschaften und schürt die Hoffnungen auf geringere Bremsspuren.»

Vor allem die Abgaben zwischen 1,0 und 0,6 Prozent bei Roche, Novartis und Nestlé halten den Leitindex im negativen Terrain. Der Nahrungsmittelriese hält am heutigen Tag seine Generalversammlung ab - die erste unter dem neuen Chef.

Mit Swisscom (-1,2 Prozent) gesellt sich noch ein weiterer defensiver Vertreter zu der Verlierergruppe.

Grösster Gewinner sind derweil Logitech (+1,5 Prozent). Techwerte stehen an diesem Handelstag wegen verschiedener Nachrichten ohnehin im Zentrum. So hat hierzulande noch VAT (-1,3 Prozent) mit dem Ausblick die Erwartungen verfehlt. Dagegen sind die Vorgaben der Wall Street sehr stark und auch die deutlich besser als erwartet ausgefallenen Zahlen der Branchengrösse TSMC sprechen eigentlich für eine gute Branchenstimmung.

In den hinteren Reihen können AMS Osram (+2,5 Prozent) und Inficon (+0,3 Prozent) hinzugewinnen. Comet (-1,0 oder -3,20 Fr.) kommen zwar zurück. Dabei dürfte das Minus bei Comet an sich kleiner sein, da die Titel ex Dividende (0,50 Fr.) gehandelt werden. Unter den Tech-Freunden richtet sich dann der Blick in Richtung USA, wo am Abend nach Börsenschluss die Zahlen vom Streaming-Dienst Netflix auf der Agenda stehen.

Ansonsten sind die unterschiedlichsten Branchenvertreter im SMI-Gewinnerfeld zu finden. Partners Group (+1,1 Prozent) sind Logitech dicht auf den Fersen und auch Sika (+0,9 Prozent). Richemont oder Givaudan sind mit Gewinnen von bis zu 1,0 Prozent fester.

Derweil werden Barry Callebaut (-16,7 Prozent) für die vorgelegten Zahlen klar abgestraft. Der Schokolade-Hersteller hat im ersten Semester seines Geschäftsjahres weniger Schokolade verkauft und die Prognosen aktualisiert. Gerade der in Aussicht gestellte EBIT-Rückgang kommt bei den Anlegern nicht gut an.

Bystronic (-8,3 Prozent) werden nach Umsatz und Auftragseingang ebenfalls aus den Depots gekippt. Die Zahlen sind massiv unter den Erwartungen ausgefallen.

Dagegen gewinnen DocMorris (+7,8 Prozent) nach Zahlen hinzu. Die Online-Apotheke hat im ersten Quartal 2026 mehr umgesetzt und die bisherigen Ziele bestätigt.

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11:15

Die Aktien der Waadtländer Kantonalbank falle um 3,4 Prozent auf 125,70 Franken. Das ist der stärkste Rückgang seit elf Monaten und übertrifft damit die Verluste des Schweizer SMI.

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09:45

Die Schweizer Börse kommt kaum in die Gänge. Der SMI steht praktisch unverändert bei 13'225 Punkten.

Die Handelsspanne zwischen dem grössten Gewinner und grösstem Verlierer im Leitindex SMI ist mit -0,6 bis +0,7 Prozent auch eher klein. Vor allem die schwächeren Schwergewichte bremsen den SMI aus. Dabei spricht die Hoffnung auf weitere Friedensbemühungen zwischen dem Iran und den USA eher für eine leichte Erholung. In den USA hat sie den marktbreiten S&P 500 und den Tech-Index Nasdaq 100 auf neue Rekordniveaus gehievt.

Zu diesen Hoffnungen gesellt sich der anhaltende Optimismus rund um das Thema Künstliche Intelligenz. Ausserdem bleiben die Ölpreise weiterhin klar unter der psychologisch wichtigen Marke von 100-US-Dollar. Generell machten die jüngsten Bewegungen an den Aktienmärkten den Eindruck, dass Investoren sich mehr oder weniger in Stellung gebracht hätten und letztlich nur «auf das erlösende Signal aus Washington und Teheran lauern», beobachtet ein Händler. «Sobald die Gespräche zur Krisenbewältigung offiziell starten, dürfte dieser verhaltene Optimismus in eine dynamische Rallye umschlagen», so diese Stimme.

Vor allem die Abgaben von bis zu 0,6 Prozent bei Nestlé, Roche und Novartis halten den Leitindex im negativen Terrain. Der Nahrungsmittelriese hält am heutigen Tag seine Generalversammlung ab - die erste unter dem neuen Chef.

Grösster Gewinner sind derweil Logitech (+0,7 Prozent). Techwerte stehen an diesem Handelstag wegen verschiedener Nachrichten ohnehin im Zentrum. So hat hierzulande noch VAT (-1,4 Prozent) mit dem Ausblick die Erwartungen verfehlt. Dagegen sind die Vorgaben der Wall Street sehr stark und auch die deutlich besser als erwartet ausgefallenen Zahlen der Branchengrösse TSMC sprechen eigentlich für eine gute Branchenstimmung.

Auch für Barry Callebaut (-9,0 Prozent) geht es nach Zahlen deutlich abwärts. Der Schokolade-Hersteller hat im ersten Semester seines Geschäftsjahres weniger Schokolade verkauft und die Prognosen aktualisiert. Bystronic (-3,7 Prozent) werden nach Umsatz und Auftragseingang ebenfalls aus den Depots gekippt.

Dagegen gewinnen DocMorris (+8,0 Prozent) nach Zahlen hinzu. Die Online-Apotheke hat im ersten Quartal 2026 mehr umgesetzt und die bisherigen Ziele bestätigt.

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09:20

Neue Kursziele und Ratings für Schweizer Aktien: 

- Galderma: Royal Bank of Canada erhöht auf 155 (140) Fr. - Sector Perform
R&S: Berenberg erhöht auf 39 (36) Fr. - Buy

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09:05

Der SMI starte 0,1 Prozent tiefer bei 13'206 Punkten. 

Verkauft werden Zurich Insurance (minus 0,5 Prozent), Amrize (minus 0,4 Prozent) und Roche (minus 0,4 Prozent). Logitech (plus 0,7 Prozent) sowie Partners Group und ABB (je plus 0,3 Prozent) sind gefragt.

Unterdessen fällt der SPI um 0,1 Prozent auf 18'574 Zähler. Im Hintertreffen ist insbesondere Barry Callebaut. Die Aktie fällt aufgrund des gekappten Jahresausblicks um 6,6 Prozent. R&S steigt hingegen um 3,3 Prozent. Gefragt sind zudem Clariant und Stadler Rail (je plus 1,5 Prozent).

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08:05

Der SMI steht im vorbörslichen Handel bei Julius Bär 0,38 Prozent höher. 

Nach den Verlusten vom gestrigen Mittwoch laufen die Schwergewichte Novartis (plus 0,68 Prozent), Nestlé (plus 0,64 Prozent) und Roche (plus 0,35 Prozent) auf Gewinne nach Börseneröffnung zu. Gefragt ist zudem Logitech (plus 0,61 Prozent). Amrize und UBS sind praktisch unverändert. SMI-Aktie, die deutliche zurückfallen, gibt es derzeit nicht.

Am breiten Markt, der 0,27 Prozent zulegt, sind DocMorris (plus 4,75 Prozent), Sandoz (plus 2,03 Prozent) und DKSH (plus 1,74 Prozent) gefragt. Barry Callebaut (minus 3,8 Prozent) und VAT (minus 2,23 Prozent) stehen unter Druck. Bei Vontobel (minus 3,81 Prozent) sind die Verluste wegen des Dividendenabschlags optischer Natur.

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07:20

Der Dax wird Berechnungen von Banken und Brokerhäusern zufolge am Donnerstag höher starten. Trotz zunehmender Hoffnungen auf ‌weitere Verhandlungen ⁠im Iran-Krieg hatten die Anleger am Mittwoch Aktien nur mit ⁠spitzen Fingern angefasst. Der Dax schloss bei 24'066 Punkten quasi unverändert.

An ‌der Wall Street verbuchten Nasdaq und S&P Schlussrekorde. ‌Die Indizes stiegen um 1,6 ​und 0,8 Prozent. Der Dow Jones bewegte sich kaum vom Fleck.

Im Mittelpunkt steht weiter der Krieg in Nahost. Der Iran zieht in den Verhandlungen mit den USA Insidern zufolge eine teilweise Öffnung ‌der Strasse von Hormus in Erwägung. Damit rückt die Islamische Republik erstmals von Maximalforderungen ab.

Bislang wollte die Regierung in Teheran ​Gebühren für die Durchfahrt durch die internationale Wasserstrasse erheben ​und die Souveränität über die Meerenge ​beanspruchen. Seit dem 8. April gilt eine zweiwöchige Feuerpause. Der Krieg hat ‌zu der bislang grössten Unterbrechung der weltweiten Öl- und Erdgasversorgung geführt. Der Iran blockiert den Verkehr durch die Meerenge, über die etwa 20 ​Prozent ​der weltweiten Öl- und ⁠Flüssiggasexporte abgewickelt werden. Die USA hatten am ​Montag zudem eine Blockade gegen ⁠Öltanker verhängt, die iranische Häfen verlassen.

Auf der Konjunkturagenda am ‌Donnerstag stehen die finalen März-Inflationsdaten der Euro-Zone sowie die US-Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe und die Daten zur Industrieproduktion. 

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06:20

Der Swiss Market Index (SMI) steht bei der IG Bank vorbörslich 0,13 Prozent höher bei 13'244 Punkten.

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06:15

Ein Euro kostet 92,20 Rappen (minus 0,08 Prozent). Der Dollar ist 78,07 Rappen wert (unverändert).

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04:55

Die Hoffnung auf eine Beilegung des Iran-Konflikts und unerwartet starke Konjunkturdaten für China verschaffen den asiatischen Aktienmärkten Auftrieb. Die Börse Shanghai gewann 0,4 Prozent auf 4043,64 Stellen. Der Index der wichtigsten Unternehmen in Shanghai und Shenzhen stieg um ‌0,6 Prozent ⁠auf 4713,95 Punkte.

In Tokio stieg der 225 Werte umfassende Nikkei-Index 2,4 Prozent auf 59'549,59 Punkte zu und der breiter gefasste Topix notierte 1,3 Prozent höher bei 3820,66 Zählern. Der breit gefasste MSCI-Index für asiatische Aktien ausserhalb Japans legte um 0,3 Prozent zu und steuerte damit auf den dritten Gewinntag in Folge zu.

Die Analysten vom ‌Goldman Sachs schrieben, sie sei für die Aktien der Schwellenländer «insgesamt positiv gestimmt». Die Gewinne in der Region würden von der KI-bezogenen Nachfrage angetrieben, die relativ von den direkten Auswirkungen des Ölschocks abgeschirmt sein dürfte.

Die nach den USA zweitgrösste Volkswirtschaft der Welt wuchs im ersten Quartal um 5,0 Prozent und damit stärker ⁠als von Analysten erwartet. «Der solide Jahresauftakt dank einer starken Exportleistung deutet darauf hin, dass die direkten Auswirkungen des Nahost-Konflikts vorerst begrenzt bleiben», sagte Junyu Tan, regionaler Ökonom ‌für Nordasien bei Coface in Hongkong. «Die Aussichten sind jedoch trotz der relativen Widerstandsfähigkeit Chinas bei ‌den Unterbrechungen der Energielieferketten nicht nur rosig. Der Exportmotor könnte bei ​einem Andauern des Konflikts durch eine schwächere globale Nachfrage gebremst werden.»

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03:15

Im asiatischen Devisenhandel verlor der Dollar 0,2 Prozent auf 158,69 Yen ​und legte leicht auf 6,8177 Yuan zu. Zur Schweizer Währung notierte er 0,1 Prozent niedriger bei 0,7805 ​Franken. Parallel dazu stieg der Euro um 0,1 Prozent auf 1,1815 Dollar. Japanische ​Politiker hatten zuletzt wiederholt vor dem Wertverlust des Yen gewarnt.

Ein schwacher Yen verteuert die für das Land wichtigen Importe und verstärkt den Inflationsdruck. Dies gilt insbesondere ‌für Energie, da Japan stark von Einfuhren abhängig ist. Am Mittwoch teilte die japanische Finanzministerin Satsuki Katayama nach einem Treffen in Washington mit, Japan und die USA wollten sich angesichts der jüngsten Marktturbulenzen bei Währungsfragen enger abstimmen. Zudem seien die japanischen Behörden bereit, «entschlossene» Massnahmen gegen ​übermässige Kursbewegungen ​des Yen zu ergreifen, meldete der Sender NHK.

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02:30

Am Rohstoffmarkt verteuerte ⁠sich die Rohöl-Sorte Brent aus der Nordsee um 0,2 Prozent auf 95,09 ​Dollar je Barrel (159 Liter). Das US-ÖlWTI notierte 0,3 Prozent fester bei 91,56 Dollar.

«Bis ein Friedensabkommen geschlossen und die freie Schifffahrt durch die Meerenge Hormus wiederhergestellt ist, dürften ‌die WTI-Preise voraussichtlich weiter zwischen 80 und 100 Dollar schwanken», sagte Toshitaka Tazawa, Analyst bei Fujitomi Securities. Zwar gebe es Hoffnungen auf eine Deeskalation im Nahen Osten, aber viele Anleger blieben weiterhin skeptisch.

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23:55

Der S&P 500 kletterte bis auf 7026 Zähler und beendete den Handel mit einem Zuwachs von 0,80 Prozent auf 7022,95 Punkte. Der Nasdaq 100 stieg über 26'214 Punkte, zum Börsenende verbuchte er beim Stand von 26'204,58 Zählern ein Plus von 1,40 Prozent. Tesla und Microsoft waren unter den grössten Gewinnern.

Mit einem Minus von 0,15 Prozent auf 48'463,72 Punkte hinkte das Leitbarometer Dow Jones Industrial hinterher. «Old Economy»-Aktien wurden gemieden, Caterpillar landeten mit einem Minus von 3 Prozent am Dow-Ende.

Am US-Aktienmarkt blicken gut gelaunte Anleger im Technologiesektor offenbar schon über den Iran-Krieg hinweg. Sowohl der Auswahlindex Nasdaq 100 als auch der marktbreite und mit Techwerten gespickte S&P 500 stiegen am Mittwoch so hoch wie nie zuvor. Standardwerte fielen etwas zurück. Hoffnungen auf Friedensgespräche zwischen den USA und dem Iran gaben zusammen mit dem Optimismus rund um Künstliche-Intelligenz-Technologien Auftrieb.

Die USA und der Iran erwägen, ihre vereinbarte zweiwöchige Waffenruhe um weitere zwei Wochen zu verlängern, um mehr Zeit für ein Friedensabkommen zu bekommen, berichteten mit der Sache vertraute Personen. Dies beruhigte die Marktteilnehmer, die nun auf eine weitere Gesprächsrunde zwischen den beiden Ländern warten. Hoffnungen darauf hatten die Börsen in dieser Woche nach den ergebnislos gebliebenen Gesprächen vom Wochenende bereits angetrieben.

Positive Impulse kamen zur Wochenmitte von weiteren Quartalsberichten, etwa von den Finanzinstituten Morgan Stanley und Bank of America . Die Aktien von Morgan Stanley erreichten schon kurz nach dem Auftakt ein Rekordhoch und gewannen am Ende des Tages 4,5 Prozent. Die Anteile von Bank of America stiegen um 1,8 Prozent. Beide Banken überzeugten mit ihren Quartalsberichten. So verzeichnete Bank of America unerwartet hohe Zinseinnahmen. Morgan Stanley übertraf mit den Erträgen im Aktienhandel die durchschnittlichen Analystenschätzungen.

Mit einem Kursplus von 7,6 Prozent für Tesla knackten die Papiere des E-Fahrzeugherstellers ihren seit Ende des vergangenen Jahres gültigen Abwärtstrend erst einmal. Unter den Aktien der «Magnificent 7» - der Unternehmen mit der grössten Marktkapitalisierung - waren Tesla am Mittwoch der stärkste Wert. Microsoft erfreute die Anleger mit einem Aufschlag von 4,6 Prozent.

Broadcom erweitert seine KI-Partnerschaft mit Meta. Zudem baut Gitlab die Zusammenarbeit mit Google Cloud zur Unterstützung von KI-Agenten aus. Während die Aktien des Halbleiterkonzerns Broadcom um 4,2 Prozent stiegen, ging es für Gitlab um 8,4 Prozent hoch. Meta legten um 1,4 Prozent zu.

(cash/AWP/Bloomberg/Reuters)

Reto Zanettin
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