13:00

Die Futures für die US-Aktienmärkte notieren vor dem Start tiefer: 

Dow Jones Futures: -0,1 Prozent
S&P 500 Futures: -0,3 Prozent
Nasdaq Futures: -0,8 Prozent

Die Schweizer Börse gemessen am Swiss Market Index (SMI) notiert derweil mit 0,6 Prozent im Plus.

+++

11:40

Der Schweizer Aktienmarkt setzt am Dienstag den Aufwärtstrend der Vortage fort und markiert ein neues Rekordhoch. Getragen wird der Aufschwung zum einen von den kräftigen Kursgewinnen der schwergewichtigen Pharmatitel Novartis und Roche. Zum Indexanstieg tragen aber auch Nestlé und die Versicherungen bei. Das Geschäft verlaufe eher ruhig. Denn es fehlten die Vorgaben aus dem Ausland. In den USA wurde am Vortag feiertagsbedingt nicht gehandelt und in Teilen Asiens bleiben die Märkte gar die ganze Woche geschlossen. Positiv sei auch, dass Anleger den hiesigen Aktienmarkt im Vergleich zu anderen Börsen noch als vergleichsweise attraktiv beurteilen. Dies ziehe sowohl in- als auch ausländisches Kapital an, sagt ein Händler.

Zum Anstieg beigetragen habe aber auch, dass die US-Aktien-Futures, die zunächst für die US-Börsen eine tiefere Eröffnung signalisiert hatten, im Verlauf die Verluste klar eingegrenzt hätten, meint ein anderer Händler. Dies sorge ebenfalls für eine positive Stimmung. Sollte es noch Verhandlungserfolge in Genf geben, könnte sich der Positivtrend noch beschleunigen. Derzeit finden in Genf Gespräche zum Krieg in der Ukraine und zum Iran statt. Ausserdem könnten auch Impulse vom Empire State Manufacturing Index aus New York ausgehen, der am Nachmittag veröffentlicht wird. Im weiteren Wochenverlauf stehen mit dem Protokoll der Fed-Sitzung vom Januar, den US-BIP-Zahlen für das vierte Quartal und den PCE-Daten weitere wichtige Daten auf dem Programm.

Der SMI notiert um 0,5 Prozent höher auf 13'722 Punkten und damit in der Nähe des neuen Rekordhoch (13'737,81). Der 30 Titel umfassende SLI legt um 0,4 Prozent zu auf 2170 und der breite SPI um 0,4 Prozent auf 18'896 Zähler. 

Tragende Pfeiler des Marktes sind die Papiere der Schwergewichte Novartis und Roche (+1,4 und +1,2 Prozent), die sich seit Ende Jahr auf einem zwar unspektakulären, aber steten Aufwärtstrend befinden. Damit könnten die Aktien des dritten Schwergewichts Nestlé (+0,3 Prozent) nicht ganz mithalten. Bei Letzteren hoffen die Marktteilnehmer, dass der Lebensmittelriese am Donnerstag zusammen mit dem Jahresabschluss auch mit anderen positiven Neuigkeiten aufwartet.

Die Aktien der Versicherer Swiss Re (+1,7 Prozent), Zurich (+1,6 Prozent) und Helvetia Baloise (+1,3 Prozent) setzen nach dem schwachen Jahresauftakt den seit kurzem gestarteten Aufwärtstrend fort.

Gefragt sind die PS des Schokoladenherstellers Lindt & Sprüngli (+1,2 Prozent), die Aktien des Dermatologiekonzerns Galderma (+1,2 Prozent) und von Logitech, (+0,8 Prozent) sowie die zuletzt arg geprügelten Sonova (+0,9 Prozent) und Lonza (+0,4 Prozent).

Auf der anderen Seite stehen die Aktien der zyklischen ABB (-2,2 Prozent), von Holcim (-1 Prozent) und VAT (-0,9 Prozent) sowie der Banken Julius Bär (-1,7 Prozent) und UBS (-0,4 Prozent) im Angebot.

Bei den Nicht-SMI-Werten fallen Avolta (+5,5 Prozent) positiv auf. Die UBS hat den Titel des Reisedetailhandelskonzerns auf «Buy» hochgestuft. Die Aktien von DKSH (+5,2 Prozent) legen nach Zahlen zu. Die Handelsgruppe hat im Geschäftsjahr 2025 den Umsatz praktisch auf Vorjahresniveau gehalten, aber zugleich den Kern-Betriebsgewinn gesteigert. Nun soll die Dividende erhöht werden.

Massiv unter Druck stehen dagegen Also (-24 Prozent). Der IT-Grosshändler hat 2025 beim Umsatz und operativen Ergebnis deutlich zugelegt. Der Reingewinn fällt zwar leicht tiefer aus als im Vorjahr, dennoch will das Unternehmen die Dividende erhöhen. Händlern missfällt der vorsichtige Ausblick.

Die Aktien von Basilea (-3,8 Prozent) geben nach Zahlen ebenfalls nach. Flughafen Zürich büssen 0,6 Prozent ein. Grund dafür ist das neue Gebührenreglement, das tiefere Einnahmen bringen wird. Beide Aktien können die anfänglich deutlich grösseren Abschläge wieder eingrenzen.

Bei Gurit (-6,7 Prozent) würden nach dem Kurssprung vom Vortag von 13 Prozent Gewinne mitgenommen, heisst es weiter.

+++

11:05

Der Swiss Performance Index (SPI) notiert am Vormittag um 0,47 Prozent im Plus bei 18'910 Zählern. Gesundheitswerte (+1 Prozent), nicht-zyklischer Konsum (+0,7 Prozent) und zyklischer Konsum (+0,7 Prozent) liegen vorn. Industrietitel (-0,7 Prozent) und Technologie (-0,3 Prozent) gehören zu den Schlusslichtern. Es sind die einzigen beiden Sektoren im Minus.

Von den 200 Unternehmen, sind 75 im Gewinn, 89 im Verlust und 36 unverändert.

Zur Heatmap der Schweizer Aktien geht’s hier lang.

+++

09:55

Der Schweizer Aktienmarkt zieht am Dienstag im frühen Handel leicht an und hat dabei ein neues Rekordhoch erreicht. Zwar sind die Vorgaben aus dem Ausland dünn, weil in den USA am Vortag feiertagsbedingt nicht gehandelt wurde und auch in Asien viele Börsen ebenfalls wegen Feiertagen geschlossen waren. Händler verweisen aber auf die US-Akten-Futures. Dies hatten zunächst für die US-Börsen eine tiefere Eröffnung signalisiert, haben sich von ihren Tiefstwerten dann aber wieder gelöst. Dies sorge nun auch hierzulande für steigende Kurse.

Impulse für das weitere Geschehen erhoffen sich die Marktteilnehmer von den Gespräche zum Krieg in der Ukraine und zum Iran in Genf. Zudem werden heute einige Konjunkturzahlen - etwa der deutsche ZEW-Index oder der Empire State Manufacturing Index aus New York - veröffentlicht. Im weiteren Wochenverlauf stehen aus den USA noch das Protokoll der Fed-Sitzung vom Januar, BIP-Zahlen für das vierte Quartal und die PCE-Daten auf dem Programm.

Der SMI steigt um 0,44 Prozent auf 13'716,4 Punkte. Der 30 Titel umfassende SLI rückt um 0,35 Prozent vor auf 2169,90 und der breite SPI um 0,33 Prozent auf 18'884,29 Zähler. 21 SLI-Titel ziehen an und neun geben nach.

Die Aktien der Versicherer setzen ihren Aufwärtstrend vom Vortag fort. Swiss Re, Zurich und der Helvetia Baloise gewinnen bis zu 1,9 Prozent. Gefragt sind zudem Logitech, (+0,7 Prozent) sowie die zuletzt arg geprügelten Roche (+1,0 Prozent) und Novartis (+0,9 Prozent).

Auf der anderen Seite reihen sich die Aktien der zyklischen ABB (-1,6 Prozent), Holcim (-0,9 Prozent) und VAT (-0,8 Prozent) sowie des Arzneimittelherstellers Sandoz (-0,1 Prozent) und der Grossbank UBS (-0,1 Prozent) bei den Verlierern ein.

Bei den Nicht-SMI-Werten fallen Avolta (+5,3 Prozent) positiv auf. Die UBS hat den Titel des Reisedetailhandelskonzerns auf «Buy» hochgestuft. Die Aktien von DKSH (+3,6 Prozent) legen nach Zahlen zu. Die Handelsgruppe hat im Geschäftsjahr 2025 den Umsatz praktisch auf Vorjahresniveau gehalten, aber zugleich den Kern-Betriebsgewinn gesteigert. Nun soll die Dividende erhöht werden.

Massiv unter Druck stehen dagegen Also (-14 Prozent). Der IT-Grosshändler Also hat 2025 beim Umsatz und operativen Ergebnis deutlich zugelegt. Der Reingewinn fällt zwar leicht tiefer aus als im Vorjahr, dennoch will das Unternehmen die Dividende erhöhen. Die Aktien von Basilea (-5,2 Prozent) geben nach Zahlen ebenfalls nach. Flughafen Zürich büssen 3,5 Prozent ein. Grund dafür ist das neue Gebührenreglement, das tiefere Einnahmen bringen wird.

+++

09:30

Neue Ratings und Kursziele für Schweizer Aktien:

Avolta: UBS erhöht auf Buy (Neutral) - Ziel 65 (48) Fr.

Comet: UBS erhöht auf 316 (275) Fr. – Buy

Dätwyler: Berenberg erhöht auf 143 (129) Fr. – Hold

DKSH: Vontobel erhöht auf 69 (68) Fr. - Hold

Flughafen Zürich: Deutsche Bank senkt auf 237 (240) Fr. - Hold

Flughafen Zürich: Vontobel senkt auf 270 (280) Fr. - Buy

Georg Fischer: Berenberg senkt auf 69 (75) Fr. – Buy

Georg Fischer: ODDO BHF SCA senkt auf 72 (73) Fr. – Outperform

Kardex: Kepler Cheuvreux senkt auf 350 (360) Fr. – Buy

Medmix: Research Partners senkt auf 18 (20) Fr. - Kaufen

Mobimo: Vontobel erhöht auf 385 (340) Fr. - Hold

Plazza: ZKB senkt auf Marktgewichten (Übergewichten)

SF Urban: ZKB erhöht auf Übergewichten (Marktgewichten)

SPS: Julius Bär erhöht auf 150 (130) Fr. – Buy

Swisscom: Julius Bär erhöht auf 670 (580) Fr. – Hold

+++

09:09

Der Schweizer Aktienmarkt startet am Dienstag etwas höher. Zwar gibt es keine Vorgaben aus den USA, weil die Wall Street am Vortag feiertagsbedingt geschlossen war, und auch aus Asien sind die Impulse dünn. Im Fokus stehen die anhaltenden Sorgen über die Auswirkungen von KI auf die verschiedenen Wirtschaftssektoren. Daneben geht die Bilanzsaison weiter.

Derweil werden heute in Genf Gespräche zum Krieg in der Ukraine und zum Iran geführt. US-Präsident Donald Trump hat bereits mit militärischen Massnahmen gedroht, sollten die Gespräche mit dem Iran scheitern. Zudem dürften heute auch Impulse von Konjunkturzahlen das Geschehen beeinflussen. Veröffentlicht werden etwa der deutsche ZEW-Index und der Empire State Manufacturing Index aus New York. Im weiteren Wochenverlauf stehen aus den USA noch das Protokoll der Fed-Sitzung vom Januar, BIP-Zahlen für das vierte Quartal und die PCE-Daten auf dem Programm.

Der SMI notiert kurz nach Börsenstart um 0,16 Prozent höher bei 13'682 Punkten. Am Vortag hatte der SMI bei 13'670 Punkte ein neues Hoch erreicht, ist aber bis zum Schluss wieder etwas zurückgekommen. Von den 20 SMI-Titel stehen nur vier im Minus.

Nestlé (-0,3 Prozent), Holcim (-0,6 Prozent), ABB (-0,4 Prozent) und UBS (-0,1 Prozent), geben nach. Zu den Gewinnern zählen Novartis (+0,9 Prozent), Partners Group (+0,9 Prozent) und Logitech (+0,9 Prozent).

Bei den Nicht-SMI-Werten dürften DKSH (noch keine Kurse) auffallen. Die Handelsgruppe hat im Geschäftsjahr 2025 den Umsatz praktisch auf Vorjahresniveau gehalten, aber zugleich den Kern-Betriebsgewinn gesteigert. Nun soll die Dividende erhöht werden. Die Aktien von Basilea (noch keine Kurse) dürften ebenfalls im Anlegerfokus nach der Zahlenpublikation stehen.

Die Aktien von Avolta (+4,3 Prozent) profitieren derweil von einer Studie. Die UBS hat den Titel des Reisedetailhandelskonzerns auf «Buy» hochgestuft.

Auch der IT-Grosshändler Also (noch keine Kurse) hat Zahlen vorgelegt. 2025 hat das Unternehmen beim Umsatz und operativen Ergebnis deutlich zugelegt. Der Reingewinn fällt zwar leicht tiefer aus als im Vorjahr, dennoch will das Unternehmen die Dividende erhöhen.

+++

08:05

Der Schweizer Aktienmarkt (SMI) wird im vorbörslichen Handel bei Julius Bär 0,3 Prozent tiefer auf 13'615 Punkten indiziert. Alle SMI-Titel verlieren. Richemont (-0,4 Prozent), UBS (-0,4 Prozent) und Roche (-0,4 Prozent) führen die Verliererliste an. Die Kursverluste der übrigen SMI-Titel fallen zwischen 0,2 und 0,3 Prozent.

Auch der breite Markt dürfte mit Verlusten in den Tag starten – mit einem Minus von rund 0,2 Prozent. Die höchsten Bewegungen werden bei den Aktien von Also (-4,8 Prozent), Avolta (+2,2 Prozent), Basilea (+1,2 Prozent), DKSH (+2,7 Prozent) und Flughafen Zürich (-1,6 Prozent) prognostiziert. Also, Basilea und DKSH haben vorbörslich Zahlen publiziert, Avolta erhält Rückenwind von der UBS durch eine Hochstufung.

+++

07:30

Der US-Dollar konnte seine Gewinne am Dienstag halten, während die Märkte auf Signale zur möglichen Zeitplanung von Zinssenkungen durch die US-Notenbank (Fed) warteten, die im Laufe dieser Woche erwartet werden. Der Dollar-Index, der die Entwicklung des Greenbacks gegenüber einem Währungskorb misst, blieb mit 97,12 Punkten nahezu unverändert (nach einem Anstieg von 0,2 Prozent in der vorherigen Session). Der Euro verlor 0,06 Prozent auf 1,1843 US-Dollar.

Der Handel verlief jedoch verhalten, da viele asiatische Märkte wegen des Lunar-New-Year-Feiertags geschlossen blieben und die USA nach dem Presidents’-Day-Wochenende noch nicht voll im Handelsgeschehen waren. Wichtige wirtschaftliche Daten und Ereignisse stehen erst im weiteren Wochenverlauf an, darunter die Protokolle der letzten Fed-Sitzung sowie vorläufige Zahlen zum US-Bruttoinlandsprodukt (BIP).

«Wir sind recht optimistisch in Bezug auf die US-Wirtschaft», erklärte Kristina Clifton, leitende Währungsexpertin bei der Commonwealth Bank of Australia in Sydney. «Der Markt rechnet derzeit mit einer hohen Wahrscheinlichkeit für eine Zinssenkung im Juni – eine Einschätzung, die wir teilen. Allerdings erwarten wir im Gegensatz zu vielen Marktteilnehmern eine weitere Senkung im Juli.»

+++

07:00

Am Dienstag wird der europäische Stoxx 600 vorbörslich tiefer gesehen. Die Futures-Kontrakte notieren um 0,3 Prozent im Minus. Der deutsche Dax dürfte gemäss Berechnungen von Banken und Brokerhäusern ebenfalls fallen (+0,42 Prozent).

Der Swiss Market Index (SMI) notiert vorbörslich bei der IG Bank um 0,03 Prozent niedriger bei 13'626,5 Punkten.

+++

06:20

Der Swiss Market Index (SMI) steht vorbörslich bei der IG Bank 0,01 Prozent höher bei 13'632,5 Punkten.

Nach einem eher ruhigen Wochenstart dürfte am Dienstag etwas mehr los sein. Einige Schweizer Unternehmen legen ihre Jahreszahlen vor. Nachbörslich steht mit Amrize sogar ein Blue Chip an, wobei Analysten von dem von Holcim abgespaltenen Baukonzern ein solides Wachstum erwarten.

US-Vorgaben fehlen für den hiesigen Markt, nachdem die US-Börsen am Montag wegen eines Feiertags geschlossen waren. Am Freitag hatte die Wall Street nur wenig verändert geschlossen, könnte am Dienstag aber wieder unter Druck geraten. "Während der offizielle Handel an der Wall Street feiertagsbedingt ruht, signalisiert der geöffnete Terminmarkt weiter fallende Aktienkurse in New York", kommentierte ein Marktbeobachter am Montagabend hiesiger Zeit.

Der SMI bewegt sich indes - dank seiner defensiven Ausrichtung - weiter auf Rekordniveau. Das Allzeithoch markierte er mittlerweile bei 13'670 Punkten.

+++

05:20

Die asiatischen Börsen haben sich am Dienstag im feiertagsbedingt ausgedünnten Handel zurückhaltend gezeigt. Im Fokus der Anleger standen ‌die bevorstehenden ⁠Atomverhandlungen zwischen den USA und dem Iran in Genf, die die ⁠Ölpreise in die Höhe trieben. «Der Markt bleibt durch geopolitische Unsicherheiten verunsichert, wobei die Anleger ‌aufgrund der anstehenden Verhandlungen zwischen den USA und ‌dem Iran sowie zur Ukraine ​in dieser Woche vorsichtig sind», sagten Analysten der ANZ. Die Börsen auf dem chinesischen Festland, in Hongkong, Singapur, Taiwan und Südkorea blieben wegen des Neujahrsfestes geschlossen. In Tokio gab der Nikkei-Index 0,9 Prozent auf 56.275,29 ‌Punkte nach. Der breiter gefasste Topix verlor 0,8 Prozent auf 3.756,47 Zähler. Belastet wurde der japanische Markt von Konjunktursorgen, nachdem am Vortag schwächer als ​erwartet ausgefallene BIP-Daten veröffentlicht worden waren.

+++

04:36

Am Devisenmarkt verlor der ​Dollar 0,2 Prozent auf 153,14 Yen und ​gab leicht auf 6,9080 Yuan nach. Zur Schweizer Währung rückte er etwas auf ‌0,7695 Franken vor. Parallel dazu blieb der Euro fast unverändert bei 1,1840 Dollar und zog leicht auf 0,9114 Franken an.

+++

03:12

Die Ölpreise zogen an. ​Ein Barrel (159 ​Liter) der Nordseesorte Brent verteuerte ⁠sich um 1,3 Prozent auf 68,41 Dollar. Das ​US-Öl WTI notierte ⁠1,3 Prozent fester bei 63,59 Dollar. Der Goldpreis gab dagegen um ‌0,9 Prozent auf 4949,50 Dollar je Feinunze nach.

+++

01:30

An der Wall Street fand am Montag wegen des Feiertags «Presidents' ‌Day» kein Handel statt. Der US-Standardwerteindex Dow Jones hatte ​sich am Freitag kaum verändert bei 49.500,93 Punkten aus dem Handel verabschiedet.

(cash/AWP/Bloomberg/Reuters)

Luca_Niederkofler
Luca NiederkoflerMehr erfahren