08:05

Der SMI steht im vorbörslichen Handel bei Julius Bär 0,12 Prozent höher.

Dabei verzeichnen alle 20 Titel des Schweizer Leitindex ein Plus. Stärker als der Gesamtmarkt sind Alcon und Amrize unterwegs (je plus 0,6 Prozent).

Der breite Markt verbessert sich um 0,15 Prozent. Fast alle Aktien ziehen leicht an, besonders gefragt ist SGS (plus 1,6 Prozent). Schindler büsst hingegen 0,13 Prozent ein.

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07:20

Der Dax wird am Mittwoch der Kursentwicklung an den Terminmärkten zufolge ‌fester in ⁠den Handel starten. Am Dienstag ging ⁠der deutsche Leitindex knapp im Minus bei 24'988 Punkten aus ‌dem Handel. Nach gemischt ausgefallenen Konzernbilanzen ‌hatten die US-Börsen uneinheitlich ​geschlossen.

Im Fokus zur Wochenmitte steht der US-Arbeitsmarktbericht. Erwartet wird, dass sich der zuletzt maue Jobaufbau im Januar etwas verstärkt hat. Experten erwarten ein ‌Stellenplus ausserhalb der Landwirtschaft von 70'000, nach 50'000 im Dezember. Die Arbeitslosenquote dürfte bei 4,4 Prozent ​verharren. Im Zentrum der Aufmerksamkeit steht zudem ​die Geopolitik.

US-Präsident Donald Trump ​und der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu kommen in Washington ‌zusammen, um über das weitere Vorgehen im Konflikt mit dem Iran zu beraten.

Auf der Unternehmensseite ​blicken ​Anleger auf die Geschäftszahlen ⁠der Commerzbank, der Thyssenkrupp-Rüstungstochter TKMS, des Energietechnikkonzerns ​Siemens Energy und ⁠der US-Tochter der Deutschen Telekom, T-Mobile.

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06:20

Der Swiss Market Index (SMI) steht vorbörslich bei der IG Bank 0,14 Prozent höher bei 13'525 Punkten.

Am Mittwoch legen Schindler, SGS und die St. Galler Kantonalbank (SGKB) ihre Ergebnisse des Jahres 2025 vor.

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06:10

Ein Euro kostet 91,26 (-0,1 Prozent). Der Dollar wird zu 76,61 Rappen gehandelt (-0,23 Prozent)

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04:45

Schwächer als erwartet ausgefallene US-Einzelhandelsumsätze haben die Hoffnung auf eine baldige Zinssenkung in den USA geschürt und den Anleihemärkten Auftrieb ‌gegeben. ⁠Die Daten zeigten für Dezember einen Rückgang der Kernumsätze um 0,1 Prozent, zudem wurden ⁠die Zahlen für November und Oktober nach unten korrigiert.

An den asiatischen Börsen sorgte dies für ‌eine überwiegend freundliche Stimmung, auch wenn der Handel wegen eines ‌Feiertags in Japan und Hongkong ausgedünnt ​war. Der australische Leitindex legte um ein Prozent zu. Angetrieben wurde er von einem Kurssprung von sieben Prozent bei der Commonwealth Bank of Australia nach Vorlage von Rekordergebnissen.

Dagegen brachen die Aktien des Biotech-Unternehmens CSL um zwölf Prozent ein, nachdem ein Gewinnrückgang ‌und der Abgang des Vorstandschefs bekanntgegeben wurden. Die Börse in Shanghai tendierte fester. Schwache Inflationsdaten untermauerten dort die Erwartung weiterer Konjunkturhilfen.

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03:25

Am Devisenmarkt setzte der Yen seinen Erholungskurs fort. Nach ​dem Wahlsieg von Premierministerin Sanae Takaichi überdenken einige Investoren ihre ​Annahmen. Der Dollar verlor 0,5 Prozent auf 153,59 ​Yen und legte leicht auf 6,9113 Yuan zu.

Zur Schweizer Währung notierte er 0,2 Prozent niedriger ‌bei 0,7662 Franken. Parallel dazu stieg der Euro um 0,1 Prozent auf 1,1909 Dollar und zog leicht auf 0,9126 Franken an.

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02:40

Am Rohstoffmarkt verteuerte sich die Rohöl-Sorte Brent ​aus der ​Nordsee um 0,8 Prozent auf 69,34 ⁠Dollar je Barrel (159 Liter). Das US-Öl WTI notierte ​0,8 Prozent fester bei ⁠64,49 Dollar. Der Goldpreis zog ebenfalls an. Die Kryptowährung Bitcoin notierte bei rund 69'000 ‌Dollar.

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23:50

Kommentare aus den Reihen der US-Notenbank Fed zur Zinsentwicklung haben die US-Börsen am Dienstag ausgebremst. Im frühen Handel noch auf einem Rekordhoch bei fast 50'513 Punkten, beendete der Leitindex Dow Jones Industrial den Handel mit plus 0,10 Prozent auf 50'188 Zählern.

Der marktbreite S&P 500 gab um 0,33 Prozent auf 6942 Punkte nach. Der von Tech-Schwergewichten dominierte Nasdaq 100 sank um 0,56 Prozent auf 25'128 Zähler. Unter den «Magnificent Seven» verbuchte nur Tesla Kursgewinne.

Laut der Präsidentin der Federal Reserve Bank of Cleveland, Beth Hammack, könnten die Zinsen für längere Zeit unverändert bleiben. Die Auswirkungen der jüngsten Zinssenkungen sollten erst einmal bewertet und die weitere Entwicklung der Wirtschaft beobachtet werden. Zinssenkungshoffnungen bekamen damit einen Dämpfer.

Quartalsbilanzen und Prognosen von Unternehmen prägten ansonsten das Geschehen am Dienstag, während die Dezember-Einzelhandelsumsätze enttäuschten. Marktteilnehmer fokussieren sich nun auf die Veröffentlichung des monatlichen Arbeitsmarktberichts am Mittwoch. Am Freitag steht zudem die Bekanntgabe der Konsumentenpreise an. Die Daten dürften Hinweise auf das weitere Vorgehen der US-Notenbank Fed geben.

Unter den Aktien der Old Economy büssten Coca-Cola 1,5 Prozent ein. Der Getränkekonzern blieb mit seiner Umsatzprognose für dieses Jahr hinter den Schätzungen am Markt zurück. Diese seien allerdings hoch gewesen, hiess es von JPMorgan.

Die Titel des Chemiekonzerns Dupont gewannen dagegen rund 5 Prozent, hier hatte der Quartalsgewinn die Prognosen am Markt übertroffen.

Der Reifenhersteller Goodyear rechnet im ersten Quartal mit sinkenden Volumina, welche das Jahresergebnis belasten dürften. Daraufhin sackte der Kurs um 13,5 Prozent ab.

Die Aktien von Spotify schnellten um 14,8 Prozent nach oben. Der Streamingdienst hatte im vierten Quartal dank wachsender Abonnentenzahl deutlich mehr als ein Jahr zuvor verdient.

(cash/AWP/Bloomberg/Reuters)

Reto Zanettin
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