+++Börsen-Ticker+++ - US-Börsen reagieren negativ auf US-Zinsentscheid

Die Wall Street hat am Mittwoch letztlich nicht vom Zinsentscheid der US-Notenbank Fed profitiert. Es machte sich Ernüchterung breit. Zum Schluss rutschte die Börse in die Verlustzone.
26.09.2018 22:35
Trader an der Börse in New York.
Trader an der Börse in New York.
Bild: Bloomberg

22:30

Der Leitindex Dow Jones Industrial schloss 0,40 Prozent tiefer bei 26 385,28 Punkten. Ähnlich sah es beim marktbreiten S&P 500 aus, der sich mit einem Minus von 0,33 Prozent bei 2905,97 Punkten aus dem Handel verabschiedete. Beide Indizes hatten zuletzt ihrer vorangegangenen Rekordjagd etwas Tribut gezollt.Der jüngst schon robustere Technologiewerte-Index Nasdaq 100 schloss am Mittwoch prozentual unverändert bei 7563,09 Zählern.

Die Fed bleibt trotz Kritik von US-Präsident Donald Trump ihrem geldpolitischen Kurs treu. Nach ihrer Zinssitzung hob sie - wie von Analysten erwartet - ihren Leitzins zum achten Mal seit Beginn der Zinswende Ende 2015 an. Zudem signalisierte sie, ihren Kurs moderater Zinsanhebungen auch im kommenden Jahr beizubehalten.

Die Währungshüter bekräftigten zudem in ihrer Erklärung zum Zinsentscheid ihre positive Einschätzung zur wirtschaftlichen Lage. Besorgt zeigte sich Fed-Chef Jerome Powell hingegen über die Folgen einer protektionistischen Handelspolitik, wie sie gegenwärtig von den USA ausgeht.

Auf Unternehmensseite war die Nachrichtenlage recht übersichtlich. Die bis vor kurzem stark gelaufenen Nike-Titel büssten als einer der schwächsten Dow-Werte 1,29 Prozent ein. Börsianer sprachen angesichts kräftig gestiegener Umsätze und Gewinne im ersten Geschäftsquartal zwar von einem soliden Zahlenwerk des Sportartikelherstellers. Nicht gut an kam dagegen die Kostenentwicklung, die Beobachtern zufolge zu einer Bruttomarge leicht unter den Markterwartungen geführt hatte.

In der Ölbranche machte sich am Mittwoch der jüngste Preisrückgang bei dem wichtigen Rohstoff auch bei den Aktienkursen der Ölkonzerne bemerkbar: ExxonMobil und Chevron gehörten mit Verlusten von 0,83 beziehungsweise 1,15 Prozent ebenfalls zu den schwächsten Dow-Titeln. Die zurückgegangenen Ölpreise wurden am Markt mit einem höheren Angebot begründet. Dies schlug sich auch im unerwarteten Anstieg der wöchentlich veröffentlichten US-Rohölbestände nieder.

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17:30

Der Schweizer Aktienmarkt schien kurz vor der mit Spannung erwarteten Sitzung der US-Notenbank vom Mittwochabend in den Ruhemodus zu verfallen. Zum Schluss erwachten die Anleger aber und griffen zu.  Der Swiss Market Index (SMI) schliesst 0,7 Prozent im Plus bei 9'080 Punkten. Erneut gefragt sind Lonza mit einem Kursanstieg von 2,8 Prozent. Die Aktien setzen damit ihren Steigflug vom Vortag fort, als das Management am Investorentag die Anleger überzeugen konnte. Auch die Aktien von Temenos klettern um 3 Prozent. Die Aktien sind seit Montag neu im SLI. LafargeHolcim legt sogar über 3 Prozent zu.

Bei den Schwergewichten ziehen Nestlé (+1,1%) den Markt nach oben. Auch die anderen beiden Schwergewichte Roche (+0,3) und Novartis (+0,6) legten zu. Die grössten Verlierer unter den Blue Chips sind  Dufry (-4,2%). Auch der Halbleiterhersteller AMS gibt 3,8 Prozent nach.

Während die dritte Zinsanhebung der Fed in diesem Jahr am Markt als ausgemachte Sache gilt, richten Börsianer ihre Blicke noch stärker darauf, was die US-Währungshüter zum Thema Inflation sagen werden, die als starkes Indiz für den im künftigen geldpolitischen Spielraum gilt. Laut einem Analysten besteht aber etwas Überraschungspotenzial, da das Komitee der Fed jüngst zwei neue Mitglieder bekommen habe.

Den ausführlichen SMI-Schlussbericht lesen Sie hier.

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17:21

Der Eurokurs hat am Mittwoch vor einer erwarteten Zinsanhebung der amerikanischen Notenbank Fed nachgegeben. Am späten Nachmittag kostete die Gemeinschaftswährung 1,1750 US-Dollar und damit etwas weniger als am Morgen. Zum Franken legte der Euro am Mittwoch hingegen etwas zu. Am späten Nachmittag steht die Gemeinschaftswährung bei 1,1374 Franken.

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17:15

Nach dem ersten Schrecken über den geplanten Wechsel an der Konzernspitze greifen die Anleger bei Daimler wieder zu: Der Aktienkurs zieht leicht an und notiert kurz vor Handelsschluss sogar etwas höher bei 54,80 Euro. Zeitweise fiel er am Morgen um 2,4 Prozent. Analysten werten die Nachfolgeregelung positiv. Demnach soll der bisherige Forschungschef Ola Källenius den langjährigen Firmenchef Dieter Zetsche beerben.

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16:57

Die Rohölbestände in den USA sind in der vergangenen Woche überraschend gestiegen. Sie legten um 1,9 Millionen auf 396,0 Millionen Barrel zu, wie das US-Energieministerium am Mittwoch in Washington mitteilte. Dies ist der erste Anstieg der Ölreserven nach fünf Rückgängen in Folge. Analysten hatten hingegen im Schnitt ein Minus von 1,5 Millionen Barrel erwartet.

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15:45

Die Wall Street ist am Mittwoch kaum verändert in den Handel gestartet. Vor der Entscheidung der US-Notenbank Fed hielten sich die Anleger bedeckt. Der Dow Jones begann bei 26'43 Punkten 0,2 Prozent höher, der S&P 500 und der Nasdaq-Composite legten ebenfalls minimal zu. Die Anleger warten auf den Fed-Zinsentscheid.

Überwiegend werde mit einer Zinserhöhung auf die neue Spanne von 2,00 bis 2,25 Prozent gerechnet. Spannender sei die Frage, wie es danach weitergehe, sagten Händler. Zum einen erwarteten viele Anleger schon für Dezember den nächsten Zinsschritt. Zum anderen war fraglich, in welchem Tempo die Fed im nächsten Jahr weiter an der Zinsschraube drehen wird. Aktienanleger schauten auch in Richtung Rentenmarkt, wo sich die Rendite der zehnjährigen US-Staatsanleihen zuletzt über der psychologisch wichtigen Drei-Prozent-Marke festgesetzt hat.

Die rote Laterne im Dow hielten Nike mit einem Abschlag von 2,6 Prozent. Der Adidas-Rivale hatte die Anleger mit seinem Zwischenbericht nicht überzeugen können, auch wenn die umstrittene Werbekampagne mit dem Football-Spieler und Trump-Kritiker Colin Kaepernick die Kassen füllte.

Auf der Gewinnerseite standen nach einer Hochstufung die Aktien von IBM ganz oben: Sie legten 2,3 Prozent zu. Die Analysten von UBS hatten ihre Empfehlung auf "buy" von "neutral" und das Kursziel auf 180 von 160 Dollar angehoben.

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13:00

Die Schweizer Börse hat vor dem Zinsbeschluss der US-Notenbank eine Pause eingelegt. Viele Anleger wollten erst den weiteren Kurs der amerikanischen Währungshüter abwarten bevor sie wieder tätig würden, sagten Händler.  Der SMI notierte gegen Mittag bei 9027 Punkten und war damit geringfügig höher als am Vortag. Am Dienstag war das Bluechip-Barometer um 0,8 Prozent gestiegen.

Zu den Verlierern unter den Standardwerten gehörten Banken: Die Titel der UBS gaben 0,6 Prozent nach. Bei der Grossbank kommt es überraschend zu einer Änderung an der Spitze der Investmentbank: Deren Chef Andrea Orcel verlässt das Institut und wird Chef der spanischen Bank Santander. Die Investmentbank wird ab Anfang Oktober von einer Doppelspitze geführt.

Zu den Verlierern zählten auch einige konjunktursensible Werte wie der der Elektrotechnikkonzern ABB, die Sanitärtechnikfirma Geberit und der Uhrenhersteller Swatch.

Erneut gefragt waren die Titel von Lonza. Sie setzten sich mit einem Plus von 2,5 Prozent an die Spitze der Standardwerte, nachdem sie am Vortag bereits fünf Prozent zugelegt hatten.

Gefragt waren auch die Aktien des Lebensmittelkonzerns Nestle mit 0,5 Prozent Kursanstieg. Dagegen bremsten die beiden anderen Indexschwergewichte Novartis und Roche mit Einbussen von 0,3 beziehungsweise 0,4 Prozent den SMI merklich. Das Roche-Mittel Tecentriq verlängert das Leben von bestimmten Lungenkrebspatienten in Kombination mit Chemotherapie um zwei Monate verglichen mit einer Chemotherapie allein. Die Analysten von Vontobel sprachen von einem "bemerkenswerten Erfolg", auch weil es für die betroffenen Patienten jahrzehntelang keine Behandlungsfortschritte gegeben habe.

Am breiten Markt fielen die Aktien der Groupe Minoteries um 2,6 Prozent. Der Mühlenbetreiber verdiente im ersten Halbjahr mit 2,1 Millionen Franken etwa weniger.

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12:41

Die Aussicht auf ein weiteres Umsatzwachstum von neun Prozent überzeugt Nike-Anleger nicht. Anleger seien enttäuscht, dass die Bruttomarge nur im Rahmen der Erwartungen um einen halben Prozentpunkt auf 44,2 Prozent gestiegen sei, sagen Börsianer. Nike-Aktien verlieren im vorbörslichen US-Geschäft drei Prozent. Die Rivalen Under Armour und Adidas büßen jeweils 0,7 Prozent ein.

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12:26

Die Preise für Rohöl haben am Mittwoch nachgegeben. Am Mittag kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im November 81,55 US-Dollar und damit 32 Cent weniger als am Vortag. Der Preis für US-Rohöl der Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Oktober-Lieferung fiel um um 21 Cent auf 72,07 Dollar.

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10:20

Die Aktien der UBS gehören am Mittwochmorgen zu den schwächsten Titeln im Leitindex SMI. Das Institut vermeldete den Abgang von Andrea Orcel, dem Chef seines Investment Bankings.  Die UBS-Aktien verlieren bis gegen 10.20 Uhr 1,3 Prozent auf 15,72 Franken, während der Gesamtmarkt (SMI) 0,1 Prozent tiefer steht. Aber auch die Valoren des Branchennachbarn Credit Suisse büssen an Boden ein (-0,6% auf 15,09 Franken). Die Papiere beider Grossbanken- insbesondere die UBS-Aktien -, hatten am Vortag mit der Aussicht auf die nächste Zinserhöhung in den USA zugelegt.

Orcel, der 2012 zur UBS gestossen war, wechselt als CEO zur spanische Grossbank Santander. Nun teilt die UBS den Chefposten bei der Investmentbank auf: Ab dem 1. Oktober würden Piero Novelli und Robert Karofsky gemeinsam die Leitung der Sparte übernehmen.

Den Wechsel von Orcel zu Santander wird in Händlerkreisen als nachvollziehbar bewertet, stelle er doch einen Sprung in seiner Karriereentwicklung dar. Sein Weggang von der UBS sei aber zu bedauern, hiess es weiter.

Die neue Doppelführung dürfte keine strategischen Schritte vollziehen, kommentierte Javier Lodeiro von der Zürcher Kantonalbank. Deshalb sollte sich dieser Führungswechsel nicht auf den Ausblick der Einheit auswirken. Interessant wird gemäss Lodeiro der Investorentag in London am 25. Oktober 2018. Am gleichen Tag wird das Institut sein Geschäftsergebnis zum dritten Quartal 2018 publizieren.

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10:18

Der Personalwechsel an der Daimler-Spitze hat die Aktien des Autobauers am Mittwoch tiefer ins Minus gedrückt. Die Titel fielen in der Spitze um 2,4 Prozent auf 53,45 Euro und markierten damit den niedrigsten Stand seit gut zwei Jahren. Vor der Veröffentlichung der Personalie hatten sie 0,5 Prozent schwächer notiert. Daimler teilte mit, der Aufsichtsrat habe beschlossen, der Hauptversammlung den Wechsel von Konzernchef Dieter Zetsche in den Aufsichtsrat vorzuschlagen. Sein Nachfolger an der Konzernspitze solle Ola Källennius werden.

"Der Abgang von Zetsche als CEO kommt nicht überraschend", sagte ein Händler. Aber die Tatsache, dass ein Autobauer-Chef gehe, passe halt gerade in die negative Stimmung im Autosektor. "Daher wird abverkauft."

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09:57

Am Tag vor der geplanten Verabschiedung des Haushalts für 2019 durch das italienische Kabinett decken sich Anleger weiter mit Anleihen des Landes ein. Dies drückt die Rendite der zehnjährigen Titel auf 2,854 von 2,891 Prozent.

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09:15

Am Tag der Zinsentscheidung der US-Notenbank startet die Schweizer Börse mit Verlusten in den Handel. Der SMI startet mit einem Minus von 0,3 Prozent bei 8993 Punkten. Auftakt ab. Dabei liefern die Vorgaben eher gemischte Signale. Es bleibt abzuwarten, ob sich Investoren am Tag der US-Zinsentscheidung zuvor stark engagieren werden. Hierzulande ist die Agenda weitgehend leer. 

Unter den Blue Chips gibt es nur wenige Ausreisser. Adecco (+0,1 Prozent) ziehen leicht an. Die Deutsche Bank hat die Aktien am Morgen hochgestuft. Zuletzt hatten die Aktien vor allem negative Kommentare geerntet, nachdem der Personalvermittler vor einem verhaltenen Geschäftsverlauf im dritten Quartal gewarnt hatte.

Das Gegenstück bilden die Aktien der UBS (-1,4 Prozent). Bei der Grossbank kommt es zu einem Wechsel an der Spitze der Investmentbank: Andrea Orcel ist zum neuen Chef der spanischen Grossbank Santander berufen worden. Zudem hat die Deutsche Bank Fusionsszenarien durchgespielt, wobei auch ein Zusammenschluss mit der Schweizer Grossbank eine mögliche Option gewesen sein soll. Auch die CS-Aktie (-0,8 Prozent) fällt. 

 

Die drei Schwergewichte Nestlé (-0,1 Prozent), Novartis (-0,5 Prozent) und Roche (-0,3 Prozent) sorgen ebenfalls für wenig Unterstützung. Anders die Aktien von Lonza (+0,3 Prozent), Sika (+0,2 Prozent) und Swisscom (+0,1 Prozent). 

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08:45

An der Tokioter Börse stieg der Leitindex Nikkei um 0,4 Prozent auf 24'033,79 Punkte. Der breiter gefasste Topix-Index trat auf der Stelle. Börsianer rechnen damit, dass die Notenbanker um Fed-Präsident Jerome Powell die Zinsen auf eine Spanne von 2,00 bis 2,25 Prozent anheben werden. Es wäre die dritte Zinserhöhung im laufenden Jahr. "Anleger konzentrieren sich darauf, ob die Fed signalisiert, dass die Straffung ihrem Ende zugeht", sagte Akira Takei, Fondsmanager bei Asset Management One. "Die Fed könnte das heute nicht machen, aber ich denke die Märkte werden bald anfangen, dieses Szenario zu betrachten."

Bei den Einzelwerten zählten in Tokio vor allem Autowerte zu den Verlierern. Eine Analystenempfehlung trieb hingegen die Aktien von Takeda Pharmaceutical um 1,6 Prozent an. Die chinesische Börse in Shanghai legte 1,1 Prozent zu. Anleger griffen Händlern zufolge zu, da der Indexanbieter MSCI chinesische Titel in seinen Portfolios künftig deutlich stärker gewichten will. Die Börse in Südkorea blieb wegen eines Feiertags geschlossen. 

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08:20

Ein Blick an die Rohstoffmärkte: Die Preise für Rohöl sind am Mittwoch im frühen Handel leicht gesunken. Am Morgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im November 81,83 US-Dollar und damit 4 Cent weniger als am Vortag. Der Preis für US-Rohöl der Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Oktober-Lieferung fiel um um 12 Cent auf 72,16 Dollar.

Händler verwiesen auf Hinweise auf ein höheres Angebot am Ölmarkt. Daten des privaten Dienstleisters API vom Vorabend zufolge seien die Rohöllagerbestände in den USA zuletzt gestiegen. Die offiziellen Zahlen werden am Mittwoch veröffentlicht. Experten rechnen mit einem Rückgang. Unterdessen behalten die Anleger die Folgen der auf den Ölsektor gerichteten US-Sanktionen gegen den Iran im Blick, die im November in Kraft treten werden. 

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08:10

Der Swiss Market Index (SMI) wird laut vorbörslichen Berechnungen der Bank Julius Bär bei 9023 Punkten (+0,02 Prozent) angegeben. Am Tag der Zinsentscheidung der US-Notenbank dürften sich die Anleger an den europäischen Aktienmärkten bedeckt halten. Die Notenbanker um Fed-Präsident Jerome Powell werden die Zinsen voraussichtlich auf die dann neue Spanne von 2,00 bis 2,25 Prozent anheben. 

Die grössten Bewegungen bei den SMI-Titeln zeigen sich bei Adecco (+0,6 Prozent) und UBS (-0,6 Prozent). Die Grossbank verliert ihren Investmentbanking-Chef Andrea Orcel an die spanische Santander. Daneben sind die vorbörslichen Kursveränderungen nur minimal - auch am breiteren Schweizer Aktienmarkt. 

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08:09

Die Zahlen von Nike sorgen in der Branche für Sportartikelhersteller für Enttäuschung. Im nachbörslichen US-Handel fielen die Nike-Aktien um 3,5 Prozent. Die Quartalszahlen seien gut, aber nicht überwältigend gewesen, sagte ein Börsianer. Am Morgen geht es auch für Adidas bergab. Die Titel verlieren bei Lang & Schwarz ein Prozent. Puma geben 0,4 Prozent nach.

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07:35

Der Euro hat am Mittwoch im frühen Handel wenig Regung gezeigt. Am Morgen wird die Gemeinschaftswährung bei 1,1764 US-Dollar gehandelt und damit in etwa auf dem Niveau vom Vorabend. Zum Franken notiert der Euro bei aktuell 1,1343 und damit etwas tiefer als am Dienstagabend. Der US-Dollar ist bei einem Stand von 0,9643 Franken ebenfalls nur marginal schwächer.

Im weiteren Tagesverlauf wird die Zinsentscheidung der US-Notenbank Fed im Fokus der Anleger stehen. Experten rechnen mit der achten Zinserhöhung im aktuellen Zinszyklus. Demnach dürften die Währungshüter den Leitzins um 0,25 Prozentpunkte in die Spanne zwischen 2,00 Prozent und 2,25 Prozent anheben. 

 

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06:45

An der Tokioter Börse gewinnt der Leitindex Nikkei kurz vor Handelsschluss 0,1 Prozent auf 23'972 Punkte. Der MSCI-Index für asiatische Aktien ausserhalb Japans bewegte sich kaum - unter anderem wegen eines Feiertags in Südkorea. Die chinesische Börse in Shanghai und der australische Markt zogen geringfügig an.

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06:36

Am Devisenmarkt in Fernost lag der Euro kaum verändert bei 1,1760 Dollar. Zur japanischen Währung gab der Dollar leicht auf 112,92 Yen nach.

(cash/Reuters/AWP)

 
Aktuell+/-%
DOW JONES27'657.42-0.88%
S&P 5003'319.47-1.12%
NASDAQ10'793.28-1.07%
Nike -B-114.66-1.46%
Chevron Rg78.21-0.74%
Ölpreis (Brent)42.32-1.70%
SMI10'421.93-1.11%
Lonza Grp N574.00+0.31%
TEMENOS N132.00-2.11%
LafargeHolcim N42.38-2.82%
SLI1'570.55-1.60%
Nestle N108.82+0.37%
Roche Hldg G340.10-0.87%
Novartis N82.42-0.61%
Dufry N28.71-6.18%
ams I17.510-3.79%
USD/JPY104.1120-0.41%
EUR/USD1.1785-0.51%
EUR/CHF1.0781-0.03%
Daimler N43.87-3.37%
adidas N272.30-2.61%
IBM Rg122.76-1.73%
UBS Group N10.475-4.60%
Banco Santander Rg1.695-3.78%
ABB N23.33-2.06%
Geberit N525.40-0.57%
The Swatch Grp I214.50-0.51%
Vontobel Holding N61.40-2.77%
Groupe Minoteries N344.000.00%
Ölpreis (WTI)40.95+0.12%
CS Group N9.376-4.25%
Adecco Group N49.40-4.85%
Deutsche Bank N7.178-6.54%
Commerzbank I4.322-4.04%
Sika N219.90-1.65%
Swisscom N498.90-0.12%
NIKKEI23'360.30+0.18%
Julius Baer Grp N38.50-5.54%
PUMA I74.36-1.43%

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