11:39

Der Schweizer Aktienmarkt macht zum Wochenstart keine grossen Sprünge. Der SMI notiert seit Handelsstart in etwa auf dem Niveau von Ende letzter Woche. Damit stehen die Chancen gut, dass der Leitindex den August mit einem Kursplus abschliessen kann. Aktuell notiert er gut 40 Punkte über dem Stand von Ende Juli. Seit Anfang Jahr summieren sich die Gewinne auf gut 8,5 Prozent.

Von den Unternehmen gibt es zum Wochenstart kaum News. Das wird sich am morgigen Dienstag ändern, wenn Swiss Life und Partners Group ihre Halbjahreszahlen vorlegen. Eher bedächtig geht es an der hiesigen Börse zum Wochenbeginn aber auch deshalb zu und her, weil das Finanzzentrum London als wichtiger Taktgeber wegen eines Feiertages ausfällt.

Der SMI verliert um 11.26 Uhr 0,24 Prozent auf 14'369,89 Punkte. Er bewegt sich seit Handelsbeginn ohne klare Richtung innerhalb einer Bandbreite von lediglich gut 40 Punkten. Der Mid-Cap-Index SMIM sinkt um 0,44 Prozent auf 3120,37 und der breite SPI um 0,18 Prozent auf 20'234,60 Punkte.

Dem SMI kommen am heutigen Montag immerhin seine defensiven Qualitäten zugute. Er schneidet deutlich besser ab als zum Beispiel der deutsche Dax, der klar nachgibt.Das Umfeld spricht denn auch nicht gerade für Investitionen in Aktien. So haben sich in den USA die Zinserwartungen nach der Rede des neuen Fed-Chefs Kevin Warsh in Richtung baldige Zinserhöhung geändert, und im Nahen Osten ist wieder Kanonendonner zu hören. Erstmals seit Ende Juli griffen zudem die US-Streitkräfte Ziele im Iran an, und dieser reagierte mit Gegenschlägen. In der Folge stieg der Ölpreis an. Ein Fass der Sorte Brent kostet wieder etwas mehr als 91 US-Dollar.

Die Ausschläge bei den SMI-Titeln sind sehr gering. Keiner der 20 Blue Chips weist aktuell eine Veränderung von mehr als 1 Prozent auf.

Gestützt wird der Gesamtmarkt von leicht zulegenden Novartis (unverändert). Auch die defensiven Versicherungstitel und die Swisscom haben sich bei den Gewinnern eingereiht. Nicht ins Bild passen Roche, die um 0,5 Prozent nachgeben, sowie Nestlé mit minus 0,1 Prozent.

Von der Spitze bei den Blue Chips grüssen allerdings Kühne+Nagel (+0,7 Prozent), mit denen es seit einiger Zeit nach oben geht. Aktuell dürfte die Eskalation im Nahen Osten leichten Rückenwind geben. Auf der anderen Seite geht es mit Holcim (-0,9 Prozent), Lonza (-0,9 Prozent) und ABB (-0,6 Prozent) am stärksten abwärts.

Unter Beobachtung sind die UBS-Papiere (-0,2 Prozent), da die zuständige Kommission des Ständerats über die künftige Regulierung entscheiden wird. Laut der Sonntagspresse zeichnet sich eine Verwässerung der bundesrätlichen Vorschläge ab. Am Freitag hatte die UBS-Aktie im Vorfeld ein neues Jahreshoch markiert. «Womöglich sickerten erste Verhandlungsergebnisse in den Handel», meinen Börsianer.

Deutlich abwärts geht es mit Accelleron (-4,0 Prozent), die zuletzt schon mit einem sehr volatilen Kursverlauf aufgefallen waren. Analystenkommentare, etwa zu Gurit (+4,2 Prozent), sorgen ausserdem für etwas Bewegung.

Die Papiere vom Flughafen Zürich können sich derweil etwas vom freitäglichen Kurssturz (-7,7 Prozent) nach der Vorlage der Zahlen erholen und ziehen nun um 0,7 Prozent an. Analysten sehen die Kursreaktion als übertrieben an. So findet etwa die Bank Vontobel verteidigende Worte und bestätigt trotz leicht reduziertem Kursziel die Kaufempfehlung

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11:13

Die UBS hat am Montag das Kursziel für Gurit auf 39 von 43 Franken bei einer Kaufempfehung mit der Begründung gesenkt, dass ein langsameres Wachstum in Wind Materials wegen des Wegfalls von einmaligen Effekten im Jahr 2027 anstehe. Dieses Geschäft macht rund 50 bis 60 Prozent des Umsatzes aus. Insgesamt profitiere das Unternehmen aber von langfristigen Verträgen und damit von hoher Planungssicherheit, so der zuständige UBS-Analyst weiter. Insgesamt habe Gurit in den kommenden Jahren solide Gewinnaussichten, gestützt durch die Wind- und Verteidigungsmärkte.

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11:04

Die Aktien von Holcim führen mit einem Rückgang von 0,9 Prozent die Verliererliste im SMI an.

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10:44

Die Aussicht ‌auf ⁠eine längerfristig robuste Auftragslage ermuntert Anleger zum Einstieg bei Chipzulieferer Soitec. Die Aktien ⁠des Chipindustrie-Zulieferers steigen in Paris um vier Prozent auf 112,30 Euro. Firmenchef ‌Laurent Remont sagte der Nachrichtenagentur Reuters, Kunden schlössen ‌wegen der hohen Nachfrage verstärkt langfristige ​Lieferverträge für Siliziumwafer ab, die Festpreise und Anzahlungen beinhalteten.

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10:22

Der Swiss Market Index (SMI) tendiert am Montag leicht schwächer und gibt um 0,1 Prozent nach in einem richtungslosen Handel. Von den drei Schwergewichten lasten vor allem Roche auf dem SMI mit einem Kursverlust von 0,6 Prozent, vor ABB mit einem Minus von 0,5 Prozent. An der Spitze im SMI legen Kühne+Nagel 1,4 Prozent zu, gefolgt von Amrize und Swisscom mit je plus 0,6 Prozent. 

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10:12

Die neuen US-Militärschläge ‌auf Ziele im ‌Iran verteuern Rohöl ​erneut. Der Preis für die Sorte Brent aus der Nordsee steigt um 3,3 Prozent auf ‌90,98 Dollar je Barrel. Die neuen Kämpfe würden voraussichtlich eng begrenzt ​bleiben, prognostiziert Suvro Sarkar, ​Chef-Rohstoffanalyst der Bank ​DBS. Entscheidender sei, dass sich die ‌Verhandlungen über eine Öffnung der wichtigen Handelsroute durch die Strasse ​von ​Hormus nun voraussichtlich ⁠verzögern. Daher werde ​der Ölpreis wohl ⁠auf absehbare Zeit zwischen 85 ‌und 95 Dollar pendeln.

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10:06

Neue Ratings und Kursziele für Schweizer Aktien: 

Accelleron: Bank of America erhöht das Kursziel auf 93 von 85 Fr., belässt die Einstufung auf Buy.

Accelleron: Jefferies erhöht das Kursziel auf 83 von 75 Fr., Einstufung Hold unverändert. 

Barry CallebautUBS erhöht das Kursziel auf 1180 von 1100 Fr. mit unveränderter Einstufung Neutral.  

Flughafen Zürich: Vontobel senkt das Kursziel auf 260 von 270 Fr., hält am Rating Buy fest. 

Gurit: UBS erhöht das Kursziel auf 49 von 43 Fr. und belässt die Einstufung auf Buy.

Kudelski: Research Partners senkt das Kursziel auf 1,05 von 1,37 Fr., die Einstufung bleibt auf Halten. 

Orior: Octavian senkt das Kursziel auf 16,60 von 19 Franken, das Rating Hold bleibt gleich.

SoftwareOne: ZKB sieht den fairen Wert bei 14,00 Fr., hält an Rating Neutral fest. 

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09:39

Der Schweizer Aktienmarkt ist am Montag mehr oder weniger unverändert in den letzten August-Handelstag gestartet. Die gestiegenen US-Zins-Erwartungen und der höhere Ölpreis seien zwar Belastungsfaktoren, meinen Börsianer. Die vielen defensiven Titel an der Schweizer Börse stützen aber den Markt.

Das Notenbanker-Treffen von Jackson Hole vom Freitag wirke noch nach, meinen Händler. Der neue Fed-Chef Kevin Warsh habe die Märkte auf eine steigende Wahrscheinlichkeit für eine Zinsanhebung im September vorbereitet. 

Abgesehen davon eskaliert der Nahostkonflikt wieder. Erstmals seit Ende Juli griffen die US-Streitkräfte Ziele im Iran, und dieser reagierte mit Gegenschlägen. In der Folge stieg der Ölpreis leicht an. Ein Fass der Sorte Brent kostet wieder etwas mehr als 90 US-Dollar.

Der SMI steht um 09.30 Uhr 0,05 Prozent höher bei 14'407,26 Punkten. Der Mid-Cap-Index SMIM sinkt hingegen um 0,28 Prozent auf 3325,22 und der breite SPI um 0,05 Prozent auf 20'259,51 Zähler.

Von den 20 Blue Chips notiert gut die Hälfte im Plus, die Ausschläge halten sich allerdings mit -0,7 bis +1,1 Prozent in Grenzen. Eine Stütze für den Markt sind Novartis und Nestlé, die um 0,2 respektive 0,3 Prozent anziehen. Auch andere defensive Titel sind im Plus. Ausnahme sind Roche (-0,7 Prozent).

Von der Spitze grüssen derweil Kühne+Nagel (+1,1 Prozent), die von den neuerlichen Nahosteskalation profitieren dürften. Gefragt sind auch Richemont (+0,5 Prozent) nach guten Konjunkturdaten aus dem wichtigen Markt China.

Auf der anderen Seite geben UBS (-0,3 Prozent) im Vorfeld der Sitzung der zuständigen Ständeratskommission zur künftigen Regulierung nach.

Auch am breiten Markt gibt es kaum News. Zahlen vorgelegt hat einzig die Immobilienfirma Varia US (-1,1 Prozent). Analystenkommentare, etwa zum Flughafen Zürich (+1,2 Prozent) und Barry Callebaut (+1,5 Prozent), sorgen ausserdem für etwas Bewegung.

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09:06

Der Swiss Market Index (SMIbeginnt unverändert. Am schwächsten starten im SMI Logitech mit einem Abschlag von 1,0 Prozent und Lonza (-0,7 Prozent). Kühne+Nagel (+0,8 Prozent) und Amrize (+0,7 Prozent) legen zu. Insgesamt stehen sieben SMI-Titel höher, zwei notieren unverändert und elf geben nach.

Im breiten Markt fallen Idorsia um 3,2 Prozent. Vaudoise, Barry Callebaut und Mobilezone legen um mehr als 1,5 Prozent zu. 

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08:08

Der Swiss Market Index (SMI) steht bei der Bank Julius Bär eine gute Stunde vor Handelsbeginn weiterhin im roten Bereich mit einem Minus von 0,2 Prozent. Einzig Amrize und Alcon können unter den 20 SMI-Titeln leicht zulegen. Mit einem etwas höheren Abschlag fallen Logitech auf, welche 0,5 Prozent nachgeben. 

Bei den Mid Caps ziehen SoftwareOne nach einer Kurszielerhöhung um 1,5 Prozent an. Höher stehen ebenfalls Barry Callebaut (+0,8 Prozent), Flughafen Zürich (+0,9 Prozent) und Galenica (+0,6 Prozent). Einen etwas grösseren Verlust verzeichnen BB Biotech mit minus 0,9 Prozent. Ansonsten bewegen sich die Kurse in engen Bandbreiten.

07:51

Der US-Dollar hat die am vergangenen Freitag erzielten Gewinne über das Wochenende gehalten. In der neuen Woche stehen wichtige Konjunkturtermine an, welche die neue Erwartungshaltung zu den US-Zinsen testen werden. Der Dollar zum Franken notiert am Montagmorgen mit 0,8093 praktisch unverändert zum Freitagabend. Das Gleiche gilt für den Euro zum Dollar, der bei 1,1590 nach 1,1580 steht. Wenig verändert zeigt sich auch das Währungspaar Euro gegen Franken (0,9381).

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07:39

Der deutsche Leitindex (DAX) wird bei der IG Bank vorbörslich unverändert angezeigt, während die US-Futures allesamt rund 0,2 bis 0,3 Prozent tiefer stehen. 

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06:26

Der Swiss Market Index (SMI) wird bei IG Bank 0,25 Prozent tiefer indiziert. Die Liquidität an den Märkten ist kurz vor dem Auslaufen der Sommerferien in Übersee sehr dünn. So war das Handelsvolumen an den US-Börsen letztmals vor 3 Jahren so tief wie vergangene Woche. Mit diesen tiefen Volumen kann es entsprechend zu grösseren Kursausschlägen an den Börsen kommen, sollten Neuigkeiten die Finanzmärkte bewegen. 

Während keine Publikationen von Unternehmensergebnissen anstehen, diskutiert die Wirtschaftskommission des Ständerats das neue Bankengesetz mit den Eigenkapitalvorschriften zur UBS.

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06:20

Die Furcht vor steigenden Zinsen und eine militärische Eskalation im Nahen Osten haben den asiatischen Aktienmärkten zum Wochenstart am Montag zugesetzt. In Tokio gab der 225 Werte umfassende Nikkei-Index 1,6 Prozent auf 65'361,60 Punkte nach und der breiter gefasste ‌Topix ⁠notierte 0,4 Prozent niedriger bei 4128,76 Zählern. Auch in China hielten sich die Anleger zurück. Die Börse Shanghai verlor 0,4 Prozent auf 3.937,66 ⁠Stellen. Der Index der wichtigsten Unternehmen in Shanghai und Shenzhen fiel um 1,0 Prozent auf 4.564,76 Punkte.

In Japan drückten Aussagen von US-Notenbankchef Kevin Warsh auf die ‌Stimmung, der die Bekämpfung der Inflation in den Vordergrund rückte und damit Erwartungen an eine ‌baldige Zinserhöhung schürte. Zudem preisen die Märkte eine fast sichere Zinsanhebung der ​Bank of Japan (BOJ) im kommenden Monat ein. «Die wachsenden Erwartungen an US-Zinserhöhungen dürften die Stimmung der Anleger belasten», erklärte Takayuki Miyajima, Chefökonom bei der Sony Financial Group. Zu den grössten Verlierern im Nikkei zählten Advantest mit einem Minus von sieben Prozent sowie Mitsubishi Materials und Japan Steel Works.

In China rückten gemischte Konjunkturdaten in den Fokus. Die Fabrikaktivität verbesserte sich im August zwar leicht auf 49,8 Punkte, blieb ‌aber den zweiten Monat in Folge im Schrumpfungsbereich. «Es ist zu früh, um auf eine Erholung der Wirtschaft zu schliessen», sagte Zhiwei Zhang, Chefökonom bei Pinpoint Asset Management. Gleichzeitig sorgte der eskalierende Konflikt zwischen den USA und dem Iran für Verunsicherung. Nach US-Angriffen auf iranische Abschussanlagen auf ​der Insel Larak griff der Iran laut Medienberichten US-Luftwaffenstützpunkte in Jordanien an. Dies trieb die Sorge ​vor neuen globalen Inflationsrisiken durch steigende Energiekosten an.

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06:14

Im asiatischen Devisenhandel verlor der Dollar ​0,2 Prozent auf 159,78 Yen. US-Finanzminister Scott Bessent bezeichnete die jüngste Schwäche der japanischen Währung als «ziemlich gut eingedämmt», was Spekulationen über eine erneute gemeinsame Intervention dämpfte. Zur ‌chinesischen Währung legte der Dollar leicht auf 6,7225 Yuan zu. Zur Schweizer Währung rückte er etwas auf 0,8086 Franken vor. Parallel dazu blieb der Euro fast unverändert bei 1,1589 Dollar und zog leicht auf 0,9371 Franken an.

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06:05

Am Rohstoffmarkt sorgte der militärische Schlagabtausch zwischen Washington und Teheran ​für einen ​Preissprung. «Es sieht so aus, als befänden wir uns in einer weiteren Eskalationsphase», ⁠sagte IG-Marktanalyst Tony Sycamore. In der Folge verteuerte sich die Rohöl-Sorte Brent ​aus der Nordsee um 2,8 Prozent ⁠auf 90,60 Dollar je Barrel (159 Liter). Das US-Öl WTI notierte 2,5 Prozent fester bei 85,52 Dollar. US-Präsident Donald Trump kündigte an, Öl ‌aus einem neuen Abkommen mit Venezuela zur Auffüllung der strategischen Reserven der USA nutzen zu wollen.

Der Goldpreis verliert 0,77 Prozent in der asiatischen Handelsphase. Das gelbe Metall steht unter deutlichem Abgabedruck. Nach der Rallye im August rutschte Gold zeitweise unter die Marke von 4400 Dollar pro Unze und markierte damit den tiefsten Stand seit knapp zwei Wochen.

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06:00

An der Wall Street hatten die Zinssorgen bereits vor dem Wochenende ihre Spuren hinterlassen. Der US-Standardwerteindex Dow Jones hatte sich am Freitag ‌kaum verändert bei 53'559,99 Punkten aus dem Handel verabschiedet. Der breit gefasste S&P 500 verlor 0,2 ​Prozent auf 7711,76 Zähler, und der technologielastige Nasdaq gab 0,5 Prozent auf 26'402,42 Stellen nach. Anleger blicken nun gespannt auf den US-Arbeitsmarktbericht am Freitag, der entscheidend für den geldpolitischen Kurs der US-Notenbank im September sein dürfte.

(cash/AWP/Bloomberg/Reuters)

Thomas Daniel Marti
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