10:30
Neue Ratings und Kursziele für Schweizer Aktien:
ABB: ABG erhöht auf Kaufen (Halten) - 83,31 Fr.
ABB: ODDO BHF SCA senkt auf 80 (89) Fr. - Neutral
Comet: Kepler Cheuvreux erhöht auf 505 (500) Fr. - Buy
Lem: Kepler Cheuvreux erhöht auf 640 (500) Fr. - Hold
Newron: Octavian senkt auf 10,50 (15) Fr. - Hold
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10:00
Der Schweizer Aktienmarkt ist am Mittwoch mit leichten Abgaben in den Handel gestartet. Der SMI verliert 0,1 Prozent auf 14'462 Punkte. Dabei stehen 14 Verlierer nur sechs Gewinnern gegenüber. Der Mid-Cap-Index SMIM hält sich derweil mit 0,3 Prozent im Plus auf 3149 Punkte, während der breite SPI mit einem Minus von 0,04 Prozent bei 20'390 Punkten notiert.
An der Spitze im SMI rangieren ABB (+1,1 Prozent) und vollziehen damit nach dem hohen Vortagesverlust in Reaktion auf die Zahlen eine kleine Gegenbewegung. Das Schlusslicht bilden Partners Group (-0,8 Prozent).
Gefragt sind dank starker SpaceX-Zahlen auch hierzulande Technologietitel. Entsprechend legen Logitech (+0,5 Prozent) leicht zu, VAT (+2,1 Prozent), AMS Osram (+2,2 Prozent), Inficon (+3,5 Prozent) oder Comet (+3,6 Prozent) sind deutlicher gefragt. Für letztere gab es zudem einige positive Analystenkommentare nach den gestrigen guten Zahlen.
Auffällig zeigen sich zudem Adecco (+7,5 Prozent) nach Zahlen des Konkurrenten Randstadt.
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09:09
Der Schweizer Aktienmarkt startet am Mittwoch unverändert. Der SMI notiert kurz nach Handelsstart mit 0,0 Prozent im Plus oder Minus auf 14'478 Punkten. Am Vortag war der Leitindex nach einem zähen Start noch klar ins Plus gedreht.
Grund waren starke US-Börsen. Sie hatten noch während des Europahandels ins Plus gedreht und dieses Niveau dank vager, wenn auch mittlerweile wieder verschwundener Hoffnungen im Iran-Krieg zumeist gehalten. Nachbörslich überzeugten dann SpaceX mit Zahlen, während Netflix eher schwach aufgenommen wurden. Auch in Japan und Korea zeigten sich die Märkte in der Gewinnzone.
Im Blick stehen die Aktien von Alcon (+0,2 Prozent) nach einem Zukauf. Der Augenheilkundekonzern legt für das US-Biotechunternehmen Neurotech Pharmaceuticals 550 Millionen US-Dollar auf den Tisch und erweitert damit sein Retina-Geschäft um das Mittel Encelto. Bereits am Vortag lagen die Titel weit vorne im SMI. Sika (-1,1 Prozent) übernimmt derweil die Klebstoffsparte des japanischen Chemieunternehmens Resonac Corporation für die asiatischen Wachstumsmärkte. Die Transaktion soll Mitte 2027 abgeschlossen sein.
Der Dermatologiekonzern Galderma (-0,2 Prozent) präsentiert neue Daten aus seinem Portfolio für injizierbare Ästhetik und legt zudem am morgigen Donnerstag Zahlen vor.
Derweil steigen ABB (+1,5 Prozent) an die Tabellenspitze. Marktteilnehmer versuchen nun eine erste Gegenbewegung auf die Kursverluste vom Vortag.
Angesichts der internationalen Zahlenflut im Tech-Sektor könnten auch hierzulande die entsprechenden Titel wie Logitech (+0,5 Prozent), VAT (+1,7 Prozent), Inficon (+1,7 Prozent), AMS Osram (+2,1 Prozent) oder Comet (vorbörslich +1,5 Prozent) in Bewegung kommen. Für letztere gab es zudem einige positive Analystenkommentare nach den gestrigen guten Zahlen.
Zu guter Letzt hält Forbo (+0,2 Prozent) seinen ersten Kapitalmarkttag ab und hat dazu einen Transformationsplan sowie mittelfristige Finanzziele vorgestellt.
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08:25
Am Devisenmarkt haben sich die Kurse am Mittwoch bisher in engen Spannen bewegt. Grosse Impulse von Konjunkturdaten sind nicht zu erwarten, daher nutzen Anleger die Zeit zum Durchatmen.
Das Euro/Franken-Paar tritt bei Kursen von 0,9267 mehr oder weniger auf der Stelle. In der Nacht blieb auch das Dollar/Franken-Paar in einer engen Spanne mit Kursen von zuletzt 0,8256. Der Euro hat zum US-Dollar in der Nacht leicht an Terrain eingebüsst und wird derzeit zu 1,1224 nach 1,1238 am Vorabend gehandelt.
Auch die Commerzbank erwartet in den nächsten Tagen vor den Sitzungen der beiden grossen Notenbanken EZB und Fed nur wenig Bewegung. Für die USA sei erst im Dezember eine weitere Zinserhöhung eingepreist und die Resilienz der US-Wirtschaft mittlerweile «hinreichend» bekannt. Auch die EZB dürfte in der kommenden Woche keine falkenhafte Überraschung präsentieren. Und auch wenn die Unruhen in Frankreich ein Belastungsfaktor für den Euro seien, ist laut den Experten bereits viel im Kurs eingepreist.
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08:03
Der Schweizer Aktienmarkt (SMI) wird im vorbörslichen Handel bei Julius Bär 0,4 Prozent höher auf 14'530 Punkten indiziert. Alle SMI-Titel werden im Plus erwartet. Besonders die Valoren von Logitech (+1,2 Prozent) und jene von Amrize und Galderma (je +0,8 Prozent) werden höher gestellt. Die übrigen Kursgewinne im SMI reichen von +0,2 Prozent bis +0,3 Prozent.
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07:30
«Das Edelmetall könnte weiter unter Druck bleiben», sagte Bas Kooijman, CEO und Vermögensverwalter bei DHF Capital S.A. «Die Rohölpreise haben wieder angezogen. Das hält den Inflationsdruck aufrecht und verstärkt die Erwartung einer straffen Geldpolitik.»
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07:00
Der Swiss Market Index (SMI) notiert vorbörslich bei der IG Bank derweil um 0,3 Prozent höher bei 14'513 Punkten.
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06:20
Der Swiss Market Index (SMI) steht vorbörslich bei der IG Bank 0,3 Prozent höher bei 14'513 Punkten.
Positive Vorgaben aus den USA könnten in der Schweiz für Rückenwind sorgen. Der SMI könnte damit die seit Anfang Oktober eingeleitete Aufwärtsbewegung fortsetzen.
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05:05
Eine positive Stimmung an der Wall Street hat am Mittwoch auch die Börsen in Asien angetrieben. Die ersten guten Ergebnisse aus der US-Bilanzsaison schürten die Hoffnung auf eine robuste globale Konjunktur und stärkten das Vertrauen der Anleger. Der 225 Werte umfassende Nikkei-Index legte in Tokio um 1,2 Prozent auf 64'823,55 Punkte zu. Die Börse in Schanghai gab hingegen um 0,3 Prozent nach.
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04:00
Am Devisenmarkt gewann der Dollar geringfügig auf 158,19 Yen. Zum chinesischen Yuan legte er leicht auf 6,6797 Yuan zu. Zur Schweizer Währung rückte der Dollar um 0,2 Prozent auf 0,8258 Franken vor. Der Euro notierte fast unverändert bei 1,1227 Dollar und zog zum Franken leicht auf 0,9270 Franken an.
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03:25
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01:30
Die US-Technologiebörse Nasdaq zeigt sich am Dienstag nach ihrer Stabilisierung am Vortag wieder anfällig für Verluste. Vor den nach Handelsschluss anstehenden Quartalszahlen der Tech-Riesen SpaceX und Netflix kam bei den Anlegern keine echte Kauffreude auf. Die Aktien von SpaceX sprangen in der Nachbörse über 8 Prozent an, Netflix gaben 5,8 Prozent nach.
Ein enttäuschender Börsengang in der südkoreanischen KI-Branche bremste zusätzlich die Kauflaune: Die stark überzeichneten Aktien des KI-Infrastruktur-Unternehmens Elice lagen zum Handelsende in Seoul fast ein Drittel unter ihrem Ausgabepreis.
Gut zwei Stunden vor dem US-Börsenschluss kam der Tech-Auswahlindex Nasdaq 100 beim Stand von 29'585 Punkten um 0,19 Prozent voran, nachdem er im frühen Handel grössere Abschläge verbucht hatte. Der Leitindex Dow Jones Industrial gewann 1,01 Prozent auf 52'491 Zähler. Der marktbreite S&P 500 legte um 0,42 Prozent auf 7723 Punkte zu.
Vage Hoffnungen auf eine Friedenslösung im US-Iran-Konflikt waren den Indizes zwischenzeitlich eine Stütze. Die Märkte reagierten wohl auf die erneute Verbreitung früherer Schlagzeilen des pan-arabischen Medienunternehmens Al-Araby Al-Jadeed, in denen auf einen Kompromissvorschlag der Vermittler aus Katar und Pakistan hingewiesen wurde. Dieser werde angeblich den Forderungen sowohl der US-amerikanischen als auch der iranischen Seite gerecht.
Einige Unternehmen mit Quartalsbilanzen standen am Dienstag im Blick. Die Papiere von 3M verzeichneten ein Kursplus von 6 Prozent. Im Dow etablierten sie sich damit auf dem ersten Platz. Der Mischkonzern hatte die Gewinnerwartungen übertroffen und das zweite Quartal in Folge den Jahresausblick für das bereinigte Ergebnis je Aktie angehoben.
Vorsichtigere Jahreserwartungen drückten hingegen die Aktien des Autobauers General Motors (GM) um fast 9 Prozent nach unten. Der Quartalsbericht und der angekündigte 20 Milliarden US-Dollar schwere Aktienrückkauf gerieten in den Hintergrund. Die Chefin der Auto-Ikone, Mary Barra, warnte, die Herausforderungen nähmen zu.
Im Rüstungs- und Luftfahrtsektor hoben gleich mehrere Unternehmen ihre Ausblicke an. Northrop Grumman profitierte von der weltweiten politischen Instabilität, die das Umsatzwachstum ankurbelte. Die Aktien gewannen annähernd 5 Prozent. Die Anteile von RTX gaben im Verlauf ihre Gewinne ab und notierten zuletzt leicht im Minus. Auch die Anleger des Triebwerkbauers GE Aerospace konnten sich von den nach oben gesetzten Jahreszielen nichts kaufen, wie das Kursminus von 3,7 Prozent zeigte.
(cash/AWP/Bloomberg/Reuters)

