10:59
Der Swiss Performance Index (SPI) notiert am Vormittag um 0,3 Prozent im Minus bei 20'120 Zählern. Nur Gesundheitswerte (+0,5 Prozent) befinden sich in der Gewinnzone. Die Sektoren Industrie (-1,2 Prozent), Versorger (-1,2 Prozent) und Grundstoffe (-0,9 Prozent) gehören zu den bisherigen Tagesverlierern.
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10:30
Der europäische Leitindex Stoxx 600 verliert 0,6 Prozent auf 652,63 Zähler. Grund dafür sind die schwindenden Chancen auf einen Frieden zwischen den USA und dem Iran. Die Anleger sorgen sich wegen höherer Energiepreise, einer steigenden Inflation und möglicher Zinserhöhungen.
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10:00
Der Schweizer Aktienmarkt zeigt sich am Dienstag zum Handelsstart wenig verändert. Negative Vorgaben aus den USA und Asien sowie die anhaltenden Sorgen um die Lage im Nahen Osten sorgen zwar für Gegenwind. Gleichzeitig stützen die defensiven Schwergewichte den Leitindex.
In der zweiten Reihe setzen SIG (+1,9 Prozent) zu einer leichten Erholung an. Am Vortag waren die Titel nach einem erneuten Chefwechsel um fast 18 Prozent eingebrochen. Deutlich schwächer zeigen sich dagegen Halbleiterwerte wie VAT (-3 Prozent) und AMS-Osram (-3,8 Prozent), die unter der schwachen Branchenstimmung leiden.
Für Impulse sorgt in den hinteren Reihen vor allem die laufende Berichtssaison. Das Biopharmaunternehmen Basilea (+7,2 Prozent) blickt auf ein starkes erstes Halbjahr zurück und hat nach den Zahlen die Ziele für das Gesamtjahr angehoben. Auch Medartis (+5,5 Prozent) und Skan (+6,8 Prozent) können mit ihren Halbjahreszahlen überzeugen. Phoenix Mecano (+1,2 Prozent) legen ebenfalls zu.
In die andere Richtung geht es für Huber+Suhner mit Abgaben von fast 11 Prozent. Vor allem die Margenentwicklung im ersten Semester blieb hinter den Erwartungen zurück. Zudem gehörten die Titel mit einem Plus von rund 40 Prozent seit Jahresbeginn zuletzt zu den stärksten Aktien am Markt. Auch PSP Swiss Property (-0,2 Prozent) geben trotz guter Halbjahreszahlen nach.
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09:30
Neue Ratings und Kursziele für Schweizer Aktien:
Polypeptide: Berenberg senkt auf Hold (Buy) - Ziel 44 (38) Fr.
Sandoz: Berenberg erhöht auf 66 (62) Fr. - Hold
Swissquote: Goldman Sachs senkt auf 48 (50) Fr. - Buy
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09:06
Der Schweizer Aktienmarkt knüpft am Dienstag an den schwachen Wochenstart an. Negative Vorgaben aus den USA und Asien sowie die anhaltenden Nahostsorgen belasten die Stimmung. Impulse könnten hierzulande erneut von der laufenden Berichtssaison kommen.
Für Bewegung sorgen vor allem Unternehmenszahlen. PSP Swiss Property (+0,4 Prozent) gehört dabei zu den wenigen Gewinnern bei den Top-50 Unternehmen. Der Immobilienkonzern steigerte den Gewinn im ersten Halbjahr dank des Verkaufs eines Entwicklungsprojekts deutlich stärker als erwartet, während der Mietertrag weitgehend stabil blieb.
Einen Kurssprung verzeichnen Basilea (vorbörslich +5,5 Prozent). Das Biopharmaunternehmen blickt auf ein starkes erstes Halbjahr zurück und hat nach den Zahlen die Ziele für das Gesamtjahr angehoben.
In die andere Richtung geht es für Huber+Suhner (vorbörslich -6,1 Prozent). Vor allem die Margenentwicklung im ersten Semester blieb hinter den Erwartungen zurück. Ein Fokus liegt zudem auf den Halbleiterwerten wie VAT (-2,4 Prozent) und Comet (-2,2 Prozent), die aufgrund einer Branchenschwäche überdurchschnittlich nachgeben.
Aus den hinteren Reihen haben zudem Medartis, Skan und Phoenix Mecano (+1,2 Prozent) Zahlen vorgelegt. Für die Titel werden vorbörslich allerdings keine Kurse gestellt.
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08:04
Der Schweizer Aktienmarkt (SMI) wird im vorbörslichen Handel bei Julius Bär 0,4 Prozent tiefer auf 14'250 Punkten indiziert. 19 der 20 SMI-Titel geben nach. Vorbörslich steigen einzig die Titel von Amrize (+0,05 Prozent). Die Kursverluste der Verlierer reichen von 0,3 Prozent bis 0,6 Prozent, wobei Logitech (-0,6 Prozent) und Richemont (-0,5 Prozent) die grössten vorbörslichen Abgaben aufweisen.
Der breite Markt fällt ebenfalls vorbörslich – rund 0,4 Prozent. Die höchsten Bewegungen werden bei den Aktien von Basilea (+5,2 Prozent), Cosmo (-2,2 Prozent), Huber+Suhner (-5,8 Prozent) und PSP (+0,8 Prozent). Basilea, Huber+Suhner und PSP haben vorbörslich Zahlen publiziert.
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07:30
Der Spotpreis für Gold notierte zuletzt bei 4391,14 Dollar pro Unze, ein Rückgang von 0,5 Prozent. Die US-Gold-Futures für Dezember lieferbar verloren 0,6 Prozent und notierten bei 4446,70 Dollar. Die Renditen der zehnjährigen US-Staatsanleihenstiegen weiter an und erhöhten damit die Opportunitätskosten für den Besitz von nicht verzinslichem Gold.
Auch die Ölpreise stiegen leicht, nachdem der Iran angekündigt hatte, zu einer «vollständig offensiven» militärischen Haltung überzugehen, nachdem die Verhandlungen über ein dauerhaftes Ende des Krieges mit den USA gescheitert waren. Gleichzeitig schloss Washington eine Verlängerung des vorübergehenden Waffenstillstandsabkommens aus.
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06:55
Der Swiss Market Index (SMI) notiert vorbörslich bei der IG Bank derweil um 0,4 Prozent niedriger bei 14'254 Punkten.
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06:20
Der Swiss Market Index (SMI) steht vorbörslich bei der IG Bank 0,4 Prozent niedriger bei 14'254 Punkten.
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05:05
Das Ende eines Waffenstillstands zwischen den USA und dem Iran hat am Dienstag die Anleger an den asiatischen Börsen tägigen Waffenruhe zu einer «vollständig offensiven» militärischen Haltung überzugehen. An den asiatischen Finanzmärkten schalteten die Anleger daraufhin auf Risiko-Aversion um. In Tokio gab der Nikkei-Index 1,6 Prozent nach. Die Börse in Schanghai verlor 0,2 Prozent. Gegen den Trend legte die Börse in Seoul nach einem Feiertag mehr als drei Prozent zu.
«Normalerweise seien Bewegungen der zehnjährigen US-Anleihen über 4,65 Prozent von beruhigenden Worten der Trump-Regierung gefolgt», schrieben die Analysten der ING. «Dieses Mal hören wir das nicht.» Die Zinsen der 30-jährigen US-Staatsanleihen stiegen auf 5,318 Prozent - ein 19-Jahres-Hoch. Die Verunsicherung spiegelte sich auch am Anleihemarkt in Japan wider: Die Rendite der zehnjährigen japanischen Staatsanleihen stieg auf ein Drei-Dekaden-Hoch von 2,945 Prozent.
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04:00
Im asiatischen Devisenhandel gewann der Dollar geringfügig auf 159,49 Yen und legte leicht auf 6,7430 Yuan zu. Zur Schweizer Währung rückte er etwas auf 0,8110 Franken vor. Parallel dazu blieb der Euro fast unverändert bei 1,1576 Dollar. Der Dollar-Index, der den Greenback mit sechs anderen wichtigen Währungen vergleicht, notierte in der Nähe eines Zwei-Monats-Tiefs.
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03:35
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01:50
Verdüsterte Aussichten auf Frieden im Nahen Osten haben den US-Aktienmärkten am Montag zu schaffen gemacht. Der Leitindex Dow Jones Industrial schloss 0,51 Prozent tiefer bei 53'459,78 Punkten. Für den marktbreiten S&P 500 ging es um 0,52 Prozent auf 7745,06 Zähler abwärts. Der Tech-Index Nasdaq 100 gab um 0,17 Prozent auf 29'995,38 Punkte nach.
US-Präsident Donald Trump sagte Berichten zufolge, er habe es nicht eilig, den Krieg mit dem Iran zu beenden. Zudem kündigte er eine Übernahme der für den Ölhandel wichtigen Strasse von Hormus an. Am Montag drohte er dem Oman, der bislang keine aktive Kriegspartei ist. «Wenn der Oman uns in die Quere kommt, werden wir sie in Grund und Boden bombardieren», sagte Trump dem Sender Fox News. Das Sultanat soll derzeit mit dem Iran klären, wie künftig die Schifffahrt durch die Strasse von Hormus geregelt sein soll - bisher ohne Einigung.
Unterdessen sind die Kämpfe im Libanon erneut aufgeflammt. Das israelische Militär bestätigte Luftangriffe auf die Hisbollah-Infrastruktur als Vergeltung für einen Angriff der Hisbollah auf eine von Israel als «Sicherheitszone» bezeichnete Zone im Südlibanon. Dies ist die schwerste Eskalation des Konflikts seit dem im Juni letzten Jahres unter Vermittlung der USA geschlossenen Rahmenabkommens.
Im Technologiesektor trieben starke Umsatzsignale des OpenAI-Konkurrenten Anthropic die Erholung von KI-Aktien nochmals voran. Das Unternehmen stärkte damit wieder die Hoffnung der Anleger, dass sich die massiven Investitionen in diese Technologie letztlich auszahlen werden.
Unter den US-Werten mit KI-Fantasie verzeichneten die Titel von Micron , Sandisk , Western Digital und Marvell Technology Kursgewinne zwischen 4,1 und 8,9 Prozent.
Die Aktien von Nike rutschten nach einer negativ aufgenommenen Analystenstudie auf den tiefsten Stand seit mehr als zwölf Jahren ab und verloren am Ende 4,0 Prozent. Laut dem UBS-Analysten Jay Sole sind die Preise für Nike-Sportschuhe auf dem sekundären Sneaker-Markt im Juli den dritten Monat in Folge gesunken.
Um 4,6 Prozent nach unten ging es für den Kurs von L3Harris. Zuvor war bekannt geworden, dass der Konzernchef wegen eines Verstosses gegen den Verhaltenskodex des Rüstungsunternehmens ausgetauscht wird.
Die Titel von Constellation Brands sackten um 6,2 Prozent ab, nachdem die Beteiligungsgesellschaft Berkshire Hathaway des Investors Warren Buffet bekannt gegeben hatte, ihren Anteil an dem Hersteller von Bier, Wein und Spirituosen veräussert zu haben. Zudem hatten einige Analysten ihre Kursziele gesenkt.
(cash/AWP/Bloomberg/Reuters)

