Zum aktuellen Geschehen im Nasdaq 100 geht es hier.
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17:40
Das Geschehen stand unter dem Eindruck hoher Energiepreise und weiter steigender Anleiherenditen. Dadurch kamen zyklische Titel unter Druck, während defensive Werte gefragt waren.
So haben insbesondere die Schwergewichte Roche (+2,6 Prozent), Novartis (+1,9 Prozent) und Nestlé (+0,7 Prozent) deutlich angezogen. Roche profitierte auch von einer doppelten Hochstufung durch Oddo BHF.
Gefragt waren ausserdem die Versicherer Zurich Insurance (+1,0 Prozent) und Swiss Re (+1,1 Prozent), aber auch weitere Gesundheitsaktie wie Galderma (+0,8 Prozent) und Sandoz (+0,7 Prozent).
Am breiten Markt sprangen Kuros um 11,2 Prozent nach oben, nachdem die Titel auf einer Favoritenliste der Bank Berenberg gelandet sind. Auch Newron (+6,7 Prozent) rückten kräftig vor. Gefragt waren zudem Tecan (+3,7 Prozent) sowie Huber+Suhner (+4,1 Prozent).
Durchgereicht wurden Feintool (-6,4 Prozent), Also (-5,8 Prozent), Inficon (-3,8 Prozent), VAT (-3,1 Prozent) und Accelleron (-2,6 Prozent). Letztere stehen inzwischen auf einem Sieben-Monate-Tief.
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16:15
Der Tech-Auswahlindex Nasdaq 100 sinkt um 0,21 Prozent auf 29'.466 Punkte. Der zu Wochenbeginn kaum bewegte Leitindex Dow Jones Industrial legt um 0,78 Prozent auf 52'373 Zähler zu. Der marktbreite S&P 500 notiert mit plus 0,21 Prozent auf 7707 Punkten.
Das Technologie- und KI-Infrastruktur-Unternehmen Elice hatte am Dienstag einen historisch schwachen Börsengang in Seoul hingelegt: Zum Handelsende lagen die massiv überzeichneten Aktien fast ein Drittel unter ihrem Ausgabepreis.
«Privatanleger haben vielleicht blind darauf vertraut, dass Aktien bei einem Börsengang immer steigen würden», kommentierte Jo Hyunik, Leiter der Anlageabteilung bei Iroom Investment Advisors in Seoul. Doch während diejenigen, die zum Zug gekommen seien, Verluste erlitten hätten, hätten die meisten Privatanleger bei der Zeichnung nur wenige Aktien erwerben können, fügte er hinzu.
Einige Unternehmen mit Quartalsbilanzen standen am Dienstag im Blick. Die Papiere von 3M verzeichneten ein Kursplus von 5,3 Prozent. Der Mischkonzern hatte die Gewinnerwartungen übertroffen und das zweite Quartal in Folge den Jahresausblick für das bereinigte Ergebnis je Aktie angehoben.
Vorsichtigere Jahreserwartungen drückten hingegen die Aktien des Autobauers General Motors (GM) um 5,4 Prozent nach unten. Der Quartalsbericht und das angekündigte 20 Milliarden US-Dollar schwere Aktienrückkauf gerieten in den Hintergrund. Die Chefin der Auto-Ikone, Mary Barra, warnte, die Herausforderungen nähmen zu.
Die Anteile von RTX gewannen 2,1 Prozent. Der Luftfahrt- und Rüstungskonzern erhöhte abermals angesichts guter Geschäfte seine Erwartungen an das Jahr 2026. Auch der Triebwerkbauer GE Aerospace schraubte dank einer starken Nachfrage seine Jahresziele nach oben. Den Aktien von GE Aerospace half dies jedoch nichts, der Kurs sank um 4,5 Prozent.
Die Papiere von CoreWeave blieben angezählt und sanken um 3,5 Prozent. Der Anbieter von KI-Cloud-Computing-Diensten stand zuletzt wegen Sorgen über einen möglichen Finanzbedarf besonders im Fokus.
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16:05
Ein Anstieg beim Ölpreis und erneute Kursverluste im Technologiesektor haben die US-Börsen am Dienstag belastet. Zudem hielten sich Anleger vor den Quartalsberichten wichtiger Technologiekonzerne zurück. Der Dow-Jones-Index der Standardwerte notierte 0,8 im Plus bei 52'370 Punkten. Der Index der Technologiebörse Nasdaq verlor 0,8 Prozent auf 26.208 Stellen.
Die Aktien KI-bezogener Unternehmen wie CoreWeave, Nebius, Apple und Nvidia gaben nach. «Ich sehe dies als einen Rücksetzer in einem selektiven Markt», sagte Ion Jauregui, Analyst bei ActivTrades. «Die Anleger sind bei KI-Themen wählerischer als noch vor einem Jahr.» Im Fokus der Anleger stehen nun die Quartalszahlen wichtiger Tech-Konzerne. Nach Börsenschluss werden die Ergebnisse von SpaceX und Netflix erwartet, am Mittwoch folgen Meta und Tesla.
Gefragt waren auch die Titel des Spielzeugherstellers Hasbro, die nach einer Prognoseerhöhung um 8,7 Prozent zulegten.
General Motors konnte mit seinem Geschäftsbericht hingegen nicht bei Anlegern punkten. Die Aktien des Autobauers fielen trotz eines überraschend starken Gewinns um 5,7 Prozent.
Auch der Triebwerksbauer GE Aerospace hat die Börsianer nicht überzeugt. Die Papiere gaben 4,9 Prozent nach, obwohl der Konzern seine Erwartungen für das laufende Jahr dank der starken Nachfrage im Wartungs- und Ersatzteilgeschäft nach oben geschraubt hatte.
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15:50
Kurz nach Handelsbeginn sinkt der Tech-Auswahlindex Nasdaq 100 um 0,6 Prozent auf 29'343 Punkte. Der zu Wochenbeginn kaum bewegte Leitindex Dow Jones Industrial legt um 0,3 Prozent auf 52'144 Zähler zu. Der marktbreite S&P 500 notiert mit minus 0,1 Prozent auf 7684 Punkte.
Das Technologie- und KI-Infrastruktur-Unternehmen Elice hatte am Dienstag einen historisch schwachen Börsengang in Seoul hingelegt: Zum Handelsende lagen die massiv überzeichneten Aktien fast ein Drittel unter ihrem Ausgabepreis.
«Privatanleger haben vielleicht blind darauf vertraut, dass Aktien bei einem Börsengang immer steigen würden», kommentierte Jo Hyunik, Leiter der Anlageabteilung bei Iroom Investment Advisors in Seoul. Doch während diejenigen, die zum Zug gekommen seien, Verluste erlitten hätten, hätten die meisten Privatanleger bei der Zeichnung nur wenige Aktien erwerben können, fügte er hinzu.
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14:50
Die US-Technologiebörse Nasdaq steuert nach der jüngsten Stabilisierung am Dienstag wieder auf Verluste zu. Vor den nach Handelsschluss anstehenden Quartalszahlen der Tech-Riesen Netflix und SpaceX überwog bei den Anlegern die Zurückhaltung. Ein enttäuschender Börsengang in der südkoreanischen KI-Branche bremste zusätzlich die Kaufbereitschaft.
Vor Handelsbeginn taxierte der Broker IG den Auswahlindex Nasdaq 100 0,8 Prozent tiefer auf 29'298 Punkte. Den zu Wochenbeginn kaum bewegten Leitindex Dow Jones Industrial sieht IG 0,1 Prozent tiefer bei 51'936 Punkten.
Das Technologie- und KI-Infrastrukturunternehmen Elice legte am Dienstag einen historisch schwachen Börsengang in Seoul hin: Zum Handelsende notierten die massiv überzeichneten Aktien fast ein Drittel unter ihrem Ausgabepreis.
«Privatanleger haben vielleicht blind darauf vertraut, dass Aktien bei einem Börsengang immer steigen würden», kommentierte Jo Hyunik, Leiter der Anlageabteilung bei Iroom Investment Advisors in Seoul. Doch während diejenigen, die zum Zug gekommen seien, Verluste erlitten hätten, hätten die meisten Privatanleger bei der Zeichnung nur wenige Aktien erwerben können, fügte er hinzu.
In New York standen schon vor dem dortigen Handelsbeginn einige Unternehmen mit Zahlen im Fokus. Bei 3M zeichnet sich nach der jüngsten Schwäche ein Kursplus von 1,8 Prozent ab. Der Mischkonzern übertraf die Gewinnerwartungen und hob das zweite Quartal in Folge den Jahresausblick für das bereinigte Ergebnis je Aktie an.
Die Anteilsscheine von RTX verteuerten sich vorbörslich ebenfalls um 1,8 Prozent. Der Luftfahrt- und Rüstungskonzern schraubt angesichts guter Geschäfte seine Erwartungen für 2026 ein weiteres Mal nach oben.
Dagegen belasteten nun etwas vorsichtigere Jahreserwartungen den Autobauer General Motors (GM). Auch der Quartalsbericht und das angekündigte, 20 Milliarden US-Dollar schwere Aktienrückkauf überzeugten nicht. Die seit Anfang Oktober erholten Titel sanken um 6,9 Prozent.
Die Aktien von GE Aerospace steuern auf ein Minus von 4,3 Prozent zu, obwohl der Triebwerksbauer dank einer starken Nachfrage seine Jahresziele nach oben schraubte.
Der SMI hält sich derweil in der Gewinnzone und notiert 0,2 Prozent höher.
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13:10
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11:53
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11:45
Der Swiss Market Index (SMI) kann die Verluste vor dem Mittag nicht aufholen und steht 0,1 Prozent tiefer bei 14'357,80 Punkten.
Hohe Energiepreise und weiter steigende Anleiherenditen setzen laut Marktbeobachtern vor allem zyklische Werte unter Druck. Auch der Technologiesektor steht erneut mehrheitlich auf der Verliererseite. Einen stärkeren Rückgang des Leitindex verhindern dagegen wie schon in der Vorwoche die defensiven Schwergewichte.
Unter den Bluechips geraten ABB (-5,4 Prozent) nach Quartalszahlen kräftig unter Druck. Zwar übertraf der Industriekonzern die Erwartungen und hob seine Ziele leicht an. Händler verweisen jedoch auf die schwache Stimmung im Sektor. Trotz des Rückschlags gehören die Titel im laufenden Jahr weiterhin zu den stärksten SMI-Werten.
Auch in den hinteren Reihen stehen vor allem Technologiewerte unter Druck. AMS Osram (-5,7 Prozent), VAT (-2,6 Prozent) und Inficon (-3,3 Prozent) geben deutlich nach. Dem Trend entziehen sich Comet (+2,4 Prozent) nach besser als erwarteten Zahlen und einer angehobenen Jahresprognose. Weiter geben auch andere Zykliker und Finanzwerte überdurchschnittlich nach. Holcim, Sika und Geberit geben dabei rund 1 Prozent ab, ebenso UBS und Partners Group.
Auf der Gegenseite führen mit Alcon (+2,0 Prozent), Roche (+1,7 Prozent) und Novartis (+0,8 Prozent) gleich drei Titel aus dem Gesundheitssektor die Gewinner an. Auch Nestlé (+0,3 Prozent) tragen zur Stabilisierung bei. Bereits in der Vorwoche hatte der SMI dank seiner defensiven Schwergewichte deutlich besser abgeschnitten als viele andere Aktienmärkte.
Leicht fester notieren Richemont (+0,1 Prozent) und Swatch (+0,6 Prozent) nach den jüngsten Daten zu den Uhrenexporten. Die Schweizer Uhrenausfuhren beschleunigten sich im September auf ein Plus von 12 Prozent. Die vergleichsweise bessere Entwicklung preisgünstigerer Uhren dürfte dabei tendenziell eher Swatch als Richemont entgegenkommen, heisst es am Markt.
Auch in den hinteren Reihen sorgen Unternehmenszahlen für Bewegung. Huber+Suhner (+1,8 Prozent) drehten nach einem schwachen Handelsstart klar ins Plus. Der Umsatz legte zu, während der Auftragseingang auf dem hohen Niveau der Vorjahresperiode verharrte. Beide Kennziffern lagen über den Erwartungen.
In den kommenden Tagen dürfte die Berichtssaison zunehmend den Takt vorgeben. Einen ersten Höhepunkt erreicht sie am Donnerstag mit den Zahlen von Roche, Nestlé, Schindler, Galderma und Kühne+Nagel. Am Freitag folgen unter anderem Holcim und SGS. Starke Resultate könnten dabei helfen, die geopolitischen und makroökonomischen Belastungen zumindest zeitweise in den Hintergrund zu drängen, heisst es am Markt.
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09:50
Nach einem leicht höheren Start dreht der Schweizer Leitindex SMI ins Minus und notiert 0,1 Prozent tiefer. ABB verlieren derweil 5,8 Prozent. Die defensiven Schwergewichte Roche (+1,4 Prozent), Novartis (+0,6 Prozent) und Nestlé (+0,6 Prozent) gewinnen nach Alcon (+1,9 Prozent) am meisten und stützen den SMI.
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09:44
Der Ölpreis der Sorte Brent kletterte zwischenzeitlich über 110 Dollar je Fass und damit auf den höchsten Stand seit Mai. Eine angekündigte russische Diesel-Liefervereinbarung vermöge die Sorgen bislang kaum zu dämpfen, solange zugleich weitere Ausfälle von Ölströmen aus dem Nahen Osten befürchtet würden, heisst es am Markt. Zusätzlichen Gegenwind liefern die weiter steigenden Renditen an den Anleihemärkten, wobei Frankreich laut Marktbeobachtern wegen fiskalischer und politischer Risiken ein Brennpunkt bleibt.
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09:40
Neue Kursziele und Ratings für Schweizer Aktien
Roche: ODDO erhöht auf 440 (300) Fr. – Outperform (Underperform)
DKSH: Kepler Cheuvreux erhöht auf 80 (72) Fr. - Buy
Swiss Re: Royal Bank of Canada erhöht auf 120 (115) Fr. - Underperform
Lonza: Bernstein SG erhöht auf 887 (835) Fr. - Outperform
Lonza: Julius Bär erhöht auf 590 (570) Fr. - Hold
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09:15
Der Swiss Market Index (SMI) startet am Dienstag 0,1 Prozent höher in den Handel.
Klar im Fokus stehen die Titel von ABB, die trotz positiver Quartalszahlen 5,2 Prozent verlieren. Besonders das boomende Rechenzentrumsgeschäft trieb das Wachstum an. Insgesamt kletterte der Auftragsbestand um 40 Prozent, der operative EBITA legte ebenfalls deutlich zu und die Erwartungen wurden klar übertroffen. Die Ziele wurden leicht nach oben angepasst.
Beim Pharmaschwergewicht Roche (+1,4 Prozent) stützt eine Hochstufung durch Oddo BHF auf «Outperform» mit einer kräftigen Kurszielerhöhung.
Auch Comet (vorbörslich +4,6 Prozent) legten Zahlen vor, die besser als erwartet ausfielen. Zudem erhöht der Halbleiterzulieferer getragen durch den Aufschwung in der Branche die Jahresprognose.
Mit Huber+Suhner (-0,3 Prozent) berichtet ein drittes Unternehmen aus der Tech-Industrie über seine Entwicklung. Während der Umsatz stieg, blieb der Auftragseingang auf dem Niveau der starken Vorjahresperiode. Beide Kennziffern lagen aber über den Erwartungen.
Negative Vorgaben aus Übersee drücken am Dienstag auf die Kurse. Denn die US-Börsen waren unter ihrem Stand zum Europaschluss aus dem Handel gegangen und in Asien gab es breite Verluste, besonders im KI-geprägten koreanischen Kospi. Anhaltende Sorgen über eine mögliche Eskalation im Nahen Osten sowie die Entwicklungen rund um die Ukraine und ein Vermischen beider Brandherde über die Energiepreise bereiten Börsianern zunehmend Kopfzerbrechen.
Hinzu kommen die weiter steigenden Renditen am Anleihemarkt. «Die wachsende Zahl gleichzeitiger Krisen erhöht die Gefahr von Ansteckungseffekten und macht es für Anleger schwierig, die Risiken voneinander zu trennen», kommentierte ein Händler. Derweil nimmt die Berichtssaison durchaus Fahrt auf, auch international stehen mit SpaceX oder Netflix einige bekannte Namen auf der Agenda. Von der Konjunktur kommen unter anderem Impulse durch die ZEW-Konjunkturerwartungen in Deutschland sowie der Philadelphia Fed Index in den USA.
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08:10
Auch der breite Markt wird mit Verlusten erwartet. Mit dem grössten Plus sind Comet (+4,6 Prozent) und Huber+Suhner (+1,3 Prozent) gesehen. Beide präsentierten vor Handelsbeginn Quartalszahlen.
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07:40
Am Devisenmarkt haben sich die Kurse am Dienstagmorgen vor einigen Konjunkturdaten im Tagesverlauf nur wenig bewegt. Unter anderem stehen der deutsche ZEW-Index sowie einige US-Daten wie der Philly Fed-Index oder die Baubeginne im Blick.
Generell profitiere der Franken derzeit nicht nur von seiner Eigenschaft als sicherer Hafen, sondern angesichts wachsender Sorgen um eine mögliche neue Staatschuldenkrise in anderen Industriestaaten auch vom soliden Haushalt der Schweiz, heisst es bei der Commerzbank. Mittlerweile sei der Franken aber wieder in eine Region vorgerückt, die die SNB zumindest vor einigen Monaten in erhöhte Bereitschaft versetzt hätte. Noch weitere Aufwertungen dürften entsprechend schwieriger werden.
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06:24
Der Swiss Market Index (SMI) wird bei der IG Bank vorbörslich 0,2 Prozent tiefer gestellt.
Heute wird ABB die Ergebnisse aus dem dritten Quartal präsentieren. Zudem werden Updates von Comet sowie Huber+Suhner erwartet.
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05:45
Geopolitische Risiken und die Unruhen in Frankreich haben die asiatischen Börsen am Dienstag belastet. Zudem hielten sich die Anleger vor den mit Spannung erwarteten Quartalszahlen von wichtigen US-Technologiekonzernen wie Meta und Tesla zurück. «Das Risiko für französische Staatsanleihen werde eindeutig in die europäischen Aktien eingepreist», sagte Chris Weston, Analysechef bei Pepperstone. In Tokio gab der 225 Werte umfassende Nikkei-Index 0,6 Prozent auf 64'512,35 Punkte nach. Die Börse in Shanghai blieb fast unverändert.
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05:30
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04:15
Die Ölpreise zogen an. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent verteuerte sich um 0,2 Prozent auf 109,80 Dollar. Das US-Öl WTI notierte kaum verändert bei 103,64 Dollar. Hintergrund war eine Anordnung von US-Präsident Donald Trump, die einige Sanktionen und Zölle auf russische Energieprodukte aufhob.
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00:45
«Anleger greifen nach dem Ausverkauf wieder zu», kommentierte Marktanalyst Maximilian Wienke vom Broker Etoro die Gewinne der Techbranche. «Die Erholung bleibt jedoch anfällig», da Anleger hinterfragten, ob die hohen Investitionen in KI-Infrastruktur ausreichend Rendite brächten.
Die Hoffnung liegt nun auf Schwergewichten wie Tesla, Meta und dem erst seit vier Monaten an der Börse gehandelten Weltraum- und KI-Konzern SpaceX. Überzeugten diese mit starken Margen und Ausblicken, könnten die Zweifel an der Rentabilität der KI-Investitionen abnehmen, glaubt Etoro-Analyst Wienke. «Enttäuschungen könnten dagegen die Sorgen über die Finanzierung der KI-Infrastruktur verstärken und den Druck auf den gesamten Technologiesektor erhöhen.»
Besonders deutlich zeigten sich zum Wochenstart die zuletzt von Gewinnmitnahmen besonders gebeutelten Halbleiteraktien erholt: Sandisk gewannen 5,5 Prozent und Western Digital 6,1 Prozent. Zu den wieder besonders gefragten Werten zählen zudem Marvell, Micron und Intel. Sie legten um 2,4 bis 4,1 Prozent zu.
Die Amazon-Aktie sprang an der Dow-Spitze um 5,0 Prozent hoch. Die Analysten von Morgan Stanley erklärten die Aktie des Online-Händlers und Cloud-Computing-Unternehmens zum «Top Pick» und sehen noch rund 40 Prozent Aufwärtspotenzial.
Der Erholungsversuch von CoreWeave war trotz einer frisch ausgesprochenen Kaufempfehlung der US-Investmentbank Goldman Sachs nur von kurzer Dauer. Nach anfänglichen Kursgewinnen schloss das Papier 0,4 Prozent schwächer. Der Anteilschein des Anbieters von KI-Cloud-Computing-Diensten war zuletzt wegen Sorgen über einen möglichen Finanzbedarf unter Druck geraten.
Um knapp 126 Prozent sprang der US-Aktienhinterlegungsschein (ADS) von Silence Therapeutics auf 19,58 Dollar hoch. Der Darmstädter Pharma- und Chemiekonzern Merck KGaA übernimmt den britischen Spezialpharmahersteller für 20 Dollar je ADS. Damit wird Silence Therapeutics insgesamt mit 1,1 Milliarden Dollar (980 Mio Euro) bewertet.
Beim Stahlkonzern Cleveland-Cliffs sorgte ein überraschend gutes bereinigtes operatives Quartalsergebnis (Ebitda) für einen Kurssprung von 16,3 Prozent.
(cash/AWP/Bloomberg/Reuters)

