08:05
Der Swiss Market Index (SMI) steht nach überzeugenden Unternehmenszahlen vorbörslich bei der Bank Julius Bär 0,56 Prozent höher. Alle 20 SMI-Titel notieren im Plus. Nach Zahlen legen Richemont um 4,4 Prozent, Partners Group 4,5 Prozent und Geberit 1,2 Prozent zu.
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07:42
Der Dax wird am Donnerstag der Kursentwicklung an den Terminmärkten zufolge mit Gewinnen in den Handel starten. Am Mittwoch hatte der deutsche Leitindex ein halbes Prozent tiefer bei 25'286,24 Punkten geschlossen. Nach der Rally der vergangenen Tage setzten an den Börsen Gewinnmitnahmen ein. Auch an der Wall Street hielten sich die Anleger zurück. Im Blick behalten die Börsianer die Lage im Iran. Die Ölpreise gingen deutlich zurück, da die Sorgen vor einem unmittelbaren Militärschlag der USA etwas nachliessen.
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07:22
Neue Kursziele und Ratings für Schweizer Aktien:
Accelleron: Goldman Sachs erhöht auf 67 von 59 Fr, Rating Neutral wird beibehalten.
Cembra: Deutsche Bank erhöht das Kursziel auf 95 von 85 Fr., Rating Hold bestätigt.
Cicor: Oddo BHF senkt Kursziel auf 175 von 200 Fr., hält an Rating Outperform fest.
Clariant: Oddo BHF senkt das Kursziel auf 11 von 13,50 Fr., Rating Outperform bestätigt.
DocMorris: Research Partners reduziert das Kursziel auf 10,20 von 11,80 Fr., bleibt bei Einstufung Kaufen.
Dormakaba: Oddo BHF senkt das Kursziel auf 67 von 72,30 Fr., die Einstufung lautet weiterhin Neutral.
Implenia: Oddo BHF erhöht das Kursziel auf 95 von 70 Fr., Einstufung Outperform unverändert.
Julius Bär: Citigroup hebt das Kursziel auf 66 von 60 Fr. an, Rating weiterhin Neutral.
Lindt&Sprüngli: Goldman Sachs erhöht Kursziel auf 11'120 von 11'070) Fr., Einstufung lautet weiterhin Sell.
Partners Group: UBS erhöht das Kursziel nach Zahlen auf 1297 von 1271 Fr., empfiehlt die Aktie weiter zum Kauf.
Schindler: Goldman Sachs hät an Rating Sell fest, erhöht Kursziel auf 265 von 264 Fr.
Sika: Morgan Stanley senkt das Kursziel auf 172 von 183 Fr., Rating weiterhin Equal Weight.
Sika: Kepler Cheuvreux senkt Kursziel auf 255 von 260 Fr., hält an Rating Buy fest.
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06:22
Der Swiss Market Index (SMI) steht vorbörslich bei der IG Bank 0,15 Prozent höher und setzt damit die positive Tendenz des Vortages fort. Insgesamt haben die US-Börsen am Dienstag zwar mit Verlusten den Handel beendet, aber die Kurse lagen zum Schluss über Tagestief.
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06:15
Entspannungssignale im Iran-Konflikt nach Äusserungen von US-Präsident Donald Trump haben die Öl- und Goldpreise am Donnerstag von ihren Höchstständen zurückkommen lassen. Gleichzeitig setzte sich der Ausverkauf bei Technologiewerten an den asiatischen Börsen fort. Anleger schichteten aus hoch bewerteten Chip- und KI-Aktien in andere Sektoren um. «An der Wall Street findet eine Rotation statt, die letztlich die Indizes belastet, aber anzeigt, dass die inneren Werte des Marktes sich recht gut halten», sagte der Analyst Kyle Rodda von Capital.com. In Tokio gab der Nikkei-Index nach, während der breiter gefasste Topix zulegte. Die Börse in Shanghai verlor ebenfalls.
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06:11
Im asiatischen Devisenhandel gewann der Dollar geringfügig auf 158,52 Yen und legte leicht auf 6,9698 Yuan zu. Zur Schweizer Währung rückte er etwas auf 0,8001 Franken vor. Zuvor hatte der Yen nach Warnungen der japanischen Regierung vor übermässigen Kursschwankungen deutlich zugelegt. Parallel dazu blieb der Euro fast unverändert bei 1,1640 Dollar und zog leicht auf 0,9315 Franken an.
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06:04
Die Ölpreise gaben deutlich nach. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent verbilligte sich um 3,2 Prozent auf 64,38 Dollar. Das US-Öl WTI notierte 3,3 Prozent schwächer bei 59,99 Dollar. Der Goldpreis gab nach seinem Rekordhoch vom Vortag um 0,5 Prozent auf rund 4598 Dollar je Feinunze nach.
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00:05
Die US-Aktienmärkte haben zur Wochenmitte an ihre Abwärtstendenz vom Vortag angeknüpft. Dabei führten schwer gewichtete Technologiewerte die Liste der Verlierer an. Ebenfalls in schwacher Verfassung zeigten sich einige Bankenaktien nach der Bekanntgabe von Quartalszahlen. Leicht belastend auf die Börsen wirkten die US-Erzeugerpreise, die im November stärker als erwartet zulegten. Die Einzelhandelsumsätze stiegen im November etwas mehr als prognostiziert.
Der Leitindex Dow Jones Industrial schloss 0,09 Prozent tiefer bei 49'149,63 Punkten, nachdem er tags zuvor bereits um 0,8 Prozent nachgegeben hatte. An der Technologiebörse Nasdaq verlor der Nasdaq 100 am Mittwoch 1,07 Prozent auf 25'465,94 Punkte.
Der marktbreite S&P 500 fiel um 0,53 Prozent auf 6'926,60 Zähler und setzte damit seinen Rückgang vom jüngsten Rekordhoch fort. Die Talfahrt wird dabei vor allem deutlichen Verlusten aus dem Kreis der «Magnificent 7», also der sieben bedeutendsten US-Technologiewerte zugeschrieben. Die ersten Wochen des Jahres 2026 seien von einer stetigen Rotation weg von den grossen Technologietiteln, hin zu kleineren Aktien geprägt gewesen, hiess es dazu aus dem Handel.
Die US-Grossbanken Citigroup, Bank of America und Wells Fargo haben die Anleger mit ihren Jahreszahlen nicht begeistert. Bei der Citigroup zehrte Ende 2025 die Trennung vom Russland-Geschäft am Gewinn, Wells Fargo enttäuschte beim Zinsüberschuss und beim Gewinn. Für die Aktien von Citigroup und Wells Fargo ging es am Ende um 3,3 beziehungsweise 4,5 Prozent abwärts. Die Bank of America konnte sich trotz überraschend guter Zahlen dem Abwärtssog an der Börse nicht entziehen und fiel um 3,8 Prozent.
Gegen den allgemeinen Markttrend legten die Titel des Mischkonzerns Honeywell um 1,3 Prozent zu. Das Quantencomputer-Unternehmen Quantinuum, das mehrheitlich im Besitz von Honeywell ist, plant in Kürze den Gang an die Börse. Im September hatte Honeywell bekanntgegeben, neues Kapital für Quantinuum beschafft zu haben, wodurch das Unternehmen eine sogenannte Post-Money-Bewertung von fast 11 Milliarden US-Dollar erhalten habe.
Die Aktien von Biogen verbilligten sich um 5,0 Prozent. Das Biotech-Unternehmen hatte für das vierte Quartal ein Vorsteuerergebnis angekündigt, das Kosten für übernommene laufende Forschungs- und Entwicklungsprojekte sowie Vorauszahlungen und Meilensteinzahlungen in Höhe von rund 222 Millionen US-Dollar beinhalte.
(cash/AWP/Bloomberg/Reuters)

