17:40
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17:30
Der SMI schliesst 0,15 Prozent im Minus bei 13'247 Punkten.
Die Aktien der Partners Group sind die grössten Gewinner im Schweizer Leitindex. Sie legen nach einer Hochstufung durch die US-Bank Citi 4,8 Prozent auf 1'030 zu. Stark gefragt waren zudem ABB (+3,4 Prozent) und UBS (+3,3 Prozent).
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16:40
Die US-Militärintervention in Venezuela und die Drohungen von Präsident Donald Trump gegen weitere lateinamerikanische Länder treiben die Aktien von US-Rüstungsfirmen an.
Die Aktien von Lockheed Martin, Northrop Grumman und L3Harris gewinnen jeweils rund zwei Prozent. Die Aktien des Drohnenherstellers Aerovironment springen um elf Prozent in die Höhe, Kratos Defense legen um acht Prozent zu.
Trump hatte nach der Festnahme des venezolanischen Präsidenten Nicolas Maduro mit einem weiteren Einsatz gegen das Land sowie gegen Kolumbien und Mexiko gedroht.
Der S&P-Branchenindex für Luft- und Raumfahrt sowie Verteidigung klettert auf ein Rekordhoch. Auch in Europa sind Rüstungswerte gefragt.
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16:05
Am zweiten Handelstag des neuen Börsenjahres setzen Investoren an den US-Aktienmärkten auf Ölwerte. Am Montag im frühen Handel profitierten die Aktien der Öl- und Gasindustrie von der Aussicht auf gute Geschäfte in und mit Venezuela in der Zukunft.
Der Leitindex Dow Jones Industrial liess derweil die Höchstmarke von Mitte Dezember hinter sich und erreichte ein weiteres Rekordhoch. Zuletzt betrug der Aufschlag ein Prozent auf 48'885 Punkte.
Der Angriff der USA auf Venezuela sorgt an den US-Märkten ebenso wenig für Verunsicherung wie an anderen Börsen weltweit. Die USA hatten am Wochenende eine Reihe von Zielen in Venezuela angegriffen, den autoritären Präsidenten Nicolás Maduro gefangen genommen und ausser Landes gebracht. Das Vorgehen hat weltweit auch für Kritik gesorgt, vor allem von den Grossmächten Russland und China.
Der Nasdaq 100 profitierte wie schon im vergangenen Jahr von den Erwartungen rund um die Künstliche Intelligenz. Der von Tech-Schwergewichten dominierte Index legte um 0,8 Prozent auf 25'407 Punkte zu. Der marktbreite S&P 500 gewann ein halbes Prozent auf 6896 Punkte. Beiden Indizes blieben weitere Rekordmarken versagt.
Die Aktien von Chevron stiegen um 2,8 Prozent. Chevron ist das einzige grosse US-Ölunternehmen, das derzeit in Venezuela vertreten ist. Deshalb werden dem Öl-Multi besonders gute Chancen eingeräumt, vom riesigen Potenzial in dem Land zu profitieren. Venezuela verfügt Experten zufolge mit etwa 300 Milliarden Barrel über die grössten Erdölreserven weltweit.
Für die Anteilsscheine des Ölkonzerns ConocoPhillips ging es um 1,6 Prozent nach oben und Exxon Mobil gewannen 0,6 Prozent. Die Papiere des Ölfeldausrüsters Baker Hughes gewannen 4,5 Prozent. Halliburton stiegen um 7 Prozent und SLB (vormals Schlumberger) um 7,5 Prozent.
Im Investorenfokus sind weiterhin Aktien von Speicherchip- und Halbleiterausrüstungs-Herstellern, die vom anhaltenden Optimismus in puncto Künstliche Intelligenz profitieren. Die Aktien von Applied Materials, Lam Research, ARM und KLA gewannen zwischen 4 und 5,5 Prozent.
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15:45
Am zweiten Handelstag des neuen Börsenjahres setzen Investoren an den US-Aktienmärkten auf Ölwerte. Am Montag im frühen Handel profitierten die Aktien der Öl- und Gasindustrie von der Aussicht auf gute Geschäfte in und mit Venezuela in der Zukunft.
Der Leitindex Dow Jones Industrial gewann derweil in den ersten Handelsminuten 0,8 Prozent auf 48'784 Punkte und näherte sich dem Rekordhoch von Mitte Dezember stark an.
Der Angriff der USA auf Venezuela sorgt an den US-Märkten ebenso wenig für Verunsicherung wie an anderen Börsen weltweit. Die USA hatten am Wochenende eine Reihe von Zielen in Venezuela angegriffen, den autoritären Präsidenten Nicolás Maduro gefangen genommen und ausser Landes gebracht. Das Vorgehen hat weltweit auch für Kritik gesorgt, vor allem von den Grossmächten Russland und China.
Der Nasdaq 100 profitierte wie schon im vergangenen Jahr von den Erwartungen rund um die Künstliche Intelligenz. Der von Tech-Schwergewichten dominierte Index legte um 0,8 Prozent auf 25'405 Punkte zu. Der marktbreite S&P 500 gewann 0,6 Prozent auf 6899 Punkte.
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15:40
Die Hoffnung auf weiter steigende Preise infolge einer globalen Angebotsknappheit treibt die Aktien von Speicherchip-Herstellern an. Die in den USA gehandelten Titel von Micron legen vor US-Börsenstart mehr als drei Prozent zu.
SanDisk, Western Digital und Seagate verteuern sich zwischen 2,5 und 4,5 Prozent. Hintergrund ist die hohe Nachfrage nach Chips für den Aufbau von Infrastruktur für Künstliche Intelligenz (KI), die das Angebot verknappt.
Samsung-Co-Chef TM Roh spricht von einer «beispiellosen» Knappheit. Analysten schätzen, dass der aktuelle Aufschwung bis weit ins Jahr 2027 andauern könnte.
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15:10
Die Ölpreise legen etwas zu. Nachdem sie zunächst mit leichten Verlusten in die Handelswoche gestartet waren, drehten sie im Tagesverlauf in die Gewinnzone. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im März kostet 61,24 Dollar und damit 49 Cent mehr als am Freitag. Der Preis für ein Barrel der US-Sorte WTI mit Lieferung im Februar steigt um 54 Cent auf 57,86 Dollar.
Der US-Angriff auf Venezuela vom Wochenende und die Gefangennahme des venezolanischen Staatschefs Nicolás Maduro durch die Vereinigten Staaten zeigten am Ölmarkt nur wenig Wirkung. Venezuela verfügt zwar über die grössten Ölvorkommen der Welt, kann diese aber derzeit wegen einer maroden Infrastruktur kaum fördern.
Auch wegen jahrelanger Sanktionen hat das Land wenig Abnehmer und steuert derzeit weniger als ein Prozent zur weltweiten täglichen Ölproduktion bei. US-Präsident Donald Trump beabsichtigt, die Förderung in Venezuela mithilfe von grossen US-Ölkonzerne wiederzubeleben.
Zuletzt hat der Ölverbund Opec+, in dem neben Mitgliedern des Kartells auch andere Förderstaaten wie Russland organisiert sind, die Produktionsmenge nicht verändert. Am Sonntag hatte Delegierte beschlossen, die Ölproduktion stabil zu halten. Sie gaben an, dass Venezuela während der zehnminütigen Videokonferenz am Sonntag nicht weiter thematisiert wurde. Es sei verfrüht, die weitere Entwicklung abzuschätzen, hiess es.
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14:55
Die US-Aktienmärkte dürften durchwachsen in den Montag starten. Der US-Angriff auf Venezuela am Wochenende sorgt dabei allerdings ebenso wenig für Verunsicherung wie an anderen Börsen weltweit. Die USA hatten am Wochenende eine Reihe von Zielen in Venezuela angegriffen, den autoritären Präsidenten Nicolás Maduro gefangen genommen und ausser Landes gebracht. Das Vorgehen hat weltweit überwiegend für Kritik gesorgt, vor allem von den Grossmächten Russland und China.
Rund eine Dreiviertelstunde vor dem Börsenstart am Dienstag taxierte der Broker IG den Dow Jones Industrial 0,1 Prozent tiefer auf 48'343 Punkte. Den ersten Handelstag des Jahres am Freitag hatte der US-Leitindex mit einem Plus von 0,7 Prozent absolviert.
Den Nasdaq 100 erwartet IG zum Handelsauftakt am Montag hingegen 0,6 Prozent höher bei 25'362 Zählern. Der technologielastige Auswahlindex hatte zum Jahresauftakt mit einem Minus von 0,2 Prozent geschlossen.
Aus Branchensicht dürfte der Ölsektor im Mittelpunkt des Anlegerinteresses stehen. Nach der Attacke gegen Venezuela hatte US-Präsident Donald Trump angekündigt, dass US-Konzerne in den kommenden Monaten Milliardenbeträge in den Wiederaufbau des venezolanischen Ölsektors investieren werden.
Im vorbörslichen Handel stiegen die Papiere von Chevron zuletzt um 6,4 Prozent. Chevron ist das einzige grosse US-Ölunternehmen, das derzeit in Venezuela vertreten ist. Deshalb werden dem Öl-Multi besonders gute Chancen eingeräumt, vom riesigen Geschäftspotenzial in dem Land zu profitieren. Venezuela verfügt Experten zufolge mit etwa 300 Milliarden Barrel über die grössten Erdölreserven weltweit.
Für die Anteilsscheine des Ölkonzerns ConocoPhillips ging es vorbörslich um 6,0 Prozent nach oben. Die Titel von ExxonMobil verteuerten sich vorbörslich um 2,8 Prozent. Die Papiere des Ölfeldausrüsters Baker Hughes gewannen 5,9 Prozent. Auch Halliburton und SLB (ehemals Schlumberger ) sollten einen Blick wert sein.
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14:28
Die Hoffnung auf Zugriff auf die Ölreserven Venezuelas treibt die Aktien von US-Energiekonzernen. Die Titel von Halliburton steigen vor US-Börsenstart um gut zehn Prozent, die von SLB um neun Prozent. Exxon Mobil verteuert sich um knapp fünf Prozent. Chevron, Baker Hughes, ConocoPhillips und Valero Energy gewinnen jeweils rund sieben Prozent. Nach der Gefangennahme des venezolanischen Präsidenten Nicolas Maduro durch US-Spezialkräfte hatte US-Präsident Donald Trump erklärt, die USA benötigten «totalen Zugang» zu den Ölreserven Venezuelas. Dies nährte Spekulationen, dass Washington die Beschränkungen für venezolanische Rohölexporte lockern könnte.
Die Analysten von JP Morgan sind der Ansicht, die kombinierten Ölreserven aus Venezuela, Guyana und den USA könnten den Vereinigten Staaten etwa 30 Prozent der weltweiten Ölreserven sichern, wenn sie unter ihrem Einfluss konsolidiert würden. Die Rohölpreise machten anfängliche Verluste zum Wochenauftakt wieder wett und zogen leicht an.
Den Analysten von Scotiabank zufolge könnte auf kurze Sicht der Energiekonzern ConocoPhillips der grösste Nutzniesser sein. Sollte es zu einer Machtübergabe an einen pro-westlichen Kandidaten kommen, könnte das Unternehmen bis zu zehn Milliarden Dollar für frühere Forderungen erhalten und sich wieder zwei Projekten anschliessen. Der US-Ölkonzern Chevron werde zwar keine hohen Einmalzahlungen erhalten, konstatierten die Experten weiter. Sein Status als einziges derzeit im Land tätiges US-Unternehmen könnte Chevron jedoch einen Vorsprung verschaffen.
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13:20
Europas wichtigste Aktienmärkte sind trotz einer verschärften geopolitischen Lage mehrheitlich mit Gewinnen in die erste volle Börsenwoche des neuen Jahres gestartet. Die USA haben am Wochenende eine Reihe von Zielen in Venezuela angegriffen, den autoritären Präsidenten Maduro gefangen genommen und ausser Landes gebracht. Das Vorgehen hat weltweit überwiegend für Kritik gesorgt, vor allem von den Grossmächten Russland und China.
Der EuroStoxx 50 setzte seinen jüngsten Höhenflug fort und erklomm im frühen Handel ein weiteres Rekordhoch. Zuletzt notierte der Leitindex der Eurozone 0,6 Prozent im Plus bei 5885 Punkten. Bereits am Freitag hatte das Börsenbarometer eine Bestmarke aufgestellt, nachdem es das Jahr 2025 mit einem Gewinn von gut 18 Prozent beendet hatte.
Die Börsen ausserhalb des Euroraums präsentierten sich uneinheitlich. Der britische Leitindex FTSE 100 stieg zuletzt um 0,1 Prozent auf 9962 Zähler. Am Freitag hatte der Index im Handelsverlauf einen historischen Höchststand erreicht und war zwischenzeitlich erstmals über die Marke 10'000 Punkte gestiegen.
Dagegen fiel der Schweizer SMI am ersten Handelstag des neuen Jahres um 0,8 Prozent auf 13'160 Punkte, befindet sich aber immer noch relativ nah an seinem Rekordhoch vor Weihnachten bei 13'288 Zählern.
Aus Branchensicht waren am Montag europaweit wieder einmal die Rohstoffaktien am meisten gefragt. Die Preise für Gold und Silber profitierten von der gestiegenen politischen Unsicherheit nach dem US-Angriff auf Venezuela und verteuerten sich deutlich. Auch Ölwerte stiegen überdurchschnittlich nach der US-Attacke auf den ölreichen südamerikanischen Staat.
Zu den verlustträchtigsten Sektoren gehörten Rückversicherer. Analysten verwiesen auf einen zunehmenden Preisdruck bei der im Januar anstehenden Vertragserneuerungsrunde. Dies berge zusätzliche Risiken für die Schätzungen der entsprechenden Branchenunternehmen, warnte Barclays-Analyst Ivan Bokhmat. Die Aktien von Swiss Re waren mit einem Kursrückgang von 4,0 Prozent schwächster Wert im SMI-Index.
Die Aktien von ASML reagierten mit einem Rekordhoch von etwas mehr als 1030 Euro und einem Kursaufschlag von zuletzt 3,7 Prozent auf eine Hochstufung durch Bernstein Research. Das US-Analysehaus hatte die Anteilsscheine von «Market-Perform» auf «Outperform» hochgestuft und das Kursziel von 800 auf 1300 Euro angehoben. Die Papiere des Anlagenbauers für die Chipindustrie seien für 2026 sein Favorit in der europäischen Halbleiter-Branche, schrieb Analyst David Dai. ASML profitiere vom Superzyklus bei DRAM-Speicherchips.
Die Papiere von Airbus stiegen nach einem Bericht über das Erreichen des Auslieferungsziels für 2025 um 1,7 Prozent. Wie die Nachrichtenagentur Bloomberg am Wochenende unter Berufung auf Insider berichtete, übergab der Flugzeugbauer im vergangenen Jahr 793 Maschinen an Kunden und damit etwas mehr als zuletzt geplant. Vorstandschef Guillaume Faury hatte Anfang Dezember wegen Mängeln an Rumpfteilen das Ziel von 820 auf 790 Maschinen gekappt.
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13:05
Die Futures auf die US-Aktienmärkte tendieren höher:
- Dow Jones Futures: +0,07 Prozent
- S&P 500 Futures: +0,32 Prozent
- Nasdaq 100 Futures: +0,72 Prozent
Derweil notiert der Schweizer Aktienmarkt, gemessen am SMI, 0,93 Prozent tiefer.
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11:55
Der Schweizer Aktienmarkt ist mit Verlusten ins neue Jahr gestartet. Dabei wird der Leitindex SMI vor allem von seinem defensiven Charakter gebremst, während konjunktursensitive und insbesondere Tech-Aktien teils stark gesucht sind. Trotz der Ereignisse in Venezuela sei der Risikoappetit der Investoren derzeit intakt, heisst es in Marktkreisen. Entsprechend notieren auch die wichtigsten Handelsplätze in Europa im Plus, allen voran der DAX in Frankfurt.
Das Jahr 2026 beginne in einem wirtschaftlichen und finanziellen Umfeld, das sich widerstandsfähiger erwiesen habe als noch vor kurzem erwartet, schreibt etwa die Bank Oddo BHF Schweiz in einem Kommentar. So seien im vergangenen Jahr die ungünstigsten Szenarien wie etwa eine globale Rezession oder ein schwerer «Marktunfall» vermieden worden, trotz des Zollschocks und Befürchtungen wegen einer möglichen Stagflation. Die Weltwirtschaft habe dabei eine bemerkenswerte Anpassungsfähigkeit bewiesen. Die Widerstandskraft beruhe auf mehreren Pfeilern: einer fragilen, aber realen Deeskalation der Handelskonflikte, logistischen Anpassungen, die den Inflationsdruck begrenzt hätten und vor allem der beispiellosen Investitionswelle in künstliche Intelligenz.
Das Minus im SMI kommt insbesondere wegen der schwachen Schwergewichte Nestlé (-2,3 Prozent), Novartis (-1,2 Prozent) und Roche (-0,7 Prozent) zustande. Aber auch weitere defensive Aktien wie die Versicherungstitel Swiss Re (-4,4 Prozent), Zurich (-2,2 Prozent) und Helvetia Baloise (-1,7 Prozent) haben einen schweren Stand.
Auf der anderen Seite treiben die Hoffnungen auf weitere Investitionen in KI bei den Blue Chips insbesondere VAT (+9,2 Prozent) in die Höhe. Zentraler Treiber für die Tech-Aktien seien die anhaltenden Kapitalzuflüsse in das Thema KI, heisst es denn auch in einer Einschätzung der LBBW. Der Markt setze darauf, dass hohe Investitionen der Tech-Konzerne die Gewinnentwicklung der Zulieferer weiter stütze.
So zeigen sich auch im breiten Markt Aktien wie Ams Osram (+8,9 Prozent), Inficon (+3,1 Prozent), Huber+Suhner (+5,4 Prozent) oder Comet (+8,0 Prozent) sehr stark. Comet werden von einer Kaufempfehlung der Bank Vontobel noch zusätzlich gestützt. Der Speicherzyklus dürfte im laufenden Jahr deutlich an Dynamik gewinnen, und die Nachfrage nach Halbleiterausrüstung sowie den damit verbundenen Basistechnologien sollte in den kommenden Quartalen schrittweise zunehmen, heisst es unter anderem zur Begründung.
Bereits in Asien profitierten die Aktienmärkte von einer starken Performance von Tech-Schwergewichten wie Samsung Electronics und Taiwan Semiconductor Manufacturing. Ein Marktteilnehmer führte dies auf eine Kurszielerhöhung durch Goldman Sachs zurück, welche dem ganzen Sektor Schub verliehen haben dürfte.
Bei den Blue Chips sind weitere konjunktursensitive Titel wie ABB (+1,4 Prozent), Kühne+Nagel (+0,7 Prozent) oder Amrize (+0,8 Prozent) ebenfalls gesucht.
Zu den Gewinnern zählen darüber hinaus die Finanzpapiere Julius Bär (+2,2 Prozent), UBS (+1,5 Prozent) und Partners Group (+2,0 Prozent). Partners Group erhalten zum Jahresauftakt Rückenwind von den Analysten der Citigroup. Nach einem sehr schwachen Jahr 2025 empfehlen die US-Experten die Aktien des Vermögensverwalters neu zum Kauf. Damit reihen sie sich ein in die vorherrschende Meinung am Markt. Auch viele Schweizer Analysten sagen «Buy» und haben die Aktie unter ihren Favoriten.
Dass die Investoren das Risiko nicht scheuen, zeigt sich im breiten Markt auch an einigen Biotechwerten, welche allgemein als riskant gelten. Bei Idorsia (+6,5 Prozent), Cosmo (+1,3 Prozent), Newron (+1,3 Prozent) oder Kuros (+1,6 Prozent) scheint die Party noch nicht vorbei zu sein, wie es ein Marktteilnehmer formuliert.
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11:05
Am Schweizer Aktienmarkt fallen zum Jahresstart verschiedene Technologie-Aktien mit starken Avancen auf. Bereits in Asien profitierten die Aktienmärkte von einer starken Performance von Tech-Schwergewichten wie Samsung Electronics und Taiwan Semiconductor Manufacturing.
Zentraler Treiber dafür seien die anhaltenden Kapitalzuflüsse in das Thema KI, heisst es in einer Einschätzung der LBBW. Der Markt setze darauf, dass hohe Investitionen der Tech-Konzerne die Gewinnentwicklung der Zulieferer weiter stütze.
Auch ein Händler in Zürich führte den starken Jahresauftakt verschiedener Tech-Titel auf die anhaltenden Hoffnungen im Bereich KI zurück. Verstärkt werde der Trend derzeit von institutionellen Investoren. Diese hätten bei der nun einsetzenden Neupositionierung zum Start ins neue Jahr die Möglichkeit, ebenfalls noch auf den Tech-Zug aufzuspringen. Rückenwind gebe auch die wichtige Branchenmesse CES, die diese Woche stattfinde.
Die Aktien des Halbleiterzulieferers VAT belegen am Vormittag mit einem Plus von 8,5 Prozent den ersten Platz innerhalb des SLI. Im breiten Markt fallen auch AMS Osram (+8,6 Prozent), Inficon (+3,4 Prozent), Comet (+8,0 Prozent) oder die Aktien des unter anderem in der optischen Verbindungstechnik aktiven Unternehmens Huber+Suhner (+4,6 Prozent) mit deutlichen Gewinnen auf.
Comet werden von einer Kaufempfehlung der Bank Vontobel noch zusätzlich gestützt. Der Speicherzyklus dürfte im laufenden Jahr deutlich an Dynamik gewinnen und die Nachfrage nach Halbleiterausrüstung sowie den damit verbundenen Basistechnologien sollte in den kommenden Quartalen schrittweise zunehmen, heisst es unter anderem zur Begründung.
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11:00
Die Aussicht auf eine Belebung der deutschen Wirtschaft im neuen Jahr hat den Dax am Montag auf ein Rekordhoch getrieben. Mit einem Anstieg bis zu 1,2 Prozent auf 24'825 Punkte liess der deutsche Leitindex seine alte Bestmarke aus dem Oktober hinter sich. Zuletzt notierte das Börsenbarometer mit 24'787 Punkten noch ein Prozent im Plus.
Der MDax der mittelgrossen Werte gewann am Montag 0,82 Prozent auf 31'233 Zähler. Der EuroStoxx 50 , Leitindex der Eurozone, setzte seinen Rekordkurs fort und stieg um 0,9 Prozent.
Bereits gegen Ende 2025 hatten Anleger hierzulande zunehmend auf eine Belebung der deutschen Wirtschaft durch die Infrastruktur- und Rüstungsmilliarden der Regierung sowie durch weniger Bürokratie gesetzt.
«Anleger scheinen fest entschlossen zu sein, die fundamentale Neuausrichtung der deutschen Wirtschaft - getragen von den Reformhoffnungen unter der Regierung Merz - in die Kurse einzupreisen», schrieb Analyst Frank Sohlleder vom Handelshaus ActivTrades. Dennoch bleibe die Marktdynamik vorerst fragil, da das Handelsvolumen nach den Feiertagen erst allmählich wieder anziehe.
Am Montag waren denn auch Aktien etwa aus dem Autosektor sowie von IT-Dienstleistern, die überwiegend mittelständische Unternehmen und den Staat bedienen, gefragt.
Zudem zogen Rüstungsaktien deutlich an. So schnellten Rheinmetall an der Dax-Spitze um fast sieben Prozent in die Höhe. Unter den besten Werten im MDax zogen die Aktien des Panzergetriebeherstellers Renk um knapp sieben und die des Rüstungselektronik-Spezialisten Hensoldt um fast acht Prozent an.
Damit holten die Rüstungswerte ihre Verluste des vierten Quartals weiter auf. Da hatten viele Anleger die zuvor bärenstarken Kursentwicklungen genutzt, um Kasse zu machen - auch in der Hoffnung auf ein mögliches Ende des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine.
Rüstungswerte profitieren nun aktuell davon, dass es nach wie vor keine Lösung für den Ukraine-Krieg gibt. Hinzu kommt jetzt noch die Eskalation des Konflikts zwischen den USA und Venezuela. Zudem drohte nach dem Angriff auf Venezuela US-Präsident Donald Trump jetzt auch Kolumbien.
«Für die Finanzmärkte bedeutet dies vor allem eines: Unsicherheit», fuhr Sohlleder fort. Da Venezuela über signifikante Ölreserven verfüge, beobachteten Marktteilnehmer die Reaktion der Energiepreise und die daraus resultierenden Inflationserwartungen mit Argusaugen. Sollte die geopolitische Instabilität zunehmen, könnte dies den Risikoappetit der Anleger kurzfristig bremsen.
Angetrieben von einem positiven Analystenkommentar zu den Aktien von ASML blieben die Papiere des Branchenkollegen Aixtron gefragt und stiegen um weitere 4,7 Prozent. Die Rally des Chipindustrie-Ausrüsters Aixtron hatte im Herbst Fahrt aufgenommen. So hatten Empfehlungen der Investmentfirma Kerrisdale Capital und anschliessend auch anderer Analystenhäuser frischen Schwung verliehen.
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10:00
Kursanstiege bei den Technologieaktien haben die asiatischen Aktienmärkte zum Wochenstart ins Plus gehievt. Von dem US-Militäreinsatz in Venezuela am Wochenende zeigten sich die Anleger hingegen unbeeindruckt.
In Tokio legte der 225 Werte umfassende Nikkei-Index drei Prozent auf 51'833 Punkte zu. Der breiter gefasste Topix notierte zwei Prozent höher bei 3478 Zählern.
Die Börse Shanghai gewann 1,4 Prozent, während der Index der wichtigsten Unternehmen in Shanghai und Shenzhen um knapp zwei Prozent kletterte. Angetrieben wurde die Aufwärtsbewegung von starken Kurszuwächsen bei Chip-Aktien, die dem positiven Auftakt des US-Halbleitersektors folgten. Die Aktien der Chipanlagebauer Advantest und Tokyo Electron stiegen um rund acht und 7,5 Prozent. Der Technologieinvestor SoftBank gewann knapp fünf Prozent.
Die durch den Tech-Sektor ausgelöste Kauflaune stützte auch andere Branchen: Von den 33 Branchenindizes der Tokioter Börse notierten fast alle im Plus.
Die Entwicklungen in der Geopolitik liessen die asiatischen Anleger hingegen kalt. «Die Festnahme des venezolanischen Präsidenten Nicolas Maduro durch die USA dürfte kurzfristig keine nennenswerten wirtschaftlichen Folgen für die Weltwirtschaft haben», erläuterte Neil Shearing, Chefökonomen bei Capital Economics. «Aber die politischen und geopolitischen Auswirkungen werden nachhallen.»
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09:15
Der Schweizer Aktienmarkt startet mit einem negativenn Unterton ins Börsenjahr 2026, obwohl die vorbörslichen Kursen für den Leitindex SMI eine klar positive Eröffnung abzeichnete - ungeachtet der Turbulenzen in Venezuela. Das dortige Geschehen könnte indes einen Vorgeschmack auf ein geopolitisch erneut intensives Jahr liefern, heisst es in einem Kommentar der Onlinebank Swissquote. Zumindest die Ölpreise dürften sich demnach kurzfristig volatiler entwickeln als zuletzt.
Dank einem Jahresendrally mit einem Plus von 3,4 Prozent allein im Dezember beendete der SMI das alte Jahr mit einem Gewinn von über 14 Prozent. Und trotzdem stehen die Zeichen zu Jahresbeginn weiter günstig. Die Vorgaben von den europäischen und amerikanischen Börsen, an denen am Freitag bereits gehandelt wurde, sind jedenfalls mehrheitlich freundlich. In der laufenden Woche stehen verschiedene Konjunkturzahlen im Fokus, wobei der offizielle Arbeitsmarktbericht aus den USA vom kommenden Freitag eine erste wichtige Orientierungshilfe für die Märkte sein dürfte.
Der Schweizer Leitindex SMI notiert gegen 09.10 Uhr um 0,59 Prozent tiefer bei 13'198 Punkten.
Kursbewegende Nachrichten zu einzelnen Titel sind derzeit noch Mangelware. Zu Handelsbeginn büssen Swiss Re (-3,2 Prozent) oder Nestlé (-2,39 Prozent) an Terrain ein. Auch Alcon (-1,68 Prozent) verliert, nachdem am vergangenen Freitag durch die amerikanische Gesundheitsbehörde eine Rückrufaktion für gewisse Chargen eines Sets für Augenoperationen in den USA bekanntgemacht wurde.
Die Mehrheit der Titel dreht nach positiven Anzeichen im vorbörslichen Handel ins Minus. 12 von 20 SMI-Titel tendieren derzeit tiefer. Hingegen deutlich sind etwa die Avancen von Partners Group (+5,05 Prozent), gestützt von einer Aufstufung durch die Citigroup auf «Buy» von «Neutral».
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08:10
Der SMI steht im vorbörslichen Handel bei Julius Bär 0,4 Prozent höher.
16 der 20 SMI-Titel tendieren im Plus. Am deutlichsten legt Partners Group nach einer Kaufempfehlung der Citigroup mit +3,57 Prozent zu, gefolgt von Geberit mit +2,12 Prozent und Kühne+Nagel mit +2,1 Prozent. Die grössten Verlierer sind Alcon mit -2,3 Prozent und Logitech mit -1,24 Prozent.
Am breiten Markt, der 1,18 Prozent im Plus ist, gibt es ebenfalls überwiegend Gewinner.
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07:48
Mit den Ereignissen in Venezuela habe es für die Finanzmärkte zu Beginn des Jahres den ersten unerwartete Querschläger schon gegeben, heisst es in einem Kommentar der Commerzbank.
Die Verunsicherung dadurch hält sich allerdings noch in Grenzen. So gaben die Ölpreise am Montagmorgen gar leicht nach, wohl auch weil US-Präsident Donald Trump beabsichtigt, die dortige Förderung mithilfe der grossen US-Ölkonzerne wiederzubeleben.
In den Fokus rücken in der laufenden Woche bereits erste Konjunkturdaten aus den USA. Der ISM-Index für das verarbeitende Gewerbe wird bereits am heutigen Montag vorgelegt und Ende der Woche kommt erstmals seit längerem der US-Arbeitsmarktbericht terminlich wieder nach normalem Turnus.
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07:44
Der Dax wird am Montag der Kursentwicklung an den Terminmärkten zufolge mit Gewinnen in den Handel starten.
Am Freitag hatte der deutsche Leitindex 0,2 Prozent höher bei 24'539,3 Punkten geschlossen. Die Börsen dies- und jenseits des Atlantiks fanden am ersten Handelstag 2026 keine klare Richtung. Experten verwiesen auf die geringe Aktivität von institutionellen Investoren zwischen den Jahren.
Am Montag veröffentlicht die Investment-Beratungsfirma Sentix ihr Barometer zu den Konjunkturerwartungen der Börsianer im Januar. Diese könnten zulegen: Ökonomen erwarten einen Anstieg des Index auf minus 5,0 nach minus 6,2 Punkten im Dezember.
In den USA warten Anleger auf den Einkaufsmanagerindex für die Industrie im vergangenen Monat, der laut Experten im Vergleich zu November minimal höher ausfallen dürfte. Im Fokus steht zudem die Entwicklung nach dem US-Angriff auf Venezuela. Nach seiner Gefangennahme durch US-Spezialkräfte wird der venezolanische Präsident Nicolas Maduro voraussichtlich erstmals einem Bundesgericht in Manhattan vorgeführt. Ihm wird unter anderem Verschwörung zum Drogen-Terrorismus vorgeworfen.
Ebenfalls am Montag will sich der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen (UN) mit dem US-Vorgehen befassen, das UN-Generalsekretär Antonio Guterres als «gefährlichen Präzedenzfall» bezeichnet hat.
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07:39
Neue Kursziele und Ratings für Schweizer Aktien:
- Partners Group: Citigroup geht auf BUY (Neutral) bis 1190 Fr.
- DKSH: BNP Paribas geht auf NEUTRAL (Underperform) bis 57 Fr.
- Stadler Rail: Kepler Cheuvreux bleibt für HOLD bis 22.50 Fr.
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07:22
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07:20
Nachdem Maduro am Wochenende abgesetzt worden ist, kündigte US-Präsident Donald Trump an, die USA hätten vor, «Venezuela zu führen».
Über die künftige Regierung des südamerikanischen Landes herrscht nun Unsicherheit. Trump betonte, Washington verlange «vollständigen Zugang» zu dem Land, einschliesslich seiner Ölreserven.
Dies verstärke die geopolitische Unsicherheit, so Christopher Wong von Oversea-Chinese Banking in Singapur. Die unmittelbaren Risiken seien jedoch begrenzt, da «die Entwicklungen in Venezuela eher auf einen relativ schnellen Abschluss hindeuten, als auf einen langwierigen militärischen Konflikt», so der Analyst.
Indessen steigert die wachsende Staatsverschuldung Washingtons die langfristigen Risiken für die US-Wirtschaft. Die frühere Fed-Chefin und Ex-Finanzministerin Janet Yellen sprach am Sonntag auf einer Podiumsdiskussion von zunehmenden Voraussetzungen für eine Situation der fiskalischen Dominanz, bei der die Höhe der Schulden die Zentralbank dazu bewegten, die Zinsen niedrig zu halten, um die Kosten für den Schuldendienst zu minimieren.
Der Goldpreis hat 2025 so stark zugelegt wie seit 1979 nicht mehr. Der Preis des Edelmetalls kletterte auf immer neue Rekordhochs, unterstützt durch Käufe der Zentralbanken und Zuflüsse in börsengehandelte Fonds, die mit Gold hinterlegt sind. Drei aufeinanderfolgende Zinssenkungen der US-Notenbank brachten ebenfalls Rückenwind für die Edelmetalle, die ja keine Zinsen abwerfen.
Silber hat sich im vergangenen Jahr noch stärker verteuert als Gold und Preise erreicht, die bis vor Kurzem nur die optimistischsten Marktbeobachter für möglich hielten. Neben den Faktoren, die auch Gold gestützt haben, profitierte Silber von anhaltenden Sorgen, die US-Regierung könnte letztlich Einfuhrzölle auf das Metall erheben.
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06:45
Das Bundesamt für Statistik (BfS) veröffentlicht am Montag die Dienstleistungsumsätze für Oktober sowie die Detailhandelsumsätze für November des vergangenen Jahres. Von Unternehmensseite dürfte es derweil weitgehend ruhig bleiben.
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06:20
Der Schweizer Aktienmarkt, gemessen am SMI, notiert im vorbörslichen Handel bei der Bank IG höher mit 0,4 Prozent bei 13'365 Punkten.
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05:40
Die Aktienmärkte in Asien sind am Montag mit deutlichen Gewinnen in den Handel gestartet. Angetrieben wurde die Aufwärtsbewegung von starken Kurszuwächsen bei Chip-Aktien, die dem positiven Auftakt des US-Halbleitersektors folgten. Die Aktien des Chip-Testanlagenbauers Advantest legten um 5,14 Prozent zu, während der Hersteller von Chip-Fertigungsanlagen Tokyo Electron um 5,7 Prozent stieg. Der Technologie-Investor SoftBank Group gewann vier Prozent. Die Gewinne zogen sich durch fast alle Branchen: Von den 33 Branchenindizes der Tokioter Börse notierten alle bis auf einen im Plus.
Anleger zeigten sich von dem US-Militäreinsatz in Venezuela am Wochenende unbeeindruckt. US-Präsident Donald Trump hatte am Samstag erklärt, er stelle Venezuela vorübergehend unter amerikanische Kontrolle. «Die Festnahme des venezolanischen Präsidenten Nicolas Maduro durch die USA dürfte kurzfristig keine nennenswerten wirtschaftlichen Folgen für die Weltwirtschaft haben», sagte Neil Shearing, Chefökonom bei Capital Economics. «Aber die politischen und geopolitischen Auswirkungen werden nachhallen.»
Die japanische Börse tendierte fester. In Tokio legte der 225 Werte umfassende Nikkei-Index 2,6 Prozent auf 51'634,7 Punkte zu und der breiter gefasste Topix notierte 1,9 Prozent höher bei 3472,1 Zählern. Die Börse Shanghai gewann 1,1 Prozent auf 4011,5 Stellen. Der Index der wichtigsten Unternehmen in Shanghai und Shenzhen stieg um 1,6 Prozent auf 4703,4 Punkte.
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04:00
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03:30
Die Märkte bewerten die Auswirkungen der US-Intervention sowie die Entscheidung der Opec+, die Ölförderung unverändert zu lassen wie folgt: Ein Szenario mit fallenden Ölpreisen sei höchst unwahrscheinlich, sagte Marko Papic, Chefstratege bei BCA Research. Venezuela benötige viel Kapital und technische Hilfe, um seine Produktion wieder hochzufahren. Papic zufolge könnten sogar Aufwärtsrisiken für den Ölpreis entstehen.
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03:00
Die Futures auf die US-Börsen tendieren am Montagmorgen ebenfalls uneinheitlich:
- Dow Jones Futures: +0,6 Prozent
- S&P500 Futures: +0,2 Prozent
- Nasdaq 100 Futures: -0,03 Prozent
(cash/AWP/Reuters/Bloomberg)

