16:30

Eine anhaltende Erholung im Technologiesektor hat die US-Börsen am Mittwoch beflügelt. Der Dow-Jones-Index der Standardwerte ‌stieg ⁠am Morgen um 0,6 Prozent auf 49'836 Punkte. Der ⁠breiter gefasste S&P 500 kletterte um 0,8 Prozent auf 6896 Zähler. Der ‌technologielastige Nasdaq 100 stand 1,1 Prozent ‌höher bei 24'994 Punkten.

Im Halbleitersektor ​zogen die Aktien von Nvidia um mehr als zwei Prozent an. Der KI-Vorreiter hat einen mehrjährigen Vertrag über den Verkauf von Millionen seiner aktuellen und zukünftigen Chips für Künstliche ‌Intelligenz (KI) an Meta Platforms unterzeichnet. Andere Tech-Schwergewichte standen ebenfalls im Plus. Amazon.com notierten 1,4 Prozent höher, Papiere von Alphabet gewannen 0,7 Prozent. ​In den vergangenen Wochen hatte die Sorge ​vor zu hohen KI-Investitionsausgaben der grossen ​Tech-Konzerne die Kurse wiederholt auf Talfahrt geschickt.

Papiere des Impfstoffherstellers Moderna notierten 5,6 Prozent ‌im Plus. Nach einem anfänglichen Rückschlag will die US-Arzneimittelbehörde FDA den Grippeimpfstoff des Unternehmens doch prüfen.

Im Laufe des Börsentages ​steht die ​Veröffentlichung des Protokolls der Fed-Sitzung ⁠vom Januar im Fokus. «Da die Geldmärkte ​eine weitere Pause ⁠bei der Sitzung im nächsten Monat einpreisen, werden die ‌Anleger auf das Protokoll achten, um Hinweise darauf zu erhalten, wie lange die Zentralbank den Leitzins beibehalten ‌wird», sagte Aaron Hill, leitender Marktanalyst bei FP ​Markets. 

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15:55

Nach einem verhaltenen Start in die verkürzte Börsenwoche ist der Auftakt an den US-Aktienmärkten auch am Mittwoch zäh verlaufen. Der Leitindex Dow Jones Industrial legte im frühen Handel zwar um 0,2 Prozent zu, verblieb mit 49'630 Punkten aber unter der Marke von 50'000 Zählern, unter die er zuletzt gerutscht war.

Die Sorgen über belastende Auswirkungen von Künstlicher Intelligenz auf die Geschäftsmodelle von Unternehmen und ganzen Branchen lastete zuletzt auf den Börsen. «Die Aktienmärkte scheinen die Widerstandsfähigkeit der Unternehmen angesichts der durch KI verursachten Umbrüche auf die Probe zu stellen», schrieb Axel Botte, Chefstratege des Investmenthauses Ostrum Asset Management. Die Risikoscheu nehme zu, die Märkte reagierten wie so oft reflexartig auf Abwärtsrisiken für die Aktienkurse und wendeten sich risikofreieren Anlagen zu.

Der technologielastige Nasdaq 100 gewann am Mittwoch 0,2 Prozent auf 24'766 Punkte. Der marktbreite S&P 500 stieg um 0,2 Prozent auf 6860 Zähler.

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15:31

Die US-Börsen starten am Dienstag im Plus. Der S&P 500 steigt rund 0,26 Prozent, der Nasdaq 100 avanciert um 0,13 Prozent. Der Dow Jones Industrial notiert ebenfalls höher (um 0,1 Prozent).

Der Schweizer Aktienmarkt, gemessen am SMI, notiert derweil knapp unter dem Allzeithoch – er handelt 0,4 Prozent im Plus. Während Amrize (+7 Prozent) und Holcim (+2,7 Prozent) deutlich zulegen, zählen Givaudan (-2,1 Prozent) und Swiss Re (-1,5 Prozent) zu den Schlusslichtern.

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14:44

Nach ihrem verhaltenen Auftakt in die verkürzte Börsenwoche dürften die US-Aktienmärkte am Mittwoch einen Erholungsversuch starten. Bevor am Abend das Sitzungsprotokoll der US-Notenbank Fed in den Fokus rückt, taxierte der Broker IG den US-Leitindex Dow Jones Industrial 0,3 Prozent höher auf 49'675 Punkte. Der Nasdaq 100 wird rund 50 Minuten vor Handelsbeginn mit einem halben Prozent im Plus erwartet.

Wie es heisst, kommen erste Schnäppchenjäger in die Versuchung, das zuletzt ermässigte Kursniveau für sich zu nutzen. Dies zeigt sich bei den sieben bedeutendsten Technologiewerten der USA, den sogenannten «Magnificent 7», die vorbörslich fast alle im Plus gehandelt werden. Der von der Tech-Branche geprägte Nasdaq 100 hatte am Vortag im frühen Handel den niedrigsten Stand seit November erreicht, während der Dow zuletzt wieder unter die 50'000-Punkte-Marke gesunken ist.

Die grössten vorbörslichen Gewinne unter den sieben Tech-Grössen verbuchten mit 2,1 Prozent die Aktien des KI-Chipspezialisten Nvidia. Sie profitierten davon, dass der Social-Media-Riese Meta in den nächsten Jahren eine Millionenzahl von Nvidia-Prozessoren einsetzen möchte. Experten sehen darin einen Schritt, und die bereits enge Beziehung der beiden Unternehmen weiter zu festigen. Meta-Aktien waren unter den «Magnificent 7» eine Ausnahme, sie gaben vorbörslich um 0,4 Prozent nach.

Nvidia hat laut einem Bericht an die Börsenaufsicht SEC ausserdem Beteiligungen neu strukturiert. Neben dem Einstieg beim Halbleiter-Designunternehmen Synopsys ging daraus hervor, dass Anteile an den Unternehmen Applied Digital und Recursion Pharmaceuticals verkauft wurden, deren Aktien vorbörslich mit acht respektive 13 Prozent unter Druck gerieten.

Die Berichtssaison bot gemischte Nachrichten: Das Cybersicherheits-Unternehmen Palo Alto enttäuschte Anleger mit dem Ausblick, wie der vorbörsliche Rückschlag um sieben Prozent zeigt. Besser an kamen die Resultate von Analog Devices und Cadence Design Systems, deren Titel um bis zu sechs Prozent anzogen.

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14:32

Die Ölpreise verteuern sich nach den abrupt beendeten Friedensgesprächen zwischen der Ukraine und Russland um rund drei Prozent. Brent-Rohöl klettert um 2,9 Prozent auf 69,37 Dollar je Fass, während sich die US-Rohölsorte West Texas Intermediate (WTI) um drei Prozent auf 64,11 Dollar verteuert. Seit Wochen kommt es zu Unterbrechungen der russischen Öllieferungen durch die ‌Ukraine in ⁠die Slowakei und nach Ungarn. Kiew macht dafür einen russischen Angriff vom 27. Januar verantwortlich. Die unter US-Vermittlung stehenden Friedensgespräche zwischen der Ukraine und Russland in Genf gingen nach zwei Tagen ohne Aussicht auf einen Durchbruch zu Ende. Im ⁠Konflikt zwischen dem Iran und den USA verstärkte zuletzt die zeitweilige Sperrung von Teilen der Strasse von Hormus die Besorgnis. Die Meerenge ist Teil der weltweit wichtigsten Routen für den Öltransport.

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14:22

Die Aktien des Schweizer Derivatespezialisten Leonteq notieren am Mittwoch nach einem Verlust von 3,1 Prozent auf einem neuen Alllzeittief von 11,12 Franken. Leonteq schloss das Jahr 2025 wie angekündigt mit tiefroten Zahlen ab, wie das Unternehmen vor einer Woche mitteilte. 

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14:14

Die Pläne der italienischen Bank Monte dei Paschi (MPS), die ​Konkurrentin Mediobanca vollständig zu übernehmen, treiben die Aktien beider Institute an. Die Titel von Mediobanca springen an der Börse in Mailand um sieben Prozent nach oben, während MPS um gut zwei Prozent zulegen. MPS will nach eigenen Angaben die vollständige Kontrolle über Mediobanca übernehmen und die Investmentbank von der Börse nehmen. Damit würde sie die wochenlange Unsicherheit über die Zukunft des Instituts beenden. 

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13:55

Nach einem anfänglichen Rückschlag will die US-Arzneimittelbehörde FDA den Grippeimpfstoff von Moderna doch prüfen und gibt damit der Aktie Auftrieb. Die Papiere des US-Impfstoffherstellers legen vorbörslich um rund 4,3 Prozent zu. Die FDA habe den überarbeiteten Antrag auf Prüfung des Impfstoffs mit dem ‌Namen mRNA-1010 ⁠angenommen, teilte Moderna mit. Die Behörde werde voraussichtlich bis zum 5. August eine Entscheidung treffen. 

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Ein milliardenschwerer Auftrag der Facebook-Mutter Meta gibt den Nvidia-Aktien Rückenwind. Die Papiere des US-Chipriesen legen im vorbörslichen Handel an der Wall Street um zwei Prozent zu, während die des Rivalen AMD ​um rund 1,5 Prozent nachgeben. Die Meta-Aktie gewinnt rund ein halbes Prozent. Nvidia wird Meta nach eigenen Angaben über mehrere Jahre ​mit Millionen von aktuellen und künftigen Chips für Künstliche Intelligenz (KI) beliefern - etwa des Typs «Blackwell», «Rubin» und «Grace». Finanzielle ​Details nannte der Konzern nicht. «Diese Verpflichtung ist wahrscheinlich zehn, möglicherweise Hunderte von Milliarden Dollar wert», sagt Matt Britzman, Analyst bei der Investmentplattform Hargreaves Lansdown.

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13:20

Eine gesenkte Gewinnprognose macht den Aktien des IT-Sicherheitsexperten Palo Alto zu schaffen. Die Papiere des kalifornischen Unternehmens rutschen im vorbörslichen US-Handel um 7,5 Prozent ab. Palo Alto hob zwar sein Umsatzziel für 2026 an. ‌Allerdings rechnet ⁠das Unternehmen nun mit einem bereinigten Gewinn von 3,65 bis 3,70 Dollar je Aktie, nach einer früheren Prognose von 3,80 bis 3,90 Dollar. Palo Alto begründete den ⁠Schritt mit erhöhten Kosten durch Übernahmen von Firmen wie Koi und CyberArk, um seine Kapazitäten im Bereich Künstlicher Intelligenz (KI) zu stärken. Die Experten vom Brokerhaus Piper Sandler verweisen darauf, dass das Unternehmen mit den ‌Zukäufen sein Angebot um Identitätsschutz und Systemüberwachung erweitere. «Wir sehen Palo Alto weiterhin als klaren langfristigen Gewinner, während sich der ‌Wettbewerb im KI-Sicherheitsmarkt verschärft.»

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13:08

Die Futures für die US-Aktienmärkte notieren vor dem Start höher: 

Dow Jones Futures: +0,35 Prozent
S&P 500 Futures: +0,43 Prozent
Nasdaq Futures: +054 Prozent

Die Schweizer Börse gemessen am Swiss Market Index (SMI) notiert derweil mit 0,4 Prozent im Plus.

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11:37

Am Schweizer Aktienmarkt geht es am Mittwoch weiter aufwärts. Im Handel wird vor allem auf die US-Märkte verwiesen. Zwar sei die Wall Street am Dienstag erneut mit Verlusten gestartet, doch danach seien wieder Käufer in den Markt gekommen, um die tieferen Niveaus zum Einstieg zu nutzen, kommentierte ein Händler. Hierzulande stehen diverse Unternehmen nach Zahlen im Fokus, wobei die Ausschläge bei den entsprechenden Aktien aussergewöhnlich hoch sind.

Der SMI steigt um 11.25 Uhr um 0,49 Prozent auf 13'820,02 Punkte und erreichte bei 13'826 ein neuerliches Rekordhoch. Der 30 Titel umfassende SLI rückt um 0,41 Prozent vor auf 2187,73 und der breite SPI um 0,40 Prozent auf 19'037,41 Zähler. Im SLI sind die Gewinner mittlerweile klar in der Überzahl.

Die Führung bei den Blue Chips übernehmen Amrize (+5,0 Prozent), nachdem das Unternehmen bereits am Vorabend Zahlen vorgelegt hatte. Das auf den US-Markt fokussierte Baustoffunternehmen überzeugte insbesondere mit dem Ausblick und der Dividende bzw. dem Aktienrückkaufprogramm.

Straumann (+2,0 Prozent) halten sich ebenfalls gut im Plus, auch wenn die erste Euphorie etwas verflogen ist. Der Dentalhersteller hat die eigenen Ziele erfüllt und stellt weiteres Wachstum in Aussicht. Analysten geben sich indes etwas vorsichtiger.

Derweil wagen Kühne+Nagel (+1,2 Prozent) eine leichte Erholung nach ihrem jüngsten Absturz durch KI-Ängste. Im vorderen Bereich des Kurstableaus sind zudem mit UBS (+1,2 Prozent), Julius Bär (+0,8 Prozent) und Partners Group (+0,6 Prozent) einige Finanztitel zu finden.

Im Plus halten sich auch Nestlé (+0,5 Prozent) vor Zahlen am morgigen Donnerstag. Und auch die Pharmaschwergewichte Novartis (+0,8 Prozent) und Roche (+0,5 Prozent) stützten. Hingegen werden Schindler (PS -0,6 Prozent) von einer Abstufung durch die Bank of America ausgebremst. Am Indexende zeigen sich mit Sonova (-1,4 Prozent) und Sandoz (-1,4 Prozent) zwei Gesundheitswerte.

In der zweiten Reihe fallen Sunrise (+6,6 Prozent) positiv auf. Hier loben Analysten insbesondere den positiven Trend im vierten Quartal und die Dividende. Anders sieht es bei EFG (-8,7 Prozent) aus. Der Vermögensverwalter hat vor allem beim Reingewinn aufgrund von hohen Rückstellungen für einen Rechtsfall die Erwartungen enttäuscht.

Die Aktien von Also (+11,2 Prozent) starten einen Erholungsversuch. Am Vortag waren die Titel nach Jahreszahlen um fast ein Drittel eingebrochen. Hingegen befinden sich Basilea (-2,7 Prozent) auch einen Tag nach ihrer Zahlenvorlage weiter im Rückwärtsgang.

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11:06

Der SMI erreicht ein neues Allzeithoch von 13'825 Punkten. Der SPI kann erstmals die Schwelle von 19'000 Punkten überwinden und notiert ebenso auf einem Allzeithoch mit 19'046 Punkten. 

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10:55

Die Zürcher Kantonalbank (ZKB) prognostiziert für die kommenden Jahre steigende freie Cashflows für Sunrise aufgrund von Kosteneinsparungen, einer Reduktion der Investitionen und fallenden Zinskosten. Die ZKB-Experten schätzen die effektive Ausschüttungsquote in Prozent des freien Cashflows in den kommenden Jahren auf 70 Prozent. Basierend auf einer unveränderten Bewertung des diskontierten Cashflows ergibt sich ein fairer Wert von 54 Franken pro Aktie und die aktuelle Dividendenrendite von 7,5 Prozent ist attraktiv, weil sie weit über dem Niveau von Swisscom mit 3,9 Prozent liegt. Der am Mittwoch publizierte Jahresabschluss untermauere den Investment Case der ZKB, welche das Rating «Übergewichten» bestätigt und auf den jetzigen Kursniveaus eine gute Gelegenheit sieht, Positionen in Sunrise aufzubauen.

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10:04

Im Fokus stehen zur Wochenmitte einmal mehr die Aktien von Bayer. Nachdem die Anleger tags zuvor mit einem Plus von mehr als 7 Prozent einen Milliardenvergleich in den USA als weiteren Schritt gefeiert hatten, um die Glyphosat-Akten nach jahrelangen Rechtsstreitigkeiten endlich zu schliessen, ging es am Mittwoch um gut 7 Prozent in die Tiefe. Es gehe jetzt um die Frage, ob sich genügend Kläger für einen Vergleich entscheiden, bevor der oberste US-Gerichtshof eine Grundsatzentscheidung fälle, schrieb der Analyst Matthew Weston von der UBS.

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09:41

Der Schweizer Aktienmarkt ist am Mittwoch freundlich in den Handel gestartet. Händler verwiesen auf die Wende an der Wall Street. Zwar hatten die Indizes dort nach dem langen Wochenende einiges zu verdauen und sind entsprechend zunächst deutlich geschwankt. Zum Handelsschluss retteten sie sich aber trotz immer noch schwelender KI-Sorgen in die Gewinnzone. «Insgesamt hat sich die Stimmung etwas verbessert, die wirkliche Überzeugung fehlt aber noch», kommentierte ein Börsianer. Den Ausschlag geben könnte nun durchaus Nvidia mit seinen Zahlen in der kommenden Woche.

Der SMI steigt um 09.35 Uhr um 0,28 Prozent auf 13'790 Punkte und erreicht mit 13'796 ein neuerliches Hoch. Der 30 Titel umfassende SLI rückt um 0,13 Prozent vor auf 2181,57 und der breite SPI um 0,10 Prozent auf 18'980,26 Zähler. 11 SLI-Titel ziehen an 17 geben nach. Givaudan und ABB sind unverändert.

An der Indexspitze schnellen Straumann (+6,6 Prozent) nach oben. Der Dentalhersteller hat die eigenen Ziele erfüllt und stellt weiteres Wachstum in Aussicht, auch die Dividende wird erhöht. CEO Guillaume Daniellot gibt sich zudem sehr zuversichtlich.

Stark gefragt sind auch Amrize (+4,6 Prozent) nach Zahlen am Vorabend. Das auf den US-Markt fokussierte Baustoffunternehmen überzeugte insbesondere mit dem Ausblick und der Dividende.

Hingegen werden Schindler (PS -1,2 Prozent) von einer Abstufung durch die Bank of America ausgebremst. Am Indexende verlieren Galderma (-1,6 Prozent) ohne Nachrichten.

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09:09

Der Swiss Market Index (SMI) eröffnet 0,18 Prozent höher und kann die positive Tendenz bestätigen. Amrize bauen die vorbörslichen Gewinne nach positiven Analystenstimmen aus und legen 4,2 Prozent zu. Kühne+Nagel folgen mit einer Avance von 1,2 Prozent. Alcon, Nestlé und Swisscom steigen je 0,5 Prozent. 

Bei den Small und Mid Caps fallen Bioversys 6,6 Prozent, Basilea 3,2 Prozent und Vaudoise Assurance 1,5 Prozent.

Straumann springen nach Zahlen um 7,9 Prozent an, während Arbonia die gestrigen Kursverluste wieder wettmacht und 3,3 Prozent hinzugewinnt.  

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08:05

Der Swiss Market Index (SMI) steht bei der Bank Julius Bär 0,2 Prozent im Plus bei 13'780 Punkten. Amrize ziehen nach Zahlen mit einer angekündigten Sonderdividende und einem Aktienrückkaufprogramm um 2,4 Prozent an. Alle 20 SMI-Titel notieren höher. Die anderen 19 Valoren verzeichnen leicht festere Kurse ohne Kursausreisser. 

Bei den Mid Caps legen Also nach dem Kursdebakel am Vortag um 5,1 Prozent zu. Sunrise gewinnen 1,1 Prozent hinzu nach Zahlen, während auf der anderen Seite EFG nicht ganz überzeugen konnte und 1,4 Prozent tiefer stehen. Schindler PS geben zudem 0,9 Prozent nach. 

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07:59

Neue Kursziele und Ratings für Schweizer Aktien: 

Accelleron: Berenberg erhöht das Kursziel auf 70 von 62 Fr., bestätigt Einstufung Hold. 

DKSH: Kepler Cheuvreux bestätigt Rating Buy, senkt aber das Kursziel auf 72 von 75 Fr.  

Flughafen ZürichBank of America erhöht das Kursziel auf 286 von 280 Fr. und belässt die Einstufung auf Buy.

MobimoVontobel erhöht das Kursziel auf 385 von 340 Fr., Rating bleibt auf Hold. 

Novartis: Julius Bär erhöht das Kursziel auf 130 von 100 Fr., bestätigt das Rating Hold.

Roche: Berenberg erhöht das Kursziel auf 340 320 Fr., Rating Hold unverändert. 

Schindler: Bank of America senkt Rating auf Neutral von Buy und senkt das Kursziel auf 318 von 328 Fr.

SGS: Jefferies erhöht das Kursziel auf 100 von 90 Fr., Einstufung weiterhin mit Hold.

Swisscom: AlphaValue bestätigt Rating Reduce, erhöht dafür Kursziel auf 666 von 644 Fr. 

Valiant: Kepler Cheuvreux erhöht Kursziel auf 134 119 Fr., bestätigt Rating Reduce. 

VATBank of America erhöht das Kursziel auf 591 von 567 Fr., die Einstufung lautet weiterhin Buy.

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06:23

Der Swiss Market Index (SMI) notiert bei der IG Bank vorbörslich 0,2 Prozent höher. Der hiesige Leitindex schliesst damit nahtlos an die steigenden Kurse vom Dienstag an und könnte so im regulären Handel ein neues Rekordhoch erreichen. 

Am Mittwoch geht die Bilanzsaison weiter. Die Unternehmen CPH, EFG International, Glencore, Straumann und Sunrise legen die Zahlen für das vergangene Geschäftsjahr vor. 

Die Protokolle der jüngsten Zinssitzung der US-Notenbank geben am Mittwochabend Einblick in die internen Diskussionen der Währungshüter. Investoren erhoffen ⁠sich Einblick in den weiteren geldpolitischen Kurs der Federal Reserve. Sie hatte den Leitzins auf der ⁠Sitzung Ende Januar nach drei Senkungen in Folge nicht angetastet. Allerdings war die Entscheidung intern umstritten: Die Fed-Direktoren ‌Christopher Waller und Stephen Miran votierten für eine weitere Senkung.

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06:15

Die anhaltende Unsicherheit über die Zukunft von KI-Investitionen hat die asiatischen Börsen am Mittwoch nur verhalten steigen lassen. Trotz der jüngsten Kursverluste ‌bei ⁠US-Technologiewerten zeigte sich die japanische Börse widerstandsfähig: In Tokio legte der 225 ⁠Werte umfassende Nikkei-Index 1,1 Prozent auf 57'211,21 Punkte zu. Der breiter gefasste Topix notierte 1,2 Prozent ‌höher bei 3805,94 Zählern. «Die KI-Unsicherheit bleibt eine Quelle der Volatilität», ‌erklärten NAB-Analysten. Es sei schwierig einzuschätzen, welche ​KI-Unternehmen sich durchsetzen würden und welche Auswirkungen die Technologie auf andere Branchen haben werde. Die Börsen in China, Hongkong, Singapur, Taiwan und Südkorea blieben wegen des Neujahrsfestes geschlossen.

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06:09

Im asiatischen Devisenhandel gewann der Dollar 0,2 Prozent auf 153,51 Yen ‌und gab leicht auf 6,9080 Yuan nach. Zur Schweizer Währung notierte er 0,1 Prozent höher bei 0,7707 Franken. Der Euro blieb fast unverändert bei 1,1841 Dollar und zog ​leicht auf 0,9129 Franken an. Der neuseeländische Dollar sackte ​ab, nachdem die Zentralbank signalisiert hatte, die Geldpolitik ​müsse noch einige Zeit expansiv bleiben.

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06:01

Am Rohstoffmarkt verteuerte sich die Rohöl-Sorte Brent aus der Nordsee um ‌0,3 Prozent auf 67,62 Dollar je Barrel (159 Liter). Das US-Öl WTI notierte 0,3 Prozent fester bei 62,50 Dollar. Die Ölpreise hatten am Vortag nachgegeben, nachdem Iran nach ​Gesprächen ​in Genf Fortschritte in den Atomverhandlungen mit ⁠den USA gemeldet hatte. Dies minderte die ​Sorgen über eine militärische Eskalation ⁠in der Region. Der Goldpreis zog um 1,41Prozent auf 4932 Dollar je ‌Feinunze nach.

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00:05

Die Sorgen über belastende Auswirkungen Künstlicher Intelligenz in der Software-Branche haben die US-Aktienmärkte am Dienstag im Zaum gehalten. Nach dem feiertagsbedingt langen Wochenende beschloss der Dow Jones Industrial den ersten Handelstag der Woche mit einem Plus von 0,07 Prozent auf 49'533,19 Punkte. Die Aktien etlicher Software-Anbieter gerieten unter die Räder.

Der technologielastige Nasdaq 100 fiel am Dienstag auf den tiefsten Stand seit fast drei Monaten. Im Handelsverlauf grenzte er das Minus auf 0,13 Prozent ein und schloss mit 24'701,60 Punkten. Der marktbreite S&P 500 ging mit plus 0,10 Prozent bei 6843,22 Punkten aus dem Handel. Zuvor war der Index auf den tiefsten Stand seit Mitte Dezember gerutscht.

Waren die Künstliche Intelligenz und die mit ihr verbundenen Chancen der grosse Kurstreiber des vergangenen Jahres, so rücken nun die möglichen Verlierer ihres Einsatzes immer stärker in den Blick. «Neue KI-Agenten sind inzwischen in der Lage, softwarebezogene Aufgaben zu übernehmen und gefährden damit den über Jahre aufgebauten Wettbewerbsvorsprung vieler Softwareunternehmen», schrieb Ann-Katrin Petersen vom Vermögensverwalter Blackrock. Der Ausverkauf bei Softwareaktien verdeutliche, dass Anleger die Beständigkeit einiger Geschäftsmodelle grundsätzlich neu bewerteten.

Auch am Dienstag litten Papiere der Software-Branche unter eben dieser Neubewertung. Im Dow büssten Salesforce 2,9 Prozent ein und Microsoft 1,1 Prozent. Oracle verloren 3,9 Prozent. Im Nasdaq 100 zählten Intuit, MongoDB, Crowdstrike, Cadence Design Systems und Synopsys zu den Top-Verlierern mit Verlusten bis zu 5,3 Prozent. Blackrock-Strategin Peterson sprach von «schöpferischer Zerstörung» durch KI.

Unterdessen geht der Bieterkampf um das Hollywood-Urgestein Warner Brothers in eine neue Runde. Der Konzern stimmte zu, die Verhandlungen mit Paramount wieder aufzunehmen. Tags zuvor hatte die Nachrichtenagentur Bloomberg mit Verweis auf Insider berichtet, dass bei Warner diskutiert wird, ob Paramount einen besseren Deal bieten könnte als der Streaming-Anbieter Netflix. Die Aktien von Warner und Paramount gewannen 2,7 beziehungsweise 4,9 Prozent. Netflix legten leicht zu.

Für die Papiere von Norwegian Cruise Line ging es um gut 12 Prozent nach oben. Der aktivistische Investor Elliott Investment Management hat einen Anteil von mehr als 10 Prozent an dem Kreuzfahrtunternehmen aufgebaut und ist damit zu einem der grössten Aktionäre aufgestiegen. Der Hedgefonds will nun aktiv Einfluss auf Strategie und Führung des Unternehmens nehmen.

Die Anteilscheine von Masimo schnellten um mehr als ein Drittel auf knapp 175 Dollar nach oben. Der Hersteller von Gesundheitsprodukten Danaher will das Medizintechnikunternehmen für 180 Dollar je Aktie übernehmen. Damit ist das Geschäft knapp 10 Milliarden Dollar schwer. Die Aktien von Danaher fielen um 2,9 Prozent.

(cash/AWP/Bloomberg/Reuters)