15:40
Nach einem schwachen Start hat der Schweizer Aktienmarkt am späten Mittwochvormittag an Fahrt aufgenommen und knackte damit das Allzeithoch von 13'328,67 Zählern von vor zwei Wochen. Eine Reihe von Zyklikern und die Versicherer ziehen den Leitindex SMI nach oben.
Clariant liegen mit 15 Prozent an der Börsenspitze. Auch Huber+Suhner und Cicor legen um über 9 Prozent zu. Bei den Large Caps liegen Kühne+Nagel (+5,1 Prozent), Givaudan (+4,4 Prozent) und Straumann (+4,1 Prozent) vorne.
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15:31
Die US-Börsen starten am Mittwoch uneinheitlich. Während der S&P 500 rund 0,1 Prozent steigt, fällt der Nasdaq 100 um 0,5 Prozent. Der Dow Jones Industrial wiederum handelt ebenfalls höher um 0,4 Prozent.
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14:20
Mit Blick auf den Technologiesektor dürften sich die Investoren an den US-Börsen am Mittwoch zurückhalten. Der Nasdaq 100 Index, der am Vortag deutlich gefallen war, dürfte sich zum Handelsbeginn zwar stabilisieren, eine Erholung deutet sich jedoch nicht an. Vor Börsenbeginn wird das Tech-Börsenbarometer vom Broker IG mit 25'310 Punkten leicht im Minus erwartet. Der Leitindex Dow Jones Industrial dürfte mit 49'350 Zählern moderat zulegen.
Die Welle der Quartalsbilanzen nimmt immer mehr Fahrt auf und dürfte das Geschehen bestimmen. Aktien von Eli Lilly verteuerten sich vorbörslich um fast 10 Prozent. Der Pharmakonzern übertraf mit der Umsatzprognose für 2026 die Markterwartungen deutlich. Die Aktie steht auch deshalb im Fokus, weil der dänische Kontrahent Novo Nordisk am Vorabend mit seiner Umsatzprognose herb enttäuschte.
Aktien von Amgen verloren vorbörslich 1,8 Prozent. Das Biotechnologie-Unternehmen dürfte in diesem Jahr die Kapitalausgaben erhöhen, um die Markteinführung des Mittels Maritide gegen Adipositas und Diabetes anzukurbeln. Titel von Abbvie legten dagegen um ein Prozent zu, hier übertraf die Gewinnprognose für 2026 die Konsensschätzung von Analysten.
Sehr gut kam bei Anlegern die Umsatzprognose von Super Micro an, die Aktien schnellten vorbörslich um 8,5 Prozent nach oben. Der Hersteller von Computern für Rechenzentren will im laufenden Quartal mindestens ein Fünftel mehr Umsatz erzielen als am Markt erwartet wird.
Derweil reisst die Serie von Übernahmen und Fusionen in der Chip-Branche nicht ab. Texas Instruments übernimmt den texanischen Halbleiterhersteller Silicon Labs für 7,5 Milliarden US-Dollar. Das liess dessen Kurs vorbörslich um mehr als 50 Prozent nach oben schnellen. Texas Instruments gaben indes vorbörslich um knapp 4 Prozent nach.
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13:15
Die US-Berichtssaison ist in vollem Gang. Einen positiven Abschluss liefert der Pharmakonzern Eli Lilly. Umsatz und Gewinn des vierten Quartals sowie die Prognose für 2026 liegen über den Erwartungen. Dazu beitragen haben insbesondere die Mittel Zepbound und Mounjaro.
13:05
Die Futures der US-Aktienmärkte steigen vor der Börseneröffnung am Mittwoch:
Unterdessen steht die Schweizer Börse gemessen am SMI 0,84 Prozent höher. Der Leitindex weist 13'485 Punkte auf.
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11:45
Der Schweizer Aktienmarkt steht gemessen am SMI 0,18 Prozent höher. Der Leitindex notiert bei 13'397 Zählern.
Die hiesige Börse schüttelt damit die Verluste des Vormittags ab. Derweil befindet sich die Berichtsaison mittlerweile in voller Fahrt - und kann nicht immer überzeugen. Gerade aber mit Blick auf die hochbewertete KI-Branche ist es schwer, die Erwartungen zu erfüllen. «Und selbst wenn sie übertroffen werden, ist der Markt nicht immer zufrieden», fasst ein Händler die allgemeine Stimmung zusammen. An der Wall Street breitete sich zudem die Sorge aus, dass Softwareanbieter durch den KI-Einfluss ihrer Existenzberechtigung beraubt würden.
Und auch ein Blick auf den Konjunkturkalender dürfte sich lohnen. Da der offizielle US-Arbeitsmarktbericht trotz Ende des Shutdowns nicht wie geplant am Freitag veröffentlicht wird, dürfte den Daten des privaten Anbieters ADP besondere Beachtung zukommen. Und auch der ISM-Serviceindex sollte auf Interesse stossen.
Weder bei UBS (-4,8 Prozent) noch bei Novartis (-2,4 Prozent) sorgen die Jahreszahlen für Kursgewinne. Dabei hat die Grossbank durchaus die Schätzungen klar übertroffen. Allerdings belastet die anhaltende Kapitaldiskussion die Stimmung. «Was UBS kontrollieren kann (z. B. das operative Geschäft), entwickelt sich weiterhin sehr gut. Was ausserhalb ihrer Kontrolle liegt (z. B. die Regulierung), bleibt ungewiss», fasst es Vontobel in einem Kommentar zusammen.
Beim Pharmaschwergewicht ist der Kursrückgang hingegen durchaus hausgemacht. Denn Novartis bekam die Konkurrenz durch Generika zu spüren und schlägt beim Ausblick zudem ungewohnt vorsichtige Töne an. Dies wird auch von vielen Analysten bemängelt. Viele befürchten einen zunehmenden Margendruck durch die Generika-Erosion bei wichtigen Produkten. Konkurrent Roche (GS +0,5 Prozent) halten sich indes im Plus.
Die Aktien der Zurich (+2,1 Prozent) legen zu. Der Versicherungskonzern hat kurz vor Börsenstart das Angebot für den britischen Spezialversicherer Beazley angehoben. Analysten bewerten den geplanten Ausbau in diesem Bereich grundsätzlich positiv. Zudem gab es wohl einige Sorgen, dass die Preisanpassung noch deutlicher ausfallen könne.
Generell sind Versicherer gefragt - so gewinnen auch Swiss Re (+3,2 Prozent) oder Swiss Life (+1,6 Prozent) hinzu. Aber auch andere eher defensive Titel wie Swisscom (+2,1 Prozent) oder Givaudan (+2,7 Prozent) entziehen sich dem negativen Gesamtmarkt. «Da Gold mittlerweile fast auch als sicherer Hafen wegfällt und zu spekulativ geworden ist, besinnen sich Anleger auf andere Werte», so ein Börsianer.
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11:05
Die Aktien von Holcim fällt um 5 Prozent auf 77,92 Franken. Das ist ein jäher Bruch mit dem Aufwärtstrend, der die Titel des Baustoffkonzerns seit Monaten auf immer höhere Stände getrieben hat.
Auslöser für die Verkäufe sind Pläne der Europäischen Union zum Emissionshandel. Einem Bericht des Handelsblatts zufolge will die EU den Emissionshandelsrahmen deutlich schwächen, indem sie die Anzahl der verfügbaren Emissionszertifikate erhöht und das Ende der Auktionen verzögert.
Das kreuzt sich mit dem Bestreben der Unternehmen wie Holcim oder auch Heidelberg Materials, die auf Dekarbonisierung setzen. Sie gelten eigentlich als Gewinner eines straffen Emissionshandels, das Anreize zum CO2-Abbau schafft.
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10:35
Die jüngsten Übernahmepläne der spanischen Grossbank Santander haben die Anleger nicht überzeugt. Die Aktien geben an der Börse in Madrid um fast vier Prozent nach.
Santander will die US-Regionalbank Webster Financial für 12,2 Milliarden Dollar kaufen und damit in den Kreis der zehn grössten Geschäftsbanken in den USA aufsteigen. Das spanische Geldhaus ist seit dem Erwerb der Sovereign Bank im Jahr 2005 auf dem US-Markt aktiv und gehört dort bereits zu den grössten Autofinanzierern.
Die Experten der US-Investmentbank Morgan Stanley stuften Santander nach der Ankündigung dennoch auf «Equal-Weight» nach zuvor «Overweight» herab. Die Übernahme von Webster dürfte demnach «kaum den Vertrauensvorschuss für eine erfolgreiche Integration in den USA erhalten». Zugleich bezeichnete Morgan Stanley Santanders Prognose für Kostensynergien von 800 Millionen Dollar als «ambitioniert».
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10:00
Der Schweizer Aktienmarkt fällt gemessen am SMI 0,2 Prozent zurück. Der Leitindex steht bei 13'346 Punkten.
Die Sorgen um die teils exorbitanten Bewertungen in der KI-Branche greifen im Zuge der Berichtssaison weiter um sich. «Es wird immer schwerer, die Erwartungen zu erfüllen. Und selbst wenn sie übertroffen werden, ist der Markt nicht immer zufrieden», fasst ein Händler die Stimmung zusammen. An der Wall Street breitete sich zudem die Sorge aus, dass Softwareanbieter durch den KI-Einfluss ihrer Existenzberechtigung beraubt würden.
Neben den heimischen Bluechips Novartis und UBS ist auch international der Unternehmenskalender mehr als gut gefüllt. Besonders aus den USA legen zahlreiche Firmen diverser Branchen Ergebnisse vor, nachbörslich mit der Google-Mutter Alphabet auch einer der «Magnificent 7». Und auch ein Blick auf den Konjunkturkalender dürfte sich lohnen. Da der offizielle US-Arbeitsmarktbericht trotz Ende des Shutdowns nicht wie geplant am Freitag veröffentlicht wird, dürfte den Daten des privaten Anbieters ADP besondere Beachtung zukommen. Und auch der ISM-Serviceindex sollte auf Interesse stossen.
Die UBS (-1,0 Prozent) überzeugte zwar mit ihrem Jahresergebnis und übertraf die Schätzungen teils deutlich. Die Aktie machte dennoch einen Rücksetzer.
Gefragt sind derweil Versicherer wie Swiss Re (+2,5 Prozent) oder Swiss Life (+1,3 Prozent) und Zurich (+1,8 Prozent). Letztere haben die Offerte für die britische Beazley erhöht. Partners Group (+1,7 Prozent) erholen sich von ihren Vortagesverlusten.
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09:45
Die unerwartet schwache Prognose für das laufende Jahr schickt die Aktien von Novo Nordisk auf Talfahrt. Die Titel des dänischen Pharmakonzerns rauschen um bis zu 19,5 Prozent nach unten.
Für 2026 rechnet der Hersteller der Abnehmspritze Wegovy mit einem Rückgang bei Umsatz und Betriebsgewinn von fünf bis 13 Prozent. Die Prognose liege unter den Konsensschätzungen, im Mittel rund acht Prozent darunter beim Umsatz und neun Prozent darunter beim bereinigten Betriebsgewinn, kommentierten die Analysten von JP Morgan. Dies deute auf einen stärkeren Druck auf das US-Geschäft hin als erwartet.
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09:05
Der SMI fällt um 0,25 Prozent auf 13'345 Punkte.
UBS (-0,9 Prozent) und Novartis (-1,5 Prozent) fallen nach der Vorlage des Geschäftsergebnisses 2025 zurück. Holcim (-3,3 Prozent) sowie Kühne+Nagel (-2,2 Prozent) werden ebenfalls verkauft.
Auf der Gewinnerseite stehen Swiss Re (+2 Prozent), Partners Group (+1,8 Prozent) sowie Zurich Insurance (+1,6 Prozent).
Der SPI sinkt um 0,11 Prozent auf 18'406 Punkte. Gefragt sind Clariant (+3,7 Prozent) sowie Huber+Suhner (+2,2 Prozent). Polypeptide (-2 Prozent) und Bajaj Mobility (-1,7 Prozent) stehen unter Druck.
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08:25
Neue Kursziele und Ratings für Schweizer Aktien:
- EFG: UBS senkt auf Neutral (Buy) - Ziel 20,70 (18,40) Fr.
- Cicor: UBS startet mit Buy - Ziel 173 Fr.
- Julius Bär: Barclays senkt auf 63,70 (66,10) Fr. - Equal Weight
- Julius Bär: JPMorgan erhöht auf 76 (75) Fr. – Overweight
- Roche: Vontobel erhöht auf 354 (349) Fr. – Hold
- SIG: Deutsche Bank senkt auf 5 (13) Fr – Sell (Hold)
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08:05
Der SMI steht im vorbörslichen Handel bei Julius Bär 0,43 Prozent tiefer.
Der breite Markt verliert 0,22 Prozent. AMS Osram legt kräftig zu (+6,1 Prozent). EFG International verliert hingegen 2,2 Prozent.
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07:25
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07:20
Der Dax wird am Mittwoch der Kursentwicklung an den Terminmärkten zufolge wenig verändert in den Handel starten. Am Dienstag hatte der deutsche Leitindex knapp im Minus bei 24'781 Punkten geschlossen.
In den Fokus rückt zugleich erneut die Geopolitik: Unterhändler der Ukraine, Russlands und der USA wollen in Abu Dhabi Verhandlungen über eine Waffenruhe fortsetzen.
Anleger warten zudem auf den Inflationsbericht für die Euro-Zone im Januar. Der Inflationsdruck dürfte zu Jahresbeginn weiter an Kraft verloren haben: Laut Ökonomen könnte die Teuerungsrate bei den Verbraucherpreisen im Januar auf 1,7 Prozent gefallen sein, nach 1,9 Prozent im Dezember.
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06:20
Der Swiss Market Index (SMI) steht vorbörslich bei der IG Bank 0,2 Prozent tiefer bei 13'336 Zählern.
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06:12
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05:10
Sorgen vor einer Verdrängung klassischer Software durch Künstliche Intelligenz (KI) haben die asiatischen Aktienmärkte am Mittwoch belastet. Die Börsen folgten damit den deutlichen Verlusten an den US-amerikanischen und europäischen Märkten.
Auslöser war die Vorstellung von Erweiterungen für den KI-Agenten Claude Cowork des Anbieters Anthropic am Freitag, die Sorgen vor einer Umwälzung der Branche schürte. «Der KI-Handel spaltet sich in relative Gewinner und Verlierer», sagte Ben Bennett, Anlagestratege für Asien bei L&G Asset Management. «Dieses Wackeln bei der Software hat sich diese Woche fortgesetzt.»
Der 225 Werte umfassende Nikkei-Index gab in Tokio 0,6 Prozent auf 54'390 Punkte nach, während der breiter gefasste Topix 0,2 Prozent zulegte. Die Börse in Shanghai blieb fast unverändert.
03:55
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02:50
Am Rohstoffmarkt verteuerte sich die Rohöl-Sorte Brent aus der Nordsee um 0,7 Prozent auf 67,78 Dollar je Barrel (159 Liter). Das US-Öl WTI notierte 0,8 Prozent fester bei 63,72 Dollar. Händler verwiesen auf die jüngsten Spannungen zwischen den USA und dem Iran, nachdem das US-Militär eine iranische Drohne abgeschossen hatte. Der Goldpreis erholte sich von jüngsten Verlusten und legte um 1,5 Prozent auf 5014,31 Dollar je Feinunze zu.
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23:55
Die US-Aktienmärkte haben am Dienstag ihre zeitweise heftigen Verluste eingedämmt. Für den technologielastigen Auswahlindex Nasdaq 100 ging es letztlich aber immer noch um 1,55 Prozent auf 25'339 Punkte bergab, auch belastet vom Kurseinbruch des Zahlungsdienstleisters Paypal .
Marktbeobachter konstatierten eine Rotation von Halbleiterwerten in konjunktursensiblere Branchen. Zudem nutzten Anleger den jüngsten, herben Rückschlag bei Edelmetallen nach einer Rally zum Kauf. Gold- und Silberpreis zogen daraufhin wieder deutlich an.
Drei Jahre lang dominierten Wetten auf Unternehmen aus dem Bereich Künstliche Intelligenz (KI) den US-Aktienmarkt. Doch nun setzen Investoren zunehmend darauf, dass dieser Trend, angeführt von den grössten Tech-Riesen - den sogenannten «Magnificent Seven» - einer breiteren Marktbeteiligung weichen wird. Tatsächlich hat 2026 schon eine deutliche Umschichtung stattgefunden, bei der Aktien aus traditionelleren Branchen Wachstumstitel weit übertroffen haben. «Die Sorgen über die Investitionsausgaben für KI konkurrieren mit den 'Hoffnungen und Träumen' einer Ausweitung infolge der beschleunigten US-Wirtschaft», fasste Chris Senyek von Wolfe Research zusammen.
Die neue Value-Präferenz am Markt demonstrierte am Dienstag eindrucksvoll Walmart - den Aktien reichte ein Kursplus von 2,9 Prozent für eine weitere Bestmarke. Zudem stieg der Börsenwert des Supermarktriesen erstmals über eine Billion US-Dollar. Er spielt nun in einer Liga, in die es bisher nur Technologiegiganten wie Nvidia , die Google -Mutter Alphabet , Apple und Microsoft geschafft haben.
Walmart - lange ein Favorit von Schnäppchenjägern - hat seine enorme Grösse und Lieferantennetzwerk genutzt, um die Preise niedrig zu halten und Marktanteile in allen Einkommensklassen zu gewinnen. Während der Konzern seine Attraktivität für preisbewusste Haushalte beibehalten hat, ziehen seine Online-Angebote neue, wohlhabendere Käufer an.
Die Aktien des Datensoftware-Spezialisten Palantir zogen um 6,9 Prozent an. Die geschäftliche Dynamik habe sich zum Jahresende 2025 auf breiter Front beschleunigt, schrieb Analyst Brent Thill von der US-Bank Jefferies zur Quartalsbilanz. Beim Softdrink- und Snackhersteller Pepsico reichte es nach der Zahlenvorlage für ein Kursplus von 4,9 Prozent.
In der Pharmabranche schaffte Merck & Co nach Geschäftszahlen ein Plus von 2,2 Prozent. Die Valoren von Davita sprangen sogar um rund 21 Prozent hoch. Laut der britischen Bank Barclays treiben die Aktienrückkäufe des Dialyseanbieters den Gewinn je Aktie an. Dagegen sanken Pfizer -Titel um 3,3 Prozent. Hier lag der Gewinn je Aktie im vergangenen Quartal laut Händlern deutlich unter der Markterwartung.
(cash/AWP/Bloomberg/Reuters)

