11:20
Optimistische Geschäftsausblicke im boomenden Markt für Künstliche Intelligenz (KI) lassen die Aktien der US-Unternehmen Super Micro und CoreWeave zweistellig steigen. Die Papiere des Server-Anbieters Super Micro Computer legen im vorbörslichen US-Handel um 10,4 Prozent zu. Die Titel des Cloud-Anbieters CoreWeave springen um 15,4 Prozent in die Höhe. Beide Unternehmen profitieren von der enormen Nachfrage nach Rechenleistung und Infrastruktur für KI-Anwendungen, da Technologiekonzerne ihre Investitionen in Rechenzentren massiv ausbauen.
Super Micro stellte für das Geschäftsjahr 2027 einen Umsatz zwischen 65 und 72 Milliarden Dollar in Aussicht und damit deutlich mehr als von Analysten erwartet. Der Serverhersteller profitiert von seinen engen Beziehungen zu Chipproduzenten und dem Wettlauf um die Ausstattung von Rechenzentren für KI. Die Bruttomarge übertraf mit 17,5 Prozent im vierten Quartal eine vorläufige Schätzung des Unternehmens. «Die sich verbessernden Margen bei einem Volumen, das sich im nächsten Quartal fast verdoppeln dürfte, deuten darauf hin, dass das Unternehmen über operativen Spielraum verfügt und nicht mit branchenweiten Engpässen konfrontiert ist», sagte Gadjo Sevilla, Analyst bei eMarketer. Die Skepsis hinsichtlich der Margenerholung werde «mit harten Zahlen statt mit Versprechungen widerlegt».
Auch das KI-Cloud-Unternehmen CoreWeave übertraf im zweiten Quartal die Erwartungen und hob seine Ziele für das Gesamtjahr sowie die Prognose für die Investitionsausgaben 2026 auf 35 bis 39 Milliarden Dollar an. «Wir haben unseren Plan auf ganzer Linie übertroffen, wobei sich der operative Hebel, den wir aufgebaut haben, nun deutlich in unseren Ergebnissen niederschlägt», sagte Konzernchef Michael Intrator in einer Telefonkonferenz nach Vorlage der Zahlen. Da die kurzfristigen Kapazitäten des Unternehmens praktisch ausverkauft seien, schliesse CoreWeave Verträge über Rechenleistung zu «zunehmend günstigen Konditionen» ab.
CoreWeave ist ein sogenannter Neocloud-Anbieter, der Hardware und Cloud-Kapazitäten für andere Technologieunternehmen bereitstellt. Zu den grössten Kunden gehört Microsoft. Enge Verbindungen zu Nvidia haben zudem CoreWeaves Position als Anbieter von Rechenkapazität auf Basis der begehrten Nvidia-Chips gefestigt und dazu beigetragen, in diesem Jahr Kunden wie Meta, den Claude-Entwickler Anthropic sowie weitere Unternehmen zu gewinnen. «Der massive Auftragsbestand garantiert eine seltene mehrjährige Umsatzvorhersehbarkeit», konstatierte Andrew Rocco, Aktienstratege bei Zacks Investment Research. «Dieses Quartal scheint für CoreWeave von entscheidender Bedeutung zu sein.»
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11:00
Der Swiss Performance Index (SPI) notiert am Vormittag um 0,5 Prozent im Minus bei 20'403 Zählern. Zyklischer Konsum (-1,3 Prozent) und Gesundheitswerte (-1,3 Prozent) und nicht-zyklischer Konsum (-0,6 Prozent) gehören zu den grössten Tagesverlierern. Die Roche- und Novartis-Titel belasten zudem den SMI. Industrie (+0,6 Prozent) und Grundstoffe (+0,2 Prozent) notieren dagegen im Plus.
Von den 200 Unternehmen, sind 71 im Gewinn, 85 im Verlust und 46 unverändert.
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10:30
Der dänische Windturbinenhersteller Vestas meldete am Mittwoch einen bereinigten Betriebsgewinn für das zweite Quartal. Dieser fiel höher aus als erwartet. Zudem hob das Unternehmen die Prognose für die Gewinnmarge im gesamten Jahr an. Die Aktien schnellten daraufhin um fast 20 Prozent in die Höhe.
Vestas wollte mehr an Entwickler von Offshore-Windparks verkaufen. Hohe Kosten bremsten zudem die Produktion aus. Das Unternehmen kämpfte ausserdem mit Problemen in der Lieferkette, hohen Anlaufkosten für Offshore-Projekte und weiterer Inflation.
«Laufende geopolitische Risiken und Zölle sorgen wahrscheinlich für Unsicherheit. Trotzdem erwarten wir ein Umsatzwachstum im Jahr 2026», so das Unternehmen.
«Die Rentabilität soll sich verbessern. Das treiben das Umsatzwachstum, Fortschritte beim Hochlauf der Produktion, die weiterhin gute Projektabwicklung und Kostensenkungsinitiativen in der gesamten Vestas-Organisation voran», fügte es hinzu.
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09:58
Der Schweizer Aktienmarkt notiert am Mittwoch mit Verlusten. Dämpfend wirken dabei die Vorgaben aus den USA, während die Märkte in Asien überwiegend Gewinne dank starker Tech-Werte verzeichneten. Zudem dürfte sich niemand vor den US-Inflationsdaten für Juli am Nachmittag aus der Deckung wagen, heisst es am Markt.
Die Aktien von Clariant (+2 Prozent) stechen dank drei positiver Analystenkommentare heraus. Sowohl Goldman Sachs als auch Berenberg und Research Partners haben die Einstufung für die Titel auf «Buy» angehoben.
Sonova (-0,6 Prozent) reagieren indes negativ auf starke Zahlen und einen angehobenen Ausblick von Konkurrent William Demant. Zudem lanciert der Wettbewerber seine neue Plattform «Oticon Reveal».
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09:30
Die Rendite der 10-jährigen deutschen Bundesanleihen sank um 2 Basispunkte auf 3,16 Prozent und steuert in dieser Woche bislang auf ein Plus von 3 Basispunkten zu. Die Rendite 2-jähriger Bundesschatzanweisungen, die empfindlicher auf veränderte Inflations- und Geldpolitikerwartungen reagieren, blieb unverändert bei 2,79 Prozent.
Damit herrschte Zurückhaltung vor potenziell marktbewegenden US-Inflationsdaten für ein verhaltenes Handelsgeschehen. Die am Mittwoch anstehenden US-Inflationsdaten für Juli könnten allerdings entscheidend dafür sein, ob die Federal Reserve im September die Zinsen anhebt oder nicht. Derzeit preisen die Geldmärkte eine Zinserhöhung mit einer Wahrscheinlichkeit von 50:50 ein, sodass eine Überraschung die US-Treasuries stark bewegen und entsprechende Folgewirkungen auf andere Anleihemärkte haben könnte.
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09:08
Dämpfend wirken dabei die Vorgaben aus den USA. An der Wall Street hatten sowohl der Dow Jones als auch die Tech-Börse Nasdaq nach Börsenschluss in Europa ihre Verluste ausgeweitet. Hatten zunächst Signale zu einer möglichen Einigung im Iran-Krieg für Entspannung gesorgt, verhärteten sich die Fronten über Nacht wieder. Entsprechend stiegen die Ölpreise - am Morgen notierte die Sorte Brent kurzzeitig wieder über 90 Dollar.
Zudem dürfte sich niemand vor den US-Inflationsdaten für Juli am Nachmittag aus der Deckung wagen, heisst es am Markt. Sie sind ein wichtiges Puzzleteil für die künftige Zinspolitik in den USA. Es wird ein leichter Rückgang der Inflationsrate erwartet. Sollte sich dies bewahrheiten, würden die bereits durch einen schwachen Arbeitsmarkt gedämpften Zinserhöhungserwartungen wohl weiter gebremst. «Derzeit sind die Erwartungen für und gegen eine Zinserhöhung im September bei 50:50 - also auch nicht besser als ein Münzwurf», kommentiert ein Börsianer.
Um die Bluechips bleibt es am Mittwoch zunächst ruhig. Die Gewinner und Verlierer halten sich die Waage. Amrize (+1 Prozent), ABB(+0,9 Prozent) und Holcim (+0,9 Prozent) führen das Tableau an. Am Tabellenende sind Alcon (-1,8 Prozent) trotz mehrerer Kursziererhöhungen, Lonza (-1 Prozent) und Givaudan (-0,7 Prozent).
Der Aufzugbauer Schindler (-0,2 Prozent) hat einen prestigeträchtigen Auftrag an Land gezogen. Er wird die 31 Aufzüge im General-Motors-Gebäude in Manhattan modernisieren.
Die Titel von Sonova (-0,3 Prozent) notieren nach Zahlen des Konkurrenten William Demant leicht im Minus. Diese sind nach ersten Kommentaren stark ausgefallen und der Ausblick wurde erhöht. Zudem lanciert der Wettbewerber seine lang erwartete neue Plattform «Oticon Reveal».
In den hinteren Reihen dürfte Clariant (vorbörslich +2,8 Prozent) von gleich drei positiven Analystenkommentaren profitieren. Sowohl Goldman Sachs als auch Berenberg und Research Partners haben die Einstufung für die Titel auf «Buy» angehoben.
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08:25
Neue Ratings und Kursziele für Schweizer Aktien:
Alcon: Bernstein SG erhöht auf 76,15 (73,50) Fr. – Outperform
Alcon: CFRA erhöht auf 71 (67) Fr. – Buy
Aryzta: Berenberg senkt auf 70 (72) Fr. – Buy
Clariant: Berenberg erhöht auf Buy (Hold) - Ziel 12,00 (7,80) Fr.
Clariant: Goldman Sachs erhöht auf Buy (Neutral) - Ziel 12 (8,50) Fr.
Clariant: Research Partners erhöht auf Kaufen (Halten) - Ziel 12 (9) Fr.
Komax: Research Partners erhöht auf 67 (60) Fr. - Halten
Landis+Gyr: UBS erhöht auf 52 (51) Fr. – Neutral
Logitech: Julius Bär erhöht auf 90 (85) Fr. – Hold
Sandoz: Julius Bär erhöht auf 88 (84) Fr. – Buy
Zehnder: Kepler Cheuvreux erhöht auf Buy (Hold) - Ziel 89 (81) Fr.
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08:04
Der Schweizer Aktienmarkt (SMI) wird im vorbörslichen Handel bei Julius Bär 0,4 Prozent tiefer auf 14'575 Punkten indiziert. 18 der 20 SMI-Titel geben nach. Vorbörslich steigen die Titel von Alcon (+0,4 Prozent) und Amrize (+0,6 Prozent). Die Kursverluste der übrigen SMI-Titel reichen von -0,1 Prozent (Geberit) bis -0,2 Prozent (Roche).
Der breite Markt fällt ebenfalls vorbörslich – rund 0,1 Prozent. Die höchsten Bewegungen werden bei den Aktien von Clariant (+2,8 Prozent), Huber+Suhner (+1,9 Prozent), OC Oerlikon (+0,8 Prozent), Temenos (+1,9 Prozent), ams Osram (-1,2 Prozent) und BB Biotech (-0,7 Prozent) prognostiziert. Temenos hat ein neues Aktienrückkaufprogramm angekündigt, Clariant profitiert von mehreren Hochstufungen.
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07:30
Öl- und Goldpreise stiegen, während regionale Aktien am Mittwoch nervös leicht höher tendierten, als sich die geopolitischen Spannungen vor wichtigen US-Inflationsdaten verschärften.
«Die Marktstimmung ist vor dem Hintergrund anhaltender geopolitischer Risiken und mit Blick auf die bevorstehenden US-Konsumentenpreisdaten verhalten», schrieb Kyle Rodda, Senior-Finanzmarktanalyst bei Capital.com, in einer Notiz.
«Das Fehlen von substanziellen Neuigkeiten oder Fortschritten in den Gesprächen, während Iran seine Verpflichtung zur Kontrolle der Strasse von Hormus bekräftigt, lässt das Risiko für Ölpreise nach oben tendieren und hält die US-Indizes in der Warteschleife», fügte er hinzu.
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07:00
Der Swiss Market Index (SMI) notiert vorbörslich bei der IG Bank derweil um 0,2 Prozent tiefer bei 14'550 Punkten.
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06:20
Der Swiss Market Index (SMI) steht vorbörslich bei der IG Bank 0,3 Prozent tiefer bei 14'547 Punkten.
Heute stehen die US-Inflationsdaten im Fokus. Am Nachmittag werden dort die Konsumentenpreise für den Juli veröffentlicht, am Donnerstag folgen die Produzentenpreise. Im Markt wird ein leichter Rückgang der Inflationsrate auf 3,4 Prozent erwartet. Spekulationen über eine Zinserhöhung der US-Notenbank Fed im weiteren Jahresverlauf dürften dann zumindest erst einmal nicht weiter angeheizt werden. Bereits ein schwacher US-Arbeitsmarktbericht am vergangenen Freitag hatte diese gedämpft.
Die US-Vorgaben für den heutigen Handelstag sind verhalten. So haben die US-Börsen gestern nach europäischem Handelsschluss noch nachgegeben. Auf der anderen Seite sind die Ölpreise weiter angestiegen. Die Fronten im Nahen Osten haben sich verhärtet. Am späten Abend haben die USA einen Tanker bei dem Versuch beschossen, die amerikanische Blockade gegen iranische Häfen zu durchbrechen.
Die Berichtssaison geht heute mit den Kantonalbanken BEKB, BLKB und SGKB weiter. Ausserdem legen der Medizinalbedarfhersteller IVF Hartmann Halbjahreszahlen und der Flughafen Zürich nachbörslich Verkehrszahlen für den Juli vor.
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05:05
Geopolitische Spannungen haben am Mittwoch die Öl- und Goldpreise angetrieben. Gleichzeitig hielten sich die Anleger vor der Veröffentlichung wichtiger US-Inflationsdaten zurück. Für Nervosität sorgten Angriffe auf die Schifffahrt durch die vom Iran unterstützten Huthi-Milizen im Jemen sowie ein Raketenstart Nordkoreas. Die asiatischen Börsen tendierten uneinheitlich, da die Märkte auf die US-Verbraucherpreisdaten warten, die Hinweise auf den Zeitpunkt einer möglichen Zinserhöhung durch die US-Notenbank Fed geben könnten.
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04:30
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01:30
Signale eines möglichen Fortschritts hinsichtlich einer Einigung im Iran-Krieg haben den Anlegen am US-Aktienmarkt am Dienstag nicht lange gereicht. Die wichtigsten Indizes schlossen im Minus.
Der Leitindex Dow Jones Industrial sank um 0,34 Prozent auf 53.791,85 Punkte. Der marktbreite S&P 500 gab um 0,32 Prozent auf 7.728,20 Zähler nach. Für den technologielastigen Nasdaq 100 ging es um 0,33 Prozent auf 29.525,48 Zähler nach unten. In der Gruppe der «Magnificent 7» waren die Alphabet-A-Aktien mit minus 3,8 Prozent auffallend schwach.
Der pakistanische Verteidigungsminister Khawaja Asif hatte gesagt, die Anzeichen der vergangenen Tage würden darauf hindeuten, dass die USA und der Iran «kurz vor einer Art Einigung stehen». Daraufhin gerieten die Ölpreise zeitweise unter Druck, legten schliesslich aber wieder zu. Die Unsicherheit bleibt hoch, auch weil Hoffnungssignale bisher immer wieder enttäuscht wurden.
Die USA gehen nun davon aus, dass die durch den Krieg mit dem Iran verursachten Unterbrechungen der Ölversorgung bis Ende nächsten Jahres etwa 600.000 Barrel pro Tag erreichen werden, da der Konflikt die Lieferungen über die wichtige Meerstrasse von Hormus weiterhin beeinträchtigt. Die Auswirkungen der Störungen der globalen Energiemärkte dürften also vorerst kaum abgemildert werden.
Wegen steigender Ölpreise nehmen die Sorgen um eine anziehende Inflation nicht ab. Die am Mittwoch anstehenden US-Verbraucherpreisdaten für den Monat Juli werfen daher ihren Schatten voraus. Es wird ein leichter Rückgang der Inflationsrate auf 3,4 Prozent erwartet. Spekulationen auf eine Zinserhöhung der US-Notenbank Fed im weiteren Verlauf des Jahres dürften dann zumindest erst einmal nicht weiter angeheizt werden, nachdem diese bereits ein schwacher US-Arbeitsmarktbericht am vergangenen Freitag eingedämmt hatte.
Unter den Einzelwerten sprangen am Dienstag die Aktien von Hertz Global Holdings um 15,6 Prozent hoch. Sie befinden sich im Rally-Modus, seit das Mietwagenunternehmen letzte Woche einen geringer als erwartet ausgefallenen Quartalsverlust gemeldet hatte.
Die Papiere von Riot Platforms gewannen 4,3 Prozent. Das Bitcoin-Mining-Unternehmen, das kürzlich mit dem Verkauf von KI-Rechenzentrumskapazitäten begonnen hatte, schloss Kreisen zufolge einen Vertrag über 9,1 Milliarden US-Dollar mit der KI-Firma Anthropic. Riot meldete zudem einen Umsatz für das zweite Quartal, der die durchschnittliche Analystenschätzung übertraf.
Plug Power zogen um 5,2 Prozent. Der Nettoumsatz des Wasserstoff-Unternehmens für das zweite Quartal hatte die Erwartungen von Analysten übertroffen.
Die in New York gehandelten Aktien des schweizerischen Turnschuh-Herstellers On Holding brachen nach einem enttäuschenden Umsatz im zweiten Quartal um gut ein Fünftel ein. Dies belastete auch die Papiere von Nike , die um 1,9 Prozent sanken.
(cash/AWP/Bloomberg/Reuters)

