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17:35

Die Schweizer Börse hat am Donnerstag erneut etwas an Boden verloren. Händler erklärten, die Anleger hätten nach dem Anstieg der vergangenen beiden Wochen erneut Gewinne eingefahren. Für Zurückhaltung sorgten auch US-Konjunkturdaten. So wuchs das Bruttoinlandsprodukt (BIP) der grössten Volkswirtschaft im Sommer nicht ganz so kräftig wie gedacht. Der SMI sank um 0,1 Prozent auf 11'133 Punkte.

Unter Druck standen vor allem Titel von Unternehmen mit einem konjunkturempfindlichen Geschäft. Der Luxusgüterkonzern Richemont verlor 1,2 Prozent an Wert, der Computerzubehörhersteller Logitech 0,7 Prozent. Auch für die Versicherer Swiss Re und Swiss Life ging es abwärts. Julius Bär ermässigten sich um 1,2 Prozent. Zuvor hatte Moody's eine Reihe von Bär-Ratings gesenkt und dies mit der Risikobereitschaft im Kreditgeschäft begründet.

Etwas höhere Kurse verbuchten die als sichere Anlagehäfen eingestuften Titel aus dem Gesundheits- und Nahrungsmittelbereich. Der Pharmakonzern Roche gewann 0,6 Prozent an Wert, Nestle 0,4 Prozent.

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16:40

Der Dow-Jones-Index der Standardwerte notierte zur Eröffnung 0,4 Prozent auf 37.'25 Punkte. Der breiter gefasste S&P 500 rückte um 0,6 Prozent auf 4724 Zähler vor. Der Index der Technologiebörse Nasdaq gewann ein Prozent auf 14'923 Punkte.

Das US-Bruttoinlandsprodukt (BIP) ist im Sommer nicht ganz so kräftig gewachsen wie gedacht. Dies verstärkte die zuletzt wachsende Hoffnung der Investoren auf eine Lockerung der Geldpolitik der US-Notenbank Fed. Die Währungshüter versuchen, mit höheren Zinsen die Inflation zu dämpfen, ohne der Konjunktur allzu stark zuzusetzen. Die Analysten zeigten sich allerdings vorsichtig. "Angesichts der historischen Höchststände an den Aktienmärkten und der niedrigen Arbeitslosigkeit scheint aus unserer Sicht ein seltsamer Zeitpunkt für eine geldpolitische Lockerung zu sein", sagte Mark Dowding, Chefanleger beim Vermögensverwalter RBC BlueBay.

Gefragt bei den Einzelwerten waren unter anderem Micron. Die Aktie des Chipherstellers kletterte um knapp acht Prozent. Die starke Nachfrage nach Speicherchips für die Künstliche Intelligenz (KI) lässt den Konzern optimistisch in die Zukunft blicken. Im zweiten Quartal erwartet das Unternehmen deshalb einen Umsatz von rund 5,3 Milliarden Dollar. Die Analysten waren im Schnitt von 5,03 Milliarden ausgegangen.

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15:30

Der Dow Jones startet am Donnerstag mit einem Plus von 0,7 Prozent. Auch der Nasdaq (+1,2 Prozent) und der S&P 500 (+0,9 Prozent) legen zu.

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13:45

Die Futures auf dem Dow Jones steigen 0,4 Prozent und diejenigen auf dem Nasdaq 0,6 Prozent.

Der SMI notiert noch 0,2 Prozent tiefer. Richemont ist mit 1 Prozent minus der grösste SMI-Verlierer.

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12:20

Der Leitindex SMI notiert um 0,6 Prozent tiefer auf 11'075 Punkten. Damit steuert er auf den fünften schwächeren Handelstag hintereinander zu. 

Den negativen Vorgaben aus den USA könne sich der hiesige Markt nicht ganz entziehen, heisst es von Händlern. An der Wall Street kam es am Vortag, nachdem die Kurse zunächst noch neue Höchstmarken gesetzt hatten, zu Gewinnmitnahmen. Plötzlich sei eine Nervosität aufgekommen und manchem Anleger sei angesichts des Kursniveaus wohl schwindlig geworden, sagt ein Händler. Im späten US-Handel hätten dann Grossinvestoren die Reissleine gezogen und sowohl bei Aktien als auch im Anleihebereich grössere Positionen verkauft, sagte ein anderer Marktteilnehmer. Daher strichen die Anleger auch hierzulande einen Teil der Gewinne ein. Das Handelsvolumen sei kurz vor dem langen Feiertagswochenende stark ausgedünnt.

Zwar hofften die Anleger weiterhin auf Zinssenkungen im kommenden Jahr, doch nun würden die gesunkenen Renditen vermehrt als Zeichen dafür gewertet, dass die Wirtschaft 2024 stärker ins Stocken geraten dürfte als bisher befürchtet. Ein Beispiel dafür war am Vortag der rückläufige Gewinn von Fedex. Der Logistik-Konzern gilt nämlich als Indikator für die US- Konjunkturaussichten. Das hohe Zinsniveau beginne nun mit einer gewissen Verzögerung der Wirtschaft zunehmend zu schaden, meinte ein Händler. Zudem machten sich die Marktteilnehmer auch Sorgen über die Folgen der wegen der Angriffe auf Handelsschiffe im roten Meer drohenden neuen Lieferkettenprobleme. Diese könnten die Konjunktur belasten und die Inflation wieder neu anheizen, heisst es weiter.

Den stärksten Abschlag verbuchen die Aktien von Julius Bär (-2,0 Prozent). Moody's hat nach dem Bekanntwerden von hohen Krediten der Privatbank an die Signa-Gruppe das Rating auf "A3" von bisher "A2" und den Ausblick auf "negativ" von bisher "stabil" gesenkt. Solange die vielen Unsicherheiten nicht ausgeräumt seien und klar sei, wer die Bank im kommenden Jahr steuern werde, dürften die Anleger einen Bogen um die Aktien machen, meint ein Händler.

Ebenfalls unter Druck stehen Swatch (-1,8 Prozent). Angesichts der schwächelnden Wirtschaft in China und des weltweit zunehmenden konjunkturellen Gegenwinds hat die ZKB ihre Gewinnschätzungen weiter gesenkt. Das sich eintrübende Umfeld zeigt sich allerdings auch bei Konkurrent Richemont (-1,5 Prozent). Unten auf der SLI- Kurstafel stehen Lindt & Sprüngli PS (-1,7 Prozent). Im Gegensatz zu Bär und Swatch weist der L&S-PS eine positive Jahresbilanz auf.

Zu Gewinnmitnahmen kommt es bei den Versicherungen Swiss Re (-1,0%) und Swiss Life (-1,2 Prozent), bei den Wachstumstiteln Straumann (-1,5 Prozent) und Sonova (-0,9 Prozent) sowie bei Partners Group (-0,6 Prozent). Bei VAT (-0,6 Prozent) komme noch eine Ratingsenkung auf "Hold" von Berenberg belastend hinzu, heisst es weiter.

Auch Swisscom (-0,4 Prozent) notieren schwächer. Laut einem Bericht von Bloomberg könnte der Telekomanbieter bereits Anfang des kommenden Jahres ein Angebot für das Italien-Geschäft von Vodafone abgeben. Swisscom würde damit ein Gegenangebot zu der neuen Offerte der französischen Gesellschaft Iliad abgeben. Die Transaktion wäre definitiv ein grosser Sprung für Swisscom, heisst es bei der ZKB.

Leicht fester notieren die defensiven Nestlé (+0,1 Prozent) und Sandoz (+0,1 Prozent) sowie die PS des Liftherstellers Schindler (+0,1 Prozent). Die Pharmariesen Novartis (-0,8 Prozent) und Roche GS (-0,5 Prozent) sowie die Grossbank UBS (-0,6 Prozent) drücken dagegen den Markt.

Auf den hinteren Rängen geben die arg gebeutelten und stark leerverkauften Aktien von Idorsia (-6,1 Prozent) und AMS Osram (-1,2 Prozent) weiter nach. Dagegen kommt es bei Meyer Burger (+0,4 Prozent) zu einer leichten Gegenbewegung. 

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09:30

Der Leitindex SMI notiert um 0,5 Prozent tiefer auf 11'094 Punkte. 

Negative Vorgaben aus den USA, wo es nach neuerlichen Höchstständen zu Gewinnmitnahmen kam, würden den Handel auch hierzulande belasten, heisst es am Markt. Die Nervosität am Markt hat spürbar zugenommen. Im späten US-Handel hätten Grossinvestoren die Reissleine gezogen und sowohl bei Aktien als auch im Anleihebereich grössere Positionen verkauft, sagte ein Marktanalyst.

Zwar hofften die Anleger weiterhin auf Zinssenkungen im kommenden Jahr; doch nun würden die gesunkenen Renditen vermehrt als Zeichen dafür gewertet, dass die Wirtschaft 2024 stärker ins Stocken geraten wird als bisher befürchtet. Ein Beispiel dafür war am Vortag der rückläufige Gewinn von Fedex. Der Logistik-Konzern gilt nämlich als Indikator für die US-Konjunkturaussichten. Das hohe Zinsniveau beginne mit einer gewissen Verzögerung nun der Wirtschaft zunehmend zu schaden, meinte ein Händler. Die Unternehmensnachrichten sind so kurz vor Weihnachten dünn gesät. Aber im Tagesverlauf könnten US-Konjunkturdaten das Geschehen noch beeinflussen.

Den stärksten Abschlag verbuchen die Aktien von Julius Bär (-2,0 Prozent). Moody's hat nach dem Bekanntwerden von hohen Krediten der Privatbank an die Signa-Gruppe das Rating auf «A3» von bisher «A2» und den Ausblick auf «negativ» von bisher «stabil» gesenkt.

Ebenfalls unter Druck stehen Swatch (-1,7 Prozent). Hier könnte u.a. die ZKB die Ursache sein. Die Bank hat ihre Gewinnschätzungen aufgrund des schwierigeren Umfelds und des starken Franken erneut gesenkt.

Tiefer notieren auch Swisscom (-1,1 Prozent). Laut einem Bericht von Bloomberg könnte der Telekomanbieter bereits Anfang des kommenden Jahres ein Angebot für das Italien-Geschäft von Vodafone abgeben. Swisscom könnte dabei das Glasfasernetz seiner italienischen Tochter Fastweb mit dem italienischen Mobilfunkangebot von Vodafone kombinieren und würde damit ein Gegenangebot zu der Anfang Woche bekannt gewordenen neuen Offerte der französischen Gesellschaft Iliad abgeben.

Auch die Wachstumswerte Straumann und Lindt & Sprüngli geben nach Gewinnmitnahmen rund ein Prozent nach.

Dagegen halten sich die defensiven Aktien des Versicherers Zurich (-0,3 Prozent) und des Nahrungsmittelkonzerns Nestlé (-0,2 Prozent) vergleichsweise gut. Die Pharmariesen Novartis (-0,4 Prozent) und Roche GS (-0,6 Prozent) drücken dagegen etwas auf den Markt.

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09:10

Der SMI fällt 0,2 Prozent auf 11'121 Punkte. Grösste Gewinner sind die SMI-Schwergewichte Nestlé (+0,2 Prozent) und Novartis (+0,1 Prozent). 

Zu den Verlierer gehört im frühen Handel Swisscom (-1,3 Prozent). Laut einem Bericht von Bloomberg könnte der Telekomanbieter bereits Anfang des kommenden Jahres ein Angebot für das Italien-Geschäft von Vodafone abgeben. Er könnte dabei das Glasfasernetz seiner italienischen Tochter Fastweb mit dem italienischen Mobilfunkangebot von Vodafone kombinieren. Swisscom würde damit ein Gegenangebot zu der Anfang Woche bekannt gewordenen neuen Offerte der französischen Gesellschaft Iliad abgeben.

Auch Julius Bär verliert 1,7 Prozent. Moody's hat nach dem Bekanntwerden von hohen Krediten der Privatbank an die Signa-Gruppe das Rating auf «A3» von bisher «A2» und den Ausblick auf «negativ» von bisher «stabil» gesenkt.

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08:00

Der SMI wird bei Julius Bär vorbörslich 0,40 Prozent tiefer gesehen. 18 SMI-Titel verlieren, einzig Swisscom kann 0,24 Prozent zulegen. Der grösste Verlierer ist die UBS (-0,98 Prozent). Auch die ABB gibt nach (-0,53 Prozent).

Am breiten Markt legt AMS Osram 0,23 Prozent zu. Julius Bär verliert deutlich (-1,53 Prozent).

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07:45

Neue Kursziele für Schweizer Aktien:

VAT: Berenberg senkt Kursziel auf Hold (Buy) - Ziel 450 (395) Fr.

Inficon: Berenberg erhöht Kursziel auf 1425 (1325) Fr. - Buy

Bossard: Berenberg erhöht Kursziel auf 295 (264) Fr. - Buy

Comet: UBS erhöht Kursziel auf 300 (235) Fr. - Buy

DKSH: Vontobel senkt Kursziel auf 65 (72) Fr. - Hold

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06:10

Der Swiss Market Index (SMIsteht vorbörslich bei der IG Bank 0,4 Prozent tiefer.

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05:50

Angesichts des plötzlichen Endes der langen Gewinnsträhne an der Wall Street haben sich die Anleger in Asien am Donnerstagmorgen zurückgehalten. Die asiatschen Aktien gaben nach.

Der MSCI-Index für asiatisch-pazifische Aktien ausserhalb Japans sank um 0,6 Prozent, der japanische Nikkei-Index gab um 1,5 Prozent nach.

Der chinesische Index der wichtigsten Unternehmen in Shanghai und Shenzen blieb im frühen Handel unverändert. Er ist auf dem Weg zu einem sechsten Wochenverlust in Folge, was sein schlechtestes Wochenergebnis seit 12 Jahren und den fünften Monatsverlust in Folge bedeuten könnte. Der Hang-Seng-Index in Hongkong eröffnete mit einem Minus von 0,86 Prozent.

Die Aktien des japanischen Autobauers Toyota Motor fielen am Donnerstag zeitweise um mehr als vier Prozent, nachdem die Kleinwagensparte des Unternehmens, Daihatsu Motor, einen Tag zuvor mitgeteilt hatte, dass sie die Auslieferung aller ihrer Fahrzeuge auf unbestimmte Zeit stoppen werde. Laut der Mitteilung des Unternehmens hatte ein unabhängiger Ausschuss Probleme bei 64 Automodellen festgestellt, darunter fast zwei Dutzend, die unter der Marke Toyota verkauft werden.

Die Börse in Tokio hat sich am Donnerstag zunächst schwächer gezeigt.

Der 225 Werte umfassende Nikkei-Index lag im Verlauf 1,6 Prozent tiefer bei 33'146 Punkten. Der breiter gefasste Topix-Index sank um 1 Prozent und lag bei 2325 Punkten.

Die Börse in Shanghai lag 0,2 Prozent im Plus. Der Index der wichtigsten Unternehmen in Shanghai und Shenzhen gewann 0,5 Prozent.

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05:40

Im asiatischen Devisenhandel verlor der Dollar 0,5 Prozent auf 142,89 Yen und legte 0,2 Prozent auf 7,1461 Yuan zu. Zur Schweizer Währung notierte er 0,1 Prozent niedriger bei 0,8620 Franken. Parallel dazu stieg der Euro um 0,1 Prozent auf 1,0949 Dollar und notierte kaum verändert bei 0,9436 Franken. Das Pfund Sterling stagnierte bei 1,2639 Dollar. (Bericht von Julie Zhu, geschrieben von Esther Blank)

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00:00

Die US-Börsen haben am Mittwoch nach einem überwiegend freundlichen Verlauf im Minus geschlossen. Marktteilnehmer verwiesen auf eine abrupte Verkaufswelle im späten Handel. Zuvor war die Zinshoffnungsrally an den US-Börsen bereits weitgehend verpufft. Der Dow-Jones-Index der Standardwerte ging 1,3 Prozent tiefer auf 37'082 Punkten aus dem Handel. Der technologielastige Nasdaq gab 1,5 Prozent auf 14'777 Punkte nach. Der breit gefasste S&P 500 büsste 1,5 Prozent auf 4698 Punkte ein.

Die Wall Street verzeichnete vergangene Woche einen kräftigen Anstieg, nachdem die US-Notenbank Fed eine Lockerung der Geldpolitik im kommenden Jahr in Aussicht gestellt hatte. Diese war allerdings Experten zufolge zu dem Zeitpunkt bereits grösstenteils eingepreist, was für die Kurzlebigkeit der Rally sorgte. «Es fing mit den Zinshoffnungen bereits im Oktober an, und im Dezember ging es erst recht los», sagte Daniela Hathorn, Analystin bei der Handelsplattform Capital.com. «Jetzt fangen die Anleger an, die Nachhaltigkeit einer weiteren Rally zu hinterfragen.»

Einige Experten wiesen auch darauf hin, dass die Markterwartungen in Bezug auf Zinssenkungen überzogen sein könnten. Knapp 80 Prozent der Marktteilnehmer rechnen aktuell mit einer ersten Zinssenkung bei der Fed-Sitzung im März. Fallende Zinsen ab Mai gelten als nahezu sicher. Dies ergibt fünf bis sechs Zinssenkungen bis zum Jahresende. «Ich glaube nicht, dass die Wirtschaft so stark schwächelt, dass man im kommenden Jahr fünf Zinssenkungen braucht», kommentierte Pavlik. «Ich gehe davon aus, dass es 2024 zwei Zinssenkungen geben wird. Danach wird die Fed wieder eine Pause einlegen.»

Die Verunsicherung angesichts des genauen Fahrplans für die Zinssenkungen stützte die US-Devise. Der Dollar-Index lag leicht im Plus bei 102'354 Punkten. Der Euro verlor im Gegenzug 0,3 Prozent auf 1,0952 Dollar.

Bei den Einzelwerten gerieten FedEx stark unter Druck. Die Aktie des Deutsche-Post-Rivalen rutschte nach einer gesenkten Prognose um gut zwölf Prozent ab. Ein pessimistischer Ausblick setzte auch der Aktie von General Mills zu. Die Papiere des Anbieters der Cheerios-Frühstücksflocken gaben 3,6 Prozent nach. Das Unternehmen erwartet 2024 einen organischen Umsatzrückgang von bis zu einem Prozent oder eine Stagnation. Zuvor war es von einem Wachstum zwischen drei und vier Prozent ausgegangen. Analysten hatten im Schnitt einen Anstieg um 2,4 Prozent erwartet. Hintergrund sei ein Nachfragerückgang nach kostenbedingten Preiserhöhungen.

Gefragt waren dagegen die Titel von Alphabet, die um 1,2 Prozent zulegten. Für gute Laune der Investoren sorgte ein Medienbericht über die Restrukturierungspläne der Google-Mutter in ihrem Anzeigengeschäft. Der Konzern will einen grossen Teil der 30.000 Mitarbeiter zählenden Abteilung konsolidieren, berichtete das Nachrichtenportal «The Information». Dies könne bedeuten, dass das Personal zum Teil entlassen und zum Teil anderen Abteilungen zugewiesen werde.

(cash/AWP/Bloomberg/Reuters)