Zum aktuellen Geschehen im Nasdaq 100 geht es hier.
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17:40
Der Schweizer Aktienmarkt hat seine Gewinne bis zur Schlussglocke verteidigt. Der SMI geht 0,31 Prozent höher bei 13'703,53 Punkten aus dem Handel.
Im Tagesverlauf haben sich die Investoren mehrheitlich für Anschlusskäufe entschieden. Als massgeblich treibende Kraft werten Börsianer den US-Arbeitsmarktbericht vom vergangenen Freitag. Mit den schwächer als erwartet ausgefallenen Daten fielen die «akuten Zinssorgen massiv und liessen die Wahrscheinlichkeit einer Fed-Zinserhöhung im Oktober abstürzen», fasst es ein Händler zusammen.
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17:00
Der US-Leitindex Dow Jones Industrial sank am Montag zuletzt um 0,2 Prozent auf 51'087 Punkte. Der marktbreite S&P 500 legte um 0,4 Prozent auf 7.751 Zähler zu. Der technologielastige Nasdaq 100 gewann 0,5 Prozent auf 30'962 Punkte und notiert damit nahe seines Rekordhochs vom vergangenen Freitag.
Eskalierende Schulproteste in Frankreich, die Sorgen vor einer zunehmenden politischen Instabilität schüren, sowie die hohe Verschuldung des Euro-Landes, das sich zu einem unpopulären Sparkurs durchgerungen hat, hatten zuletzt deutlich Druck auf den Markt für Staatsanleihen gebracht. Vor allem Schulden anfälligerer Länder der Euroregion sind betroffen. Zum Wochenbeginn spitzte sich nun die Lage in Spanien zu, nachdem Ministerpräsident Pedro Sánchez angesichts zunehmender sozialer Proteste wegen der Wohnungskrise vorgezogene Neuwahlen angekündigt hatte.
Für die Anteilscheine von Nike ging es um 3,0 Prozent abwärts. Zuvor hatte die Ratingagentur die Kreditwürdigkeit und Zahlungsfähigkeit des Sportartikelkonzerns mit negativen Aussichten von «A+» auf «A» abgewertet.
Die Titel des KI-Chipentwicklers Cerebras Systems schnellten um 11 Prozent nach oben. Sam Altman, Vorstandschef des KI-Pioniers OpenAI hatte gesagt, dass Cerebras ein «enger Partner» von OpenAI sei und beide Firmen «intensiv daran arbeiten, die Grenzen der Geschwindigkeit zu verschieben».
Die PTC-Aktien sprangen um 34 Prozent nach oben, nachdem der französische Technologiekonzern Schneider Electric eine verbindliche Vereinbarung über den Kauf des Softwareunternehmens unterzeichnet hatte.
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15:55
US-Anleger sind mit angezogener Handbremse in die Woche gestartet. Der Dow-Jones-Index der Standardwerte eröffnete am Montag 0,2 Prozent schwächer bei 51'099 Punkten. Der breiter gefasste S&P 500 zeigte sich leicht fester bei 7729 Zählern. Der Index der Technologiebörse Nasdaq stieg 0,2 Prozent auf 27'234 Punkte.
Vor Wochenschluss hatten schwächer als erwartet ausgefallene Daten vom US-Arbeitsmarkt die Erwartungen gedämpft, dass die US-Notenbank noch in diesem Monat die Zinsen anheben könnte - und die drei wichtigsten US-Indizes angeschoben.
Die Titel des KI-Chipherstellers Nvidia legten hingegen um ein Prozent zu, nachdem sie am Freitag ein Rekordhoch erreicht hatten. Anteilsscheine von PTC sprangen um rund 36 Prozent nach oben. Der französische Konzern Schneider Electric will die Softwarefirma für 22,6 Milliarden Dollar übernehmen. Die Papiere von RXO stiegen um 24 Prozent, nachdem der Spediteur C.H. Robinson den Kauf des Transportvermittlers für 5,8 Milliarden Dollar angekündigt hatte. Dessen Aktien gaben bis zu 12,0 Prozent nach.
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14:44
Vor dem Börsenbeginn in den USA notieren die Futures auf den Dow Jones Industrial mit 0,03 Prozent minimal im Plus. Die Nasdaq-100-Futures handeln 0,2 Prozent niedriger. Der überwiegend mit Technologieaktien bestückte Auswahlindex hatte am vergangenen Freitag bei etwas über 31'000 Punkten ein Rekordhoch erreicht.
Eskalierende Schulproteste in Frankreich, die Sorgen vor einer zunehmenden politischen Instabilität schüren, sowie die hohe Verschuldung des Euro-Landes, das sich zu einem unpopulären Sparkurs durchgerungen hat, hatten zuletzt deutlich Druck auf den Markt für Staatsanleihen gebracht. Vor allem schuldenanfälligere Länder der Euroregion sind betroffen. Zum Wochenbeginn spitzte sich nun die Lage in Spanien zu, denn der linke Ministerpräsident Pedro Sánchez kündigte angesichts zunehmender sozialer Proteste wegen der Wohnungskrise vorgezogene Neuwahlen an.
Im Fokus bleibt aber vor allem die Zinspolitik der US-Notenbank und damit auf Konjunkturdaten. In den Blick rückt am Nachmittag der ISM-Index des Servicesektors in den USA.
«Die Vorgaben sind uneinheitlich und so sollte ein kleiner Rückgang des ISM-Serviceindexes nicht überraschen, ähnlich wie beim ISM-Index des Verarbeitenden Gewerbes», schrieben die Analysten der Landesbank Helaba. «Auf dem erwarteten Niveau von 55 Punkten läge der Serviceindex aber weiterhin deutlich im Wachstumsbereich, sodass sich die Perspektive für die US-Wirtschaft insgesamt kaum verändert.» Akteure an den Finanzmärkten sollten also nicht daran zweifeln, dass die US-Notenbank im Ringen mit einer erhöhten Inflation die Zinsen weiter anheben wird.
Unter den «Magnificent 7» dürften Nvidia einen Blick wert sein. Die Aktie des KI-Chipherstellers legte als Spitzenwert der sieben grössten Techkonzerne aus den USA um 0,5 Prozent zu. Der taiwanesische Nvidia-Partner Hon Hai hatte einen besser als erwartet ausgefallenen Quartalsumsatz gemeldet, was auf fortgesetzt hohe Investitionen in Infrastruktur für Künstliche Intelligenz (KI) hindeutet.
Das Papier des KI-Chipentwicklers Cerebras Systems stieg vorbörslich um 4,7 Prozent. Sam Altman, Vorstandschef von OpenAI hatte gesagt, dass das Unternehmen ein «enger Partner» von OpenAI sei und beide Firmen «intensiv daran arbeiten, die Grenzen der Geschwindigkeit zu verschieben».
Intel dagegen büssten vor dem Börsenstart 3,8 Prozent ein. Börsianer verwiesen auf den aktuellen Newsletter «Culpius» des ehemaligen Bloomberg-Kolumnisten Tim Culpan, der für die Nachrichtenagentur über Technologie in Asien berichtet hatte. Culpan schrieb unter Berufung auf nicht näher genannte Quellen, dass der taiwanesische Chiphersteller TSMC eine mögliche Zusammenarbeit mit dem von Elon Musk initiierten Halbleiterprojekt Terafab prüfe.
Zudem sprang die PTC-Aktie um etwas mehr als 36 Prozent nach oben, da der französische Elektrotechnikkonzern Schneider Electric eine verbindliche Übernahmevereinbarung über den Zukauf des Softwareunternehmens unterzeichnete.
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14:25
Im vorbörslichen Handel legte die Aktie von DraftKings 4,9 Prozent auf 19,51 Dollar zu. Die Bank of America hat die Aktie des Sportwettenanbieters von «Neutral» auf «Kaufen» hochgestuft.
Analystin Julie Hoover hielt sich bei DraftKings im vergangenen Jahr zurück. Grund dafür waren Risiken durch Prognosemärkte und unsichere Gewinnschätzungen. Nun beurteilt sie die Lage deutlich optimistischer. Sie sieht Prognosemärkte als Gewinn für alle Beteiligten und erwartet ein geringeres Kannibalisierungsrisiko. Zudem haben die Gewinnschätzungen der Analysten die Sohle erreicht. Die Aktie verlor im vergangenen Jahr 47 Prozent.
Hoover sieht deshalb nun ein attraktives Risiko-Rendite-Profil. «Wir sehen zwar eine günstige Ausgangslage bis 2027», betont Hoover. «Wir wünschen uns jedoch eine stärkere Kostendisziplin im Kerngeschäft. Das würde ab 2028 höhere Margen und ein besseres Ergebnis unterstützen.» Das Kursziel der Bank of America liegt bei 27 Dollar. Es basiert auf dem zwölffachen geschätzten EV/EBITDA für das Jahr 2027. Damit bietet die Aktie von DraftKings ein Aufwärtspotenzial von mehr als 40 Prozent.
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14:00
Das Unternehmen entwickelt bereits die Solarsegel für das erste Modul. Dieses soll nach der Endmontage, der Integration und Tests voraussichtlich 2028 ins All starten.
Das zweite Modul wird aktuell für die Endmontage vorbereitet. Der Start ist weniger als ein Jahr nach dem ersten Modul geplant. Die beiden Module bilden zusammen eine frei fliegende Raumstation für eine vierköpfige Besatzung.
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13:25
Die Aktien von Cerebras Systems stiegen am Montag im frühen Handel um bis zu 8,1 Prozent. Auslöser waren Äusserungen von OpenAI-CEO Sam Altman. Er bezeichnete den Chiphersteller als «engen Partner». Beide Unternehmen arbeiteten intensiv zusammen, um die Grenzen der Geschwindigkeit neu zu definieren.
Altman reagierte damit auf Spekulationen über die Partnerschaft zwischen den beiden Firmen.
«Es gibt einige Spekulationen über unsere Partnerschaft mit Cerebras. Cerebras ist ein enger Partner und wir arbeiten eng zusammen, um die Grenzen der Geschwindigkeit zu verschieben», schrieb Altman.
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13:00
Die Aktien von Qualcomm gewinnen in der US-Vorbörse 3 Prozent. Das Unternehmen hat sich mit Huawei auf eine mehrjährige Patentlizenzvereinbarung geeinigt. Diese deckt Technologien in den Bereichen 5G, Computing, Künstliche Intelligenz und Netzwerke ab.
Das Abkommen beinhaltet gegenseitige Lizenzen für die jeweiligen Patentportfolios. Vorbehaltlich der behördlichen Genehmigungen übernimmt Qualcomm zudem bestimmte US-Patente von Huawei in den Bereichen Computing, KI, Netzwerke und weiteren Technologien.
Laut Huawei generiert das Lizenzgeschäft mit geistigem Eigentum seit 2021 positive Einnahmen. Per Ende 2025 verfügte der chinesische Konzern über mehr als 165'000 aktive erteilte Patente.
Die Futures auf die US-Aktienmärkte notieren derweil im Minus. Die Futures auf den Dow Jones, S&P 500 und Nasdaq 100 fallen um je 0,2 Prozent.
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11:40
Nach einem zunächst etwas unentschlossenen Auftakt haben sich die Investoren am Montag am Schweizer Aktienmarkt mehrheitlich für Anschlusskäufe entschieden. Damit knüpft der Leitindex SMI an seine Kursgewinne vom Wochenschluss an.
Der SMI gewinnt 0,4 Prozent auf 13'714 Punkte hinzu. Sein bisheriges Tageshoch hat das Barometer zuvor bei 13'758 Punkten gesetzt. Nachdem im frühen Handel noch die Verlierer in der Überzahl waren, sind es nun ganz klar die Gewinner (14). Der Mid-Cap-Index SMIM legt um 0,4 Prozent auf 3062 Punkte zu und der breite SPI gewinnt 0,4 Prozent auf 19'466 Zähler.
Auch Unternehmensnachrichten sind zum Wochenstart eher Mangelware. In diesem Umfeld sorgen stattdessen Analystenkommentare für Bewegung. So ziehen Givaudan um 1,1 Prozent an, nachdem Barclays sie hochgestuft hat. Auch bei Richemont (+0,4 Prozent) greifen Investoren nach positiven Analystenkommentaren zu.
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10:30
Der SMI baut die Gewinne im Handelsverlauf aus und notiert aktuell +0,6 Prozent höher bei 13'750 Zählern. Die Führung haben derweil Holcim (+1,4 Prozent) und UBS (+1,2 Prozent) übernommen. Weiterhin stark sind Givaudan nach dem Analystenkommentar von Barclays. Die Holcim-Aktien versuchen damit den ersten Stabilisierungsversuch seit den herben Kursverlusten von vergangener Woche: Am Mittwoch und Donnerstag gaben die Titel rund 5,6 Prozent nach.
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10:00
Der Schweizer Aktienmarkt legt zum Wochenstart im frühen Handel zwar zunächst zu, kann die Auftaktgewinne aber nicht lange halten und bewegt sich mittlerweile in einer engen Spanne um den Schlusskurs vom Freitag. Als grundsätzlich stützend werten Händler die Vorgaben der Wall Street und aus Asien. Allerdings sorgen die Nachrichten aus Europa für eine anhaltende Spannung.
Vor allem Analystenkommentare sorgen am Morgen für Bewegung. So ziehen Givaudan an der SMI-Spitze um 1,1 Prozent an, nachdem Barclays sie hochgestuft hat. Auch bei Richemont (+0,6 Prozent) greifen Investoren nach positiven Analystenkommentaren zu. Ebenfalls stark sind Lonza (+1 Prozent) und Novartis (+0,8 Prozent) - allerdings ohne Analystenkommentare.
Angesichts eines vergleichsweise leeren Kalenders für diese Woche dürften verschiedene Auktionen diese Woche in den Fokus rücken. Sie dürften nach Ansicht einer Händlerin einige Hinweise darauf geben, wie es um die Nachfrage der Anleger steht. So verkauft Frankreich heute kurzfristige Schatzwechsel, Österreich tritt morgen an den Markt, und Deutschland verkauft am Mittwoch siebenjährige Anleihen. «Es wird interessant sein zu sehen, ob die Nachfrage ausserhalb Frankreichs weiterhin robust bleibt oder ob sich die Nervosität ausbreitet.»
Jenseits des Atlantiks könnten die Auktionen von 10- und 30-jährigen US-Anleihen zusätzlichen Druck ausüben: Wenn die Anleger dort noch höhere Renditen verlangen, könnten europäische Anleihen Schwierigkeiten haben, Entlastung zu finden.
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09:30
Neue Ratings und Kursziele für Schweizer Aktien:
Julius Bär: Vontobel erhöht auf 72 (65) - Hold
Richemont: Goldman Sachs nimmt mit Buy - Ziel 225 Fr. wieder auf
Swatch: Goldman Sachs nimmt mit Sell - Ziel 174 Fr. wieder auf
Tecan: Berenberg erhöht auf 300 (240) - Buy
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09:07
Von den 20 SMI-Einzelwerten steigen zwölf - Givaudan (+2,7 Prozent) und Sandoz (+1 Prozent) führen das Tableau an. Mit einem Minus von 0,6 Prozent übernimmt Galderma die rote Laterne. Ebenfalls unter Druck sind Alcon (-0,6 Prozent) und Geberit (-0,5 Prozent). Novartis (+0,8 Prozent), Roche (+0,2 Prozent) und Nestlé (-0,1 Prozent) notieren indes uneinheitlich.
Dagegen sacken im SMIM Swatch um 1,2 Prozent ab - auch hier ist ein Analystenkommentar der massgebliche Einflussfaktor. Konkret nimmt Goldman Sachs die Coverage der Titel mit einem «Sell»-Rating wieder auf.
Generell sollten Investoren auch die Anleihemärkte weiter im Blick behalten. Die Turbulenzen dort waren in der vergangenen Woche einer der grössten Belastungsfaktoren. Berichte über vorgezogene Neuwahlen in Spanien dürften die Nervosität in Euroland hoch halten. Den Euro haben sie am Morgen bereits klar belastet, so dass das Euro/Franken-Paar auch wieder klar unter 93 Rappen notiert.
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08:25
Die französischen Märkte geraten wegen hoher Schulden und eines politischen Stillstands vor den Präsidentschaftswahlen im nächsten Jahr unter Druck. Zudem vergrösserte sich der Abstand zwischen den Renditen französischer und deutscher Staatsanleihen. Dies schürt Sorgen vor einer Ausweitung der Turbulenzen auf ganz Europa.
In Brasilien stellten sich Anleger auf eine deutliche Marktreaktion ein. Der rechte Senator Flavio Bolsonaro schnitt in der ersten Runde der Präsidentschaftswahl am Sonntag besser ab als erwartet. Er sicherte sich damit die Stichwahl gegen den linken Präsidenten Luiz Inacio Lula da Silva Ende des Monats.
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08:04
Der Schweizer Aktienmarkt (SMI) wird im vorbörslichen Handel bei Julius Bär 0,01 Prozent tiefer auf 13'660 Punkten indiziert. 18 der 20 SMI-Titel geben nach. Vorbörslich steigen die Titel von Givaudan (+0,4 Prozent) und Richemont (+0,6 Prozent). ABB (-0,5 Prozent) und Novartis und Roche (je -0,12 Prozent) verzeichnen die grössten Verluste im Index.
Der breite Markt fällt ebenfalls vorbörslich rund 0,1 Prozent. Die höchsten Bewegungen werden bei den Aktien von AMS Osram (-1,2 Prozent), Inficon (-1,1 Prozent), Swatch (-1,1 Prozent) und SoftwareOne (+0,9 Prozent) prognostiziert.
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07:25
Das US-Stellenwachstum verlangsamte sich im September stärker als erwartet. Zudem wurden die Zahlen zum Stellenaufbau ausserhalb der Landwirtschaft für die zwei vorangegangenen Monate deutlich nach unten korrigiert. Das zeigten die am Freitag veröffentlichten Daten.
«Die schwächeren Arbeitsmarktdaten haben dazu beigetragen, die Erwartungen an eine Zinserhöhung der Fed im Oktober zurückzuschrauben. Das gibt Gold etwas Halt. Aber der Markt geht davon aus, dass der übergeordnete Zinserhöhungszyklus der Fed intakt bleibt – selbst wenn im Oktober eine Pause eingelegt wird», sagte Tim Waterer, Chef-Marktanalyst bei KCM Trade.
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07:00
Der Swiss Market Index (SMI) notiert vorbörslich bei der IG Bank derweil um 0,03 Prozent niedriger bei 13'649 Punkten.
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06:20
Der Swiss Market Index (SMI) steht vorbörslich bei der IG Bank 0,2 Prozent höher bei 13'676 Punkten.
Halt gibt dabei die Hoffnung, dass die US-Notenbank nach dem schwachen Arbeitsmarktbericht vom Freitag von weiteren Zinserhöhungen absehen könnte - die Zinserwartungen hatten sich zum Wochenschluss spürbar gedämpft. Auch der zuletzt wieder unter die Marke von 100 US-Dollar gefallene Ölpreis entlastet. Fehlende Impulse aus Asien dürften das Handelsvolumen allerdings dünn halten: Die Börsen in China und Südkorea bleiben feiertagsbedingt geschlossen.
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05:30
Die Aussicht auf eine Zinspause in den USA hat die asiatischen Aktienmärkte zum Wochenstart angetrieben. In Tokio legte der 225 Werte umfassende Nikkei-Index am Montag um 2,5 Prozent auf 70.037,61 Punkte zu. Der breiter gefasste Topix notierte 1,2 Prozent höher bei 4.138,57 Zählern. Das Handelsvolumen fiel jedoch gering aus, da die Börse Shanghai feiertagsbedingt geschlossen blieb. Der Index der wichtigsten Unternehmen in Shanghai und Shenzhen wurde ebenfalls nicht gehandelt. Auch in Südkorea und Teilen Australiens ruhte der Handel.
Schwächer als erwartet ausgefallene US-Arbeitsmarktdaten dämpften die Sorge der Anleger vor einer weiteren aggressiven Zinserhöhung durch die US-Notenbank Fed. «Die Arbeitsmarktbedingungen sind insgesamt stabil, aber die Abwärtskorrekturen vom Freitag signalisieren, dass die US-Wirtschaft in zwei der neun Monate dieses Jahres Arbeitsplätze verloren hat», sagte Jose Torres, leitender Volkswirt bei Interactive Brokers. Das Risiko weiterer Arbeitsplatzverluste bedeute, dass die Fed die Zinsen nicht um weitere 100 Basispunkte anheben könne.
Diese Entwicklung machte die japanischen Indizes zu den klaren Gewinnern des asiatischen Handelstages. Die Anleger preisen nun nur noch eine Wahrscheinlichkeit von 22 Prozent für eine Zinserhöhung in diesem Monat ein, verglichen mit 64 Prozent in der Vorwoche. Da unternehmensspezifische Nachrichten sowie Gewinner und Verlierer bei Einzelwerten aufgrund der Feiertage in China fehlten, folgten die asiatischen Märkte vor allem den positiven Vorgaben der US-Börsen.
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04:15
Am Devisenmarkt zeigte sich der Dollar aufgrund der gesunkenen Zinserwartungen uneinheitlich. Die US-Währung legte leicht auf 6,7045 Yuan zu. Zur Schweizer Währung notierte der Dollar 0,2 Prozent höher bei 0,8299 Franken. Parallel dazu fiel der Euro um 0,4 Prozent auf 1,1204 Dollar und gab um 0,3 Prozent auf 0,9299 Franken nach.
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03:35
Am Rohstoffmarkt verbilligte sich die Rohöl-Sorte Brent aus der Nordsee um 0,6 Prozent auf 101,68 Dollar je Barrel (159 Liter). Das US-Öl WTI notierte 1,0 Prozent schwächer bei 90,18 Dollar. Steigende Rohölexporte aus dem Nahen Osten und die Freigabe von 100 Millionen Barrel aus den Notreserven der G7-Staaten drückten die Preise. Dies glich die Sorgen über Angriffe der Huthi-Rebellen auf Anlagen von Saudi Aramco sowie zunehmende Attacken auf Öltanker in der Strasse von Hormus aus.
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02:00
Die US-Börsen hatten den asiatischen Märkten am Freitag eine positive Richtung vorgegeben. Der US-Standardwerteindex Dow Jones hatte sich mit einem Plus von 0,5 Prozent bei 51.176,96 Punkten aus dem Handel verabschiedet. Der breit gefasste S&P 500 gewann 0,7 Prozent auf 7.722,72 Zähler, und der technologielastige Nasdaq zog um 1,2 Prozent auf 27.190,86 Stellen an.
(cash/AWP/Bloomberg/Reuters)

