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17:36
Der Swiss Market Index (SMI) schliesst am Montag auf dem gleichen Niveau von 13'942 Punkten wie am vergangenen Freitag. In der Eröffnung übertraf das Schweizer Leitbarometer noch die Marke von 14'000 Punkten, konnte diese aber nicht halten.
Dagegen drehten Nestlé (-0,2 Prozent) nach anfänglichen Gewinnen ins Minus. Roche (-1,4 Prozent) konnten die anfänglichen Gewinne ebenso nicht halten und notierten klar schwächer. Der zweite grosse Pharmakonzern aus Basel hält derzeit in London einen Investorenanlass unter dem Namen «Pharma Day» ab. Roche will demnach seine Forschung beschleunigen und gleichzeitig stärker priorisieren.
Unter Abgabedruck standen im Einklang mit anderen Börsenplätzen verschiedene Tech-Werte. Belastet wurde das Sentiment einerseits von Medienberichten, wonach die chinesischen Behörden den Kauf neuer Nvidia-Chips gestatten könnten.
Dies könnte die lokale Entwicklung von Hardware für KI-Technologien schwächen. Andererseits bremst die angekündigte Trainingspause von OpenAI bei seinem neuesten KI‑Modell. In diesem Umfeld büssten Logitech (-1,6 Prozent) oder im breiten Markt Huber+Suhner (-4,2 Prozent) und Comet (-1,3 Prozent) an Terrain ein.
Bei den Nebenwerten setzte sich Calida mit einem Plus von 5,3 Prozent in Szene. Der Titel wurde getrieben von der Ankündigung einer grosszügigeren Dividendenpolitik und einem Aktienrückkaufprogramm.
DocMorris zogen um 6,2 Prozent an, nachdem Konkurrent Redcare Pharmacy die Guidance angehoben hatte.
Die Valoren von Gurit schlossen mit einem Plus von 3,8 Prozent und somit auf einem neuen Jahreshoch.
Weiter im Rückwärtsgang befinden sich die Biotechnologieaktien. Newron verloren 27,2 Prozent, nachdem das Unternehmen am vergangenen Freitag nach Börsenschluss bekannt gab, dass die Rekrutierung neuer Patienten für die Phase-3-Studie zum Schizophrenie-Wirkstoff Evenamide in den USA ausgesetzt bleibt.
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17:04
Der Dow Jones Industrial sank im frühen Handel um 0,7 Prozent auf 51'480 Punkte. Der marktbreite S&P 500 büsste 0,9 Prozent auf 7671 Zähler ein. Für den technologielastigen Nasdaq 100 ging es um 1,7 Prozent auf 30'101 Punkte abwärts.
Vertreter aus den USA und dem Iran waren am Rande der UN-Generalversammlung in New York erstmals seit Monaten wieder zu Verhandlungen zusammengekommen. Kurz darauf wurde ein neuer iranischer Vorschlag zur Wiedereröffnung der Meerenge von Hormus bekannt, den US-Präsident Donald Trump allerdings ablehnte. Er rechnet nach eigenen Angaben mit weiteren Verhandlungen mit dem Iran - laut dem Nachrichtenportal «Axios», das sich auf zwei regionale Quellen beruft, bereits ab diesem Montag.
Mit den steigenden Ölpreisen erhielten auch die Inflationssorgen der Anleger neue Nahrung, sodass die Renditen der als richtungweisend geltenden US-Staatsanleihen mit einer Laufzeit von zehn Jahren nach der jüngsten Pause ebenfalls wieder zulegten. Höhere Renditen am Anleihenmarkt aber verringern die Attraktivität von Aktien gegenüber festverzinslichen Wertpapieren.
Bei dem von OpenAI gemeldeten Zwischenfall schaffte es ein KI-Modell in einem Test, Antworten von einem externen Chatbot zu bekommen, obwohl es eigentlich keinen Internetzugang haben sollte. Die Software hat jedoch laut OpenAI eine Lücke in den Netzwerkeinstellungen gefunden und ausgenutzt. Das Training solle nun erst wieder aufgenommen werden, wenn man sich sicher sei, dass die Lücke geschlossen ist. Der Zwischenfall sei zwar weniger gravierend als einige frühere, betonte OpenAI. Allerdings sei er der erste, seit die Sicherheitsvorkehrungen nach der Hacking-Attacke von OpenAI-Software auf die KI-Firma Hugging Face verschärft worden waren.
Beim Branchenprimus Nvidia hingegen stand ein Plus von gut zwei Prozent zu Buche. Den Titeln half eine Meldung des Technologieportals «Information», dem zufolge Chinas Behörden erwägen, heimischen Unternehmen wie dem Online-Handelsriesen Alibaba und dem Tiktok-Betreiber Bytedance den Kauf der neuesten Nvidia-Chips zu erlauben. Zudem erhöhte Nvidia sein Aktienrückkaufprogramm.
Die Titel des Social-Media- und Technologieriesen Meta verloren mehr als vier Prozent. Der Jahre zurückliegende Datenschutz-Skandal um Cambridge Analytica brachte dem Facebook-Konzern eine frische Niederlage vor Gericht ein. Geschworene im US-Bundesstaat New Mexico entschieden, dass Nutzer mit Blick auf Datenschutz und Redefreiheit in die Irre geführt wurden. Der zuständige Richter soll nun die Höhe der Strafe festlegen - und es könnte ein erheblicher Betrag werden.
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16:53
Der deutsche Chemiekonzern Evonik punktet bei Anlegern mit der Absage des Übernahmeangebots von BASF. Die Titel des Spezialchemiekonzerns steigen um bis zu 2,5 Prozent auf 19,85 Euro, nachdem Evonik Insidern zufolge dem grösseren Rivalen die kalte Schulter gezeigt hat. Die BASF-Offerte sei als zu niedrig angesehen worden, sagten zwei mit dem Vorgang vertraute Personen der Nachrichtenagentur Reuters und bestätigten damit einen Bericht der «Financial Times». BASF habe rund 22,15 Euro je Evonik-Aktie geboten, sagten die Insider. Evonik-Aktien haben seit Bekanntwerden der Übernahmespekulationen in der vergangenen Woche rund 15 Prozent zugelegt.
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16:38
Anleger greifen bei SpaceX zu, nachdem dessen Starship-Rakete nach Unternehmensangaben trotz eines Triebwerksproblems erstmals die Erdumlaufbahn erreicht hat. Die Titel des Raumfahrtkonzerns ziehen bis zu 1,4 Prozent an. Die unbemannte Rakete sollte die erste Serie von neuen Starlink-Satelliten aussetzen. Das Erreichen des Orbits ist ein lang erwarteter Meilenstein für das Starship-Programm. SpaceX-Gründer Elon Musk hatte dieses Ziel ursprünglich für 2022 vorhergesagt. Alle 13 vorangegangenen Testflüge waren auf suborbitale Flüge beschränkt. Die Entwicklung des Systems hat bisher fast ein Jahrzehnt gedauert und mehr als 15 Milliarden Dollar gekostet. Mit Starship sollen künftig häufiger Starlink-Satelliten und im Auftrag der US-Raumfahrtbehörde NASA auch Missionen zum Mond gestartet werden.
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16:28
Anziehende Ölpreise halten zum Wochenanfang die US-Börsen in Schach. Der Dow-Jones-Index und der breiter gefasste S&P 500 gaben am Montag jeweils 0,3 Prozent auf 51.648 und 7722 Zähler nach. Der Index der Technologiebörse Nasdaq eröffnete rund ein halbes Prozent schwächer bei 26.936 Punkten. Die Ablehnung eines iranischen Friedensplans zur Öffnung der Strasse von Hormus durch US-Präsident Donald Trump hatte die Ölpreise zeitweise mehr als vier Prozent nach oben getrieben und Sorgen vor einer hartnäckigen Inflation und weiteren Zinserhöhungen geschürt.
«Wir befinden uns gerade in einer Ein-Faktor-Welt, in der die Ölpreise die Zinsen beeinflussen und die Zinsen der Haupttreiber für alle Anlageklassen sind», sagte Mohit Kumar, Ökonom bei Jefferies. Bei den Einzelwerten sorgte die Ankündigung eines Aktienrückkaufprogramms in Rekordhöhe bei Nvidia für Rückenwind. Die Papiere des US-Chipriesen kletterten um mehr als drei Prozent. Nvidia hat eine Aufstockung seines Aktienrückkaufprogramms um 150 Milliarden Dollar angekündigt. Dagegen gaben Tesla-Aktien um zwei Prozent nach, nachdem JP Morgan das Kursziel für die Aktie aufgrund schwacher Auslieferungen im dritten Quartal gesenkt hatte.
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15:35
Die US-Börsen eröffnen tiefer. Der Nasdaq 100 Index verliert 0,6 Prozent, der S&P 500 Index 0,5 Prozent und der Dow Jones 0,7 Prozent.
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14:45
Die Ankündigung eines Aktienrückkaufprogramms in Rekordhöhe gibt Nvidia Rückenwind. Die Titel des US-Chipriesen legen vorbörslich um fast 1,5 Prozent zu. Nvidia hat eine Aufstockung seines Aktienrückkaufprogramms um 150 Milliarden Dollar angekündigt - die grösste, die es je gegeben hat und die selbst die von Apple im Jahr 2024 übertrifft.
Damit beläuft sich das Gesamtvolumen für Rückkäufe bis zum Geschäftsjahr 2028 auf insgesamt 235 Milliarden Dollar. Der boomende Markt für Künstliche Intelligenz (KI) spült Geld in die Kassen des Konzerns. Der hohe Mittelzufluss ermögliche sowohl Investitionen als auch eine Kapitalrückführung an die Aktionäre. Nvidia hat für das Geschäftsjahr 2028 ein Umsatzwachstum von rund 70 Prozent in Aussicht gestellt.
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14:35
Eine hochgesetzte Prognose lässt Anleger bei Redcare Pharmacy zugreifen. Die Titel der Online-Apotheke schnellen um mehr als neun Prozent nach oben an die Spitze des Kleinwerte-Index SDax.
Angesichts der starken Nachfrage nach verschreibungspflichtigen Medikamenten in Deutschland erhöht der Konzern die Prognose für das Umsatzplus im Gesamtjahr auf 16 bis 18 Prozent von zuvor 15 bis 17 Prozent.
Das boomende Geschäft mit verschreibungspflichtigen Arzneimitteln werde in Deutschland voraussichtlich zwischen 45 und 51 Prozent wachsen. Bislang war das Unternehmen in dieser Sparte von einem Plus von 35 bis 43 Prozent ausgegangen. Die bereinigte Ebitda-Marge sieht Redcare Pharmacy 2026 weiter zwischen 2,5 und 3,0 Prozent.
Mehr zum Thema im ausführlichen Bericht.
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14:30
Die geplante Ausgabe neuer Wandelanleihen setzt die Aktien des KI-Cloud-Anbieters Snowflake unter Druck. Die Titel des kalifornischen Unternehmens geben im vorbörslichen US-Handel rund drei Prozent nach.
Snowflake will nach eigenen Angaben mit der privaten Platzierung von zwei Wandelanleihen ohne Zinskupon insgesamt 3,5 Milliarden Dollar aufnehmen. Mit dem Erlös soll ein Teil bestehender Wandelanleihen mit Fälligkeit 2027 zurückgekauft werden. Zudem sollen die Mittel für Aktienrückkäufe, Übernahmen, Investitionen sowie für den Ausgleich einer möglichen Verwässerung des Aktienkapitals verwendet werden.
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14:25
Steigende Ölpreise und höhere Anleiherenditen dürften die US-Börsen am Montag belasten. Zudem trübten Negativ-Schlagzeilen zum Thema Künstliche Intelligenz (KI) die Stimmung insbesondere im Technologiesektor.
Vor Handelsbeginn taxierte der Broker IG den technologielastigen Auswahlindex Nasdaq 100 0,9 Prozent tiefer auf 30'340 Punkte. Den Leitindex Dow Jones Industrial erwartet IG mit 51'490 Punkten 0,7 Prozent im Minus. Die jüngste Kurserholung droht damit als Strohfeuer zu enden.
Enttäuschte Hoffnungen auf ein Abkommen zwischen den USA und dem Iran trieben die Ölpreise zu Wochenbeginn kräftig nach oben: Ein Barrel (159 Liter) Rohöl der Referenzsorte Brent aus der Nordsee zur Lieferung im November kostete zuletzt knapp 108 US-Dollar. Die Renditen der als richtungsweisend geltenden US-Staatsanleihen mit einer Laufzeit von zehn Jahren legten nach der jüngsten Pause ebenfalls wieder zu.
Vertreter aus den USA und dem Iran waren am Rande der UN-Generalversammlung in New York erstmals seit Monaten wieder zu Verhandlungen zusammengekommen. Kurz darauf wurde ein neuer iranischer Vorschlag zur Wiedereröffnung der Meeresstrasse von Hormus bekannt, den US-Präsident Donald Trump allerdings am Samstag ablehnte. Er rechnet nach eigenen Angaben mit weiteren Verhandlungen mit dem Iran - laut dem Nachrichtenportal «Axios», das sich auf zwei regionale Quellen beruft, bereits ab diesem Montag.
Derweil setzte der ChatGPT-Entwickler OpenAI nach einem neuen Zwischenfall das Training seiner leistungsstärksten KI-Modelle aus. Bei dem Vorfall schaffte es ein KI-Modell in einem Test, Antworten von einem externen Chatbot zu bekommen, obwohl es eigentlich keinen Internet-Zugang haben sollte. Die Software hat jedoch laut OpenAI eine Lücke in den Netzwerk-Einstellungen gefunden und ausgenutzt. Das Training solle nun erst wieder aufgenommen werden, wenn man sich sicher sei, dass die Lücke geschlossen ist. Der Zwischenfall sei zwar weniger gravierend als einige frühere, betonte OpenAI. Allerdings sei er der erste, seit die Sicherheitsvorkehrungen nach der Hacking-Attacke von OpenAI-Software auf die KI-Firma Hugging Face verschärft worden waren.
Aus der für KI extrem wichtigen Halbleiterbranche sanken die Aktien von Intel und Micron vorbörslich um 3,1 sowie 1,8 Prozent. Beim Branchenprimus Nvidia fiel das Minus mit 1,2 Prozent etwas geringer aus. Den Titeln half eine Meldung des Technologieportals «Information», dem zufolge Chinas Behörden erwägen, heimischen Unternehmen wie dem Online-Handelsriesen Alibaba oder dem Tiktok-Betreiber Bytedance den Kauf der neuesten Nvidia-Chips zu erlauben. Zudem erhöhte Nvidia sein Aktienrückkaufprogramm um 150 auf insgesamt 235 Milliarden Dollar.
Die Titel des Social-Media- und Technologieriesen Meta verloren vorbörslich 2,9 Prozent. Sie hatten vergangene Woche dank der Euphorie über den guten Marktstart des eigenen KI-Agenten Muse kräftig zugelegt und sich wieder ihrem Rekordhoch aus dem August 2025 genähert.
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14:10
JPMorgan hat sein Kursziel für Renk von 75 auf 62 Euro gesenkt. Die Analysten der US-Investmentbank rechnen mit einem enttäuschenden dritten Quartal 2026. Zudem reduzierten sie ihre Schätzungen für den Gewinn je Aktie für die Jahre 2026 bis 2030. Während das Ergebnis in der wichtigen Rüstungssparte stark ausfallen dürfte, erwarten sie ein schwaches Abschneiden im Industriegeschäft.
Als weiteren Grund für das reduzierte Kursziel nannte JPMorgan die jüngste Neubewertung von Herstellern von Landsystemen.
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13:55
Ein positiver Analystenkommentar hat die Aktien von Siemens Healthineers an die Dax-Spitze getrieben. Die Titel des Medizintechnikkonzerns verteuern sich um fast 3,5 Prozent auf 39,02 Euro.
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13:10
Die Futures auf den US-Aktienindizes stehen vor der Eröffnung tiefer:
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11:35
Für einen Grossteil der Gewinne des Gesamtmarktes sind Novartis (+1,2 Prozent) verantwortlich. Die Aktien setzen damit ihren seit nunmehr gut zwei Wochen andauernden Erholungskurs fort. Mittlerweile haben sie rund die Hälfte des Einbruchs von Anfang September wieder aufgeholt.
Auch Nestlé (+1,0 Prozent) sind klar gesucht und knüpfen damit an die positive Vorwoche an. Roche (-1,0 Prozent) hingegen können die anfänglichen Gewinne nicht halten und notieren mittlerweile klar schwächer. Der zweite grosse Pharmakonzern aus Basel hält derzeit in London einen Investorenanlass unter dem Namen «Pharma Day» ab. Roche will demnach seine Forschung beschleunigen und gleichzeitig stärker priorisieren.
Unter Abgabedruck stehen im Einklang mit anderen Börsenplätzen insbesondere verschiedene Tech-Werte. Belastet wird das Sentiment einerseits von Medienberichten, wonach die chinesischen Behörden den Kauf neuer Nvidia-Chips gestatten könnten. Dies könnte die lokale Entwicklung von Hardware für KI-Technologien schwächen. Andererseits bremst die angekündigte Trainingspause von OpenAI bei seinem neuesten KI-Modell. In diesem Umfeld büssen Logitech (-1,5 Prozent) als Schlusslicht im SMI, ABB (-0,5 Prozent) oder im breiten Markt auch Huber+Suhner (-1,6 Prozent), Inficon oder Comet (je -0,8 Prozent) an Terrain ein.
Bei den Nebenwerten setzen sich Calida mit einem Plus von 7,2 Prozent in Szene. Der Titel wird getrieben von der Ankündigung einer grosszügigeren Dividendenpolitik und einem Aktienrückkaufprogramm.
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11:20
Die Aktien der UBS sind weiterhin gefragt, wenn auch nicht mehr so sehr wie am vergangenen Freitag.
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11:10
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10:50
Die Partizipationsscheine von Roche fallen um 0,8 Prozent auf 357,50 Franken, nachdem sie im frühen Handel noch um 1,4 Prozent zugelegt hatten. Die Wende geht auf den Pharma-Tag zurück, den Roche am heutigen Montag in London abhält.
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10:25
Die Aktien von Newron fallen um 12 Prozent auf 9,20 Franken. Sie fallen damit nicht nur auf ein neues Zwölf-Monate-Tief, sondern sind am Montag auch die schwächsten Titel des Swiss Performance Index (SPI).
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09:35
Was das Börsensentiment betrifft, halten sich laut einem Marktkommentar der St. Galler Kantonalbank derzeit Rücken- und Gegenwind die Waage. Obschon die geopolitische Lage immer verworrener und undurchsichtiger werde, hielten sich die Aktienmärkte in der Nähe historischer Höchststände. Weiterhin im Fokus bleiben auch die hohen Renditen der Staatsanleihen und der Nahost-Konflikt.
Nachdem US-Präsident Trump den neuen Vorschlag Irans zur Wiederöffnung der Strasse von Hormus am Wochenende abgelehnt hat, hat Iran seine Bedingungen für einen Neustart von Friedensgesprächen bekräftigt. Beide Seiten hätten im Anschluss zwar weiterhin Gesprächsbereitschaft signalisiert, heisst es in einer Einschätzung der Commerzbank. Die Situation scheine aber festgefahrener denn je.
UBS (+0,5 Prozent) legen im frühen Geschäft leicht zu und bestätigen damit die starken Gewinne vom Freitag (+3,5 Prozent). Die Bank steht mit für sie günstigeren neuen Kompromiss-Vorschlägen aus dem Nationalrat zur Kapitalunterlegung weiterhin im Blickfeld der Investoren.
Im breiten Markt fallen Calida (+7,5 Prozent) nach der Ankündigung einer grosszügigeren Ausschüttungspolitik und eines Aktienrückkaufprogramms positiv auf.
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09:20
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09:05
Der SMI startet mit einem 0,7-prozentigen Plus und erreicht so 14'048 Punkte.
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08:05
Der SMI steht im vorbörslichen Handel bei Julius Bär 0,35 Prozent höher.
Am breiten Markt tun sich Dormakaba (plus 5,2 Prozent) und Tecan (plus 1,8 Prozent) hevor. Burckhardt Compression (minus 0,8 Prozent) sowie R&S (minus 0,9 Prozent) stehen unter Druck.
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08:00
Neue Kursziele und Ratings für Schweizer Aktien:
- Dormakaba: Jefferies erhöht die Einschätzung von Hold auf Buy. Das Kursziel wird von CHF 70 auf CHF 82 erhöht.
- Partners Group: UBS senkt das Kursziel von CHF 705 auf CHF 670. Die Einschätzung Neutral wurde bestätigt.
- Burckhardt: Oddo BHF senkt das Kursziel von CHF 590 auf CHF 506. Die Einschätzung Neutral wurde bestätigt.
- Tecan: UBS erhöht von 222 auf 255 Franken. Einstufung lautet Buy.
- Skan: UBS stuft die Aktie mit Buy ein - 65 Franken.
- R&S Group: Oddo geht auf 25 von 26 Franken - Outperform.
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07:40
Der Dax wird am Montag der Kursentwicklung an den Terminmärkten zufolge mit Gewinnen in den Handel starten. Am Freitag hatte er 0,6 Prozent auf 25'408,64 Zähler gewonnen.
Im Fokus in der neuen Börsenwoche stehen weiterhin die Entwicklungen im Nahen Osten, am Öl- und Anleihemarkt sowie in der Geldpolitik.
EZB-Präsidentin Christine Lagarde spricht am Montagnachmittag bei einer Anhörung vor dem Europaparlament.
Das US-Finanzministerium versteigert kurzfristige Staatsanleihen mit Laufzeiten von drei und sechs Monaten. In Frankreich stehen Auktionen von kurzfristigen Staatsanleihen (BTF) mit Laufzeiten von drei, sechs und zwölf Monaten an.
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07:25
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06:20
Der Swiss Market Index (SMI) steht vorbörslich bei der IG Bank 0,34 Prozent höher bei 13'981 Punkten.
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06:10
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05:15
Sorgen vor weiter steigenden Zinsen und geopolitischen Spannungen im Nahen Osten haben die asiatischen Anleger zum Wochenstart am Montag in die Defensive gedrängt. Die japanische Börse hat sich am Montag kaum bewegt.
In Tokio blieb der 225 Werte umfassende Nikkei-Index fast unverändert bei 66'333,53 Punkten und der breiter gefasste Topix notierte 0,2 Prozent höher bei 4135,38 Zählern. Deutlich abwärts ging es dagegen in China: Die Börse Shanghai verlor 1,9 Prozent auf 3815,78 Stellen. Der Index der wichtigsten Unternehmen in Shanghai und Shenzhen fiel um 2,2 Prozent auf 4340,68 Punkte.
In Japan rückte die Geldpolitik in den Fokus. Aus den Protokollen der jüngsten Sitzung der Bank of Japan (BOJ) ging hervor, dass die Währungshüter angesichts steigender Inflationsrisiken raschere Zinserhöhungen in Betracht ziehen. «Das Tempo der Zinserhöhungen könnte schneller sein als von den Märkten erwartet», erklärte ein Notenbanker laut den Mitschriften. Die hartnäckige Schwäche des Yen und die durch den Nahost-Konflikt gestiegenen Importpreise für Energie heizen die Teuerung an. Dies treibt die Anleiherenditen in die Höhe, was weltweit die Finanzierungskosten verteuert und insbesondere zinssensible Technologiewerte belastet, die derzeit Milliarden für den Ausbau der Künstlichen Intelligenz (KI) aufwenden.
In China drückten schwache Wirtschaftsdaten auf die Stimmung, da sich das Gewinnwachstum der Industrie im August weiter verlangsamte. Zu den klaren Gewinnern zählten Hersteller von Computern und Elektronik, deren Gewinne dank des KI-Booms in den ersten acht Monaten um 110 Prozent in die Höhe schnellten. Zu den Verlierern gehörte die Getränkeindustrie mit einem Gewinneinbruch von 34,7 Prozent. Ein Berater der Zentralbank warnte, dass KI das Ungleichgewicht zwischen starkem Angebot und gedämpfter Binnennachfrage verschärfen könnte. Zudem berge die Verlagerung auf den Export angesichts geopolitischer Spannungen Risiken. «Die weltweite Expansion scheint in eine Phase auf breiter Basis eingetreten zu sein, wie man sie in den vergangenen zwei Jahrzehnten selten gesehen hat», sagte Bruce Kasman, Chefvolkswirt bei JPMorgan.
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03:30
Im asiatischen Devisenhandel gewann der Dollar 0,3 Prozent auf 157,67 Yen und legte leicht auf 6,7154 Yuan zu. Zur Schweizer Währung büsste er etwas auf 0,8290 Franken ein. Parallel dazu blieb der Euro fast unverändert bei 1,1388 Dollar und zog leicht auf 0,9441 Franken an. Die US-Währung profitierte zuletzt von robusten Wirtschaftsdaten und der Erwartung, dass die US-Notenbank Fed die Zinsen im Oktober erneut anheben wird. Der Yen stand trotz der falkenhaften Töne der japanischen Notenbank weiter unter Druck.
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02:50
Am Rohstoffmarkt verteuerte sich die Rohöl-Sorte Brent aus der Nordsee um 1,9 Prozent auf 106,25 Dollar je Barrel (159 Liter). Das US-Öl WTI notierte 1,1 Prozent fester bei 93,39 Dollar. Preistreiber war die anhaltende geopolitische Unsicherheit im Nahen Osten. US-Präsident Donald Trump hatte am Wochenende einen iranischen Friedensvorschlag zur Öffnung der Strasse von Hormus zurückgewiesen. Zudem setzten die vom Iran unterstützten Huthi-Rebellen ihre Angriffe auf Saudi-Arabien fort, was die Sorgen vor Versorgungsengpässen in der Region aufrechterhielt.
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01:00
Gestützt von fallenden Ölpreisen im Zuge von Entspannungssignalen im Nahost-Konflikt sind die US-Aktienmärkte am Freitag mit Gewinnen ins Wochenende gegangen. Der Dow Jones Industrial schloss mit einem Plus von 0,93 Prozent bei 51'828,62 Punkten, nachdem er am Vortag sein niedrigstes Niveau seit Juni erreicht hatte. Daraus resultierte für den US-Leitindex ein Wochengewinn von 0,3 Prozent.
Der marktbreite S&P 500 gewann am Freitag 0,51 Prozent auf 7743,41 Zähler. Für den Nasdaq 100 ging es letztlich um 0,42 Prozent auf 30'608,13 Punkte aufwärts. Damit verbuchte der technologielastige Index auf Wochensicht einen Anstieg von mehr als drei Prozent.
Der Iran legte den USA laut Medienberichten einen neuen Vorschlag zur Wiederaufnahme der Verhandlungen über ein mögliches Ende des Krieges vor. Dem Plan zufolge könne die für den Ölhandel wichtige Strasse von Hormus nach sieben Tagen wieder geöffnet werden, wenn bestimmte Bedingungen erfüllt seien, sagte der iranische Aussenminister Abbas Araghtschi laut der «New York Times» und der «Financial Times» am Rande der UN-Woche in New York. Aus dem Weissen Haus hiess es, dass über Vermittler positive und konstruktive Gespräche geführt werden.
Bei den Aktien von Meta setzten nach der jüngsten Rally Gewinnmitnahmen ein, die den Kurs um 3,3 Prozent senkten. Tags zuvor hatten die Papiere des Facebook-Mutterkonzerns mit einem Anstieg von 4,5 Prozent den höchsten Stand seit mehr als einem Jahr erklommen. Allein im September hatte der Börsenwert um rund 35 Prozent auf knapp zwei Billionen Dollar zugelegt.
Frischen Wind in die KI-Branche brachte eine vermeldete Kooperation zwischen der KI-Plattform Anthropic und dem Cloud-Dienstleister Akamai, dessen Kurs um 3,2 Prozent stieg. Analysten der RBC sprachen von einem «wegweisenden Deal» über die Bereitstellung von Rechenleistung, der sich mit einem Gesamtwert von 11,6 Milliarden US-Dollar über sieben Jahre erstrecken soll.
Die Titel des IT-Sicherheitsunternehmens Zscaler dagegen sackten um mehr als 10 Prozent ab. Nach dem Rücktritt von Mike Rich soll ab 1. Oktober mit Ross Tackett ein neuer Manager die Vertriebsaktivitäten des Unternehmens verantworten. Unter Anlegern sorgte dies für Verunsicherung.
Ein Thema blieb die Zukunft der Casinokette MGM Resorts und des Medienkonzerns People, der am Vortag seine Kaufofferte für MGM zurückgezogen hatte. Wie das «Wall Street Journal» unter Berufung auf Kreise berichtete, erwägt nun MGM, ein Übernahmeangebot für den eigenen Grossaktionär abzugeben. Davon getrieben zogen die Aktien von People Inc um 11,3 Prozent an, während die MGM-Anteilsscheine um 3,3 Prozent nachgaben.
(cash/AWP/Bloomberg/Reuters)

