17:41

Der Swiss Market Index (SMI) ging am Donnerstag mit einem Minus von 0,37 Prozent bei 14’967 Punkten aus dem Handel. Zwischenzeitlich stiess der SMI indes im frühen Handel noch auf ein neues Allzeithoch vor. 11 von 20 Titeln schlossen höher. 

Mit Holcim (+0,7 Prozent), Sika (+1,7 Prozent), Geberit (+0,9 Prozent) und Amrize (-2,4 Prozent) war die Baubranche im Tagesverlauf mit Kursgewinnen von mehr als 2,0 Prozent noch überdurchschnittlich stark unterwegs. Mit den schwachen US-Börsen ging es aber auch bei diesen Titeln Richtung kleiner Kursgewinne oder in den Verlustbereich. Die Titel profitierten anfänglich von den deutlich tieferen Erdölpreisen, welche am Vorabend in New York um mehr als 10 Prozent nachgaben. 

Nach Zahlen hievte sich Swiss Re (+2,0 Prozent) dank Anschlusskäufen an die Spitze im SMI. Der Rückversicherer hatte überraschend einen höheren Gewinn vorgelegt und sieht sich zudem auf Kurs mit den Jahreszielen. Der Preisdruck in der Schaden-Rückversicherung sei aber nicht mehr zu verleugnen, so Analysten.

Eine wichtige Stütze im SMI waren Nestlé (+1,6 Prozent). Novartis (-0,1 Prozent) und Roche (-1,1 Prozent) verloren auf der anderen Seite. 

Zu deutlich tieferen Kursen gingen ABB (-4,2 Prozent) in den Feierabend. Die chinesischen Behörden haben den geplanten Verkauf der Robotiksparte an den japanischen Technologiekonzern Softbank blockiert. Damit ist die milliardenschwere Transaktion gefährdet. 

Richtung Indexende stachen UBS (-3,4 Prozent) im Sog schwächerer US-Finanzwerte und die am Vortag fulminanten Logitech (-3,3 Prozent) heraus.

Von insgesamt «soliden» Zahlen sprechen Analysten bei Swisscom (+3,3 Prozent). Der Gewinn blieb etwas hinter den Erwartungen zurück, dafür hob der Telekomriese den Ausblick teils an und stellte eine Dividendenerhöhung in Aussicht.

Leicht zulegen konnten die Titel von Kühne+Nagel (+0,5 Prozent) nach Zahlen von Möller-Maersk und DHL. Zudem hatte der Logistiker zuletzt von den hohen Frachtraten durch den Iran-Krieg profitiert, was nun durch die Hoffnung auf Diplomatie gebremst werden könnte.

Einen satten Kurssprung zeigten Tecan (+7,1 Prozent). Der Laborausrüster erhöhte nach einem starken dritten Quartal die Jahresprognose. Deutlich aufwärts ging es auch für CFT (+6,8 Prozent) dank einer deutlichen Umsatzsteigerung im dritten Jahresviertel.

Dank positiver Analystenkommentare kletterten Clariant (+3,2 Prozent) und auch DSM-Firmenich (+5,1 Prozent) nach oben. Gefragt waren auch DocMorris mit einem Plus von 3,3 Prozent. 

Nvidia & Co. gaben bis am frühen Abend bis zu 10 Prozent und mehr nach. Am Ende des Tableaus des SPI reihten sich entsprechend die Titel im Halbleiter-nahen Sektor ein. 

Mit AMS Osram ging es um 13,0 Prozent in den Keller. Inficon verloren 7,5 Prozent, Comet 6,3 Prozent, Centiel 4,8 Prozent und VAT 4,9 Prozent. 

Ebenfalls im Angebot waren die Titel von Idorsia (-4,8 Prozent) und Julius Bär (-4,6 Prozent). 

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17:12

Die Furcht vor einer stärkeren Regulierung auf dem Gebiet der Künstlichen Intelligenz (KI) hat am Donnerstag am US-Aktienmarkt zu einem Ausverkauf bei Technologiewerten geführt. Zwei Tage nach den wegweisenden Wahlerfolgen der Demokraten bei den Zwischenwahlen in den Vereinigten Staaten brachen insbesondere die Papiere aus dem Umfeld der Chipbranche ein, die bis in die jüngste Vergangenheit als grösste Profiteure des Hypes um KI gegolten hatten.

Der Nasdaq 100 sackte um 5,5 Prozent auf 26'878 Punkte ab und steuert damit auf einen seiner grössten Tagesverluste in den letzten Jahren hin. Für den marktbreiten S&P 500 ging es um 3,2 Prozent auf 7444 Zähler nach unten. Der Leitindex Dow Jones Industrial fiel um 2,2 Prozent auf 52'193 Punkte.

Bei den Zwischenwahlen am Dienstag hatten die Demokraten die Kontrolle über den Senat und das Repräsentantenhaus übernommen. Damit hatten viele Wähler nicht nur ihren Unmut über die hohen Lebenshaltungskosten oder die Politik von Präsident Donald Trump, sondern auch ihre Ablehnung gegenüber Rechenzentren zum Ausdruck gebracht. Diese sind für die extrem datenintensiven Anwendungen rund um Künstliche Intelligenz essenziell.

Kritiker der KI-Rechenzentren verweisen unter anderem auf deren hohen Strombedarf, der auch die Energiepreise für die Bevölkerung in die Höhe treiben könnte. Hinzukommen Sorgen wegen Lärm, Luftverschmutzung und Wassermangel sowie die Befürchtung, dass durch die Rechenzentren nur wenige dauerhafte Jobs entstehen.

Die Demokraten gelten den Chancen von Künstlicher Intelligenz gegenüber als skeptischer als die Republikaner, die sich eher für Deregulierung starkmachen. In Texas hat die designierte Gouverneurin Gina Hinojosa von den Demokraten bereits ein sofortiges Moratorium für den Bau von Rechenzentren gefordert.

Rechenzentren sind ein wesentlicher Bestandteil der KI-Infrastruktur und bestehen aus zahlreichen standardisierten Metallgestellen mit Halbleitern. Sollten die Investitionen in Rechenzentren zurückgehen, hätte dies in den kommenden Jahren massive Auswirkungen auf die Chiphersteller. Vor diesem Hintergrund sackten die Aktien von Nvidia als Schlusslicht im Dow um neun Prozent ab.

Als Belastung hinzu kamen in diesem sehr schwachen Umfeld negative Unternehmensnachrichten. So hatte Qualcomm einen eher schwachen Gewinnausblick veröffentlicht. Der Hersteller von Smartphone-Prozessoren begründete dies mit einem Kostenanstieg bei Komponenten und der Fertigung. Die Papiere knickten um fast 14 Prozent ein.

Für die Papiere von Arm Holdings ging es um mehr als 13 Prozent bergab. Der Chipdesigner konnte mit dem Umsatzziel für das laufende Quartal nicht wirklich überzeugen. Der Konzern scheine die hohen Erwartungen an seinen Einstieg in den Markt für KI-Rechenzentren bis jetzt nicht erfüllen zu können, sagte ein Händler.

Die Anteilscheine von Micron büssten fast 16 Prozent ein. Der Halbleiterkonzern habe seine Pläne für ein Speicherchip-Werk in Taiwan wegen eines drohenden langwierigen Tarifkonflikts vorerst auf Eis gelegt, berichtete die Nachrichtenagentur Bloomberg unter Berufung auf Insider. Dies wirft Fragen hinsichtlich der Zukunft eines wichtigen Produktionsstandorts für entscheidende KI-Komponenten auf.

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16:00

Die US-Börsen tendieren mit grösseren Abschlägen. Der Index ⁠der Technologiebörse Nasdaq notierte 3,3 Prozent tiefer. Der breit gefasste S&P 500 ‌verliert 1,8 Prozent und der Dow-Jones-Index gibt um 0,7 Prozent nach. 

Am Mittwoch hatte der S&P 500 noch den grössten Tagesgewinn seit drei Monaten verzeichnet. Die nachlassende politische Unsicherheit nach den Wahlen hatte die Risikobereitschaft der Anleger gestärkt. Einige Analysten führten an, eine geteilte Regierung in Washington könnte zu weniger ‌tiefgreifenden Gesetzesänderungen führen.

Der Wahlsieg der Demokraten weckte zugleich Sorgen über verstärkten politischen Widerstand gegen den schnellen Ausbau von Rechenzentren für Künstliche Intelligenz (KI). «Unterbrechungen beim Bau von Rechenzentren werden das Tempo des Ausbaus ​bis ins Jahr 2028 verlangsamen, wobei etwa 30 Prozent der für ​2028 erwarteten Projekte nun Gefahr laufen, beeinträchtigt zu ​werden», schrieben die Strategen von UBS. Zugleich verwiesen sie darauf, dass die negative Entwicklung in die Aktienkurse im ‌Halbleitersektor bereits teilweise eingepreist sei. Dennoch gaben die Aktien wichtiger Chiphersteller wie Nvidia und Intel sowie von Betreibern und Ausrüstern von Rechenzentren wie IREN, GE Vernova und Dell zwischen rund ​zwei und ​acht Prozent nach.

Besonders unter Druck gerieten die ⁠Titel von Qualcomm, die nach negativ aufgenommenen Geschäftszahlen um 13 ​Prozent einbrachen. Der weltweit ⁠schwächelnde Absatz von Smartphones macht dem Chiphersteller zusätzlich zu schaffen.

Bei Unternehmen ausserhalb des ‌KI-Sektors verloren die Aktien der Social-Media-Firma Snap rund neun Prozent. Der Umsatz des Snapchat-Betreibers stieg im dritten Quartal zwar um 14 Prozent im Vergleich zum ‌Vorjahr, verfehlte jedoch die Erwartungen der Analysten.

Auch der Geschäftsbericht von ​Ralph Lauren hat die Anleger nicht überzeugt. Die Papiere des US-Modekonzerns fielen nach einer negativ aufgenommenen Quartalsprognose um gut drei Prozent.

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15:46

Nach einer Erholung am Mittwoch geben die amerikanischen Technologiewerte am Donnerstag wieder deutlich nach. Der Nasdaq 100 Index sinkt um 2,4 Prozent. Der S&P 500 Index verliert 1,2 Prozent, während der Dow Jones Industrial seine Gewinne aus der Eröffnung nicht halten kann und 0,3 Prozent tiefer notiert. 

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15:43

Der Geschäftsbericht von Ralph Lauren hat die Anleger nicht überzeugt. Die Papiere des US-Modekonzerns fielen im vorbörslichen Handel um rund 6,5 Prozent. Ralph Lauren hat seine Jahresprognose zwar angesichts einer starken Nachfrage in Nordamerika und Asien angehoben. Im abgelaufenen zweiten Geschäftsquartal übertraf das Unternehmen zudem die Markterwartungen. Für das dritte Quartal stellte es ‌jedoch ein Umsatzwachstum ⁠in Aussicht, das unter den Prognosen der Analysten lag. Experten zufolge hatte die jüngste Erfolgsserie des Unternehmens die Erwartungshaltung in die Höhe getrieben. In den vergangenen Quartalen hatte sich Ralph Lauren besser entwickelt als die Luxusbranche insgesamt. Insbesondere ⁠China erwies sich mit einem Umsatzplus von 35 Prozent im zweiten Quartal als Wachstumsmotor.

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15:32

Die drei US-Indizes starten uneinheitlich. Der Dow Jones Industrial zieht um 0,4 Prozent an, der breitere S&P 500 notiert mit einem Minus von 0,4 Prozent tiefer. Derweil verliert der technologielastige Nasdaq 100 1,1 Prozent.

Der SMI kann die Kursgewinne aus der Eröffnung nicht ausbauen und steht 0,15 Prozent höher. 

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15:18

Negativ aufgenommene Quartalszahlen haben die Aktien des US-Social-Media-Unternehmens Snap einbrechen lassen. Die Papiere des Snapchat-Betreibers rutschten im vorbörslichen Handel an der Wall Street um elf Prozent auf 5,27 Dollar ab. Snaps Umsatz im dritten Quartal stieg zwar um 14 Prozent im Vergleich zum Vorjahr, ‌verfehlte jedoch ⁠die Erwartungen der Analysten. Konzernchef Evan Spiegel führte dies auf geringere Werbeausgaben angesichts des makroökonomischen Drucks in den USA und im Nahen Osten zurück. Zudem kündigte er an, künftig monatlich statt täglich aktive Nutzer ⁠als wichtigste Kennzahl für sein Publikum zu verwenden. Die Analysten von B. Riley stuften diesen Schritt als Verlust von Daten über die regionale Nutzeraktivität ein. Sie senkten ihr Kursziel von zehn auf acht Dollar, behielten jedoch ihre Kaufempfehlung bei.

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14:40

Vor dem Börsenstart taxiert der Broker IG den Dow Jones Industrial 0,6 Prozent höher auf 53'695 Punkte. Der technologielastige Nasdaq 100 wird hingegen 0,8 Prozent im Minus erwartet.

Investoren verarbeiten weiterhin den deutlichen Sieg der Demokraten bei den US-Zwischenwahlen. Unter Verkaufsdruck stehen vor allem Halbleiteraktien mit Bezug zu Künstlicher Intelligenz (KI), da Anleger hier eine stärkere Regulierung der KI befürchten.

Die Aktien von Qualcomm sackten vorbörslich um 10 Prozent ab, nachdem der Hersteller von Smartphone-Prozessoren einen eher schwachen Gewinnausblick veröffentlicht hatte. Qualcomm begründete dies mit einem Kostenanstieg bei Komponenten und der Fertigung.

Für die Papiere von Arm Holdings ging es vorbörslich um 6,7 Prozent bergab. Der Chipdesigner konnte mit dem Umsatzziel für das laufende Quartal nicht wirklich überzeugen. Der Konzern scheine die hohen Erwartungen an seinen Einstieg in den Markt für KI-Rechenzentren noch nicht erfüllen zu können, sagte ein Händler.

Die Anteilsscheine von Micron büssten vorbörslich 4,8 Prozent ein. Der Halbleiterkonzern habe seine Pläne für ein Speicherchip-Werk in Taiwan aufgrund eines drohenden langwierigen Tarifkonflikts vorerst auf Eis gelegt, berichtete die Nachrichtenagentur Bloomberg unter Berufung auf Insider. Dies werfe Fragen hinsichtlich der Zukunft eines wichtigen Produktionsstandorts für entscheidende KI-Komponenten auf.

Die Titel von AppLovin schossen vorbörslich um 23 Prozent nach oben. Die Zahlen des Mobile-App-Marketing-Unternehmens für das dritte Quartal sowie der Ausblick übertrafen die durchschnittlichen Markterwartungen.

Die Aktien von Dutch Bros sackten vorbörslich um 11 Prozent ab, nachdem die Kaffeekette ihr Ergebnisziel für das Gesamtjahr gesenkt hatte.

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14:05

Die Anteilsscheine von Qualcomm fallen vorbörslich um 11 Prozent. Investoren reagieren ​enttäuscht auf die Umsatz- und Gewinnentwicklung des US-Technologiekonzerns. Schon am Mittwoch, als der Quartalsbericht erschien, fielen die Titel deutlich zurück.

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13:55

Die Aktien des US-Technologieunternehmens Applovin steigen im vorbörslichen Handel um 21 Prozent. Das Management hat einen überzeugenden Bericht zum dritten Quartal vorgestellt und dabei auch höhere Aktienrückkäufe angekündigt.

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13:25

Die Futures der US-Aktienmärkte tendieren uneinheitlich: 

- Dow-Jones-Futures: plus 0,57 Prozent.
- S&P-500-Futures: plus 0,19 Prozent.
- Nasdaq-Futures: minus 0,63 Prozent. 

Unterdessen rutscht der SMI knapp in die Verlustzone (minus 0,07 Prozent). Holcim ist weiterhin an der Spitze des Leitindex. ABB verliert hingegen 1,7 Prozent. Am breiten Markt überzeugt Tecan (plus 12,7 Prozent).

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11:40

Der Schweizer Aktienmarkt hält sich nur noch knapp in der Gewinnzone. Der SMI steht bei 15'026 Zählern (plus 0,01 Prozent). Der SPI notiert bei 21'182 Punkten (plus 0,12 Prozent). 

Mit Holcim (+2,5 Prozent), Sika (+1,7 Prozent), Geberit (+1,0 Prozent) und Amrize (+1,2 Prozent) ist die Baubranche überdurchschnittlich stark an der Indexspitze vertreten. Auch Richemont (+1,7 Prozent) legen zu. Hoffnungen auf mögliche Zoll-Lockerungen durch den grösseren Einfluss der Demokraten und eine generelle Entspannung in der Handelspolitik werden von Börsianern angeführt.

Nach Zahlen sind Swiss Re (+0,6 Prozent) im Mittelfeld zu finden. Der Rückversicherer hatte überraschend einen höheren Gewinn vorgelegt und sieht sich zudem auf Kurs mit den Jahreszielen. Der Preisdruck in der Schaden-Rückversicherung sei aber nicht mehr zu verleugnen, so Analysten.

Von ihren Tiefständen etwas erholt haben sich ABB (-0,2 Prozent). Die chinesischen Behörden haben den geplanten Verkauf der Robotiksparte an den japanischen Technologiekonzern Softbank blockiert. Damit ist die milliardenschwere Transaktion gefährdet.

Gebremst wird der SMI auch etwas von den beiden Pharma-Schwergewichten Novartis (-0,3 Prozent) und Roche (-0,2 Prozent). Diese konsolidieren ihre teils fulminanten Kursgewinne der vergangenen Wochen. Auch Nestlé (-0,5 Prozent) verhindern grössere Gewinne des Leitindex. Am Indexende stehen Alcon (-0,9 Prozent) und die am Vortag fulminanten Logitech (-0,7 Prozent).

Von insgesamt «soliden» Zahlen sprechen Analysten bei der Swisscom (+1,6 Prozent). Der Gewinn blieb etwas hinter den Erwartungen zurück, dafür hob der Telekomriese den Ausblick teils an und stellte eine Dividendenerhöhung in Aussicht.

Unter Druck kommen derweil die Titel von Kühne+Nagel (-1,0 Prozent) nach Zahlen von Möller-Maersk und DHL. Zudem hatte der Logistiker zuletzt von den hohen Frachtraten durch den Iran-Krieg profitiert, was nun durch die Hoffnung auf Diplomatie gebremst werden könnte.

Einen satten Kurssprung zeigen Tecan (+11,8 Prozent). Der Laborausrüster erhöht nach einem starken dritten Quartal die Jahresprognose. Deutlich aufwärts geht es auch für CFT (+6,8 Prozent) dank einer deutlichen Umsatzsteigerung im dritten Jahresviertel.

Dank positiver Analystenkommentare klettern Clariant (+4,0 Prozent) und auch DSM-Firmenich (+3,9 Prozent) nach oben. Arbonia (-1,5 Prozent) wurden indes von Kepler Cheuvreux auf «Hold» von «Buy» abgestuft.

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11:00

Die Valoren von Holcim sind die derzeit stärksten im SMI. Sie verbessern sich um 2,3 Prozent auf 75,00 Franken. Unter Druck stehen hingegen Alcon (-1,1 Prozent) und Logitech (-0,9 Prozent).

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10:55

Die Aktien des Laborausrüsters Tecan steigen um 12 Prozent auf 274,20 Franken. Das ist der höchste Stand seit mehr als zwei Jahren. 

Grund für die Avancen ist das Update zum dritten Quartal. Es fiel besser aus, als Analysten erwartet hatten. Zudem erhöhte das Management den Ausblick.

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09:40

Anleger haben bei Rheinmetall nach einer erneuten ‌Prognosesenkung ⁠Reissaus genommen. Die Aktien fielen in der Spitze um 18,4 Prozent auf 818,70 ⁠Euro und waren mit Abstand grösster Verlierer im Dax.

Der Rüstungskonzern hat zum zweiten Mal binnen drei ‌Monaten seine Ziele heruntergeschraubt. Als Grund nannte Rheinmetall unter ‌anderem eine wahrscheinliche Verzögerung bei der Auftragsvergabe ​für das Boxer-Radpanzer-Projekt «Arminius».

«Der Boxer-Auftrag scheint nicht die ganze Wahrheit zu sein», sagte ein Händler mit Verweis auf den schwachen Auftragseingang und den negativen Cashflow. Die Analysten von Jefferies zeigten sich überrascht von dem Ausmass der Prognosesenkung so spät im Jahr.

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09:35

Der SMI steht knapp 0,3 Prozent höher bei 15'061 Zählern. Unterdessen verbessert sich der SPI um 0,4 Prozent auf 21'246 Punkte.

«Die Tür zu einer möglichen Jahresend-Rallye wurde gestern deutlich aufgestossen», sagte ein Händler. Anleger seien offenbar wieder bereit, trotz der anhaltenden geopolitischen Unsicherheit höhere Risiken einzugehen. Zudem könnte die Rotation weg vom Tech-Sektor hin zu klassischen Branchen noch etwas anhalten.

Der Fokus der Märkte dürfte sich nun weg von den Midterms und wieder hin zur laufenden Berichtssaison sowie zu Konjunkturdaten verschieben. Während hierzulande der Blick auf Swiss Re und Swisscom liegt, dürften international eher Daten für Bewegung sorgen. So werden neben der Zinsentscheidung der Bank of England insbesondere die US-Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe beachtet. Denn am morgigen Freitag steht mit dem US-Jobbericht der konjunkturelle Höhepunkt der Woche an.

Die Aktien der Swiss Re (+0,6 Prozent) halten sich nach Zahlen im Mittelfeld. Der Rückversicherer hatte überraschend einen höheren Gewinn vorgelegt und sieht sich zudem auf Kurs mit den Jahreszielen. Der Preisdruck in der Schaden-Rückversicherung sei aber nicht mehr zu verleugnen, so Analysten.

Die Indexspitze teilen sich Sika (+2,9 Prozent) und Richemont (+3,1 Prozent).

Am SMI-Ende rangieren derweil ABB (-1,7 Prozent). Die chinesischen Behörden haben den geplanten Verkauf der Robotiksparte an den japanischen Technologiekonzern Softbank blockiert. Damit ist die milliardenschwere Transaktion gefährdet. Die beiden anderen Verlierer im SMI sind Roche (-0,9 Prozent) und Novartis (-0,1 Prozent).

Das Ergebnis der Swisscom (+0,9 Prozent), die zum SMIM zählen, kommt recht gut an. Der Telekomriese hat trotz Umsatzrückgang mehr verdient, die Analystenerwartungen beim Ergebnis allerdings knapp verfehlt. Dafür wurde der Ausblick teils erhöht.

Deutlich unter Druck stehen Kühne+Nagel (-2,9 Prozent) nach Zahlen des deutschen Konkurrenten DHL. Dafür springen Tecan (+5,5 Prozent) nach einer erhöhten Prognose an.

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09:15

Der SMI zieht um 0,3 Prozent auf 15'071 Punkte an, derweil der SPI um 0,3 Prozent auf 21'230 Zähler vorrückt.

Unter den SMI-Titeln sind Richemont (+3 Prozent) sowie die baunahen Werte Sika (+2,9 Prozent), Holcim (+2,3 Prozent), Amrize (+2,0 Prozent) und Geberit (+1,7 Prozent) top.

In der Verlustzone laufen dagegen ABB (-1,9 Prozent) und Roche (-0,8 Prozent).

Am breiten Markt überzeugen Clariant (+4,0 Prozent), DSM Firmenich (+3,1 Prozent) und Barry Callebaut (+3,0 Prozent). Den Rückwärtsgang legen Kühne+Nagel (-2,8 Prozent), Inficon (-2,6 Prozent), AMS Osram (-2,0 Prozent) sowie Medartis (-2,4 Prozent) ein.

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08:05

Der SMI steht im vorbörslichen Handel bei Julius Bär 0,28 Prozent höher.

Grösste Gewinnerin ist Swiss Re (+1,2 Prozent). Die Titel sind nach der Zahlenvorlage vom Donnerstagmorgen gefragt. Schwach sind hingegen ABB (-0,9 Prozent) und Logitech (-1,0 Prozent).

Am breiten Markt verbessern sich Burckhardt Compression (+1,0 Prozent) und Tecan (+1,9 Prozent), während Swisscom (-1,4 Prozent) zurückfällt.

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08:00

Neue Kursziele und Ratings für Schweizer Aktien:

- Sandoz: Julius Bär erhöht auf 100 (88) Fr. - Buy
- DSM-Firmenich: JPMorgan erhöht auf 75 (68) EUR - Underweight
- Arbonia: UBS senkt auf 5,40 (6,20) Fr. - Buy

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07:30

Der Dax wird Berechnungen von Banken und Brokerhäusern zufolge am Donnerstag höher starten. Der Erdrutschsieg der Demokraten ‌bei ⁠den US-Zwischenwahlen hatte den Aktienmärkten am Mittwoch Flügel verliehen. Vor ⁠allem Banken- und Ökostrom-Werte profitierten von der Hoffnung auf eine branchenfreundlichere Politik in ‌Washington. Der Dax ging mit einem Plus ‌von 2,2 Prozent bei 26.437 Punkten ​aus dem Handel und näherte sich damit seinem Ende August erreichten Allzeithoch von 26'618,74 Punkten.

Für kräftigen Rückenwind hatte ein Rückgang der Ölpreise gesorgt. Die Nordseesorte Brent verbilligte sich am Mittwoch um bis ‌zu zehn Prozent und notierte so niedrig wie seit Ende August nicht mehr. Am Donnerstag notierten die Kontrakte im frühen Handel nahezu ​unverändert.

Eine Flut von Firmenbilanzen sowie Konjunkturdaten dürften die ​weitere Richtung an den Börsen vorgeben. ​Die deutsche Industrie hat im September wahrscheinlich wieder mehr Aufträge eingesammelt. Von Reuters ‌befragte Experten erwarten, dass die Bestellungen um 4,8 Prozent gegenüber dem Vormonat zugelegt haben.

Anleger blicken auf den Zinsentscheid der Bank of ​England. ​Die britische Notenbank steuert wegen ⁠der hartnäckigen Inflation auf eine Zinserhöhung zu

Die wahrscheinlich vor ⁠einer Übernahme durch die UniCredit stehende Commerzbank legt Zahlen für das dritte ‌Quartal vor. Zudem öffnen Siemens Healthineers, DHL und Hochtief die Bücher. 

Der Rüstungskonzern Rheinmetall hat seine Erwartungen für ‌das laufende Jahr wegen Verzögerungen bei Grossaufträgen gesenkt.

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06:20

Der Swiss Market Index (SMI) steht bei der IG Bank vorbörslich 0,31 Prozent höher bei 15'088 Punkten.

Am Donnerstag veröffentlicht Swiss Re das Geschäftsergebnis nach neun Monaten (mehr dazu hier). Ausserdem erscheinen die Berichte von Swisscom, Valiant, Züblin, PEH, CFT, Aevis und Tecan. 

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06:15

Ein Euro kostet 0,9169 Franken (minus 0,09 Prozent). Je Dollar werden 0,8141 Franken bezahlt (minus 0,37 Prozent)

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04:30

Sinkende Ölpreise nach dem Sieg der Demokraten bei den US-Zwischenwahlen beflügeln den Gesamtmarkt in Japan. Technologiewerte brachen jedoch wegen Sorgen um die KI-Branche ein.

Der breiter gefasste Topix notierte 1,5 Prozent höher bei 3954,70 Zählern. Der technologielastige Nikkei-Index gab ‌hingegen 0,8 Prozent ⁠auf 61'686,61 Punkte nach. Belastet wurde er von Aktien wie den Chip-Ausrüstern Advantest und Tokyo Electron, die um 10,3 Prozent beziehungsweise 8,6 Prozent ⁠einbrachen.

«Kapital, das zuvor in KI und Halbleiter geflossen ist, wird nun in andere Sektoren umgeschichtet», sagt Wataru Akiyama, Aktienstratege bei Nomura Securities. «Es setzt sich zunehmend die Ansicht ‌durch, dass die Wahlerfolge der Demokraten Projekte für Rechenzentren verzögern werden, wodurch das derzeitige Tempo des ‌Gewinnwachstums möglicherweise nicht zu halten ist.»

Anleger in Japan verlagerten ​ihre Positionen in andere Branchen. Von den 33 Branchengruppen der Tokioter Börse legten 25 zu. Angeführt wurde die Gewinnerliste vom Immobiliensektor mit einem Plus von 6,5 Prozent und dem Einzelhandel mit einem Anstieg von 5,4 Prozent. Die Aktien des Uniqlo-Betreibers Fast Retailing stiegen um 7,9 Prozent. Toyota kletterten vor der für den Nachmittag erwarteten Bilanzvorlage um 5,3 Prozent. Sony und Nintendo, die ihre Ergebnisse nach Börsenschluss bekannt geben, legten um ‌6,6 Prozent beziehungsweise 4,6 Prozent zu.

Vor allem in Südkorea belasten Sorgen vor einem nachlassenden KI-Boom nach den US-Zwischenwahlen die Börse. Der Leitindex Kospi verlor 4,01 Prozent auf 5459,70 Punkte. Zeitweise war der Handel nach einem Kursrutsch von mehr als fünf Prozent ausgesetzt worden. Die Aktien des ​Chip-Herstellers Samsung Electronics gaben um 5,73 Prozent nach, die des Konkurrenten SK Hynix verloren 7,52 Prozent. Gegen den ​Trend legten die Papiere der Autobauer Hyundai und Kia um 3,70 Prozent beziehungsweise 4,38 ​Prozent zu.

Die Börse Shanghai blieb fast unverändert bei 3689,79 Stellen. Der Index der wichtigsten Unternehmen in Shanghai und Shenzhen stieg um 0,4 Prozent auf 4115,93 Punkte.

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03:15

Im asiatischen Devisenhandel ‌verlor der Dollar 0,3 Prozent auf 157,92 Yen und legte leicht auf 6,6698 Yuan zu. Zur Schweizer Währung notierte er 0,3 Prozent niedriger bei 0,8141 Franken. Parallel dazu stieg der Euro um 0,3 Prozent auf 1,1259 Dollar und zog leicht auf 0,9165 Franken an.

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02:30

Die Hoffnung auf ​ein Ende ​des Kriegs zwischen den USA und dem Iran nach dem Sieg ⁠der Demokraten bei den US-Zwischenwahlen führt zu sinkenden Ölpreisen. Der Preis für ein ​Barrel Öl fiel zeitweise bis auf ⁠93,50 Dollar und testete damit die Tiefststände der Nacht.

Am Rohstoffmarkt verbilligte sich die Rohöl-Sorte Brent aus der Nordsee um 1,0 Prozent auf ‌93,63 Dollar je Barrel (159 Liter). Das US-Öl WTI notierte 1,5 Prozent schwächer bei 86,81 Dollar.

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01:00

Die Anleger an den US-Börsen haben am Mittwoch euphorisch auf den klaren Wahlsieg der Demokraten bei den Kongress-Zwischenwahlen reagiert. Der vortags schwächelnde Leitindex Dow Jones Industrial zog letztlich um 3,03 Prozent auf 53'356,12 Punkte an. Für den marktbreiten S&P 500, der sich bereits am Dienstag ein wenig berappelt hatte, ging es um 1,58 Prozent auf 7688,62 Zähler hoch.

Der Tech-Index Nasdaq 100 gewann am Ende weitere 0,91 Prozent auf 28'437,17 Punkte, womit er hinter den anderen Indizes zurückblieb. Er hatte sich schon tags zuvor etwas von einer dreitägigen Talfahrt erholt. Die deutlichen Kursverluste bei Halbleiteraktien wegen der Angst vor einer stärkeren Regulierung im KI-Sektor wurden von der allgemeinen Marktstärke nur teilweise in den Hintergrund gedrängt.

Bei den Wahlen zur Mitte der Amtszeit von US-Präsident Donald Trump verlor dessen republikanische Partei die Mehrheit in beiden Kongresskammern. Zudem knöpften die Demokraten ihr Gouverneursposten in mehreren Bundesstaaten ab, unter anderem in Texas, wo die Republikaner traditionell stark sind.

«Die Kombination aus einer grossen demokratischen Mehrheit im Kongress und der Erklärung von Präsident Trump, er sei bereit, mit der Opposition zusammenzuarbeiten, dürfte extreme politische Entwicklungen abbremsen», sagte George Saravelos, globaler Leiter der Devisenstrategie bei der Deutschen Bank.

Joachim Schallmayer, Leiter Kapitalmärkte und Strategie bei der Dekabank, schrieb: «Die Machtverhältnisse verändern sich deutlich, jedoch geordnet.» Einzelne Branchen - vor allem Künstliche Intelligenz, Energie und Finanzen - könnten neue Rahmenbedingungen bekommen. So gelten die Demokraten als aufgeschlossen gegenüber Erneuerbaren Energien, während Trump die Anbieter fossiler Rohstoffe bevorzugt. Entsprechend zogen Titel aus der Solarindustrie wie First Solar und Enphase Energy um 4,6 beziehungsweise 3,7 Prozent hoch.

Gefragt waren auch Aktien von Technologiegiganten wie Microsoft, Amazon und Apple mit Kursgewinnen von bis zu 6,7 Prozent. Apple und Microsoft reichte die Erholung vom jüngsten Kursrückschlag für Rekordhochs.

Der iPhone-Konzern schob sich damit im Tauziehen um den Status als weltweit wertvollstes Börsenunternehmen wieder am Chipgiganten Nvidia vorbei. Dessen Anteilscheine verloren mit der schwachen Branche 3,2 Prozent. Bei AMD stand dank starker Quartalszahlen und eines insgesamt optimistischen Ausblicks letztlich ein Plus von 1 Prozent zu Buche.

Die Anleger schauten auch nach Texas, wo erstmals seit mehr als 30 Jahren die Demokraten die Gouverneurswahl gewonnen haben. Das birgt nun erhebliche Regulationsrisiken für das Firmenimperium von Elon Musk. Dementsprechend büssten die Aktien des Elektroautobauers Tesla und des Weltraum- und KI-Konzerns SpaceX 3,3 und 3,8 Prozent ein.

Für die Titel der Rüstungskonzerne Lockheed Martin und Northrop Grumman ging es um 6,9 beziehungsweise 4,5 Prozent bergab. Der US-Bank Jefferies zufolge könnten dem US-Verteidigungshaushalt nach dem demokratischen Wahlsieg drastische Kürzungen drohen.

Bei Amgen freuten sich die Anleger über ein Kursplus von 3,7 Prozent und ein Rekordhoch. Das Biotech-Unternehmen erhöhte nach einem starken dritten Quartal mit hohen Wachstumsraten bei wichtigen Kassenschlagern abermals seine Umsatzprognose.

Auch Aktien aus traditionellen Wirtschaftsbranchen zählten zu den Gewinnern. So legten die Titel der Schnellrestaurantkette McDonald's nach der Zahlenvorlage um 6,5 Prozent zu. Sie profitierten davon, dass der Umsatz auf dem heimischen US-Markt weniger stark als erwartet zurückgegangen war.

Bei Kraft Heinz konnten sich die Anleger über ein Kursplus von 3,8 Prozent freuen. Der Lebensmittelkonzern kündigte mit seinem Zwischenbericht den Verkauf des nordamerikanischen Kaffeegeschäfts an einen Finanzinvestor an.

Die schon zuletzt etwas erholten Anteile des Fahrdienstleisters Uber legten nach der Veröffentlichung von Quartalszahlen um 4,9 Prozent zu.

(cash/AWP/Bloomberg/Reuters)

Reto Zanettin
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