+++Börsen-Ticker+++ - SMI behauptet sich über 10'000-Punkte-Marke

An der Schweizer Börse haben die Kurse zum Wochenauftakt nach einem Zickzackkurs leicht angezogen. Ermutigt wurden die Anleger unter anderem von den Konjunkturzahlen aus China und Europa.
29.06.2020 17:49
Der SMI steigt zum Wochenbeginn wieder an.
Der SMI steigt zum Wochenbeginn wieder an.
Bild: pixabay.com

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Den Börsen-Ticker vom Dienstag 30. Juni finden Sie hier.

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Zum aktuellen Geschehen im Dow Jones geht es hier.

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17:45

Der Leitindex SMI rückte am Montag 0,2 Prozent auf 10'060 Punkte vor, nachdem er anfangs die psychologisch wichtige 10'000er-Marke getestet hatte.

Bei den Anlegern setzte sich die Ansicht durch, dass die jüngst wieder zunehmenden Coronavirus-Infektionszahlen etwa in einigen US-Regionen die Erholung der Weltwirtschaft wohl nicht bremsen dürften. Untermauert wurde das von ermutigenden Konjunkturzahlen aus China und Europa.

Gefragt waren insbesondere Finanz- und Industriewerte. So zogen die Aktien der beiden Grossbanken Credit Suisse und UBS 1,5 und 0,8 Prozent an. Der Elektrotechnikkonzern ABB und der Zementhersteller LafargeHolcim gewannen ebenfalls rund 1,5 Prozent an Wert. Etwas weniger als ein Prozent zogen zudem die Anteile der Versicherer Swiss Life und Swiss Re an. Die Titel des Uhrenkonzers Swatch stiegen 1,1 Prozent.

Dem Markt hinterher hinkten die als defensive Anlagen geltenden Indexschwergewichte Nestle und Novartis. Pharmawert Roche rutschte sogar mehr als ein halbes Prozent ins Minus.

Am breiten Markt schossen die Aktien der MCH Group 14 Prozent hoch. Rupert Murdoch und sein Sohn James prüfen einem Bericht der "Finanz und Wirtschaft" zufolge einen Einstieg bei dem mit dem Rückzug wichtiger Aussteller aus der Uhrenbranche kämpfenden Betreiber der Messe Basel. 

Zum ausführlichen Bericht geht es hier

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17:00

Eine gute Stunde nach Handelsbeginn an der US-Börse zogen an der Spitze des S&P 500 die Papiere von Coty um mehr als zehn Prozent an. Der Kosmetikkonzern tut sich mit Reality-TV-Star Kim Kardashian West zusammen. Das mehrheitlich von der deutschen Milliardärsfamilie Reimann kontrollierte Unternehmen gab bekannt, mit 20 Prozent bei Wests Make-up-Firma KKW Beauty einzusteigen.

Kooperationen mit Celebrities stehen bei US-Unternehmen derzeit hoch im Kurs. Erst am Freitag hatte die Modemarke Gap einen Deal mit Kardashian Wests Ehemann verkündet, dem Rapstar Kanye West, und war dafür ebenfalls von Anlegern an der Börse gefeiert worden. Die Euphorie am Markt kann jedoch nicht darüber hinwegtäuschen, dass sowohl Gap als auch Coty eigentlich tief in der Krise stecken.

Die Anteilsscheine von Facebook stehen angesichts weiterer Werbeboykotte im Blick und gaben bisher leicht nach. Aus Protest gegen den Umgang des Unternehmens mit Hasskommentaren und abwertenden Inhalten in seinen Diensten haben sich mittlerweile Dutzende Unternehmen einem Aufruf zum Werbeboykott angeschlossen. Analyst Douglas Anmuth von der US-Bank JPMorgan sprach von einem kurzfristigen Risiko für die Aktien, mit Blick auf die wichtigen Finanzkennziffern von Facebook bestehe aber kein grösseres Risiko.

Die Papiere von Southwest Airlines schliesslich profitierten deutlich von einem positiven Analystenkommentar und gewannen in der ersten Handelsstunde fast sieben Prozent. Die Expertin Catherine O'Brien von der US-Bank Goldman Sachs rechnet in erster Linie wegen des heimischen Netzwerkes der Fluggesellschaft und ihrer im Vergleich zur Branche führenden Bilanzsituation mit einer rascheren und stärkeren Erholung der Nachfrage von der Corona-Abriegelung.

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15:40

Der US-Leitindex Dow Jones eröffnet am ersten Handelstag der Woche leicht im Plus bei 25'152 Punkten.

Wie zu erwarten wird der Index unter anderem von den steigenden Aktien von Boeing getragen. Die Titel des zweitgrössten Herstellers von Luft- und Raumfahrttechnik steigen in den ersten Handelsminuten weit über sechs Prozent. 

Die IT-Unternehmen Intel und Cisco erwischen einen eher schlechten Start. Beide sinken zu Handelsbeginn mehr als ein Prozent. 

Der breiter gefasste S&P 500 rückte am Montag um 0,6 Prozent auf 3025 Zähler vor. Für den technologielastigen Nasdaq 100 ging es um 0,1 Prozent auf 9835 Punkte nach unten. Er hatte am vergangenen Dienstag ein Rekordhoch erreicht.

Der US-Häusermarkt erholte sich stark von der Corona-Krise. Die Zahl der noch nicht abgeschlossenen Hausverkäufe sprang im Mai deutlich stärker an als Analysten zuvor erwartet hatten. Gleichwohl sind die Anleger nach wie vor hin- und hergerissen zwischen Corona-Sorgen und der Hoffnung auf eine rasche wirtschaftliche Erholung.

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14:50

Nach den kräftigen Verlusten vor dem Wochenende dürften die US-Börsen am Montag wieder zulegen. Die Anleger sind nach wie vor hin- und hergerissen zwischen Corona-Sorgen und der Hoffnung auf eine rasche wirtschaftliche Erholung. Rund eine Stunde vor dem Start taxierte der Broker IG den Leitindex Dow Jones Industrial 0,8 Prozent fester bei 25'208 Punkten. Am Freitag noch hatte er um 2,8 Prozent nachgegeben und einen Wochenverlust von mehr als drei Prozent verzeichnet.

Unter den Einzelwerten dürften im Dow vor allem die Aktien von Boeing herausstechen, die vorbörslich um 5,1 Prozent stiegen. Nach einem mehr als einjährigen Startverbot für den Mittelstreckenjet 737 Max kann der Flugzeugbauer nun wieder Testflüge starten. Die US-Luftfahrtbehörde FAA gab dafür am Sonntag grünes Licht. Bis zu einer Wiederzulassung des Modells für den Flugverkehr wären aber auch dann noch mehrere Hürden zu nehmen. Boeing-Kunden wurde laut der Nachrichtenagentur Bloomberg der September als frühester Zeitpunkt genannt.

Um knapp 14 Prozent legten die Papiere des Kosmetikkonzerns Coty vorbörslich zu, nachdem dieser eine Partnerschaft mit Kim Kardashian West bekanntgab. Coty erwirbt dabei einen Anteil von 20 Prozent an der Make-Up-Marke KKW für 200 Millionen US-Dollar (rund 177 Mio Euro). Während sich West nach eigener Aussage auf die kreativen Bereiche konzentrieren will, übernimmt Coty die Verantwortung für das Tagesgeschäft.

Facebook stehen angesichts weiterer Werbeboykotte im Blick und gaben vor dem Handelsstart um 4,2 Prozent nach. Aus Protest gegen den Umgang des Unternehmens mit Hasskommentaren und abwertenden Inhalten in seinen Diensten haben sich mittlerweile Dutzende Unternehmen einem Aufruf zum Werbeboykott angeschlossen.

 

 

Die von Bürgerrechtsorganisationen Mitte Juni ins Leben gerufene Initiative #StopHateForProfit führte auf ihrer Webseite am Sonntag in einer Liste gut 90 Unternehmen an, die ihre Werbung auf Facebook in den USA erst einmal stoppen. Unter ihnen befindet sich nicht nur der Lebensmittelhersteller Unilever oder Auto- und Motorradbauer Honda, die sich bereits am Freitag dem Boykott angeschlossen hatten. Auch Coca-Cola beispielsweise und der Schokoladenhersteller Hershey zählen inzwischen dazu.

Southwest Airlines und Warner Music (WMG) dürften von Analystenkommentaren profitieren.

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13:30

Die Termingeschäfte für die US-Börsen zeigen ein gemischtes Bild. Während sie für die Aktienindices Dow Jones und S&P500 nach oben zeigen, sind sie für die Techbörse Nasdaq negativ. Die Futures für den US-Markt lassen Rückschlüsse zu, wie der Markt starten wird. 

 

U.S. Stock Futures

 S&P +5.00  /  +0.17%
Level 3,012.00
Fair Value 2,997.96
Difference 14.04

Data as of 7:09am ET

 Nasdaq -25.25  /  -0.26%
Level 9,840.25
Fair Value 9,835.92  
Difference 4.33  

Data as of 7:09am ET

 Dow +95.00  /  +0.38%
Level 25,045.00

Data as of 7:09am ET

Daten: cnn.com

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13:25

Mit einem Plus von 1,4 Prozent ist derzeit Credit Suisse die bestperfomende SMI-AKtie. Sie überholt Sika (+1 Prozent), die davor an der SMI-Spitze gestanden hatte. Verlierer des bisherigen Handels ist Alcon (-1,9 Prozent). 

Der SMI scheint allerdings keine richtige Richtung zu finden. Aktuell steht der Kurs bei 10'061 Punkten leicht höher. 

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12:15

Europas Börsen sind am Montag zwischen minimalen Gewinnen und leichten Verlusten gependelt. Nach wie vor haben die Sorgen vor dem Corona-Virus die Aktienmärkte im Griff. Zuletzt allerdings machten die nach kräftigen Verlusten am Freitag wieder freundlich erwarteten US-Börsen Mut.

Gegen Mittag legte der EuroStoxx 50 um 0,33 Prozent auf 3214,67 Punkte zu. Auch an den Handelsplätzen in Paris und London schwankten die Indizes um ihren Schlussstand am Freitag. Zuletzt ging es für den französischen Leitindex Cac 40 um 0,08 Prozent abwärts auf 4905,91 Punkte. Der britische FTSE 100 gewann indes 0,35 Prozent auf 6180,56 Zähler.

Portfoliomanager Thomas Altmann von QC Capital verwies vor allem auf den Corona-Hotspot USA, wo sich noch immer die erste Infektionswelle rasant ausbreitet. "Je länger sich diese Welle fortsetzt, desto grösser wird der Schaden für die Wirtschaft am Ende sein." Eine an den Börsen ersehnte v-förmige Erholung rücke damit in immer weitere Ferne, was auch bedeute, dass die vorausgeeilten Aktienkurse bereits zu weit gelaufen seien.

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10:45

Die Aktie von Logitech erreicht bei gut 60 Franken ein Rekordhoch. Seit Jahresbeginn hat der Kurs um ein Drittel zugenommen.

Der Peripheriegerätehersteller Logitech gilt als Gewinner der Coronaviruskrise, weil die Lockdowns überall auf der Welt zu mehr Nachfrage nach Unterhaltungselektronik geführt haben. 

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10:40

Der SMI fällt wieder ins Minus und steht bei 10,037 Punkten. Das Auf und Ab um die Nulllinie hält sich allerdings in einem engen Band. 

Versicherer stehen eher unter Druck, wie das Tableau zeigt. Ansonsten ergibt sich kein einheitliches Bild (Grafik: cash.ch):

Wichtige Rating- und Kurszieländerungen: 

AMS: Bryan Garnier & Co, neu aufgemmen, Verkaufen
Ascom: Zürcher Kantonalban, neu: Übergewichten
Helvetia: Zürcher Kantonalbank, wieder aufgenommen, Marktgewichten
Metall Zug: Kepler Cheuvreux, Kursziel von 2350 auf 1550 Fr. gesenkt, Hold
Zur Rose: Berenberg, Kurziel von 200 auf 300 Fr. erhöht, Buy
V-Zug: Kepler Cheuvreux, neu aufgenommen, Kursziel 88 Fr., Buy

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09:30

Der US-Fracking-Pionier Chesapeake Energy hat wegen der stark gefallenen Energiepreise am Sonntag Gläubigerschutz angemeldet.  Chesapeake sitzt auf einem milliardenschweren Schuldenberg. Der Preisverfall bei Erdgas und Öl sowie ein Angebotsüberschuss infolge des Frackingbooms belasten das Geschäft des Unternehmens. Die Corona-Krise hat die Nachfrage einbrechen lassen.

In den vergangenen Jahren war Chesapeake auch in das Schieferöl-Geschäft eingestiegen. Doch hier belastete in den vergangenen Monat der Doppelschock aus Corona-Krise und dem Preiskrieg zwischen Russland und dem Öl-Kartell Opec den Markt.

Der Preis der amerikanischen Ölsorte WTI war wegen knapper Lagerkapazitäten im April zeitweise sogar ins Negative gerutscht. Nicht nur Chesapeake, sondern die gesamte Fracking-Branche wurde von der Corona-Krise schwer getroffen: In diesem Jahr haben in den USA schon mindestens 20 Öl- und Gasproduzenten Insolvenz angemeldet.

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09:15

Der SMI tendiert um 0,2 Prozent höher bei 10'057 Punkten. Wider Erwarten positiv entwickeln sich Novartis (+0,1 Prozent) zurück. Der Pharmakonzern hat den Zulassungsantrag in der EU für ein Augenmittel zurückgezogen, das er erst im vergangenen Jahr für mehr als 3 Milliarden US-Dollar vom japanischen Takeda-Konzern erworben hatte. Der Grund für den Rückzug sind nicht ausreichende Daten zur Wirksamkeit.

Zur Situation in der Pandemiekrise in der Schweiz und weltweit informert laufend das Coronavirus-Update von cash.ch - hier.

Die steigende Zahl der Corona-Neuinfektionen vor allem in den USA stellt laut Händlern ein Risiko für die erhoffte schnelle wirtschaftliche Erholung dar. "Das Zeitfenster, um das Virus einzudämmen, schliesst sich", kommentiert ein Händler. Investoren müssten sich darauf einstellen, dass das Virus die Nachrichtenlage noch lange Zeit beherrschen werde, meint ein weiterer Börsianer.

Etwas unter Druck stehen unter anderem die Grossbanken UBS (-0,7 Prozent) und Credit Suisse (-0,3 Prozent).

Eine positive Ausnahme stellen derweil AMS dar, die gegen den Trend um 6,4 Prozent zulegen. Investoren reagieren damit erleichtert auf die Nachricht, dass die österreichische Finanzmarktaufsicht (FMA) keine Ermittlungen gegen die Gesellschaft durchführe. Entsprechende Gerüchte hatten zum Wochenschluss belastet.

 

 

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08:20

Die Ölpreise sind am Montag gesunken und haben damit an die Verluste vom vergangenen Freitag angeknüpft. Am Morgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent 40,24 US-Dollar. Das waren 78 Cent weniger als am Freitag. Der Preis für ein Barrel der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um 79 Cent auf 37,70 Dollar.

Bereits am Freitag waren die Ölpreise wegen der sich verschärfenden Corona-Krise in den USA gefallen. Marktbeobachter wiesen darauf hin, dass die Pandemie in vielen Regionen der Welt weiterhin nicht unter Kontrolle sei. Nach Einschätzung von Howie Lee, Analyst bei der Oversea-Chinese Banking Corp in Singapur, dürften die Ölpreise vorerst ihren Höhepunkt erreicht haben. In den kommenden Wochen sei eher mit einer Konsolidierung und damit mit sinkenden Ölpreisen zu rechnen.

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08:10

Der SMI fällt nach Julius-Bär-Berechnungen vorbörslich um 0,7 Prozent auf 9970 Punkte zurück. Zum einen hat dies mit den weltweit wieder - teils stark - ansteigenden Coronavirus-Infektionen zu tun. Anderseits liegt es auch am Schwergewicht Novartis, das um 2 Prozent tiefer gestellt ist. Der Pharmakonzern hat in Europa den Zulassungsantrag für das Augenmittel Xiidra zurückgezogen. 

 

 

Am breiten Markt belastet eine Umsatzwarnung Straumann (-1,5 Prozent). Zur Rose (+1,3 Prozent) und Burckhardt Compression (+0,5 Prozent) profitieren von positiven Analystenkommentaren. AMS (+3 Prozent) und Aryzta (-1,3 Prozent) zeigen sich gewohnt volatil. 

 

 

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06:00

Die Börse in Tokio hat sich zum Wochenauftakt zunächst schwächer gezeigt. Experten verwiesen auf die Zunahme der Coronavirus-Fälle insbesondere in den USA.

Die asiatischen Märkte tendieren wie folgt: 

Nikkei: 22'102 Punkte (-1,3 Prozent)
Shanghai Composite: 2958 Punkte (-0,7 Prozent)
CSI300: 4103 Punkte (-0,9 Prozent)
Hang Seng: 24'198 Punkte (-1,4 Prozent)

Der MSCI-Index für asiatische Aktien ausserhalb Japans bewegte sich zunächst kaum.

 

 

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04:20

Im asiatischen Devisenhandel blieb der Dollar fast unverändert bei 107,25 Yen und stagnierte bei 7,0784 Yuan. Zur Schweizer Währung notierte er 0,1 Prozent niedriger bei 0,9474 Franken.

Parallel dazu stieg der Euro um 0,2 Prozent auf 1,1234 Dollar und zog um 0,1 Prozent auf 1,0645 Franken an. Das Pfund Sterling gewann 0,2 Prozent auf 1,2357 Dollar

(cash/AWP/Reuters/Bloomberg)

 
Aktuell+/-%
SMI10'068.03+0.01%
CS Group N9.946-0.79%
UBS Group N11.010-0.63%
ABB N23.67+0.38%
LafargeHolcim N43.50-0.02%
Swiss Life Hldg N335.30+0.18%
Swiss Re N70.20-0.23%
Novartis N75.50-0.67%
The Swatch Grp I192.25-0.49%
Roche Hldg G314.20-0.27%
MCH Group N14.950+0.67%
Nestle N107.68+0.26%
Coty Rg-A4.000+1.27%
S&P 5003'351.28+0.06%
Gap Rg14.080+3.00%
JPMorgan Chase Rg99.38+2.20%
Facebook-A Rg268.44+1.19%
Southwest Airlin Rg33.28+0.79%
Goldman Sachs Gr Rg208.27+1.97%
DOW JONES27'433.48+0.17%
Boeing Co Rg170.02-1.27%
Intel Rg48.03-1.11%
Cisco Systems Rg47.43-0.71%
NASDAQ 10011'139.39-1.13%
NASDAQ11'010.98-0.87%
USD/JPY105.9250+0.01%
EUR/USD1.1788-0.77%
Hershey Rg143.92+0.17%
Unilever Rg45.39-0.83%
Warner Music Rg-A28.51-1.25%
HONDA MOTOR Rg
Coca-Cola Co Rg47.80+0.67%
Alcon Rg56.26+1.37%
Sika N205.00+0.69%
EURO STOXX 503'252.65+0.38%
FTSE 1006'032.18+0.09%
Logitech Intl N67.54+0.96%
EUR/CHF1.0757-0.43%
Ascom Hldg N10.520+2.53%
ams I16.865-1.49%
Zur Rose Group N261.00+0.38%
Helvetia Hldg N82.65-0.54%
Metall Zug N -B-1'230.00-0.40%
Ölpreis (Brent)44.68-0.95%
Ölpreis (WTI)41.91-0.92%
Straumann Hldg N934.80+0.65%
Burckhardt Compre N238.00+0.85%
ARYZTA N0.597-1.40%
NIKKEI22'329.94-0.39%
Hang Seng24'531.62-1.60%
GBP/CHF1.1902-0.47%
EUR/GBP0.9032-0.07%
Dt Lufthansa N7.920-1.15%
Adecco Group N45.04+0.51%