+++Börsen-Ticker+++ - Dow erobert in 3 Tagen knapp 4000 Punkte zurück

Die Erholung am US-Aktienmarkt hat sich am Donnerstag den dritten Tag in Folge mit Schwung fortgesetzt.
26.03.2020 21:43
Blick auf die Börse an der Wallstreet in New York.
Blick auf die Börse an der Wallstreet in New York.
Bild: freeimages.com

21:45

Der Dow Jones Industrial schloss mit einem Aufschlag von 6,38 Prozent auf 22 552,17 Punkte leicht unter seinem kurz zuvor erreichten Tageshoch. Nachdem das weltweit bekannteste Börsenbarometer zu Wochenbeginn noch auf den tiefsten Stand seit November 2016 abgesackt war, hat es inzwischen bereits wieder knapp 4000 Punkte zurückerobert.

Der marktbreite S&P 500 gewann am Donnerstag 6,24 Prozent auf 2630,07 Punkte. Der technologielastige Nasdaq 100 rückte um 5,72 Prozent auf 7897,13 Punkte vor.

Weiter Auftrieb gaben ein inzwischen verabschiedetes billionenschweres Konjunkturpaket sowie Aussagen der US-Währungshüter. Die Bereitschaft, die Wirtschaft angesichts der Coronavirus-Krise mit allen Mitteln zu stützen, sei enorm. Das liess die Anleger wieder zunehmend zuversichtlicher werden.

Im Dow war erneut die Aktie von Boeing Favorit mit einem Plus von knapp 14 Prozent auf etwas über 180 US-Dollar. Damit setzte das Papier seine beeindruckende Erholung der vergangenen drei Handelstage fort. Seit dem Handelsstart am Montag hat sich der Kurs damit bereits wieder verdoppelt, wobei zuletzt auch die Aussicht auf milliardenschwere Staatshilfen für den schwer angezählten Flugzeugbauer weiter antrieben. Von ihrem Kursniveau vor dem Ausbruch der Corona-Krise bei über 330 Dollar ist die Aktie aber immer noch weit entfernt.

Caterpillar legten nach anfänglichen Verlusten um 5,6 Prozent zu. Der weltgrösste Hersteller von Baumaschinen zog angesichts der Virus-Krise seine Prognosen für 2020 zurück, was die meisten Anleger jedoch kaum überrascht haben dürfte.

Die Anteilscheine von Apple , die am Vortag noch leicht nachgegeben hatten erholten sich weiter mit plus 5,3 Prozent. Am Mittwoch hatte die japanische Wirtschaftszeitung "Nikkei" über eine Verschiebung der Markteinführung des neuen 5G-fähigen iPhones berichtet.

+++

19:05

Weiter Auftrieb gaben das angesichts der Corona-Krise inzwischen verabschiedete Konjunkturpaket zur Stützung der Wirtschaft sowie Aussagen der Währungshüter. Der Dow Jones Industrial stieg rund zwei Stunden vor Handelsschluss um 4,35 Prozent auf 22 122,17 Punkte. Nachdem das weltweit bekannteste Börsenbarometer zu Wochenbeginn noch auf den tiefsten Stand seit November 2016 abgesackt war, hat es sich nun um 19 Prozent erholt.

Der marktbreite S&P 500 gewann am Donnerstag 3,80 Prozent auf 2569,62 Punkte. Der technologielastige Nasdaq 100 rückte um 2,99 Prozent auf 7692,88 Punkte vor.

Im Dow war erneut die Aktie von Boeing Favorit mit plus 13 Prozent. Damit setzte das Papier seine beeindruckende Erholung der vergangenen drei Handelstage fort. Seit Montag hat sich der Kurs nahezu verdoppelt, wobei zuletzt auch die Aussicht auf milliardenschwere Staatshilfen für den schwer angezählten Flugzeugbauer weiter antrieben.

Eine Verkaufsempfehlung von Goldman Sachs belastete an der Nasdaq die Aktie des Herstellers von Fleischersatzprodukten Beyond Meat mit 6,4 Prozent. Das Papier des Online-Reisebüros Expedia sank als Schlusslicht im Nasdaq-Auswahlindex zugleich um 6,6 Prozent, nachdem Goldman Sachs auch diese Aktie zum Verkauf empfohlen hatte. Tesla gaben als zweitschwächster Wert dort um 3,8 Prozent nach.

+++

17:35

Der SMI schloss um 2,39 Prozent höher auf 9'203,98 Punkten und damit auf dem Tageshoch. Das Tief hatte zur späten Mittagszeit bei etwa 8'820 Punkten und damit fast 400 Punkte tiefer gelegen. Nach wie vor ist das bisherige Intraday-Allzeithoch von 11'270 Punkten allerdings in weiter Ferne. Und das Minus seit Anfang Jahr kommt immer noch auf 13 Prozent. Der SLI, in dem die 30 wichtigsten Aktien enthalten sind, gewann am Donnerstag 2,55 Prozent auf 1'358,19 Zähler und der breite SPI 2,20 Prozent auf 11'147,02 Punkte. Von den Blue Chips legten alle bis auf drei zu.

Die verzweifelten Investoren würden auf eine mildere Rezession hoffen anstelle einer Depression, kommentierte ein Händler am Donnerstag. Schaut man sich die Reaktion auf die 3,3 Millionen gestellten Arbeitslosenanträge allein in der letzten Woche in den USA an, könnte man meinen, selbst das schlechteste wirtschaftliche Szenario sei schon in den vermeintlich billigen Kursen enthalten, sagte ein weiterer Marktbeobachter. Eine wirklich nachhaltige Erholung hänge aber davon ab, ob die Eindämmung des Coronavirus erfolgreich sein werde oder nicht. "Für den Moment nimmt die Börse aber erst einmal ein ausgiebiges Bad in der geld- und fiskalpolitischen Liquidität. Und da will man sich auch nicht von einem Rekordanstieg der Arbeitslosenhilfeanträge stören lassen."

Die Gewinner des Tages waren Bankenwerte oder der Branche nahestehende Titel: CS (+6,1 Prozent), UBS (+5,4 Prozent) und Julius Bär (+3,9 Prozent). Aber auch die Aktien von Temenos (+5,0 Prozent) als Software-Anbieter für Finanzinstitute kamen auf ein kräftiges Plus.

Einen volatilen Tagesverlauf zeigen die Aktien von Sonova (+6,2 Prozent), die am Schluss als grösste SLI-Gewinner aus dem Handel gingen. Der Hörgerätehersteller hatte wegen der Corona-Krise die Prognose für das laufende Geschäftsjahr 2019/20 nach unten angepasst. Für Analysten kam das aber nicht überraschend, wie es am Markt hiess.

Bei den Schwergewichten zeigte sich derweil ein uneinheitliches Bild: Während Novartis (+3,2 Prozent) und Nestlé (+2,2 Prozent) dem SMI Schub verliehen, hinkten Roche (+0,7 Prozent) dem Gesamtmarkt den ganzen Tag etwas hinterher.

Unterdurchschnittlich zeigten sich zudem die defensiven Swisscom (+0,6 Prozent). Leichte Verluste erlitten die Luxusgütertitel Swatch (-0,3 Prozent auf 193,95 Franken). Für Swatch bekräftigte die UBS die Verkaufsempfehlung mit tieferem Kursziel von lediglich noch 144 Franken. Auch Richemont (+0,1 Prozent) präsentierten sich schlechter als der Markt.

+++

17:05

Der Euro hat am Donnerstag spürbar zugelegt. Am späten Nachmittag kostete die Gemeinschaftswährung 1,0995 US-Dollar. Das war etwa ein Cent mehr als im frühen Handel. Händler nannten unter anderem den schwachen Dollar als Grund für die Kursgewinne.

Gegenüber dem Franken bewegte sich der Euro am Donnerstag kaum. Die Gemeinschaftswährung kostet am späten Nachmittag, zum Morgen praktisch unverändert, 1,0633 Franken. Der US-Dollar schwächte sich zum Franken hingegen deutlich ab. Er verlor im Tagesverlauf mehr als einen halben Rappen und fiel unter die Marke von 0,96 Franken. Am Donnerstag-Nachmittag geht der US-Dollar bei 0,9672 Franken um.

+++

15:45

Die US-Leitindizes Dow Jones, Nasdaq und S&P 500 gewinnen mittlerweile bis 4 Prozent. Der SMI steigt rund 1 Prozent. Hier die aktuellen Gewinner und Verlierer im SMI.

+++

15:15

Der Swiss Market Index dreht dank steigender US-Börsen ins Plus. Er legt fast 1 Prozent zu übersteigt die Marke von 9000 Punkten. Die Aktien von UBS und Credit Suisse legen beide rund 5 Prozent zu.

Jüngste Zahlen vom US-Arbeitsmarkt belegen, wie schwer die Corona-Pandemie die Wirtschaft der Vereinigten Staaten trifft: Die wöchentliche Zahl der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe schnellte wie von einigen Experten zuvor befürchtet auf gut drei Millionen nach oben. Das Virus breitet sich in dem Land immer schneller aus, besonders in New York. Selbst mit dem vom US-Senat verabschiedeten billionenschweren Konjunkturpaket drohe der grössten Volkswirtschaft der Welt immer noch ein gewaltiger Schaden, kommentierte Analyst Jochen Stanzl von CMC Markets.

+++

14:40

Die US-Börsen gehen am Donnerstag überraschend positiv in den Handel. Der Dow Jones Index steigt kurz nach Eröffnung etwa 1,7 Prozent. Dies trotz negativer Vorzeichen:  In der vergangenen Woche stellten 3,283 Millionen Amerikaner einen Erstantrag auf Arbeitslosenhilfe, wie das Arbeitsministerium am Donnerstag in Washington mitteilte. Der bisherige Rekord wurde 1982 mit 695'000 registriert. Die Gewinner und Verlierer im Dow Jones im frühen Handel:

+++

13:45

Der drastische Anstieg der US-Arbeitslosigkeit (hier zum Artikel) als Folge der Coronavirus-Krise verstärkt den Verkaufsdruck an den Börsen nicht. Der EuroStoxx50 grenzt seine Verluste sogar leicht ein und notiert jeweils 2,3 Prozent schwächer. Der SMI steht kaum verändert bei 1,5 Prozent im Minus.

+++

13:30

Die US-Aktienmärkte werden aller Wahrscheinlichkeit nach tiefer eröffnen. Die Futures (Terminkontrakte) auf den US-Börsen stehen bei etwa 2 Prozent im Minus.

+++

12:25

Angesichts einer drohenden Kapitalverwässerung haben sich die Anleger im grossen Stil von den Aktien der Versandapotheke Zur Rose getrennt. Die Anteile der Doc-Morris-Konzernmutter fielen am Donnerstag an der Börse in Zürich um 9,9 Prozent auf 122,6 Franken.

Das Unternehmen will mit einer fünfjährigen Wandelanleihe bis zu 175 Millionen Franken einsammeln. Angepeilt wird ein Coupon zwischen 2,75 und 3,25 Prozent sowie eine Wandelprämie zwischen 15 und 20 Prozent.

+++

12:10

Der SMI notiert  um 1,2 Prozent tiefer auf 8883 Punkten. Der SLI, in dem die 30 wichtigsten Aktien enthalten sind, verliert 0,9 Prozent auf 1312 und der breite SPI um 1,2 Prozent auf 10'774 Zähler.

Die Konsolidierung sei nach den beiden starken Vortagen nicht unerwünscht, heisst es. Dabei präsentiere sich das Geschehen aber uneinheitlich. Festeren Banken und ausgesuchten Zyklikern stünden schwächere defensive Werte gegenüber. "Es ist ein steter Pferdewechsel. Die Anleger setzen einmal auf Substanz- und dann wieder mehr auf Wachstumswerte", sagt ein Händler. Dies sorge zusätzlich dafür, dass die Kursbildung volatil bleibe. "Das einzig Sichere momentan ist, dass wir weiterhin mit grossen Schwankungen leben müssen", sagt ein Händler.

Den stärksten Abschlag verbuchen mit 116 Franken die Aktien von SGS. Allerdings schüttet der Inspektionskonzern per heute die Dividende von 80 Franken aus.

Zudem stehen Aktien, die am Vortag stark gestiegen sind, unter Druck. Dazu zählen etwa die Versicherer Swiss Re (-1,7 Prozent) und Swiss Life (-1,5 Prozent), der Assetmanager Partners Group (-1,1 Prozent) oder der Sanitärkonzern Geberit (-2,1 Prozent) sowie Pharmazulieferer Lonza (-0,8 Prozent).

Einen volatilen Verkauf zeigen die Aktien von Sonova (-0,4 Prozent). Nach einem schwachen Start drehen sie in die Gewinnzone und fallen dann aber wieder ins Minus zurück. Der Hörgerätehersteller hat wegen der Coronakrise die Prognose für das laufende Geschäftsjahr 2019/20 nach unten angepasst. Sowohl das Umsatzwachstum als auch der bereinigte Betriebsgewinn (EBITA) sollen den bisherigen Erwartungen zu liegen kommen.

Den ausführlichen Bericht zur Schweizer Mittagsbörse gibt es hier.

+++

11:00

Der Swiss Market Index steht derzeit bei 1 Prozent im Minus. Und das sind aktuell die Gewinner und Verlierer am breiten Markt: 

+++

09:10

Der Swiss Market Index fällt im frühen Handel um 1 Prozent. Das Minus ist damit nicht so hoch wie noch an der Vorbörse und wie zuvor befürchtet. Der Nikkei-Index in Japan schloss 4,5 Prozent tiefer.

Drei der 20 SMI-Aktien notieren sogar leicht im Plus: ABB, Adecco, Alcon. Den deutlichsten Verlust hat die Lonza-Aktie (2,7 Prozent). Auch SGS sinken klar (4,5 Prozent), die Aktie wird aber ohne Dividende gehandelt.

Die Aktie von Zur Rose sackt 20 Prozent ab. Die Versandapotheke legt eine Wandelanleihe im Volumen von 150 Millionen Franken auf. Die Anleihe mit Fälligkeit 2025 werde durch das Unternehmen garantiert und sei wandelbar in Namenaktien der Zur Rose Gruppe, heisst es in einer Medienmitteilung vom Donnerstag.

Valora sinken 8 Prozent. Der Kioskbetreiber führt Kurzarbeit ein und lässt die Vividende ausfallen. Die Aktie von Sonova ist kaum verändert. Der Hörgerätehersteller hat eine Gewinnwarnung veröffentlicht.

"Wir haben in den beiden Vortagen rund zehn Prozent gutgemacht. Eine Atempause wäre daher nicht überraschend", sagt ein Börsianer. Im weiteren Verlauf sei dann wohl wieder alles möglich.

"Das einzig Sichere momentan ist, dass wir weiterhin mit grossen Schwankungen leben müssen", so der Händler. Für tiefere Kurse sprächen zudem auch die Vorgaben aus dem Ausland. An der Wall Street schmolzen die Gewinne zum Schluss etwas ab und in Fernost neigten die Indizes zur Schwäche. Den Markt beeinflussen könnten am Berichtstag Konjunkturzahlen aus Europa und den USA. Ausserdem veröffentlicht die Bank of England ihre Zinsentscheidung. Allerdings hat die Zentralbank den Leitzins bereits kürzlich auf 0,1 Prozent gesenkt.

+++

08:05

Der Swiss Market Index fällt im vorbörslichen Handel 1,45 Prozent. Die Aktie von ABB hat ein Minus von 2 Prozent. SGS verlieren fast 5 Prozent, die Aktie hat heute den Dividendenabschlag. Am breiten Markt fallen Georg Fischer mit einem Plus von 0,3 Prozent auf. 

+++

07:30

Die Ölpreise haben am Donnerstag leicht nachgegeben, nachdem die jüngste Erholung am Vortag bereits an Schwung verloren hatte. Trotz des US-Konjunkturpakets im Umfang von 2 Billionen US-Dollar, auf das sich der Senat am Mittwoch verständigt hatte, wurden die Risiken des anhaltenden Nachfrageschocks im Zuge der Corona-Krise von den Marktteilnehmer zuletzt als gewichtiger eingestuft.

Im frühen Handel kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent 27,25 US-Dollar. Das waren 14 Cent weniger als am Mittwoch. Der Preis für ein Barrel der amerikanischen Sorte WTI sank um 30 Cent auf 24,19 Dollar.

Am US-Ölmarkt zeigte man sich wegen des wachsenden Angebotsüberschusses weiter besorgt. Es gibt die Erwartungen, dass die Lagerbestände an Rohöl in den nächsten Wochen und Monaten stark anschwellen werden.

+++

06:00

Der 225 Werte umfassende Nikkei-Index lag im Verlauf 3,8 Prozent tiefer bei 18'803 Punkten. Der breiter gefasste Topix-Index sank um 2,2 Prozent und lag bei 1393 Punkten.

Die Börse in Shanghai lag 0,2 Prozent im Minus. Der Index der wichtigsten Unternehmen in Shanghai und Shenzen verlor 0,1 Prozent. Der MSCI-Index für asiatische Aktien außerhalb Japans stieg um 4,5 Prozent.

Die asiatischen Anleger verkauften riskantere Währungen, da sich die Verabschiedung des billionenschwere US-Konjunkturpaket in Washington hinzog und sich die Anleger vor einem wahrscheinlichen Anstieg der US-Arbeitslosenanträge fürchteten. "Wir sind noch nicht aus dem Schneider", sagte Stephen Daghlian vom Brokerhaus CommSec in Sydney. "In den nächsten Wochen gibt es viele Risiken." An erster Stelle stehen die Arbeitslosenanträge in den Vereinigten Staaten, die heute veröffentlicht werden sollen. Die Prognosen reichen in einer Reuters-Umfrage von 250'000 Anträgen bis hin zu 4 Millionen.

Auch eine Rede des Vorsitzenden der US-Notenbank, Jerome Powell, wird heute von den Investoren mit Spannung erwartet. Das Versprechen der Fed, unbegrenzte Anleihekäufe zu kaufen, hat in dieser Woche einen Teil des virengetriebenen Finanzstresses gemildert. Aber Powell wird wahrscheinlich auch nach der Realwirtschaft und der offensichtlichen Kluft zwischen Gesundheitsämtern und Präsident Donald Trump gefragt werden, wie schnell im Land die Arbeit aufgenommen werden kann. Zudem musste Singapurs Wirtschaft im ersten Quartal den größten Rückgang seit einem Jahrzehnt einstecken, wie Daten am Donnerstag zeigten.

+++

05:50

Im asiatischen Devisenhandel verlor der Dollar 0,5 Prozent auf 110,63 Yen und gab 0,1 Prozent auf 7,1061 Yuan nach. Zur Schweizer Währung notierte er 0,3 Prozent niedriger bei 0,9735 Franken. Der Euro notierte etwas stärker gegen den Franken bei 1,0633

(cash/Reuters/AWP/Bloomberg)