13:15

Die US-Futures notieren vor dem Start tiefer:

Dow Jones: -1,35 Prozent
S&P 500: -1,5 Prozent
Nasdaq: -1,85 Prozent

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12:45

Gewinnmitnahmen nach der jüngsten Rally belasten die Aktien französischer Luxusgüterkonzerne. Die Stimmung trübte zudem US-Präsident Donald Trump mit der Drohung ein, ‌französischen ‌Wein und Champagner mit Zöllen in Höhe von 200 Prozent zu belegen. Damit will er offenbar den französischen Präsidenten Emmanuel Macron dazu bewegen, seiner Initiative «Board of ​Peace» zur Lösung globaler Konflikte beizutreten.

Die Papiere des ‌Branchenführers LVMH, zu dem grosse Champagnerhersteller ‌wie Moet & Chandon gehören, geben rund drei Prozent nach. Rivale Kering verbilligt sich in Paris um 3,5 Prozent; Hermes-Aktien rutschen ebenfalls knapp drei Prozent ab.

«Die Kursbewegungen in der Branche hängen mit Gewinnmitnahmen vor den anstehenden Jahreszahlen zusammen», sagte ⁠Analyst Luca Solca von Bernstein. Insbesondere bei Kering sei es sinnvoll, Kasse zu machen. Die Aktie sei deutlich gestiegen, obwohl das Geschäft vor allem in ​China weiterhin schwierig sei. Zugleich verwies der Analyst auf ‌wachsende Sorgen über eine Verschlechterung der Beziehungen zwischen ‍den USA und der EU und mögliche Zölle auf europäische Exporte.

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12:15

Wenn an den Finanzmärkten die Unsicherheit steigt, fliehen Investoren gerne in sichere Anlagen. Das erklärt, warum der Schweizer Franken derzeit eher zur Stärke neigt. Auslöser ist einmal mehr US-Präsident Donald Trump. Mit seiner Rhetorik zum Thema Grönland hat er die Märkte in Aufruhr versetzt.

Die Konfrontations-Politik von Trump setzt vor allem dem US-Dollar zu. Der Greenback gibt aktuell im Handel mit fast allen anderen wichtigen Währungen nach. Analysten der Dekabank sprechen von «Sell-America-Trades», die derzeit zu beobachten seien.

Aktuell kostet ein Dollar 0,7911 Franken. Kurzzeitig war das Dollar/Franken-Paar gar unter die Marke von 79 Rappen gefallen. Viel tiefer notierte der Greenback nur nach der Aufhebung des Euromindestkurses im Januar 2015.

Auch das Euro/Dollar-Paar hat weiter angezogen und kostet aktuell 1,1718 US-Dollar. Am frühen Morgen wurde es noch zu 1,1664 Dollar gehandelt. Derweil hat der Franken auch zum Euro etwas hinzugewonnen und geht zu 0,9270 um. In dem aktuellen Umfeld erweise sich der Franken als der «ultimative» sichere Hafen, schreibt die Commerzbank.

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11:45

Der SMI verliert gegen Mittag 1,22 Prozent auf 13'11,37 Punkte. Der 30 Titel umfassende SLI verliert 1,17 Prozent auf 2122,72 und der breite SPI 1,21 Prozent auf 18'112,60 Zähler. Im SLI geben alle bis auf drei Werte nach.

Da die Wall Street erst mit dem heutigen Handelstag in die Börsenwoche startet, wird auch die Reaktion der US-Anleger auf die «Causa Grönland» mit Spannung erwartet. Aktuell deuten die US-Futures auf eine deutlich schwache Börseneröffnung hin. Und auch sonst spiegeln Entwicklungen wie die Rekordpreise für Gold und Silber, der weiter erstarkende Franken oder auch der gestiegene Volatilitätsindex VSMI die erhöhte Nervosität der Börsianer wider.

«Im Falle von weiteren schlechten Nachrichten, also einer Eskalation auf dem WEF in Davos oder zusätzlichen Trump-Zöllen für Staaten, welche seinem Friedensrat nicht beitreten, könnte eine Aktienmarktkorrektur schnell dynamischer ausfallen», kommentiert ein Stratege. Immerhin scheint die EU dieses Mal eine gewisse Entschlossenheit zu zeigen. In Brüssel ist mittlerweile die Rede von einer «Handels-Bazooka». Neben diesem politischen Newsflow wird am Nachmittag interessant, ob es endlich ein Urteil vom US-Supreme Court zu Trumps Importzöllen gibt. «Die Wahrscheinlichkeit für eine Urteilsverkündung heute oder morgen erscheint hoch, weil es sonst bis Mitte Februar dauern könnte, bis es soweit ist», erklärt ein Marktbeobachter.

Tief im Kurskeller notieren Logitech mit einem Verlust von 6,6 Prozent auf 70,78 Franken. Bei dem Computerzubehör-Hersteller flattern sowohl Anleger als auch Analysten seit gut vier Wochen die Nerven. Zahlreiche Analysten ruderten zurück. So hagelte es jüngst Abstufungen von Exane BNP Paribas und Barclays in den neutralen Bereich und am heutigen Handelstag eine frische Rating-Senkung von Morgan Stanley sogar auf «Underweight». Hauptargumente für die Vorsicht sind die Preissteigerungen im Speichersegment, was die Nachfrage nach PCs und den passenden Geräten von Logitech dämpfen dürfte.

Mit einigem Abstand folgen dann erst die nächsten Verlierer. ABB etwa geben um 2,2 Prozent nach. Geschlossen im Minus rangieren zudem Finanzwerte. Julius Bär, UBS und auch Partners Group verlieren zwischen 1,8 und 2,2 Prozent.

Deutlich tiefer notieren auch die beiden Pharma-Schwergewichte Roche und Novartis (beide -1,4 Prozent). Sie beide hatten sich am Montag in der ersten Verkaufswelle noch etwas besser als der Markt gehalten. Dies gelingt am heutigen Berichtstag nur dem dritten Schwergewicht, Nestlé, mit -0,1 Prozent.

Generell entwickeln sich Gesundheitswerte recht unterschiedlich. Während die beiden schwergewichtigen Pharmas zusammen mit dem Generikaspezialisten Sandoz (-1,8 Prozent) auf den Verkaufslisten stehen, gewinnen Sonova (+1,9 Prozent) und Alcon (+1,0 Prozent) gegen den Trend hinzu. Auch Straumann (-0,3 Prozent) hielten sich im frühen Handel noch in der Gewinnzone. Alcon erhalten durch eine neu ausgesprochene Kaufempfehlung der Deutschen Bank Auftrieb.

Die stärksten Ausschläge sind allerdings in den hinteren Reihen zu sehen. Dort gewinnen Komax (+3,7 Prozent) nach Zahlen hinzu, während DocMorris (-8,9 Prozent) nach einem freundlichen Start mittlerweile tief im Minus rangieren. Noch negativer reagieren Anleger auf die Gewinnwarnung des Energiekonzerns BKW (-11 Prozent).

Derweil können Clariant (+0,4 Prozent) von den Plänen des deutschen Henkel-Konzerns profitieren. Dieser will das niederländische Unternehmen Stahl Holdings für bis zu zwei Milliarden Euro zu kaufen. Clariant ist mit knapp 15 Prozent an Stahl Holdings beteiligt und könnte so frisches Geld in die Kassen gespült bekommen.

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11:30

Die Aktien von Vetropack gewinnen 6,5 Prozent und befinden sich damit auf dem Oktober-Niveau bei 23,35 Franken

Trotz der Vielzahl negativer Schlagzeilen, die Anlegerinnen und Anleger auf die Probe stellen, sollten die positiven Aspekte nicht aus dem Blick geraten: Das Unternehmen verfügt über eine solide Substanz, die Ausschüttungen erscheinen nachhaltig und bei einer Stabilisierung beziehungsweise Verbesserung der Rahmenbedingungen dürften die Gewinne pro Aktie stark steigen.

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11:00

Die Ölpreise sind am Dienstag leicht gesunken. Der Preis für ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im März gab um zehn Cent auf 63,84 Dollar nach. Der Preis für US-Öl der Sorte West Texas Intermediate (WTI) mit Lieferung im Februar sank um 49 Cent auf 58,95 Dollar.

Wie bereits zum Wochenbeginn hielten sich die Kursbewegungen in einer vergleichsweise engen Handelsspanne. Noch habe der Markt keine Eskalation des Grönlandstreits mit gegenseitigen Zöllen eingepreist, heisst es von Marktbeobachtern. 

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10:30

Die Aktien von BKW geraten unter Verkaufsdruck. Am Vormittag verlieren die Titel 10,9 Prozent auf 157,00 Franken. Dabei wechselte bereits mehr als das durchschnittliche Tagesvolumen den Besitzer. 

Auslöser ist eine Wertberichtigung auf ein Kohlekraftwerk, welche den operativen Gewinn 2025 mit 110 Millionen Franken belasten soll. Mehr dazu hier.

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10:00

Die Aktien von Logitech fallen am Dienstag deutlich. Die Titel notieren eine Stunde nach Börsenstart 5,5 Prozent im Minus und damit unter 72 Franken.

Grund ist eine Branchenstudie der US-Grossbank Morgan Stanley, welche die Titel auf die Verkaufsliste setzt. Mehr dazu hier.

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09:30

Der SMI verliert in der ersten halben Stunde 0,79 Prozent auf 13'171,94 Punkte. Der 30 Titel umfassende SLI verliert 0,77 Prozent auf 2131,19 und der breite SPI 0,80 Prozent auf 18'187,70 Zähler. Im SLI geben 26 Werte nach und gerade einmal vier gewinnen hinzu.

Die neuen Zolldrohungen im Grönland-Streit durch Donald Trump haben die Märkte seit dem Wochenende wieder in den Krisenmodus versetzt. Höhere Importzölle würden vor allem die Inflation in den USA weiter anheizen. Der Finger liegt Händlern zufolge weiter auf der Verkaufstaste.

Da die Wall Street wegen eines langen Wochenendes erst heute in die Börsenwoche startet, warten Investoren gespannt darauf, wie die Anleger dort auf Trumps neuesten politischen Eskapaden reagieren. Wie bereits zum Wochenstart sind auch weiterhin sichere Häfen gesucht. Gold hat erstmals die Marke von 4700 US-Dollar überschritten und auch Silber ist auf Rekordniveau. Der Franken bleibt ebenfalls gefragt.

Mit -5,0 Prozent auf 71,92 Franken sind Logitech-Aktien der mit Abstand grösste Verlierer unter den Blue Chips. Bei dem Computerzubehör-Spezialisten reissen die negativen Analysten-Reaktionen nicht ab. Eine Herunterstufung durch Morgan Stanley zusammen mit weiteren Kurszielsenkungen anderer Häuser belasten den Titel.

Dem stehen Aufschläge von 2,2 Prozent bei Sonova und +0,8 Prozent bei Alcon gegenüber. Bei Alcon empfiehlt die Deutsche Bank die Titel neu zum Kauf, was für Schub sorgt.

Aus den hinteren Reihen haben am Morgen Komax (+3,8 Prozent) und DocMorris (-4,2 Prozent) Zahlen vorgelegt.

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09:00

Der SMI startet am Dienstag 0,8 Prozent tiefer.

Alcon legt 1,37 Prozent zu, auch Swisscom kann 0,25 Kursplus verbuchen. UBS und Roche verlieren mehr als 1,2 Prozent.

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08:30

Der Goldpreis kennt weiter nur eine Richtung und knackt erstmals die Marke ‌von ‌4700 Dollar. In der Spitze zieht der Preis für das Edelmetall auf ein Allzeithoch von 4717,53 Dollar je ​Feinunze an.

Treiber sind die ‌jüngsten Drohungen von US-Präsident Donald ‌Trump, weitere Zölle gegen europäische Verbündete zu verhängen. Dies schürte Sorgen vor einer Eskalation des Handelskonflikts und löste eine Flucht in als sicher geltende Anlagen ⁠aus.

Auch der Silberpreis notierte leicht fester bei einem Rekord von 94,72 Dollar, bevor vereinzelt Gewinnmitnahmen einsetzten. «Trumps ​unberechenbarer Politikansatz in internationalen Angelegenheiten und sein ‌Wunsch nach niedrigeren Zinsen ‍kommen Edelmetallen sehr zugute», sagte der Chef-Marktanalyst von KCM Trade, ​Tim Waterer.

Seit Beginn von Trumps zweiter Amtszeit vor einem Jahr hat der Goldpreis um mehr ‌als 70 Prozent zugelegt. Zusätzliche Unterstützung ⁠erhielt der Goldpreis durch ‌die Sorge um die Unabhängigkeit der US-Notenbank Fed. Der Oberste Gerichtshof der ‍USA befasst sich voraussichtlich in dieser Woche mit dem Versuch Trumps, die Fed-Gouverneurin ​Lisa Cook zu entlassen.

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08:00

Der SMI wird bei Julius Bär 0,2 Prozent gestellt. Alle 20 Titel notieren ebenfalls im Minus, dabei bildet Logitech mit -1,1 Prozent Kursverlust das Schlusslicht.

Am breiten Markt heissen die Gewinner Avolta (+0,8 Prozent), Dätwyler (+0,9 Prozent), Komax (+0,8 Prozent) und DocMorris (+1,8 Prozent). Die Online-Apotheke hat dank eines ‌starken Schlussspurts ‌ihr Wachstumsziel für 2025 erreicht. 

Auch die Tech-Titel Inficon (+2,6 Prozent) und VAT (+1,3 Prozent) gehören zur Gewinnergruppe.

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07:35

Am Dienstag nimmt das Weltwirtschaftsforum in Davos mit prominenten Rednern Fahrt auf. Im Fokus diplomatischer Bemühungen am Rande dürften neben ⁠den jüngsten Zolldrohungen aus den USA der Krieg in der Ukraine und der Grönland-Streit stehen.

Eine Übersicht des Programms finden Sie hier.

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07:15

Neue Kursziele und Ratings für Schweizer Aktien:

Avolta: Berenberg Bank will es wissen und erhöht auf 58 (52) Fr. mit BUY.

Belimo: Berenberg Bank ist für BUY bis 1020 (1000) Fr.

Belimo: Kepler Cheuvreux ist für BUY bis 1070 (970) Fr.

Belimo: UBS ist für SELL bis 524 (536) Fr.

Dätwyler: Aktie für Kepler Cheuvreux ein Kauf bis 185 (165) Fr.

Inficon: Deutsche Bank geht auf BUY (Hold) bis 140 (95) Fr. 

Logitech: Morgan Stanley geht auf UNDERWEIGHT (Equal-weight) bis 89 (107) $. 

Sika: Aktie für Bernstein Société Générale ein Kauf mit OUTPERFORM bis 180 (200) Fr.

Temenos: Bank of America erhöht auf 89 (77.50) Fr. mit NEUTRAL. 

VAT Group: UBS ist für BUY bis 560 (430) Fr. 

Zurich: Kepler Cheuvreux erhöht auf 538 (532) Fr. mit REDUCE.

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06:55

Die Bestseller-Autorin und Beraterin Sandra Navidi äussert sich im cash-Interview über die US-Übermacht am WEF, das Machtgebaren von Donald Trump und die Frage nach dem «Endgame» des US-Präsidenten.

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06:35

Der Goldpreis legt am Dienstag weitere 0,6 Prozent auf 4'698 Dollar je Unze zu. Trumps Drohung, wegen des Konflikts um Grönland zusätzliche Zölle gegen europäische Länder zu verhängen, bescherte dem Goldpreis bereits zum Wochenstart ein neues Rekordhoch. Während an den Finanzmärkten die Aktien mit Kursverlusten reagierten, konnten sichere Häfen wie Gold und der Franken zulegen. 

«Trumps Vorstoss in Richtung Grönland und der Einsatz von Strafzöllen als politisches Druckmittel verschärfen die geopolitische Lage», heisst es in einem Kommentar. Trump hatte angekündigt, ab dem 1. Februar Strafzölle gegen acht EU-Länder zu verhängen, sollte es bis dahin keine Einigung geben, dass sich die USA Grönland einverleiben können.

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06:10

Der SMI steht vorbörslich 0,12 Prozent tiefer.

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05:00

Anleger flüchteten in als sicher geltende Anlagen wie den Schweizer Franken und Gold. Zudem gewann ​der sogenannte «Sell America»-Handel an Fahrt, bei dem Investoren US-Aktien, ‌den Dollar und US-Staatsanleihen verkaufen. «Auch wenn ‌es zu einer Deeskalation kommt, wird diese Episode viele dazu veranlassen, an der Glaubwürdigkeit eines jeden Abkommens mit Trump zu zweifeln, so dass die Unsicherheit über die Zölle hoch bleiben wird», sagte Henry Cook, Europa-Volkswirt bei MUFG.

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04:00

An den asiatischen Börsen drückte die Furcht vor einem neuen Handelskrieg auf die Stimmung. Der ⁠japanische Nikkei-Index gab 1,1 Prozent auf 52.992,02 Punkte nach. Hier belasteten zusätzlich Sorgen vor den Wahlen im kommenden Monat. Die von Ministerpräsidentin Sanae Takaichi in Aussicht gestellten Steuersenkungen ​und Mehrausgaben könnten die Staatsfinanzen weiter belasten. Die Börse in ‌Shanghai verlor 0,3 Prozent.

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03:00

Am Devisenmarkt gewann der ‍Dollar geringfügig auf 157,96 Yen und legte leicht auf 6,9606 Yuan zu. Zur Schweizer Währung rückte ​er etwas auf 0,7964 Franken vor. Parallel dazu blieb der Euro fast unverändert bei 1,1656 Dollar und zog leicht auf 0,9282 Franken an.

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02:00

Am Rohstoffmarkt stagnierte ‌die Rohöl-Sorte Brent bei 64,01 Dollar je Barrel (159 ⁠Liter). Das US-Öl WTI notierte kaum verändert bei ‌59,41 Dollar. Der Goldpreis notierte kaum verändert bei 4670 Dollar je Feinunze und hielt sich damit ‍in der Nähe seines am Montag erreichten Rekordhochs.

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01:00

In den USA blieben die Börsen am Montag wegen des Feiertags Martin Luther King geschlossen.

Der US-Standardwerteindex Dow Jones hatte sich am Freitag mit einem Minus von 0,2 ​Prozent bei 49.359,33 Punkten aus dem Handel verabschiedet. Der ‍breit gefasste S&P 500 notierte kaum verändert bei 6.940,01 Zählern, und der technologielastige Nasdaq stagnierte bei 23.515,39 Stellen.

(cash/AWP/Reuters)

Aisha Gutknecht arbeitet seit Juli 2024 als Redaktorin für cash.ch.
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