17:40

Der SMI schloss 0,13 Prozent höher bei 14'321 Punkten. Für Unterstützung sorgten vor allem die Pharmatitel Roche (+1,45 Prozent) und Novartis (+1,8 Prozent). Auch das dritte Index-Schwergewicht, Nestlé, konnte zulegen (+0,6 Prozent). Des Weiteren stand auch Alcon auf den Kaufzetteln (+2,5 Prozent)

Anhaltende Sorgen um die Lage im Nahen Osten, wieder steigende Ölpreise und höhere Anleiherenditen sorgten für Gegenwind an den globalen Aktienmärkten. Der SMI drehte dann anm Nachmittag leicht ins Plus.

Unter Druck standen vor allem konjunktursensitive SMI-Titel wie ABB (-3 Prozent). Auch Bauwerte wie Amrize (-3,1 Prozent), Holcim (-2,2 Prozent), Sika (-2,1  Prozent) und Geberit (-1,1 Prozent) gaben nach.

In den hinteren Reihen sorgt die laufende Berichtssaison für teils deutliche Kursbewegungen. An der Spitze standen Basilea (+10 Prozent). Das Biopharmaunternehmen blickt auf ein starkes erstes Halbjahr zurück und hat nach den Zahlen die Ziele für das Gesamtjahr angehoben. Auch Medartis (+6,4 Prozent) legte nach ihren Halbjahreszahlen zu

In die andere Richtung ging es für Huber+Suhner (-11 Prozent). Vor allem die Margenentwicklung im ersten Semester enttäuschte. Aus Branchensicht standen vor allem Halbleiterwerte unter Druck. VAT (-4,6 Prozent), AMS-Osram (-6,4 Prozent), Inficon (-4,5 Prozent) und Comet (-4,5 Prozent) litten unter der schwachen Branchenstimmung und der zunehmenden Risikoaversion.

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16:15

Die Ölpreise haben am Dienstag nach dem Preissprung am Vorabend weiter zugelegt. Ein Barrel (159 Liter) Rohöl der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Oktober notierte bei 91,23 US-Dollar. Damit kostete die Referenzsorte 0,32 Prozent mehr als am Vortag.

«Dahinter steht die wachsende Sorge, dass eine baldige Normalisierung der Öllieferungen aus der Golfregion unrealistisch ist», kommentierte Commerzbank-Analyst Norman Liebke. Am Wochenende sei der Schiffsverkehr durch die Strasse von Hormus beinahe zum Erliegen gekommen. Liebke verweis auf die Drohung von US-Präsident Donald Trump den Oman zu bombardieren. Zudem sei der 60-tägige Waffenstillstand ausgelaufen. "Die Lage im Mittleren Osten droht damit weiter zu eskalieren. Laut Trump finden derzeit keine Gespräche mit dem Iran statt und es seien auch keine geplant.

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16:05

Im frühen Handel geht es für den Nasdaq 100 um 1,49 Prozent auf 29'548 Zähler abwärts. Bereits am Vortag hatte die jüngste Erholung Risse gezeigt. 

Die US-Standardwerte an der Wall Street hielten sich am Dienstag etwas besser. So notierte der Leitindex Dow Jones Industrial zuletzt nur knapp im Minus bei 53'434 Punkten. Der marktbreite S&P 500, in dem zugleich zahlreiche Technologiewerte enthalten sind, büsste 0,50 Prozent auf 7706 Zähler ein.

Steigende Renditen langlaufender Anleihen auf Mehrjahreshochs und weiter anziehende Ölpreise aufgrund des fortgesetzten Iran-Krieges dämpfen die Nachfrage der Anleger nach risikoreichen Anlagen. «Die Lage im Nahen Osten spitzt sich eindeutig wieder zu, und die langfristigen Zinsen steigen - und das sind Faktoren, die letztendlich den Wert von Aktien untergraben», kommentierte Emma Moriarty von CG Asset Management.

Aktien aus dem Bereich Künstlicher Intelligenz (KI), die tags zuvor noch von der KI-Fantasie profitiert hatten, litten unter den steigenden Renditen am Anleihemarkt und letztlich unter Gewinnmitnahmen. So sanken die Titel von Nvidia um 2,2 Prozent. Die Papiere von Micron, Sandisk und Marvell Technology verbuchten Kursabschläge zwischen 4,9 und 6,8 Prozent.

Die weltgrösste Baumarktkette Home Depot schnitt im zweiten Quartal deutlich besser ab als erwartet. Die Aktien gewannen jedoch nur moderat. Die Papiere von Fabrinet brachen um mehr als 18 Prozent ein. Analysten zufolge hatten die Datacom-Umsätze des Unternehmens für Verfahrenstechnik und Fertigungsdienstleistungen enttäuscht.

Die am US-Markt notierten Papiere von Baidu fielen um gut 9 Prozent. Das chinesische KI- und Internetunternehmen hatte einen deutlich geringeren Gewinn im zweiten Quartal gemeldet, der auf schwache Umsätze vor allem im Online-Marketing-Geschäft zurückzuführen war.

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16:00

Die Renditen wichtiger Staatsanleihen aus den USA, Deutschland und Japan klettern am ‌Dienstag ⁠rund um den Globus auf den höchsten Stand seit Jahrzehnten. Hintergrund sind Inflationssorgen angesichts hoher ⁠Ölpreise und Bedenken wegen hoher Schuldenstände einiger grosser Volkswirtschaften. In den USA, dem wichtigsten Anleihemarkt der Welt, ‌erreichten die Renditen 30-jähriger Papiere mit 5,321 Prozent den ‌höchsten Stand seit 2007. In Deutschland kletterte ​die Rendite zehnjähriger Bundesanleihen auf 3,248 Prozent, den höchsten Stand seit 2011. In Japan waren es bei zehnjährigen Anleihen knapp drei Prozent - so viel wie seit drei Jahrzehnten nicht mehr.

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15:35

Der Dow Jones notiert nach Handelseröffnung 0,3 Prozent schwächer, der Nasdaq fällt 1,2 Prozent.

Der SMI notiert nun 0,1 Prozent höher. 

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14:55

Die US-Standardwerte an der Wall Street dürften am Dienstag mit Verlusten eröffnen. Für die Technologiewerte an der Nasdaq dürfte es zunächst deutlich abwärts gehen, nachdem die jüngste Erholung schon am Vortag Risse gezeigt hatte. Steigende Renditen langlaufender Anleihen auf Mehrjahreshochs und weiter anziehende Ölpreise aufgrund des fortgesetzten Iran-Krieges dämpfen die Nachfrage der Anleger nach risikoreichen Anlagen.

Vor Handelsbeginn notieren die Futures auf den Dow Jones Industrial 0,2 Prozent tiefer auf 53'459 Punkte. Die Nasdaq-100-Futures fallen 1,3 Prozent auf 29'691 Zähler.

«Die Lage im Nahen Osten spitzt sich eindeutig wieder zu, und die langfristigen Zinsen steigen - und das sind Faktoren, die letztendlich den Wert von Aktien untergraben», kommentierte Emma Moriarty von CG Asset Management.

Aktien aus dem Bereich künstlicher Intelligenz (KI), die tags zuvor noch von der KI-Fantasie profitiert hatten, waren vorbörslich am stärksten von Gewinnmitnahmen betroffen. So fielen die Titel von Nvidia um 1,8 Prozent. Die Papiere von Micron , Sandisk und Marvell Technology verbuchten vorbörsliche Kursabschläge zwischen 4,7 und 6,2 Prozent.

Die weltgrösste Baumarktkette Home Depot schnitt im zweiten Quartal deutlich besser ab als erwartet. Die Aktie verteuerte sich im vorbörslichen Handel um 2,0 Prozent.

Die Anteilsscheine von Abercrombie & Fitch büssten vorbörslich 2,5 Prozent ein, nachdem die Analysten von Raymond James die Aktien des Bekleidungsunternehmens nach der jüngsten Kursrally auf «Market Perform» abgestuft hatten.

Für die Papiere von Fabrinet ging es um 11 Prozent nach unten. Analysten zufolge hatten die Datacom-Umsätze des Unternehmens für Verfahrenstechnik und Fertigungsdienstleistungen enttäuscht.

Die am US-Markt notierten Papiere von Baidu fielen im vorbörslichen Handel um 7,3 Prozent. Das chinesische KI- und Internetunternehmen hatte einen deutlich geringeren Gewinn im zweiten Quartal gemeldet, der auf schwache Umsätze vor allem im Online-Marketing-Geschäft zurückzuführen war.

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14:30

Das US-Raumfahrtunternehmen Intuitive Machines hat einen Auftrag vom Jet Propulsion Laboratory der NASA erhalten. Die Firma liefert die Satellitenplattform, übernimmt die Systemintegration und bietet Missionsdienste für ein Erdbeobachtungsprojekt. Der Start ist für das Jahr 2028 geplant.

Die Mission namens «EAGLE-VSWIR» nutzt die Plattform «IM 300» von Intuitive Machines. Ein spezielles Instrument sammelt Daten im sichtbaren sowie im kurzwelligen Infrarotbereich. Es erforscht die Biologie und Geologie der Erdoberfläche. Gleichzeitig erprobt die Mission Technologien für spätere Flüge zum Mond und zum Mars. Das gab das Unternehmen am Dienstag bekannt.

Die Aktien können von dieser Auftragserteilung nicht profitieren und fallen vorbörslich rund 4,2 Prozent auf 19,52 Dollar.

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14:00

Pony AI weist für das zweite Quartal einen bereinigten Verlust von 0,10 Dollar je Aktie aus. Der Umsatz kletterte im Jahresvergleich um 68,8 Prozent auf 36,22 Millionen Dollar. Die Aktien steigen vorbörslich rund 2,4 Prozent auf 8,17 Dollar.

Das Geschäft mit Robotaxis entwickelte sich besonders stark. Die Erträge in diesem Bereich stiegen im zweiten Quartal um 691,2 Prozent auf 12,1 Millionen Dollar. Die Einnahmen aus kostenpflichtigen Fahrten legten um 849,3 Prozent zu.

Die Robotaxi-Flotte vergrösserte sich auf 1'975 Fahrzeuge. Bis Ende des Jahres soll die Flotte auf mehr als 3'500 Fahrzeuge anwachsen. Die Zahl der registrierten Nutzerinnen und Nutzer des Dienstes PonyPilot in China überstieg 1,5 Millionen.

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13:30

Die Aktien von Flexsteel Industries legen in der US-Vorbörse kräftig um rund 10 Prozent zu. Der Möbelhersteller aus Iowa übertraf im vierten Quartal die Erwartungen bei Gewinn und Umsatz. Zudem lag die Umsatzerwartung für das erste Quartal über den Prognosen der Analysten.

Flexsteel rechnet im ersten Quartal mit einem Umsatz von 111 bis 115 Millionen Dollar. Der Marktkonsens lag zuvor bei 107,9 Millionen Dollar. Das Unternehmen strebt ein Jahreswachstum beim Umsatz von 1 bis 4 Prozent an. Die Betriebsmarge soll zwischen 6,5 und 7 Prozent liegen.

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13:00

Die Futures für die US-Aktienmärkte notieren vor dem Start unverändert: 

Dow Jones Futures: -0,01 Prozent
S&P 500 Futures: -0,5 Prozent
Nasdaq Futures: -1,2 Prozent

Die Schweizer Börse gemessen am Swiss Market Index (SMI) notiert mit 0,3 Prozent im Minus.

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11:37

Der Schweizer Aktienmarkt tut sich nach dem in der vergangenen Woche erreichten Rekordhoch weiter schwer. Der SMI steht 0,2 Prozent tiefer bei 14'268 Punkten. Am Vortag hatte der Leitindex bereits 0,6 Prozent eingebüsst. Damit entfernt er sich weiter vom in der Vorwoche markierten Allzeithoch. Der Mid-Cap-Index SMIM gibt mit 0,90 Prozent auf 3149 Punkte noch deutlicher nach, der breite SPI verliert 0,3 Prozent auf 20'111 Punkte.

Unter Druck stehen vor allem konjunktursensitive Titel wie ABB (-1,9 Prozent). Auch Bauwerte wie Holcim, Sika und Geberit geben jeweils um mehr als 1 Prozent nach. Zu den Gewinnern unter den Bluechips dagegen gehören die defensiven Swisscom (+1 Prozent). Auch die Pharmaschwergewichte Roche (+1 Prozent) und Novartis (+0,4 Prozent) stützen den Leitindex.

In den hinteren Reihen sorgt die laufende Berichtssaison für teils deutliche Kursbewegungen. An der Spitze stehen Basilea (+8,1 Prozent). Das Biopharmaunternehmen blickt auf ein starkes erstes Halbjahr zurück und hat nach den Zahlen die Ziele für das Gesamtjahr angehoben. Auch Skan, Medartis und Phoenix Mecano legen nach ihren Halbjahreszahlen zu, können die teils noch höheren Auftaktsgewinne aber nicht ganz verteidigen.

In die andere Richtung geht es für Huber+Suhner (-5,2 Prozent). Zwischenzeitlich hatten die Titel noch zweistellig nachgegeben. Vor allem die Margenentwicklung im ersten Semester enttäuschte. Auch PSP Swiss Property (-0,8 Prozent) stehen nach den Halbjahreszahlen unter Druck, obwohl Analysten das Zahlenwerk insgesamt als solide einstufen.

Aus Branchensicht stehen vor allem Halbleiterwerte unter Druck. VAT (-2,6 Prozent), AMS-Osram (-5,5 Prozent), Inficon (-2 Prozent) und Comet (-1,9 Prozent) leiden unter der schwachen Branchenstimmung und der zunehmenden Risikoaversion.

Etwas Boden gutmachen können dagegen SIG (+2,9 Prozent). Am Vortag waren die Titel nach einem erneuten Chefwechsel um fast 18 Prozent eingebrochen. Ypsomed (+2,5 Prozent) werden derweil von einer kräftigen Kurszielerhöhung durch Barclays gestützt.

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10:59

Der Swiss Performance Index (SPI) notiert am Vormittag um 0,3 Prozent im Minus bei 20'120 Zählern. Nur Gesundheitswerte (+0,5 Prozent) befinden sich in der Gewinnzone. Die Sektoren Industrie (-1,2 Prozent), Versorger (-1,2 Prozent) und Grundstoffe (-0,9 Prozent) gehören zu den bisherigen Tagesverlierern.

Zur Heatmap der Schweizer Aktien geht’s hier lang.

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10:30

Der europäische Leitindex Stoxx 600 verliert 0,6 Prozent auf 652,63 Zähler. Grund dafür sind die schwindenden Chancen auf einen Frieden zwischen den USA und dem Iran. Die Anleger sorgen sich wegen höherer Energiepreise, einer steigenden Inflation und möglicher Zinserhöhungen.

Auch andere wichtige europäische Regionalindizes geben nach. Der DAX und der CAC 40 verzeichnen jeweils ein Minus von 0,6 Prozent. Der britische FTSE 100 gibt 0,2 Prozent nach.

Die Mehrheit der Sektoren notiert im roten Bereich. Am stärksten verlieren Technologiewerte mit einem Minus von 1,9 Prozent. Grund dafür sind Kursverluste bei Firmen wie Soitec und Aixtron. Dagegen legen die Papiere aus dem Detailhandel um 0,7 Prozent zu.

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10:00

Der Schweizer Aktienmarkt zeigt sich am Dienstag zum Handelsstart wenig verändert. Negative Vorgaben aus den USA und Asien sowie die anhaltenden Sorgen um die Lage im Nahen Osten sorgen zwar für Gegenwind. Gleichzeitig stützen die defensiven Schwergewichte den Leitindex.

Der SMI steht 0,01 Prozent höher bei 14'303 Punkten. Am Vortag hatte der Leitindex noch 0,6 Prozent eingebüsst. Der Mid-Cap-Index SMIM gibt derweil um 0,8 Prozent auf 3150 Punkte nach, und der breite SPI verliert 0,2 Prozent auf 20'150 Punkte.

Grösster Gewinner unter den Bluechips sind Roche (+1,1 Prozent), wobei auch Novartis (+0,6 Prozent) den Leitindex stützen. Nestlé (-0,05 Prozent) notieren wenig verändert. Am anderen Ende geben ABB (-1,6 Prozent) und Amrize (-0,9 Prozent) am deutlichsten nach.

In der zweiten Reihe setzen SIG (+1,9 Prozent) zu einer leichten Erholung an. Am Vortag waren die Titel nach einem erneuten Chefwechsel um fast 18 Prozent eingebrochen. Deutlich schwächer zeigen sich dagegen Halbleiterwerte wie VAT (-3 Prozent) und AMS-Osram (-3,8 Prozent), die unter der schwachen Branchenstimmung leiden.

Für Impulse sorgt in den hinteren Reihen vor allem die laufende Berichtssaison. Das Biopharmaunternehmen Basilea (+7,2 Prozent) blickt auf ein starkes erstes Halbjahr zurück und hat nach den Zahlen die Ziele für das Gesamtjahr angehoben. Auch Medartis (+5,5 Prozent) und Skan (+6,8 Prozent) können mit ihren Halbjahreszahlen überzeugen. Phoenix Mecano (+1,2 Prozent) legen ebenfalls zu.

In die andere Richtung geht es für Huber+Suhner mit Abgaben von fast 11 Prozent. Vor allem die Margenentwicklung im ersten Semester blieb hinter den Erwartungen zurück. Zudem gehörten die Titel mit einem Plus von rund 40 Prozent seit Jahresbeginn zuletzt zu den stärksten Aktien am Markt. Auch PSP Swiss Property (-0,2 Prozent) geben trotz guter Halbjahreszahlen nach.

R&S (+0,1 Prozent) notieren wenig verändert nach einer Hochstufung durch die ZKB. Zudem werden Ypsomed (+2,3 Prozent) von einer kräftigen Kurszielerhöhung durch Barclays gestützt.

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09:30

Neue Ratings und Kursziele für Schweizer Aktien:

Polypeptide: Berenberg senkt auf Hold (Buy) - Ziel 44 (38) Fr.

Rieter: UBS senkt auf 3,10 (3,20) Fr. - Neutral

Sandoz: Berenberg erhöht auf 66 (62) Fr. - Hold

Swisscom: Barclays erhöht auf 460 (440) Fr. - Underweight

Swissquote: Goldman Sachs senkt auf 48 (50) Fr. - Buy

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09:06

Der Schweizer Aktienmarkt knüpft am Dienstag an den schwachen Wochenstart an. Negative Vorgaben aus den USA und Asien sowie die anhaltenden Nahostsorgen belasten die Stimmung. Impulse könnten hierzulande erneut von der laufenden Berichtssaison kommen.

Der SMI notiert kurz nach Handelsstart 0,1 Prozent tiefer bei 14'290 Punkten. Bereits am Vortag hatte der Leitindex 0,6 Prozent eingebüsst. Der SMIM der mittelgrossen Werte gibt ebenfalls um 0,6 Prozent auf 3159 Punkte nach.

Im SMI halten sich Gewinner und Verlierer die Waage. Swisscom (+0,7 Prozent) und Roche (+0,6 Prozent) liegen vorn. ABB (-1,1 Prozent) und Logitech (-0,6 Prozent) belegen die letzten Tabellenplätze.

Für Bewegung sorgen vor allem Unternehmenszahlen. PSP Swiss Property (+0,4 Prozent) gehört dabei zu den wenigen Gewinnern bei den Top-50 Unternehmen. Der Immobilienkonzern steigerte den Gewinn im ersten Halbjahr dank des Verkaufs eines Entwicklungsprojekts deutlich stärker als erwartet, während der Mietertrag weitgehend stabil blieb.

Einen Kurssprung verzeichnen Basilea (vorbörslich +5,5 Prozent). Das Biopharmaunternehmen blickt auf ein starkes erstes Halbjahr zurück und hat nach den Zahlen die Ziele für das Gesamtjahr angehoben.

In die andere Richtung geht es für Huber+Suhner (vorbörslich -6,1 Prozent). Vor allem die Margenentwicklung im ersten Semester blieb hinter den Erwartungen zurück. Ein Fokus liegt zudem auf den Halbleiterwerten wie VAT (-2,4 Prozent) und Comet (-2,2 Prozent), die aufgrund einer Branchenschwäche überdurchschnittlich nachgeben.

Aus den hinteren Reihen haben zudem Medartis, Skan und Phoenix Mecano (+1,2 Prozent) Zahlen vorgelegt. Für die Titel werden vorbörslich allerdings keine Kurse gestellt.

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08:04

Der Schweizer Aktienmarkt (SMI) wird im vorbörslichen Handel bei Julius Bär 0,4 Prozent tiefer auf 14'250 Punkten indiziert. 19 der 20 SMI-Titel geben nach. Vorbörslich steigen einzig die Titel von Amrize (+0,05 Prozent). Die Kursverluste der Verlierer reichen von 0,3 Prozent bis 0,6 Prozent, wobei Logitech (-0,6 Prozent) und Richemont (-0,5 Prozent) die grössten vorbörslichen Abgaben aufweisen.

Der breite Markt fällt ebenfalls vorbörslich – rund 0,4 Prozent. Die höchsten Bewegungen werden bei den Aktien von Basilea (+5,2 Prozent), Cosmo (-2,2 Prozent), Huber+Suhner (-5,8 Prozent) und PSP (+0,8 Prozent). Basilea, Huber+Suhner und PSP haben vorbörslich Zahlen publiziert.

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07:30

Der Goldpreis geriet am Dienstag unter Druck, da die Renditen von US-Staatsanleihen stiegen und die Ölpreise anzogen. Gleichzeitig verlagerte sich der Fokus der Anlegerinnen und Anleger auf die Protokolle der Julisitzung der US-Notenbank (Fed), um Hinweise auf die Zinsaussichten zu erhalten.

Der Spotpreis für Gold notierte zuletzt bei 4391,14 Dollar pro Unze, ein Rückgang von 0,5 Prozent. Die US-Gold-Futures für Dezember lieferbar verloren 0,6 Prozent und notierten bei 4446,70 Dollar. Die Renditen der zehnjährigen US-Staatsanleihenstiegen weiter an und erhöhten damit die Opportunitätskosten für den Besitz von nicht verzinslichem Gold.

Auch die Ölpreise stiegen leicht, nachdem der Iran angekündigt hatte, zu einer «vollständig offensiven» militärischen Haltung überzugehen, nachdem die Verhandlungen über ein dauerhaftes Ende des Krieges mit den USA gescheitert waren. Gleichzeitig schloss Washington eine Verlängerung des vorübergehenden Waffenstillstandsabkommens aus.

Die Ölpreise werden voraussichtlich einer der Hauptfaktoren bleiben, die den Goldpreis unter Druck halten, da die Lage im Nahen Osten weiterhin unsicher bleibt, sagte Soni Kumari, Analystin bei ANZ.

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06:55

Der europäische Stoxx 600 wird vorbörslich niedriger gesehen. Die Futures-Kontrakte notieren um 0,4 Prozent im Minus. Der deutsche Dax dürfte gemäss Berechnungen von Banken und Brokerhäusern ebenfalls fallen (-0,5 Prozent).

Der Swiss Market Index (SMI) notiert vorbörslich bei der IG Bank derweil um 0,4 Prozent niedriger bei 14'254 Punkten.

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06:20

Der Swiss Market Index (SMI) steht vorbörslich bei der IG Bank 0,4 Prozent niedriger bei 14'254 Punkten.

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05:05

Das Ende eines Waffenstillstands zwischen den USA und dem Iran hat am Dienstag die Anleger an den asiatischen Börsen tägigen ‌Waffenruhe ⁠zu einer «vollständig offensiven» militärischen Haltung überzugehen. An den asiatischen Finanzmärkten schalteten die Anleger daraufhin auf ⁠Risiko-Aversion um. In Tokio gab der Nikkei-Index 1,6 Prozent nach. Die Börse in Schanghai verlor ‌0,2 Prozent. Gegen den Trend legte die Börse ‌in Seoul nach einem Feiertag mehr als ​drei Prozent zu.

«Normalerweise seien Bewegungen der zehnjährigen US-Anleihen über 4,65 Prozent von beruhigenden Worten der Trump-Regierung gefolgt», schrieben die Analysten der ING. «Dieses Mal hören wir das nicht.» Die Zinsen der 30-jährigen US-Staatsanleihen stiegen auf 5,318 Prozent - ein 19-Jahres-Hoch. Die Verunsicherung spiegelte sich auch am Anleihemarkt in Japan wider: Die Rendite ‌der zehnjährigen japanischen Staatsanleihen stieg auf ein Drei-Dekaden-Hoch von 2,945 Prozent.

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04:00

Im asiatischen Devisenhandel gewann der Dollar geringfügig auf 159,49 Yen und legte leicht auf 6,7430 Yuan zu. ​Zur Schweizer Währung rückte er etwas auf 0,8110 Franken ​vor. Parallel dazu blieb der Euro fast unverändert ​bei 1,1576 Dollar. Der Dollar-Index, der den Greenback mit sechs anderen wichtigen Währungen vergleicht, notierte ‌in der Nähe eines Zwei-Monats-Tiefs.

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03:35

Am Rohstoffmarkt verteuerte sich die Rohöl-Sorte Brent aus der Nordsee um 0,5 Prozent auf 91,34 Dollar je Barrel (159 Liter). Das US-Öl WTI ​notierte 0,7 ​Prozent fester bei 85,06 Dollar. Der ⁠Goldpreis zog um 0,1 Prozent auf 4420,07 ​Dollar je Feinunze an.

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01:50

Verdüsterte Aussichten auf Frieden im Nahen Osten haben den US-Aktienmärkten am Montag zu schaffen gemacht. Der Leitindex Dow Jones Industrial schloss 0,51 Prozent tiefer bei 53'459,78 Punkten. Für den marktbreiten S&P 500 ging es um 0,52 Prozent auf 7745,06 Zähler abwärts. Der Tech-Index Nasdaq 100 gab um 0,17 Prozent auf 29'995,38 Punkte nach.

US-Präsident Donald Trump sagte Berichten zufolge, er habe es nicht eilig, den Krieg mit dem Iran zu beenden. Zudem kündigte er eine Übernahme der für den Ölhandel wichtigen Strasse von Hormus an. Am Montag drohte er dem Oman, der bislang keine aktive Kriegspartei ist. «Wenn der Oman uns in die Quere kommt, werden wir sie in Grund und Boden bombardieren», sagte Trump dem Sender Fox News. Das Sultanat soll derzeit mit dem Iran klären, wie künftig die Schifffahrt durch die Strasse von Hormus geregelt sein soll - bisher ohne Einigung.

Unterdessen sind die Kämpfe im Libanon erneut aufgeflammt. Das israelische Militär bestätigte Luftangriffe auf die Hisbollah-Infrastruktur als Vergeltung für einen Angriff der Hisbollah auf eine von Israel als «Sicherheitszone» bezeichnete Zone im Südlibanon. Dies ist die schwerste Eskalation des Konflikts seit dem im Juni letzten Jahres unter Vermittlung der USA geschlossenen Rahmenabkommens.

Im Technologiesektor trieben starke Umsatzsignale des OpenAI-Konkurrenten Anthropic die Erholung von KI-Aktien nochmals voran. Das Unternehmen stärkte damit wieder die Hoffnung der Anleger, dass sich die massiven Investitionen in diese Technologie letztlich auszahlen werden.

Unter den US-Werten mit KI-Fantasie verzeichneten die Titel von Micron , Sandisk , Western Digital und Marvell Technology Kursgewinne zwischen 4,1 und 8,9 Prozent.

Die Aktien von Nike rutschten nach einer negativ aufgenommenen Analystenstudie auf den tiefsten Stand seit mehr als zwölf Jahren ab und verloren am Ende 4,0 Prozent. Laut dem UBS-Analysten Jay Sole sind die Preise für Nike-Sportschuhe auf dem sekundären Sneaker-Markt im Juli den dritten Monat in Folge gesunken.

Um 4,6 Prozent nach unten ging es für den Kurs von L3Harris. Zuvor war bekannt geworden, dass der Konzernchef wegen eines Verstosses gegen den Verhaltenskodex des Rüstungsunternehmens ausgetauscht wird.

Die Titel von Constellation Brands sackten um 6,2 Prozent ab, nachdem die Beteiligungsgesellschaft Berkshire Hathaway des Investors Warren Buffet bekannt gegeben hatte, ihren Anteil an dem Hersteller von Bier, Wein und Spirituosen veräussert zu haben. Zudem hatten einige Analysten ihre Kursziele gesenkt.

(cash/AWP/Bloomberg/Reuters)

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