Zum aktuellen Geschehen im Nasdaq 100 geht es hier.
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17:40
Der Swiss Market Index (SMI) schliesst 0,05 Prozent höher bei 13'220 Punkten. Das Tableau des Leitindex wird angeführt von Swiss Re (plus 1,7 Prozent). Es folgen Alcon (plus 1,6 Prozent), Nestlé (plus 1,6 Prozent) und Swiss Life (plus 1,3 Prozent).
Am breiten Markt, der gemessen am Swiss Performance Index ganz leicht um 0,02 Prozent nachgab, zogen Wisekey und Mindmaze um zweistellige Prozentbeträge an. Also verbesserte sich um 6,4 Prozent, Softwareone legte 4,7 Prozent zu. Sandoz sank um 3,4 Prozent, Idorsia um 3 Prozent.
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17:05
Die wieder anziehenden Ölpreise haben am Freitag erneut Inflationsängste geschürt und damit die US-Börsen belastet. Besonders deutliche Verluste verzeichneten die zuletzt noch im Zuge der Euphorie rund um Künstliche Intelligenz (KI) besonders stark gestiegenen, aber auch sehr konjunktursensiblen Technologiewerte. So fiel der Tech-Index Nasdaq 100 um 1,4 Prozent auf 29.168 Punkte.
Die in dieser Woche veröffentlichten Preisdaten und der erneute Anstieg des Rohölpreises schürten Inflationsängste, sagte Matt Maley, Chef-Marktstratege bei Miller Tabak + Co. Der Experte verwies darauf, dass die langfristigen Renditen derzeit auf dem höchsten Niveau seit rund zwölf Monaten notieren. Dadurch sind Anleihen gegenüber Aktien attraktiver geworden. Dies hat Maley zufolge Anleger dazu veranlasst, nach der enormen sechswöchigen Aufwärtsbewegung am Aktienmarkt einige Gewinne mitzunehmen.
Portfolio-Manager Thomas Altmann von QC Partners ergänzte, auch beim Handel seien einige Vereinbarungen zwischen Washington und Peking hinter den hochgesteckten Erwartungen zurückgeblieben. So hat China nach Aussagen des US-Präsidenten Donald Trump nicht wie erhofft H200-Chips von Nvidia gekauft, die speziell für generative KI entwickelt wurden. Die Chinesen hätten sich dagegen entschieden, sie wollen ihre eigenen Chips entwickeln, sagte der US-Präsident. Die Aktien von Nvidia fielen um 3,4 Prozent.
Für die Titel von Applied Materials ging es um 1,5 Prozent nach unten. Hier machten die Anleger nach guten Nachrichten Kasse, denn. Analysten hatten den Quartalsbericht und den Ausblick des Anlagenherstellers für die Halbleiterindustrie gelobt.
In dem schwachen Umfeld gaben die Anteilscheine von Cerebras Systems um gut acht Prozent auf 294 US-Dollar nach. Am Donnerstag hatten sie inmitten des KI-Booms einen fulminanten Börsenstart hingelegt. Die Aktien des Rechenzentren-Betreibers und Chipherstellers für KI-Anwendungen hatten knapp 70 Prozent über ihrem Ausgabepreis von 185 Dollar geschlossen.
Gegen den Trend schnellten die Aktien von Figma um fast 17 Prozent nach oben. Das Kreativ-Softwareunternehmen übertraf mit seinem ersten Quartal die Erwartungen und hob seine Jahresziele an. Laut Analysten sind mit den Zahlen Bedenken hinsichtlich KI-bedingter Verwerfungen gemildert worden.
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16:45
Die wieder anziehenden Ölpreise haben am Freitag erneut Inflationsängste geschürt und damit die US-Börsen belastet. Weltweit kletterten die Renditen an den Anleihemärkten in die Höhe, was den jüngsten Rekordlauf an der Wall Street abrupt beendete.
Anleger nahmen die Ergebnisse des Gipfeltreffens zwischen den USA und China mit Blick auf den Iran-Krieg mit Enttäuschung auf. Es bleibt nun dabei, dass die für den Welthandel wichtige Strasse von Hormus weiter faktisch geschlossen ist.
Besonders deutliche Verluste verzeichneten die zuletzt noch im Zuge der Euphorie rund um Künstliche Intelligenz besonders stark gestiegenen, aber auch sehr konjunktursensiblen Technologiewerte. So fiel der Tech-Index Nasdaq 100 um 1,1 Prozent auf 29.254 Punkte.
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15:55
Das Ausbleiben einer Annäherung im Iran-Konflikt und anhaltende Inflationsängste belasten zum Wochenschluss die Wall Street. Der Dow-Jones-Index der Standardwerte notierte zur Eröffnung am Freitag ein Prozent tiefer bei 49.544 Punkten. Der breiter gefasste S&P 500 verlor knapp 1,5 Prozent auf 7406 Zähler. Der Index der Technologiebörse Nasdaq bröckelte um fast zwei Prozent auf 26.160 Stellen ab.
Das Gipfeltreffen zwischen US-Präsident Donald Trump und dem chinesischen Präsidenten Xi Jinping in Peking brachte keinen Durchbruch im US-Iran-Konflikt. Dies trieb die Ölpreise am Freitag erneut nach oben. «Je länger der Krieg im Nahen Osten andauert, desto stärker steigen die Energiepreise», sagte Ipek Ozkardeskaya, Analystin bei der Swissquote Bank. Dies treibe die Inflationserwartungen sowie die Finanzierungskosten in die Höhe und verteuere den Bau weiterer Rechenzentren. «Das ist ein Warnsignal, das viele Tech-Investoren ignorieren, geblendet von hohen Gewinnen und noch höheren Gewinnerwartungen.»
Der US-Index für den Halbleitersektor rutschte in diesem Zuge um 3,6 Prozent ab. Gefragt waren hingegen Getty Images und Shutterstock mit Gewinnen von 6,4 und zwei Prozent. Die britische Wettbewerbsbehörde CMA gab die 3,7 Milliarden Dollar schwere Fusion der beiden Bildagenturen unter der Bedingung frei, dass Shutterstock sein globales redaktionelles Geschäft veräussert.
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15:40
Die bedingte Freigabe der Fusion der US-Bildagenturen Getty Images und Shutterstock kommt bei den Anlegern gut an. Die Getty-Aktien springen an der Wall Street um fünf Prozent nach oben, während Shutterstock um rund 2,5 Prozent zulegen.
Die britische Wettbewerbsbehörde CMA knüpft ihre Zustimmung für die 3,7 Milliarden Dollar schwere Übernahme an die Bedingung, dass Shutterstock sein globales redaktionelles Geschäft veräussert. Andernfalls würde der Zusammenschluss die Auswahl für Medienunternehmen in Grossbritannien verringern und letztlich die Preise für Kunden in die Höhe treiben, teilt die Behörde mit. Eine Stellungnahme der beiden Unternehmen liegt zunächst nicht vor.
15:00
Rund eine Dreiviertelstunde vor dem Börsenstart signalisiert der Broker IG für den Dow Jones ein Minus von 0,8 Prozent auf 49.643 Punkte. Tags zuvor hatte sich der Wall-Street-Index seinem Rekordhoch aus dem Monat Februar bei etwas über 50.500 Punkten bis auf rund 300 Punkte angenähert. Der rekordhohe Nasdaq 100 wird am Freitag 1,5 Prozent schwächer bei 29.129 Punkten erwartet.
Grosse positive Meldungen zum Treffen von Trump und Xi seien bislang ausgeblieben und auch beim Handel seien einige Deals hinter den hochgesteckten Erwartungen zurückgeblieben, sagte Portfolio-Manager Thomas Altmann von QC Partners. Und so reagierten die Börsen, «wie sie aktuell immer reagieren, wenn Fortschritte im Iran-Konflikt ausbleiben: Aktienkurse fallen, Zinsen und der Ölpreis steigen».
Unter den Einzelwerten in den USA dürfte sich der Blick vor allem auf Applied Materials richten. Trotz eines von Analysten gelobten Quartalsberichts samt Ausblick büsste die Aktie des Anlagenherstellers für die Halbleiterindustrie vorbörslich1,7 Prozent ein. Tags zuvor noch hatten sie erneut ein Rekordhoch bei 448,45 US-Dollar erreicht, bevor sie bis Handelsschluss einen Teil der Gewinne wieder abgaben. Im bisherigen Jahresverlauf steht bereits ein Kursgewinn von etwas mehr als 70 Prozent zu Buche.
Figma stiegen vorbörslich um 8,0 Prozent. Das Kreativ-Softwareunternehmen übertraf mit seinem ersten Quartal die Erwartungen und hob seine Jahresziele an. Laut Analysten seien mit den Zahlen Bedenken hinsichtlich KI-bedingter Verwerfungen gemildert worden.
Im Fokus bleiben dürften zudem die Papiere von Cerebras Systems , die inmitten des Booms rund um Künstliche Intelligenz (KI) tags zuvor einen fulminanten Börsenstart hatten. Die Aktien des Rechenzentren-Betreibers und Chipherstellers für KI-Anwendungen hatten am Donnerstag knapp 70 Prozent über ihrem Ausgabepreis von 185 Dollar geschlossen. Der IPO war 25-fach überzeichnet gewesen. Vorbörslich gaben die Papiere nur moderate 4,2 Prozent wieder ab.
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14:30
Der SMI rutscht am Nachmittag ins Minus (-0,05 Prozent).
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14:00
Die Aktien von Zurich Insurance haben diese Woche alle anderen Titel des Swiss Market Index (SMI) überflügelt. Sie sind in der wegen eines Feiertags verkürzten Börsenwoche um 4,7 Prozent gestiegen (Stand: Freitagvormittag) und damit besser gelaufen als die ebenfalls stark gefragten Anteilsscheine der UBS (plus 4 Prozent) und von Roche (plus 3,5 Prozent).
Mehr dazu hier.
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13:30
Der US-Dollar legt am Freitag weiter an Gewicht zu. So notiert das Währungspaar EUR/USD bei 1,1625, nach 1,1646 am Morgen und noch 1,1698 an Auffahrt. Zum Franken hat die US-Valuta auf 0,7862 angezogen, nach 0,7852 im frühen Handel und 0,7820 am Vortag. Der Euro hat sich dabei gegenüber dem Franken auf 0,9140 von 0,9150 eine Spur abgeschwächt.
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13:00
Die US-Futures notieren vor dem Start im Minus:
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12:30
Die Aktien von U-Blox werden am heutigen Freitag zum letzten Mal an der Schweizer Börse SIX gehandelt. Fast 20 Jahre waren die Titel des Chip- und Halbleiterherstellers ein fester Bestandteil der Börse, nun verschwinden sie nach einer Übernahme per 18. Mai vom Börsenparkett.
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12:00
Der SMI steht am Mittag 0,13 Prozent höher bei 13'229.58 Punkten. Das vorläufige Tageshoch liegt bei 13'305 Punkten. Mittlerweile sind die Verlierer im Leitindex knapp in der Überzahl. Der breite SPI legt 0,14 Prozent auf 18'710,27 Punkte zu, wogegen der SMIM mit den mittelgrossen Werten unterdessen ins Minus gedreht hat. Er notiert 0,20 Prozent tiefer bei 2960,66 Punkten.
Dass sich die Stimmung am Brückentag nach Auffahrt und vor dem Wochenende grundsätzlich verbessert hätte, lässt sich nicht sagen. Entspannungszeichen im Nahost-Konflikt gibt es nach wie vor keine und der Ölpreis hat sich am Vormittag wieder nach oben entwickelt.
Dahinter fallen die PS von Roche (+1,8 Prozent) mit einem überdurchschnittlichen Anstieg auf. Einerseits erklären sich Beobachter das Kaufinteresse mit dem allgemein freundlichen Pharmasektor, andererseits aber auch mit einem produktseitigen Rückschlag des Rivalen Kissei Pharmaceutical mit dem Medikament Tavneos. Zudem hat Roche für das Mittel Gazyva in Japan grünes Licht für eine zusätzliche Indikation erhalten. Die Papiere knüpfen in der Folge an den seit Mitte März andauernden Aufwärtstrend an.
Darüber hinaus sind insbesondere die Versicherer gesucht. Für Swiss Re (+1,3 Prozent) hat zwar die Bank Vontobel das Kursziel etwas gesenkt, die Kaufempfehlung bleibt aber bestehen und der begleitende Kommentar ist eher wohlwollend gefasst. Und Swiss Life (+1,1 Prozent) werden von einem positiven Kommentar durch Berenberg gestützt. Die Bank hat dabei das «Buy»-Rating bestätigt.
Zurich (+0,6 Prozent) setzen mit den aktuellen Avancen die starke Entwicklung vom vergangenen Mittwoch (+4,1 Prozent) im Anschluss an gute Quartalszahlen fort.
Auf der Gegenseite geht es insbesondere mit baunahen Werten wie Holcim (-3,8 Prozent), Sika (-1,8 Prozent) oder Amrize (-1,1 Prozent) nach unten, wobei Geberit (+0,5 Prozent) sind in die andere Richtung bewegt. Die Performance von Holcim oder Sika geht einher mit einer grundsätzlichen Schwäche des Sektors in Europa aufgrund der Konjunktursorgen.
Bei ABB (-1,7 Prozent) kommt es nach dem starken Lauf der Wochen davor zu Gewinnmitnahmen.
Im breiten Markt fallen Adecco (-3,3 Prozent) weiter, nachdem sie am Mittwoch nach Zahlen um 16 Prozent eingebrochen waren.
Also (+4,5 Prozent) stehen dagegen nach einem freundlichen Kommentar von Berenberg auf den Einkauflisten.
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11:30
Die Furcht vor einer Führungskrise macht die Anleger in Grossbritannien immer nervöser. Das Pfund fiel um bis zu 0,5 Prozent auf 1,3332 Dollar, den tiefsten Stand seit fünf Wochen. Seit Montag ist die Währung - zusätzlich belastet durch die jüngste Dollar-Rally - um zwei Prozent eingebrochen. An den Anleihemärkten stiegen die Renditen britischer Staatsbonds sprunghaft an. «Der Premierminister Keir Starmer scheint schwer angeschlagen und es ist fraglich, ob er sich noch lange im Amt halten kann», schreibt Commerzbank-Analyst Michael Pfister in einem Kommentar.
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11:00
US-Präsident Donald Trump äusserte sich widersprüchlich zu Hormus: Zu Fox News sagte er, die USA seien nicht auf eine offene Wasserstrasse angewiesen. Später sagte er in Peking an der Seite des chinesischen Staatschefs Xi Jinping: «Wir wollen, dass die Meerenge offen ist».
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10:30
Die Valoren der Finanzgesellschaft Swiss Life steigen am Freitag um 1,67 Prozent auf 851 Franken. Sie stoppen damit die Verkaufswelle, die Ende April eingesetzt und die Aktie um mehr als 11 Prozent nach unten gespült hat.
Mehr dazu:
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10:00
Der deutsche Leitindex Dax verlor im frühen Handel 1,04 Prozent auf 24.201 Punkte. Der MDax der mittelgrossen Werte sank am Freitag um 1,31 Prozent auf 31.476 Punkte. Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 verlor ebenfalls 1,3 Prozent.
Die Aktien des Rüstungsunternehmens Rheinmetall unternahmen an der Dax-Spitze mit einem Plus von mehr als 2 Prozent einen Erholungsversuch von ihrem tiefsten Stand seit mehr als einem Jahr.
Der Mobilfunk- und TV-Anbieter Freenet steigerte im ersten Quartal den Umsatz deutlich. Treiber war vor allem die Integration von Mobilezone Deutschland sowie ein Wachstum beim Internet-Fernsehprodukt waipu.tv. Die Prognose für 2026 bestätigte der Konzern. Die Aktien gewannen 0,9 Prozent.
Fraport meldete für den Monat April einen zweistelligen Passagierrückgang. Grund seien Streiks gewesen, hiess es. Die Papiere gaben um 0,7 Prozent nach. Die Schweizer Grossbank UBS gab unterdessen ihre Verkaufsempfehlung für Fraport auf. Mit der jüngsten Korrektur im Zuge des Nahost-Kriegs sei der Kurs näher an den Fundamentalwert herangerückt, hiess es.
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09:30
Das medial stark beachtete Treffen der Präsidenten von China und den USA löst derweil keine Euphorie aus. Es ist ein Gipfel mit freundlichen Zeremonien und schönen Bildern, doch inhaltlich gibt es zwischen den beiden Ländern kaum eine Annäherung. Für Streit sorgen unter anderem der Iran-Krieg und dessen Folgen sowie der Konflikt um Taiwan. Letzteren streicht unter anderem auch die Onlinebank Swissquote in einem Kommentar als Zankapfel heraus.
Zurich (+1,5 Prozent) setzen mit den aktuellen Avancen die starke Entwicklung vom vergangenen Mittwoch (+4,1 Prozent) im Anschluss an gute Quartalszahlen fort. Und Swiss Life (+1,8 Prozent) werden von einem positiven Kommentar von Berenberg gestützt. Die Bank hat dabei das «Buy»-Rating bestätigt.
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09:00
Der SMI startet nach Auffahrt 0,25 Prozent höher.
Am breiten Markt (+0,16 Prozent) führen Wisekey und Also die Tabelle an, während Calida 1,4 Prozent einbüsst. Auch Huber+Suhner kann die Erfolge der letzten Tage nicht halten und verbilligt sich um 1,7 Prozent.
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08:30
Neue Kursziele und Ratings für Schweizer Aktien:
Adecco: Royal Bank of Canada ist für OUTPERFORM bis 25 (30) Franken.
Adecco: Deutsche Bank ist für HOLD bis 22 (25) Franken.
Lindt&Sprüngli: Barclays senkt auf 100'000 (106'000) Franken mit UNDERWEIGHT.
SoftwareOne: Aktie für die UBS ein Kauf bis 87,75 Franken.
Swiss Life: Berenberg Bank will es wissen mit BUY bis 979 (939) Franken.
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08:00
Hohe Verluste bei Kühne+Nagel (-1,6 Prozent), Logitech (-3,69 Prozent) und Lonza (-1,12 Prozent) belasten den Index.
Die Stimmung am Brückentag nach Auffahrt wird geprägt von einmal mehr aufkommenden Inflationssorgen im Anschluss an neue Teuerungsdaten aus Japan. Ausserdem sollen Saudi-Arabien und die Vereinigten Arabischen Emirate als Vergeltung für iranische Angriffe auf das eigene Staatsgebiet gemäss Medienberichten ihrerseits Ziele im Iran attackiert haben. Der medial stark beachtete Treffen der Präsidenten von China und den USA löst bislang keine Euphorie aus.
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07:30
Der Dollar steht zum Handelsbeginn in Europa etwas höher als an Auffahrt. So hat sich das Währungspaar EUR/USD auf 1,1646 abgeschwächt, von 1,1698 am gestrigen Nachmittag. Zum Franken hat der US-Dollar auf 0,7857 von 0,7820 angezogen. Das Euro/Franken-Paar zeigt sich gleichzeitig bei Kursen von 0,9150 kaum verändert.
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Die Aktie von Belimo hatte am Mittwoch 9 Prozent gewonnen und ein Drei-Monats-Hoch erreicht. Geht der Aufschwung am Freitag weiter?
06:15
Der SMI steht vorbörslich 0,6 Prozent im Minus.
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05:00
Wachsende Inflationssorgen und die Aussicht auf eine mögliche US-Zinserhöhung setzen die asiatischen Aktienmärkte unter Druck. Der japanische Nikkei-Index fiel um 1,3 Prozent, nachdem Daten zeigten, dass die Grosshandelsinflation im April mit 4,9 Prozent so stark gestiegen war wie seit drei Jahren nicht mehr. Dies schürte Erwartungen, dass die japanische Zentralbank die Zinsen anheben könnte. Die Ölpreise setzen ihren Anstieg fort. Grund dafür waren ausbleibende Fortschritte bei der Öffnung der Strasse von Hormus und die Äusserung von US-Präsident Donald Trump, dass China US-Öl kaufen wolle. «Der China-Besuch von Präsident Trump bietet eine willkommene Abwechslung von der Angst vor einem Krieg mit dem Iran. Aber genau darauf werden wir zurückkommen», erklärt Padhraic Garvey, regionaler Forschungsleiter für Amerika bei ING.
In Tokio gab der 225 Werte umfassende Nikkei-Index 1,3 Prozent auf 61.849,81 Punkte nach und der breiter gefasste Topix notierte 0,4 Prozent niedriger bei 3.864,90 Zählern. An den chinesischen Aktienmärkte blicken die Anleger mit Spannung auf den zweiten Tag des Gipfeltreffens zwischen US-Präsident Donald Trump und dem chinesischen Staatschef Xi Jinping. Das Treffen brachte bislang nur wenige Überraschungen. Xi sagte am Donnerstag zu Trump, die Verhandlungen über Handelsfragen hätten «ausgewogene und positive Ergebnisse» erzielt. Details nannte er jedoch nicht. Der US-Handelsbeauftragte Jamieson Greer sagte am Freitag dem Sender Bloomberg TV, es sei noch nicht entschieden, ob der Waffenstillstand im Handelskrieg zwischen den USA und China nach seinem Auslaufen im Laufe des Jahres verlängert werde.
Die Börse Shanghai verlor 0,4 Prozent auf 4.160,68 Stellen. Der Index der wichtigsten Unternehmen in Shanghai und Shenzhen fiel um 0,6 Prozent auf 4.885,94 Punkte.
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04:00
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Der überwiegend mit Standardwerten bestückte Dow Jones Industrial zog um 0,75 Prozent auf 50.063,46 Punkte an. Der Wall-Street-Index näherte sich damit seinem Rekordhoch vom Februar bei knapp 50.513 Punkten.
Laut Investmentchef Clark Bellin von Bellwether Wealth ist es offensichtlich, dass die US-Wirtschaft mittlerweile sehr geschickt darin ist, sich an unterschiedlichste wirtschaftliche Rahmenbedingungen anzupassen. Zudem herrsche am Markt nach wie vor grosse Skepsis, was darauf hindeute, dass der aktuelle Bullenmarkt noch Luft nach oben habe.
Cisco setzten ihre Rekordrally mit einem Sprung um 13,4 Prozent auf 115,53 Dollar fort. Damit hatten sie im Dow mit Abstand die Nase vorn. Der Netzwerk-Ausrüster hatte mit seinem dritten Geschäftsquartal die Analystenerwartungen übertroffen und seine Ziele für 2025/26 angehoben. Der Konzern rechnet mit einem erheblich besseren Geschäft mit solchen Anbietern von Cloud-Computing-Diensten (Hyperscaler), die Millionen von Servern betreiben.
Analyst Samik Chatterjee von der Bank JPMorgan hob daraufhin sein Kursziel um ein Drittel auf 120 Dollar an und bekräftigte seine Kaufempfehlung. Cisco habe sich dank Investitionen in die Silicon-One-Strategie - anders als Konkurrenten - den Herausforderungen durch Lieferketten-Engpässe erfolgreich gestellt.
Aktien mit Bezug zu Künstlicher Intelligenz wurden davon mit nach oben gezogen. Nvidia etwa gewannen 4,4 Prozent. Hier dürfte zudem stützen, dass der Chef des KI-Chipgiganten Jensen Huang den US-Präsidenten auf seiner China-Reise begleitet, ebenso wie Tesla-Gründer und -Chef Elon Musk sowie der Apple-Vorstandsvorsitzende Tim Cook.
Cerebras Systems will Nvidia Konkurrenz machen. Die Aktie war mehr als 25-fach überzeichnet, wie Unternehmenschef Andrew Feldman der Nachrichtenagentur Bloomberg sagte. Der erste Kurs hatte bei 350 Dollar und damit um 89 Prozent über dem Ausgabepreis von 185 Dollar gelegen. Dieser war bereits über der ursprünglichen Spanne von 150 bis 160 Dollar festgelegt worden. Zum Handelsschluss notierten die Papiere bei gut 311 Dollar.
Es ist der bislang grössten Börsengang in den USA in diesem Jahr. Cerebras Systems stellt Chips für KI-Anwendungen her und betreibt zudem Rechenzentren. Damit ist das Unternehmen in den Feldern aktiv, die derzeit bei Anlegern besonders gefragt sind.
Im Kielwasser bauten Ford ihr deutliches Kursplus vom Vortag aus und stiegen um 6,7 Prozent. Zur Wochenmitte hatte die Bank Morgan Stanley geschrieben, das Energiespeichergeschäft des Automobilherstellers könnte bald einen Vertrag mit den weltweit grössten Hyperscalern abschliessen.
(cash/AWP/Reuters)

