10:32

Der Vermögensverwalter Vontobel bleibt in qualitativ hochwertige Schweizer Unternehmen mit starken Bilanzen und stabiler Cash-Generierung investiert. In einem zollbedingten Umfeld seien diese Unternehmen am besten positioniert, um Volatilität aufzufangen und über den Zyklus hinweg weiter zu wachsen, schreibt Analyst Jean-Philippe Bertschy von Vontobel in einer Einschätzung zu den US-Zöllen am Freitag. Die Massnahme fügt eine weitere Unsicherheitsebene zu den bereits erhöhten geopolitischen Spannungen im Nahen Osten hinzu. Obwohl dies ein weiterer negativer Faktor ist, ist es nicht der erste Schock dieser Art, und der Markt könnte sich allmählich daran gewöhnen. 

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10:11

Der Dax hat sich zum Wochenschluss etwas von seinem Vortageskursrutsch erholt. Dank deutlicher Gewinne bei den Aktien des Schwergewichts SAP legte der deutsche Leitindex im frühen Handel am Freitag um 0,4 Prozent auf 24'862 Punkte zu. Europas Branchenprimus kommt trotz widriger Bedingungen in der Weltwirtschaft gut voran mit dem Abschluss von Cloud-Aboverträgen. Auf Wochensicht deutet sich für das Börsenbarometer ein moderates Plus an.

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09:46

Der Schweizer Aktienmarkt präsentiert sich zum Wochenschluss etwas versöhnlicher. Dabei erhält der SMI Unterstützung von den beiden Schwergewichten Nestlé und Roche. Nach den deutlichen Vortagesverlusten setzen die Aktien des Nahrungsmittelriesen zu einer Gegenbewegung an.

Insgesamt sei die Stimmung aber angesichts der wieder gestiegenen Ölpreise von Vorsicht geprägt, hiess es. Die Angst vor steigenden Zinsen sei zurück. Denn auch die Europäische Zentralbank habe am Vortag darauf hingewiesen, dass sie mit weiteren Preissteigerungen durch die hohen Energiepreise rechne. Ausserdem habe sich das ungeliebte Thema Strafzölle wieder auf die Agenda geschlichen, sagt ein Händler. "US-Präsident Trump hat einen neuen Schritt zur Etablierung von Strafzöllen gegen 60 Länder, unter anderem aus der EU, unternommen. Das könnte erst der Anfang für weitere Massnahmen in diese Richtung sein." Für Bewegung könnten im Tagesverlauf auch Einkaufsmanagerindizes aus Europa und den USA sorgen.

Der Leitindex SMI gewinnt gegen 9.35 Uhr 0,48 Prozent auf 14'282,47 Punkte hinzu. Der Mid-Cap-Index SMIM steigt um 0,31 Prozent auf 3075,52 Zähler und der breite SPI um 0,43 Prozent auf 20'017,62.

Von den 20 Blue Chips gewinnen 16 hinzu, allen voran das Schwergewicht Nestlé (+1,5 Prozent). Damit gleichen die Papiere einen Teil der deutlichen Vortagesverluste (-8 Prozent) nach den Halbjahreszahlen aus. Auch Roche (+0,4 Prozent) sind erneut im Gewinnerfeld zu finden, nachdem sie bereits am Donnerstag das Gewinnerfeld mit +5,1 Prozent nach Zahlen angeführt hatten.

Derweil setzen Givaudan (-0,4 Prozent) die Kursschwäche nach den jüngsten Zahlen weiter fort. Sie waren am Vortag um 6 Prozent gefallen.

Die Ergebnisliste fällt nach der Welle vom Vortag überschaubarer aus. Das SMIM-Mitglied SGS (-2,4 Prozent) wird nach Zahlen durchgereicht. Dabei ist der Prüf- und Zertifizierungskonzern in der ersten Jahreshälfte 2026 weiter gewachsen und hat die Profitabilität gesteigert.

Aus den hinteren Reihen fallen zunächst Schweiter (+7,7 Prozent), Vontobel (+1,9 Prozent), Orell Füssli (-3,3 Prozent) und Calida (-6,9 Prozent) nach Zahlen auf.

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09:28

Der neue Energiepreisschock und weiter fallende Tech-Aktien haben die Börsen in Asien zum Wochenschluss ins Minus gedrückt. Am stärksten ‌nach ⁠unten ging es am Freitag für die technologielastigen Indizes: Der japanische ⁠Nikkei büsste fast drei Prozent ein, der südkoreanische Kospi rutschte um rund 5,5 Prozent ‌ab. Der breiter gefasste Tokioter Topix-Index und die ‌Börsen in China gaben jeweils mehr ​als ein Prozent nach. Die Ölpreise haben ihren rasanten Anstieg zwar vorerst gestoppt. Auf Wochensicht kommen sie dennoch angesichts der Spannungen in Nahost erneut auf ein Plus von mehr als zehn Prozent.

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09:07

Der Swiss Market Index (SMI) zieht in der Eröffnung um 0,30 Prozent an. Nestlé (+1,3 Prozent), Roche (+0,3 Prozent) und Swiss Re (+1,1 Prozent) können sich positiv ins Szene setzen. Bei Richemont, Logitech und Swisscom setzt es Kursverluste von 0,3 bis 0,7 Prozent ab. 

Am breiten Markt verlieren nach Halbjahreszahlen Orell Füssli (-4,0 Prozent), Calida (-2,4 Prozent) und SGS (-2,2 Prozent). Dagegen profitieren Bystronic (+3,2 Prozent) und Temenos (+1,7 Prozent) von positiven Analystenurteilen. 

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08:29

ABB: Deutsche Bank erhöht das Kursziel auf 74 von 70 Fr. mit Einstufung Hold unverändert. 

Barry Callebaut: Berenberg Bank senkt das Kursziel auf 1210 von 1268 Fr., hält an Rating Hold fest. 

Bystronic: UBS senkt das Kursziel auf 140 von 155 Fr. und belässt die Einstufung auf Neutral. 

Cosmo: Jefferies senkt Kursziel auf 110 von 140 Fr. mit Buy. 

Flughafen Zürich: CFRA nimmt die Abdeckung für Flughafen Zürich mit der Einstufung Hold und einem Kursziel von 250 Fr. auf.

Galderma: Goldman Sachs bestätigt Rating Buy und erhöht das Kursziel auf 203 von 200 Fr. 

Galderma: Barclays hält an Rating Overweight fest und erhöht Kursziel auf 210 von 200 Fr. 

Georg Fischer: Berenberg Bank erhöht das Kursziel auf 63 von 59 Fr., weiter mit Rating Buy. 

Lindt&Sprüngli: Research Partners senkt das Kursziel auf 129'000 von 129'900 Franken mit Rating Kaufen unverändert. 

Lonza: UBS weiterhin mit Rating Buy, erhöht das Kursziel auf 685 von 650 Fr. 

Lonza: Jefferies geht beim Kursziel auf 781 nach 798 Fr. mit Einstufung Buy. 

Lonza: Research Partners erhöht das Kursziel auf 690 von 680 Fr, Einstufung Kaufen unverändert.

Nestlé: Basler Kantonalbank hält Rating unverändert bei Marktgewichten, hebt das Kursziel auf 85 von 82 Fr. an. 

Roche: Basler Kantonalbank erhöht das Kursziel auf 330 von 325 Fr. und hält an Einstufung Marktgewichten fest. 

Roche: Berenberg Bank senkt das Kursziel auf 350 von 340 Fr. mit Rating Hold unverändert. 

Roche: Goldman Sachs erhöht Kursziel auf 349 von 348 Fr. mit einem unveränderten Rating Neutral. 

Roche: LBBW erhöht das Kursziel auf 380 von 360 Fr. und bestätigt die Einstufung Kaufen.

Temenos: Barclays erhöht das Kursziel nach Zahlen auf 90 von 89 Fr. und belässt die Einstufung auf Overweight.

Temenos: Research Partners senkt das Kursziel auf 101 von 108 Fr. mit Rating Kaufen. 

Valiant: Kepler Cheuvreux senkt Kursziel auf 126 von 128 Fr., Rating unverändert Reduce. 

VAT Group: Barclays erhöht das Kursziel auf 780 von 760 Fr. und bestätigt die Einstufung Overweight.

VAT Group: Research Partners senkt das Kursziel auf 606 von 610 Franken, Rating weiter mit Halten. 
 

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08:06

Der Swiss Market Index (SMI) steht bei der Bank Julius Bär vorbörslich 0,14 Prozent höher. Richemont gewinnen 0,5 Prozent hinzu, während alle anderen 19 Titel leicht höhergestellt sind. Nestlé fallen mit einem Plus von 0,1 Prozent kaum auf. 

Bei den Mid Caps im SMIM legen Vontobel nach überzeugenden Zahlen 4,1 Prozent zu, gefolgt von Schindler PS mit 1,7 Prozent und SGS mit 1,1 Prozent nach Zahlen. Am Tabellenende stehen SFS, die um 2,9 Prozent nachgeben. Cembra werden nach Kapitalerhöhung 2,2 Prozent tiefer indiziert. Leichte Verluste setzte es für BB Biotech, Sonova und Cosmo nach Kurszielreduktion ab. 

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07:44

Der Dax wird am Freitag der Kursentwicklung an den Terminmärkten zufolge mit Gewinnen in den Handel starten. ‌Am ⁠Donnerstag hatte der deutsche Leitindex 1,6 Prozent tiefer bei 24.763,12 ⁠Punkten geschlossen. Für fallende Kurse an den Börsen dies- und jenseits des Atlantiks sorgten ‌ein erneuter Anstieg beim Ölpreis und ‌fallende Technologiewerte nach Quartalszahlen aus der ​Branche. Im Fokus am Freitag steht erneut die Handelspolitik. Die USA verhängten neue Zölle von zehn und 12,5 Prozent gegen 60 Handelspartner, darunter die Europäische Union und die Schweiz. 

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06:23

Der Swiss Market Index (SMI) wird von der IG Bank vorbörslich unverändert indiziert. 

Nach dem gestrigen Höhepunkt bei der Bilanzsaison stehen am Freitag noch sechs Unternehmen aus der zweiten Reihe an: APG, BB Biotech, Calida, HBM Healthcare, Orell Füssli und Schweiter

Nach dem am Donnerstag die Verunsicherung an den Finanzmärkten wegen der stark steigenden Ölpreise gross war, zeichnet sich für den Freitag eine leichte Entspannung ab. Brent notiert 0,6 Prozent tiefer im späten asiatischen Handel. 

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06:16

Der Anstieg des Ölpreises auf über 100 Dollar belastet die Aktienmärkte in Asien. Der breit gefasste MSCI-Index für asiatische Aktien ausserhalb Japans fiel um ein Prozent. Der japanische Nikkei-Index gab um 3,0 ‌Prozent ⁠nach, und der südkoreanische Kospi verlor 3,7 Prozent. Der sich erneut zuspitzende Iran-Krieg verunsichert die Anleger. Hinzu kommt die ⁠Angst vor einem neuen Inflationsschock. «Zwei der wichtigsten Schifffahrtsrouten der Welt sind im selben Monat bedroht, und die Märkte fangen gerade erst an ‌zu begreifen, was das bedeutet», sagte Nigel Green, Chef der Finanzberatung deVere Group. An ‌den Finanzmärkten rechnet man nun mit einem strafferen Zinskurs. ​Die Wahrscheinlichkeit einer Zinserhöhung durch die US-Notenbank Fed bereits in der kommenden Woche wird auf eins zu drei geschätzt – eine Kehrtwende im Vergleich zur Vorwoche.

Anleger in Japan reagieren zudem auf den starken Rückgang bei der Google-Mutter Alphabet in den USA über Nacht. Die Sorgen, ob die hohen Ausgaben für die KI-Infrastruktur nachhaltig sind, seien nach ‌dem starken Kursrückgang der Alphabet-Aktien wieder aufgeflammt, sagte Kazuaki Shimada, Chefstratege bei IwaiCosmo Securities. Aktien aus dem Chip-Sektor gerieten unter Druck: Advantest und Tokyo Electron verloren 6,33 beziehungsweise 5,43 Prozent. Der Technologie-Investor SoftBank Group fiel um 7,42 Prozent, der Speicherchip-Hersteller Kioxia ​gab 4,4 Prozent nach.

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06:12

Im asiatischen Devisenhandel ⁠gewann der Dollar geringfügig auf 163,76 Yen und legte leicht auf ​6,7750 Yuan zu. Zur Schweizer ⁠Währung notiert er unverändert auf 0,8167 Franken. Parallel dazu blieb der Euro fast unverändert bei 1,1384 Dollar. Zum Franken zog der Euro leicht an auf 0,9299 Franken, notiert aber wieder unter der Marke von 93 Rappen, welche am Donnerstag durchbrochen wurde.

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06:08

Die Ölpreise steuern auf einen Wochengewinn zu. Am Rohstoffmarkt verbilligte sich ​die Rohöl-Sorte Brent aus der Nordsee um 0,6 Prozent auf 100,10 ​Dollar je Barrel (159 Liter). Über Nacht war die Nordseesorte Brent um sieben Prozent auf ein Zwei-Monats-Hoch von 102 Dollar gestiegen. Hintergrund sind Angriffe ‌der mit dem Iran verbündeten Huthi-Miliz auf saudi-arabische Tanker im Roten Meer. Damit ist nun neben der vom Iran weitgehend geschlossenen Strasse von Hormus eine zweite wichtige Schifffahrtsroute für die weltweite Ölversorgung im Nahen Osten stark eingeschränkt. Das ​US-Öl WTI ​notierte 0,4 Prozent schwächer bei 91,82 Dollar.

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00:05

Sorgen angesichts weiter kräftig steigender Ausgaben für Künstliche Intelligenz (KI) sowie unvermindert steigender Ölpreise haben am Donnerstag die US-Börsen spürbar belastet. Nach einer Erholung am Dienstag und einer abwartenden Haltung zur Wochenmitte stiessen zahlreiche Anleger Aktien ab. Vor allem Papiere grosser Technologiekonzerne wurden verkauft.

Der von grossen Tech-Konzernen dominierte Nasdaq 100 ging mit einem Abschlag von 1,87 Prozent auf 28'454,81 Zähler aus dem Tag. Der überwiegend mit Standardwerten bestückte Dow Jones Industrial gab um 0,97 Prozent auf 51'711,65 Punkte nach. Der marktbreite S&P 500 verlor 1,21 Prozent auf 7408,30 Zähler.

Die kriegerische Auseinandersetzung in Nahost beunruhigt zunehmend die Märkte. Der Ölpreis der Nordseesorte Brent kletterte erstmals seit zwei Monaten wieder über 100 US-Dollar je Barrel. Damit werden erneut Inflationssorgen und Ängste vor Zinsanhebungen durch die US-Notenbank Fed angeheizt.

Was die zwei Schwergewichte aus der Tech-Branche Alphabet und Tesla betraf, überwog die Enttäuschung. Die Google-Mutter Alphabet toppte zwar umsatzseitig im vergangenen Quartal die Erwartungen der Wall Street, doch dass nun noch mehr Geld in den Ausbau der KI-Infrastruktur gesteckt werden soll, brachte die Aktie unter Druck. Sie sackte um 7,1 Prozent ab, womit rund 300 Milliarden US-Dollar Börsenwert vernichtet wurden.

Die wie Alphabet ebenfalls zu den «Magnificent Seven» zählende Tesla-Aktie brach sogar um 14,5 Prozent ein. Der Elektroautohersteller habe zwar Absatz und Umsatz stark gesteigert, doch wegen milliardenschwerer Investitionen sei ein deutlich geringerer Gewinn übriggeblieben als erwartet, kommentierte Marktbeobachter Stephen Innes.

Mit Blick auf alle sieben Tech-Giganten, also auch auf Nvidia, Apple, Microsoft, Amazon und Meta, bot sich allgemein ein düsteres Bild: Der Index der Magnificent Seven sackte um 4,8 Prozent ab, was bedeutet, dass dort an diesem Donnerstag ein Börsenwert von fast 800 Milliarden Dollar vernichtet wurde.

Für Texas Instruments ging es trotz starker Zahlen und einem Ausblick auf das dritte Quartal, der die Erwartungen übertraf, um 3,1 Prozent abwärts. Angesichts des starken Laufs der Halbleiter-Aktie seit Jahresbeginn wurden Gewinne mitgenommen.

T-Mobile US sackten um knapp 11 Prozent ab. Der Telekommunikationskonzern gewann im zweiten Quartal zwar mehr neue Kunden als erwartet, hatte hier im Vorjahr aber besser abgeschnitten. Zudem blieb die Zahl auch deutlich hinter der des Konkurrenten AT&T zurück.

Zwischen Gewinnen und Verlusten pendelten die erst kürzlich erheblich unter Druck geratenen Anteile von IBM. Letztlich gingen sie mit plus 0,4 Prozent aus dem Tag. Das im Dow Jones notierte IT-Urgestein senkte nach einem enttäuschend verlaufenen Quartal die Umsatzprognose für 2026 leicht. Daher sollen nun die Kosten noch stärker gedrückt werden als geplant, um das Ziel zu erreichen, den Zahlungsmittelzufluss um eine Milliarde Dollar zu steigern. Mit minus 2,3 Prozent schlossen dagegen die Papiere des Prozessoren-Herstellers Intel , der nachbörslich über sein Quartal berichtet.

Die Papiere von American Airlines sackten um 8,4 Prozent ab und zogen die von United AirlinesJetblue und Delta Air Lines mit nach unten. Wegen der hohen Treibstoffpreise schliesst American Airlines einen Verlust in diesem Jahr nicht aus. 

(cash/AWP/Bloomberg/Reuters)

Thomas Daniel Marti
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