16:05
Nach positiven Nachrichten von SpaceX und Super Micro Computer schlagen die US-Börsen teilweise einen Erholungskurs ein. Der Index der Technologiebörse Nasdaq notiert am Mittwoch 0,8 Prozent höher bei 26'622 Punkten. Der breiter gefasste S&P 500 gewann 0,3 Prozent auf 7736 Zähler. Der Dow-Jones-Index der Standardwerte verliert 0,2 Prozent auf 52'419 Stellen.
Für Gesprächsstoff sorgten vor allem der Raumfahrtkonzern SpaceX und der Elektroautobauer Tesla mit Gewinnen von 12,3 und 3,4 Prozent. Tech-Milliardär Elon Musk hat erstmals formelle Gespräche über eine mögliche Fusion seiner beiden Unternehmen bestätigt. Dank eines boomenden KI- und Satellitengeschäfts hat SpaceX seinen Quartalsumsatz mehr als verdoppelt. Die Ausgaben für neue Rechenzentren hätten sich in den vergangenen Monaten jedoch nahezu verdreifacht.
«Das KI-Geschäft bietet erhebliches Potenzial, da die KI-Infrastruktur kapitalintensiv ist und SpaceX über mehr Mittel als viele kleinere Unternehmen verfügt», sagte Ipek Ozkardeskaya, Chefanalystin bei der Swissquote Bank. «Wenn der Wettbewerbsdruck im KI-Bereich zunimmt, könnte SpaceX das Infrastrukturgeschäft von kleineren Wettbewerbern übernehmen.»
Gefragt waren auch die Aktien von Super Micro Computer, die nach einer optimistischen Prognose um 12,3 Prozent kletterten. In ihrem Kielwasser legten die Aktien der Konkurrenten Dell und Hewlett Packard Enterprise um rund 5,2 und 3,7 Prozent zu.
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15:34
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14:50
Die Kurse an der US-Technologiebörse Nasdaq dürften sich am Mittwoch weiter stabilisieren. Vor Handelsbeginn notieren die Futures auf den Auswahlindex Nasdaq 100 0,7 Prozent höher auf 29'870 Punkte. Ihm halfen mehrheitlich positiv aufgenommene Geschäftszahlen aus der Tech-Branche, welche die Marktfantasie mit Blick auf das Megathema Künstliche Intelligenz (KI) wieder anfachten. Die Futures auf den Leitindex Dow Jones Industrial handeln 0,2 Prozent fester bei 52'823 Punkten.
Ein erfreulicher Quartalsbericht und Fusionsüberlegungen bescherten SpaceX einen vorbörslichen Kurssprung von 7,8 Prozent. Am Dienstag nach US-Börsenschluss berichtete der Raumfahrt- und KI-Konzern, dass nach einer langen Durststrecke im vergangenen Quartal ein Milliardengewinn erwirtschaftet wurde. Hinzu kam eine überraschend deutliche Umsatzsteigerung.
«SpaceX scheint genau das geliefert zu haben, wonach der Markt gesucht hat: den Beweis, dass die Nachfrage im Bereich der KI nach wie vor sehr real ist», sagte Simon Wiersma, Chef-Anlagestratege bei der niederländischen Bank ING. «Das hat die Stimmung nicht nur gegenüber SpaceX selbst, sondern auch gegenüber dem gesamten KI-Ökosystem verbessert.» Am Dienstag hatte der enttäuschende Börsengang eines südkoreanischen KI-Unternehmens die Stimmung getrübt. Hauptthema am Markt war und ist, ob sich die immensen Investitionen im KI-Bereich letztlich auszahlen.
Die strategische Logik einer solchen Transaktion, über die schon länger spekuliert wird, bleibt nach Einschätzung von JPMorgan-Analyst Rajat Gupta schlüssig. An dem gemeinsamen Unternehmen könnte Musk anschliessend mehr als 50 Prozent halten. Die entscheidende Hürde seien die Zustimmung der übrigen Tesla-Aktionäre und der Wettbewerbsbehörden. Letztere dürfte - entgegen den Aussagen von Musk - das grössere Hindernis sein, glaubt Gupta.
Die Titel von Supermicro zogen um 12,3 Prozent an. Dank der hohen Nachfrage aus der KI-Branche legte der Computer- und Serverhersteller ebenfalls starke Quartalszahlen vor.
Dagegen deutet sich bei Netflix ein Kursrutsch von 6,6 Prozent an. Damit würden die Aktien erstmals seit August 2024 unter 65 US-Dollar sinken, nachdem sie seit Jahresbeginn schon über ein Viertel ihres Werts eingebüsst haben. Der Streamingdienst berichtete für das vergangene Quartal das schwächste Wachstum seit Jahren.
Die Aktien des Telekomkonzerns AT&T büssten nach Geschäftszahlen vorbörslich 5,7 Prozent ein.
Bei Abbott Laboratories zeichnet sich ein Kursverlust von 4,3 Prozent ab. Damit würden die Aktien an ihre jüngste Schwäche nach der Erholung seit Anfang Oktober anknüpfen. Das Gesundheits- und Medizintechnikunternehmen verzeichnete im vergangenen Quartal einen deutlichen Gewinnrückgang. Die bekannt gegebenen Pläne für eine Abspaltung des Ernährungsgeschäfts als eigenständiges börsennotiertes Unternehmen halfen der Stimmung nicht.
Neben Tesla wollen nach dem heutigen Börsenschluss unter anderem noch der Social-Media-Riese Meta, der Chiphersteller Texas Instruments und das IT-Unternehmen IBM ihre Quartalsberichte vorlegen.
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14:30
Die Aktien von Intuitive Surgical sinken rund 8 Prozent. Intuitive ist der Hersteller des bekannten «da Vinci»-Operationssystems.
Das Unternehmen übertraf im dritten Quartal zwar die Erwartungen beim Ergebnis. Die Zahlen enthielten jedoch eine Vorsteuerbelastung von 450 Millionen Dollar für die Beilegung einer bereits bekannten kartellrechtlichen Sammelklage. Dieser Einmalaufwand schmälerte den verwässerten Gewinn je Aktie um 0,99 Dollar.
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13:55
Die Aktien von Netflix fallen vorbörslich rund 7 Prozent. Der Streaming-Riese gerät nach der Publikation der Quartalszahlen gestern Abend damit unter Druck. Im dritten Quartal verzeichnete das Unternehmen ein Umsatzwachstum von 12 Prozent im Jahresvergleich. Das ist das langsamste Tempo seit drei Jahren. Der operative Gewinn stieg zwar um 37 Prozent auf 4,58 Milliarden Dollar und übertraf damit den Marktkonsens von 4,27 Milliarden Dollar.
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13:30
Die Aktien von SpaceX steigen in der US-Vorbörse zeitweise rund 9 Prozent. Grund ist die Vorlage der Quartalszahlen des Raketenstart- und Satellitenkommunikationsunternehmens. Für das dritte Quartal wies das Unternehmen einen Umsatz von 14,6 Milliarden Dollar aus. Dies entspricht einem Plus von 161 Prozent im Jahresvergleich und liegt 1,6 Milliarden Dollar über dem Marktkonsens. Der Gewinn je Aktie belief sich auf 0,35 Dollar und übertraf die Schätzungen damit um 0,19 Dollar.
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13:00
Die Aktien von Super Micro Computer legen vorbörslich rund 12 Prozent zu. Der Anbieter von Servern und Speicherlösungen hat seine vorläufige Umsatzprognose für das erste Quartal des Geschäftsjahres 2027 deutlich angehoben. Neu rechnet das Unternehmen mit Erlösen von 18,5 bis 19,5 Milliarden Dollar nach bislang 14,5 bis 15,5 Milliarden Dollar. Der Mittelwert von 19 Milliarden Dollar liegt klar über dem Marktkonsens von 14,94 Milliarden Dollar.
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11:40
Der Schweizer Aktienmarkt baut am Mittwoch gegen Mittag die Gewinne aus. Der SMI dämmte im Vormittagshandel seine Verluste ein und zeigt sich nun mit 0,3 Prozent auf 14'516 Punkte deutlich freundlicher. Von den Vorgaben aus Übersee kamen nur leicht positive Impulse und der Konjunkturkalender hält lediglich Daten aus der zweiten Reihe bereit. Die Gewinner lagen mit 16 zu vier deutlich in der Überzahl. Der Mid-Cap-Index SMIM gewinnt derweil etwas deutlichere 0,9 Prozent auf 3166 Punkte, während der breite SPI mit einem Plus von 0,4 Prozent bei 20'469 Punkten notiert.
ABB (+0,6 Prozent) zeigen nach den deutlichen Vortagesverlusten in Reaktion auf die Zahlen nun eine scheue Gegenbewegung. Die Titel des Industriekonzerns hatten am Dienstag 5 Prozent eingebüsst.
Die Übernahme des US-Biotechunternehmens Neurotech Pharmaceuticals durch Alcon (+0,3 Prozent) wird von Analysten als passende Ergänzung eingestuft, löst aber nur eine leicht positive Kursbewegung aus.
Am Indexende rangieren derweil Partners Group (-0,4 Prozent), gefolgt von Holcim (-0,3 Prozent) und Givaudan (-0,1 Prozent).
Unter den anderen Vertretern der Tech-Branche fallen die Kursgewinne teils deutlich höher aus. Inficon (+2,5 Prozent), die wie Logitech am kommenden Dienstag Zahlen präsentieren, stehen in der Gunst der Anleger. Einige Analysten hoffen hier auf eine Prognoseerhöhung. Bereits am Vortag punkteten Comet (+3,9 Prozent) mit Zahlen, nun helfen positive Analystenkommentare weiter. VAT (+1,5 Prozent) und AMS Osram (+3,4 Prozent) gewinnen ebenfalls hinzu.
Die Titel von Adecco (+10,5 Prozent) ragen ebenfalls stark heraus. Händler verweisen auf die Zahlen von Konkurrent Randstad. Diese hätten positiv überrascht, was besonders nach den jüngsten Enttäuschungen von Hays und Michael Page nun positiv wirke. Wie genau der Geschäftsgang bei Adecco zuletzt verlief, wird man am 12. November erfahren, wenn die Q3-Zahlen veröffentlicht werden.
Ein positiver Analystenkommentar schiebt die Aktien von DKSH (+3 Prozent) weiter an. Exane BNP Paribas erhöht die Einstufung auf «Outperform» nach dem Zukauf von Newbridge Anfang der Woche.
Hingegen geht es für die Titel von Zug Estates (-3,6 Prozent auf 2170 Fr.) abwärts. Ein Grossaktionär hat ein Aktienpaket von über 60'000 Stücken zu 2070 Franken platziert.
Etwas schwächer bei allerdings sehr tiefen Volumen zeigen sich auch Forbo (-1,2 Prozent) an ihrem ersten Kapitalmarkttag. Analysten loben indes erste konkrete Mittelfristziele - sie erhöhten die Visibilität mit Blick auf den Turnaround.
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11:00
Der Swiss Performance Index (SPI) dreht am Vormittag ins Plus und steigt um 0,1 Prozent auf 20'417 Zähler. Die Sektoren Industrie (+0,5 Prozent), Technologie (+0,3 Prozent) und Immobilien (+0,5 Prozent) liegen vorn. Zyklischer Konsum (-0,3 Prozent) und Versorger (-0,3 Prozent) gehören zu den Schlusslichtern.
Zur Heatmap der Schweizer Aktien geht’s hier lang.
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10:30
Neue Ratings und Kursziele für Schweizer Aktien:
ABB: ABG erhöht auf Kaufen (Halten) - 83,31 Fr.
ABB: ODDO BHF SCA senkt auf 80 (89) Fr. - Neutral
Comet: Kepler Cheuvreux erhöht auf 505 (500) Fr. - Buy
Comet: Research Partners senkt auf 334 (384) Fr. - Halten
Lem: Kepler Cheuvreux erhöht auf 640 (500) Fr. - Hold
Newron: Octavian senkt auf 10,50 (15) Fr. - Hold
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10:00
Der Schweizer Aktienmarkt ist am Mittwoch mit leichten Abgaben in den Handel gestartet. Der SMI verliert 0,1 Prozent auf 14'462 Punkte. Dabei stehen 14 Verlierer nur sechs Gewinnern gegenüber. Der Mid-Cap-Index SMIM hält sich derweil mit 0,3 Prozent im Plus auf 3149 Punkte, während der breite SPI mit einem Minus von 0,04 Prozent bei 20'390 Punkten notiert.
An der Spitze im SMI rangieren ABB (+1,1 Prozent) und vollziehen damit nach dem hohen Vortagesverlust in Reaktion auf die Zahlen eine kleine Gegenbewegung. Das Schlusslicht bilden Partners Group (-0,8 Prozent).
Gefragt sind dank starker SpaceX-Zahlen auch hierzulande Technologietitel. Entsprechend legen Logitech (+0,5 Prozent) leicht zu, VAT (+2,1 Prozent), AMS Osram (+2,2 Prozent), Inficon (+3,5 Prozent) oder Comet (+3,6 Prozent) sind deutlicher gefragt. Für letztere gab es zudem einige positive Analystenkommentare nach den gestrigen guten Zahlen.
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09:09
Der Schweizer Aktienmarkt startet am Mittwoch unverändert. Der SMI notiert kurz nach Handelsstart mit 0,0 Prozent im Plus oder Minus auf 14'478 Punkten. Am Vortag war der Leitindex nach einem zähen Start noch klar ins Plus gedreht.
Grund waren starke US-Börsen. Sie hatten noch während des Europahandels ins Plus gedreht und dieses Niveau dank vager, wenn auch mittlerweile wieder verschwundener Hoffnungen im Iran-Krieg zumeist gehalten. Nachbörslich überzeugten dann SpaceX mit Zahlen, während Netflix eher schwach aufgenommen wurden. Auch in Japan und Korea zeigten sich die Märkte in der Gewinnzone.
Im Blick stehen die Aktien von Alcon (+0,2 Prozent) nach einem Zukauf. Der Augenheilkundekonzern legt für das US-Biotechunternehmen Neurotech Pharmaceuticals 550 Millionen US-Dollar auf den Tisch und erweitert damit sein Retina-Geschäft um das Mittel Encelto. Bereits am Vortag lagen die Titel weit vorne im SMI. Sika (-1,1 Prozent) übernimmt derweil die Klebstoffsparte des japanischen Chemieunternehmens Resonac Corporation für die asiatischen Wachstumsmärkte. Die Transaktion soll Mitte 2027 abgeschlossen sein.
Der Dermatologiekonzern Galderma (-0,2 Prozent) präsentiert neue Daten aus seinem Portfolio für injizierbare Ästhetik und legt zudem am morgigen Donnerstag Zahlen vor.
Derweil steigen ABB (+1,5 Prozent) an die Tabellenspitze. Marktteilnehmer versuchen nun eine erste Gegenbewegung auf die Kursverluste vom Vortag.
Angesichts der internationalen Zahlenflut im Tech-Sektor könnten auch hierzulande die entsprechenden Titel wie Logitech (+0,5 Prozent), VAT (+1,7 Prozent), Inficon (+1,7 Prozent), AMS Osram (+2,1 Prozent) oder Comet (vorbörslich +1,5 Prozent) in Bewegung kommen. Für letztere gab es zudem einige positive Analystenkommentare nach den gestrigen guten Zahlen.
Zu guter Letzt hält Forbo (+0,2 Prozent) seinen ersten Kapitalmarkttag ab und hat dazu einen Transformationsplan sowie mittelfristige Finanzziele vorgestellt.
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08:25
Am Devisenmarkt haben sich die Kurse am Mittwoch bisher in engen Spannen bewegt. Grosse Impulse von Konjunkturdaten sind nicht zu erwarten, daher nutzen Anleger die Zeit zum Durchatmen.
Das Euro/Franken-Paar tritt bei Kursen von 0,9267 mehr oder weniger auf der Stelle. In der Nacht blieb auch das Dollar/Franken-Paar in einer engen Spanne mit Kursen von zuletzt 0,8256. Der Euro hat zum US-Dollar in der Nacht leicht an Terrain eingebüsst und wird derzeit zu 1,1224 nach 1,1238 am Vorabend gehandelt.
Auch die Commerzbank erwartet in den nächsten Tagen vor den Sitzungen der beiden grossen Notenbanken EZB und Fed nur wenig Bewegung. Für die USA sei erst im Dezember eine weitere Zinserhöhung eingepreist und die Resilienz der US-Wirtschaft mittlerweile «hinreichend» bekannt. Auch die EZB dürfte in der kommenden Woche keine falkenhafte Überraschung präsentieren. Und auch wenn die Unruhen in Frankreich ein Belastungsfaktor für den Euro seien, ist laut den Experten bereits viel im Kurs eingepreist.
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08:03
Der Schweizer Aktienmarkt (SMI) wird im vorbörslichen Handel bei Julius Bär 0,4 Prozent höher auf 14'530 Punkten indiziert. Alle SMI-Titel werden im Plus erwartet. Besonders die Valoren von Logitech (+1,2 Prozent) und jene von Amrize und Galderma (je +0,8 Prozent) werden höher gestellt. Die übrigen Kursgewinne im SMI reichen von +0,2 Prozent bis +0,3 Prozent.
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07:30
«Das Edelmetall könnte weiter unter Druck bleiben», sagte Bas Kooijman, CEO und Vermögensverwalter bei DHF Capital S.A. «Die Rohölpreise haben wieder angezogen. Das hält den Inflationsdruck aufrecht und verstärkt die Erwartung einer straffen Geldpolitik.»
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07:00
Der Swiss Market Index (SMI) notiert vorbörslich bei der IG Bank derweil um 0,3 Prozent höher bei 14'513 Punkten.
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06:20
Der Swiss Market Index (SMI) steht vorbörslich bei der IG Bank 0,3 Prozent höher bei 14'513 Punkten.
Positive Vorgaben aus den USA könnten in der Schweiz für Rückenwind sorgen. Der SMI könnte damit die seit Anfang Oktober eingeleitete Aufwärtsbewegung fortsetzen.
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05:05
Eine positive Stimmung an der Wall Street hat am Mittwoch auch die Börsen in Asien angetrieben. Die ersten guten Ergebnisse aus der US-Bilanzsaison schürten die Hoffnung auf eine robuste globale Konjunktur und stärkten das Vertrauen der Anleger. Der 225 Werte umfassende Nikkei-Index legte in Tokio um 1,2 Prozent auf 64'823,55 Punkte zu. Die Börse in Schanghai gab hingegen um 0,3 Prozent nach.
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04:00
Am Devisenmarkt gewann der Dollar geringfügig auf 158,19 Yen. Zum chinesischen Yuan legte er leicht auf 6,6797 Yuan zu. Zur Schweizer Währung rückte der Dollar um 0,2 Prozent auf 0,8258 Franken vor. Der Euro notierte fast unverändert bei 1,1227 Dollar und zog zum Franken leicht auf 0,9270 Franken an.
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03:25
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01:30
Die US-Technologiebörse Nasdaq zeigt sich am Dienstag nach ihrer Stabilisierung am Vortag wieder anfällig für Verluste. Vor den nach Handelsschluss anstehenden Quartalszahlen der Tech-Riesen SpaceX und Netflix kam bei den Anlegern keine echte Kauffreude auf. Die Aktien von SpaceX sprangen in der Nachbörse über 8 Prozent an, Netflix gaben 5,8 Prozent nach.
Ein enttäuschender Börsengang in der südkoreanischen KI-Branche bremste zusätzlich die Kauflaune: Die stark überzeichneten Aktien des KI-Infrastruktur-Unternehmens Elice lagen zum Handelsende in Seoul fast ein Drittel unter ihrem Ausgabepreis.
Gut zwei Stunden vor dem US-Börsenschluss kam der Tech-Auswahlindex Nasdaq 100 beim Stand von 29'585 Punkten um 0,19 Prozent voran, nachdem er im frühen Handel grössere Abschläge verbucht hatte. Der Leitindex Dow Jones Industrial gewann 1,01 Prozent auf 52'491 Zähler. Der marktbreite S&P 500 legte um 0,42 Prozent auf 7723 Punkte zu.
Vage Hoffnungen auf eine Friedenslösung im US-Iran-Konflikt waren den Indizes zwischenzeitlich eine Stütze. Die Märkte reagierten wohl auf die erneute Verbreitung früherer Schlagzeilen des pan-arabischen Medienunternehmens Al-Araby Al-Jadeed, in denen auf einen Kompromissvorschlag der Vermittler aus Katar und Pakistan hingewiesen wurde. Dieser werde angeblich den Forderungen sowohl der US-amerikanischen als auch der iranischen Seite gerecht.
Einige Unternehmen mit Quartalsbilanzen standen am Dienstag im Blick. Die Papiere von 3M verzeichneten ein Kursplus von 6 Prozent. Im Dow etablierten sie sich damit auf dem ersten Platz. Der Mischkonzern hatte die Gewinnerwartungen übertroffen und das zweite Quartal in Folge den Jahresausblick für das bereinigte Ergebnis je Aktie angehoben.
Vorsichtigere Jahreserwartungen drückten hingegen die Aktien des Autobauers General Motors (GM) um fast 9 Prozent nach unten. Der Quartalsbericht und der angekündigte 20 Milliarden US-Dollar schwere Aktienrückkauf gerieten in den Hintergrund. Die Chefin der Auto-Ikone, Mary Barra, warnte, die Herausforderungen nähmen zu.
Im Rüstungs- und Luftfahrtsektor hoben gleich mehrere Unternehmen ihre Ausblicke an. Northrop Grumman profitierte von der weltweiten politischen Instabilität, die das Umsatzwachstum ankurbelte. Die Aktien gewannen annähernd 5 Prozent. Die Anteile von RTX gaben im Verlauf ihre Gewinne ab und notierten zuletzt leicht im Minus. Auch die Anleger des Triebwerkbauers GE Aerospace konnten sich von den nach oben gesetzten Jahreszielen nichts kaufen, wie das Kursminus von 3,7 Prozent zeigte.
(cash/AWP/Bloomberg/Reuters)

