16:30

Die Aktie von Mattel stieg zeitweise um 3 Prozent. Auslöser war ein Bericht, wonach Zuru ein Übernahmeangebot für den Spielzeughersteller erwägt.

Zuru hat in den vergangenen drei bis vier Wochen Präsentationen von australasiatischen Investmentbankern entgegengenommen. Das berichtete die Zeitung «The Australian».

Zuru stellt unter anderem «Robo Fish» und «Bunch O Balloons» her. Das Unternehmen hat seinen Sitz in Hongkong. Es wurde von den in Neuseeland geborenen Geschwistern Nick, Mat und Anna Mowbray gegründet.

Das potenzielle Angebot von Zuru folgt auf einen Bericht des «Wall Street Journal» vom Donnerstag. Demnach zeigte vor kurzem auch Authentic Brands Interesse an einer Übernahme von Mattel. Authentic Brands trat an das Unternehmen heran und führte vertrauliche Gespräche über eine Offerte. Diese könnte Mattel mit mehr als 20 Dollar pro Aktie oder insgesamt 6 Milliarden Dollar bewerten.

Am Dienstag wurde zudem bekannt, dass der Grossaktionär Ariel Investments den Barbie-Hersteller zu einem Verkauf oder anderen strategischen Alternativen drängt. Die Fortschritte bei der Leistung und der Profitabilität seien ins Stocken geraten. Ariel Investments hält einen Anteil von 5,4 Prozent an Mattel.

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15:55

Die Wall Street notierte am Mittwoch tief im roten Bereich. Händler blickten der Veröffentlichung des jüngsten Sitzungsprotokolls der US-Notenbank Federal Reserve im späteren Tagesverlauf entgegen. Gleichzeitig stiegen die Renditen.

Der S&P 500 verliert 0,6 Prozent, der Dow Jones gibt um 0,9 Prozent nach und der Nasdaq 100 fällt um 1 Prozent.

Die Fed veröffentlicht am heutigen Abend das Protokoll ihrer jüngsten Sitzung. Es beschreibt die Diskussionspunkte sowie den Konsens unter den Währungshütern im Detail. Die Aufzeichnungen könnten Aufschluss darüber geben, wie die Entscheidungsträger die Wirtschaft beurteilen.

Auf dem Wirtschaftskalender steht ausserdem der Bericht zu den Konsumkrediten. Zudem dürfte die Versteigerung zehnjähriger US-Staatsanleihen viel Aufmerksamkeit auf sich ziehen.

Die Rendite zweijähriger US-Staatsanleihen stieg um einen Basispunkt auf 4,82 Prozent. Die richtungsweisende zehnjährige Rendite kletterte um fünf Basispunkte auf 5,34 Prozent und die Rendite 30-jähriger Anleihen stieg um sechs Basispunkte auf 5,72 Prozent.

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15:30

Die US-Börsen starten im Minus. Der Dow Jones Industrial gibt im frühen Handel um 0,6 Prozent auf 51'202 Punkte nach. Für den marktbreiten S&P 500 geht es um 0,4 Prozent auf 7'786 Zähler bergab. Auch der technologielastige Nasdaq 100 verbucht mit 31'030 Punkten ein Minus von 0,8 Prozent.

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14:23

Nach Höchstständen von Nasdaq und S&P 500 am Vortag dürften die Anleger an den US-Börsen zur Wochenmitte Gewinne mitnehmen. Dazu dürften auch die jüngsten Entwicklungen in Nahost beitragen.

Rund eine gute Stunde vor dem Börsenstart am Mittwoch gab der Dow Jones Industrial um 0,4 Prozent auf 51'165 Punkte nach. Der bekannteste Wall-Street-Index ist der einzige der grossen US-Indizes, der bislang noch nicht wieder Rekordhöhe erreicht hat. Seine Bestmarke datiert von Anfang August und liegt bei etwas unter 54'800 Punkten.

Der technologielastige Nasdaq 100 erreichte - wie auch der breite Nasdaq Composite und die beiden S&P-Indizes 100 und 500 - am Dienstag einen Rekord. An diesem Mittwoch dagegen dürfte er zum Börsenstart laut IG um 0,7 Prozent auf 31'010 Punkte fallen.

Einzelnachrichten zu US-Unternehmen gab es kaum. Die grössten und bedeutendsten US-Technologieaktien, die «Magnificent 7», zeigten sich vorbörslich uneinheitlich. Während Apple um 0,7 Prozent stiegen, gaben Alphabet, Amazon, Meta, Microsoft und Tesla vorbörslich nach. Die Aktie des KI-Chipgiganten Nvidia allerdings war tags zuvor noch auf ein Rekordhoch gestiegen, womit sich der Börsenwert zunehmend der magischen Marke von 6 Billionen US-Dollar nähert.

SpaceX büssten vorbörslich 2,2 Prozent ein. Die «Financial Times» berichtete, dass das Musk-Unternehmen im Rahmen einer vom Finanzinvestor Apollo Global Management angeführten Finanzierungsrunde 40 Milliarden Dollar aufbringen will, um Nvidia-Chips zu erwerben.

Die Aktie von Constellation Brands dürfte ebenfalls einen Blick wert sein. Sie verlor vorbörslich 6,9 Prozent. Der Brauereikonzern hatte am Vortag nach Börsenschluss seine Zahlen für das zweite Geschäftsquartal 2026/27 veröffentlicht und dabei mit dem bereinigten Jahresziel für das Ergebnis je Aktie enttäuscht. Zudem wurde ein Zukauf bekannt gegeben: Der Konzern erwirbt das Start-up SpikedAde für Getränke auf Wodkabasis.

Flutter profitierten vor dem Börsenstart unterdessen von einem Analystenkommentar der Citigroup und stiegen um 3,6 Prozent. Die Citigroup stufte die Aktie des Anbieters von digitalem Glücksspiel und Online-Sportwetten von «Neutral» auf «Buy» hoch und begründete ihren Schritt mit der jüngsten Kursschwäche der Aktie. Die Bedenken hinsichtlich Brasiliens und der US-Sportwetten-Ergebnisse im September seien übertrieben, hiess es.

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14:17

In Grossbritannien sind die Renditen der 30-jährigen englischen Staatsobligationen – sogenannte Gilts - mit 6,02 Prozent auf den höchsten Stand seit 1998 gestiegen. 

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14:11

Ein Medienbericht über eine fortgesetzte Beteiligung von Intel an Elon Musks Chip-Projekt Terafab stützt die Aktien des US-Chipherstellers. Die Titel rücken im vorbörslichen ‌Handel an ⁠der Wall Street um rund ein halbes Prozent vor. Intel werde weiter an dem Projekt mitarbeiten, sagte Konzernchef Lip-Bu Tan der ⁠Nachrichtenagentur Bloomberg. Mit dem Kursplus am Mittwoch unterbricht die Aktie eine viertägige Verlustserie, in deren Verlauf sie rund 6,5 Prozent an Wert verloren hatte. Zuvor hatte Musk ‌erklärt, der taiwanische Chipfertiger TSMC werde den geplanten Terafab-Komplex nicht betreiben. Terafab ist eine von ‌Musk geplante Fabrik zur Herstellung von Chips für Künstliche Intelligenz (KI) für den ​Autobauer Tesla und das Raumfahrtunternehmen SpaceX.

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13:55

Eine Prognosesenkung macht den Aktien des «Corona»-Bier-Anbieters Constellation Brands zu schaffen. Die Titel des US-Herstellers ‌von ⁠alkoholischen Getränken bröckeln vorbörslich um fast sechs Prozent ab. Trotz überraschend starker Ergebnisse für das zweite Quartal ⁠senkte Constellation seine Prognosespanne für die operative Marge im laufenden Geschäftsjahr auf 31 bis 32 Prozent von zuvor 32 bis 33 Prozent. ‌Bereits im April zog das Unternehmen seine Prognose für das Geschäftsjahr 2028 ‌zurück und begründete dies damit, dass das Marktumfeld ​schwankungsanfällig und die nahe Zukunft schwer planbar sei. Die Constellation-Aktie hat seit Jahresbeginn bis zum Handelsschluss am Dienstag mehr als 15 Prozent eingebüsst.

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13:41

Ein Medienbericht über eine milliardenschwere Finanzierungsrunde zum ‌Kauf ⁠von KI-Chips von Nvidia belastet die Aktien von SpaceX. Die Papiere des Raumfahrtunternehmens ⁠von Elon Musk verlieren im vorbörslichen US-Handel rund 2,5 Prozent. Auch die des Chipriesen geben leicht nach. ‌SpaceX wolle für die Anschaffung 40 Milliarden Dollar aufnehmen, ‌berichtete die «Financial Times» unter Berufung ​auf Insider. 

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13:05

Die Futures der US-Aktienmärkte stehen vor dem Start in Minus:

Dow Jones Futures: -0,71 Prozent
S&P 500 Futures: -0,35 Prozent
Nasdaq Futures: -0,64 Prozent

Die Schweizer Börse, gemessen am Swiss Market Index (SMI), notiert mit einem Verlust von 0,23 Prozent. Die wieder anziehenden Bondrenditen und der schwache Euro belasten. Die Valoren der UBS, ABB, Holcim und Richemont verlieren mehr als 2 Prozent, während Novartis und Roche ein grösseres Plus als 1,5 Prozent vorweisen. 

Der Bitcoin gibt um 2,8 Prozent nach und die Feinunze Gold um 0,9 Prozent. 

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11:38

Der Schweizer Aktienmarkt ist am Mittwoch nach einem negativen Start auf unverändertes Niveau vorgestossen. Die defensiven Schwergewichte stützen den Markt. Insgesamt bleibt die Stimmung aber zurückhaltend. Die Berichtssaison zum dritten Quartal wird erst in der kommenden Woche für neue Impulse sorgen. Das grundsätzliche Problem bleibe in dem weiterhin ungelösten Konflikt im Nahen Osten bestehen, heisst es in einer Markteinschätzung von Swissquote.

Der SMI notiert um 11.25 Uhr 0,02 Prozent höher bei 13'779,22 Punkten. Von den 20 Einzelwerten teilen sich Gewinner und Verlierer gleichmässig auf. Der breite SPI gewinnt zeitgleich 0,22 Prozent auf 19'604,91 Punkte. Der Mid-Cap-Index SMIM - ohne die Schwergewichte - büsst hingegen 0,13 Prozent auf 3063,25 Punkte ein.

Das gehaltene Niveau des Gesamtmarktes ist insbesondere den beiden Pharma-Grössen Roche (+1,5 Prozent) und Novartis (+1,2 Prozent) zu verdanken, welche gemeinsam die Tabellenspitze zieren. Dahinter sind weitere Gesundheitsaktien wie Sandoz (+1,2 Prozent) und Alcon (+0,6 Prozent) gefragt, während auch Nestlé (+0,6 Prozent) zur Spitzengruppe gehören.

Die Gewinne von Swisscom (+1,6 Prozent) und Sunrise (+2,1 Prozent) im SMIM untermauern die Suche nach sicheren Werten.

Bei den Blue Chips büssen Holcim (-1,2 Prozent) und ABB (-1,0 Prozent) am stärksten ein. ABB bleiben aber mit einem Wertzuwachs von beinahe 40 Prozent weiterhin unangefochtener Leader im Jahresrennen.

UBS (-0,8 Prozent) erhalten zumindest vorerst von einer Kurszielerhöhung durch die Deutsche Bank und deren bestätigter Kaufempfehlung kaum nennenswerte Impulse.

Innerhalb des SMIM fallen Industrie-Titel wie VAT (-2,4 Prozent), Accelleron (-2,0 Prozent) oder SIG (-1,4 Prozent) deutlicher zurück.

Auch die Aktien von Julius Bär (-2,4 Prozent) stehen am Mittwoch wie zumeist in den letzten Tagen unter Druck. Die Euphorie von Ende September, als die Privatbanken-Gruppe das Ende der Finma-Untersuchung und den Start eines grösseren Aktienrückkaufprogramms ankündigen konnte, ist damit schnell wieder verflogen.

Im breiten Markt sind Montana Aerospace (2,9 Prozent) gesucht. Der Luftfahrtzulieferer hat anlässlich eines Investoren- und Analystenbesuchs an seinen rumänischen Produktionsstandorten seine Wachstumsstrategie bekräftigt.

Avolta (+1,1 Prozent) rücken ebenfalls etwas vor, gestützt von einem neuen langfristigen Vertrag für Duty-Free-Flächen am Flughafen Seattle-Tacoma.

Mit Blick auf die hohen Renditen der Staatsanleihen meint zudem die Raiffeisen Bank in einem Kommentar, dass das Erdbeben an den Kapitalmärkten kaum ohne Folgen bleiben dürfte. Nebst den Staatsanleihen seien auch die Zinsen für klassische Unternehmens- und Konsumkredite sowie Hypotheken teurer geworden. Die Gefahr von Verwerfungen im Finanzsystem sei dadurch grösser geworden.

Steigende Kapitalmarktzinsen seien für gewöhnlich Gift für die Aktien. Zwar hätten die Aktienmärkte bislang kaum nachgegeben, unter der Oberfläche habe es indes bereits Korrekturen gegeben, so etwa beim deutlich gesunkenen Kurs-Gewinn-Verhältnis. Angesichts steigender Kosten dürfte es schwieriger werden, die Gewinnerwartungen weiter nach oben zu schrauben. Werden diese enttäuscht, könnten auch die Aktienkurse unter Druck geraten.

Der Ölpreis hatte sich am Vortag bis Richtung 97 Dollar für die Sorte Brent zwar etwas abgeschwächt, die zunehmenden Kämpfe im Jemen und die Gefahr weiterer Angriffe verhinderten jedoch stärkere Preisverluste und der Preis notiert mittlerweile wieder bei rund 101 US-Dollar.

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11:10

Der Erdölkonzern Shell rechnet wegen der im Zuge des Iran-Kriegs kräftig gestiegenen Öl- und Gaspreise auch für das dritte Quartal mit starken Ergebnissen. Vor allem die Verknappung der weltweiten Kraftstoffvorräte treibt die Raffineriemargen der Briten auf ein Rekordniveau.

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11:35

Dank Anschlusskäufen zieht der SMI um 0,39 Prozent an. Novartis und Roche stehen rund 1,4 Prozent höher, während ABB und UBS die Kursverluste auf 0,5 Prozent eingrenzen können. Holcim notiert 1,0 Prozent unter dem Vortageskurs. Nestlé legen dagegen um 0,4 Prozent zu. 

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10:00

Der Swiss Market Index (SMI) holt die Kursverluste vom frühen Morgen auf und notiert unverändert. Gut gefragt sind Sandoz (+1,2 Prozent), Novartis und Roche (je +0,7 Prozent) sowie Givaudan (+0,6 Prozent). Im Angebot stehen ABB, Holcim und UBS mit Kursverlusten von mehr als einem Prozent. 

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09:35

Der Schweizer Aktienmarkt ist am Mittwoch mit leichten Verlusten in die Sitzung gestartet. Nach drei Tagen mit steigenden Kursen kommt es damit bereits wieder zu ersten Gewinnmitnahmen. 

Der SMI steht gegen 09.25 Uhr 0,13 Prozent tiefer bei 13'770,13 Punkten. Von den 20 Einzelwerten geben 13 nach, 7 legen zu. Der Mid-Cap-Index SMIM büsst 0,40 Prozent auf 3055,11 Punkte ein und der breite SPI 0,15 Prozent auf 19'532,68 Punkte.

Die stärksten Abgaben weisen derzeit ABB (-1,4 Prozent) auf. Die Titel bleiben mit einem Plus von beinahe 40 Prozent aber weiterhin unangefochtener Leader im Jahresrennen.

Leicht überdurchschnittliche Verluste verzeichnen zudem die baunahen Werte Geberit (-0,5 Prozent), Amrize und Holcim (je -0,7 Prozent).

UBS (-0,6 Prozent) erhalten zumindest vorerst von einer Kurszielerhöhung durch die Deutsche Bank und deren Bestätigung der Kaufempfehlung kaum nennenswerte Impulse.

Ein stärkeres Absinken des Gesamtmarktes verhindern die Gewinne der Schwergewichte Novartis (+0,6 Prozent), Roche (+0,6 Prozent) und Nestlé (+0,2 Prozent).

Im breiteren Markt rücken Avolta (+0,5 Prozent) gegen den Trend etwas vor, gestützt von einem neuen langfristigen Vertrag für Duty-Free-Flächen am Flughafen Seattle-Tacoma.

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09:07

Der Swiss Market Index (SMI) eröffnet 0,2 Prozent tiefer. Quer durch das Tableau im SMI dominiert die Farbe Rot. Amrize verlieren 1,2 Prozent, ABB 1,1 Prozent, Richemont 1,0 Prozent sowie Partners Group 0,9 Prozent. Auf der anderen Seite werden die drei defensiven Schwergewichte höher gehandelt. Novartis zieht um 0,3 Prozent an, Roche um 0,2 Prozent und Nestlé steht leicht im Plus mit 0,1 Prozent. 

Im breiten Markt verliert Comet 3,3 Prozent. Gewinnmitnahmen drücken Julius Bär um 1,8 Prozent, während Xlife Sciences auf ein neues Allzeittief absinken. Unter positiven Vorzeichen starten Sunrise mit 1,3 Prozent und Swisscom mit 1,1 Prozent. 

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08:55

Neue Kursziele und Ratings für Schwiezer Aktien: 

Alcon: Bank of America bestätigt Rating Underperform und senkt Kursziel auf 48 von 50 Fr.

AMS Osram: Deutsche Bank erhöht das Kursziel auf 23 von 19 Fr. mit einer gleichbleibenden Einstufung Hold. 

DSM-Firmenich: Kepler Cheuvreux erhöht das Kursziel auf 100 von 67 Euro und belässt die Einstufung auf Hold.

Peach Property: Kepler Cheuvreux senkt das Kursziel auf 6,00 von 7,30 Fr., hält aber unbeirrt an der Kaufempfehlung fest.

Polypeptide: UBS senkt das Rating auf Neutral von Buy und reduziert das Kursziel auf 44 von 45 Fr.

Swatch: HSBC senkt das Kursziel in einer Branchenstudie auf 170 von 175 Fr., die Einstufung lautet weiterhin Hold.

UBS: Deutsche Bank bestätigt das Rating Buy, erhöht das Kursziel auf 47 von 45 Fr. 

VAT Group: Berenberg Bank erhöht das Kursziel auf 695 von 640 Fr. mit einem unveränderten Rating Hold.

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08:07

Der Swiss Market Index (SMI) wird von der Bank Julius Bär 0,57 Prozent tiefer gesehen. 19 von 20 SMI‑Titeln notieren im Minus. Die höchsten Abschläge verzeichnen Sandoz (-1,0 Prozent), gefolgt von Holcim (-1,0 Prozent) sowie Geberit und Swiss Life (je -0,9 Prozent). Einzig Nestlé (+0,2 Prozent) kann sich positiv in Szene setzen, während die zwei anderen Schwergewichte Novartis und Roche je 0,8 Prozent verlieren. 

Bei den Mid Caps legen Avolta um 1,6 Prozent zu. Ebenfalls leichte Kursgewinne verzeichnen Sonova, Lindt&Sprüngli, Straumann und Flughafen Zürich. Am anderen Ende verlieren Inficon 1,5 Prozent, Leonteq 1,4 Prozent, AMS 1,3 Prozent und Polypeptide 1,1 Prozent.

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07:44

Der US-Dollar hat in der Nacht auf Mittwoch wieder etwas zugelegt. So ist das Währungspaar EUR/USD auf 1,1230 abgesunken, nach 1,1262 am Vorabend. Und auch zum Franken hat sich der Dollar nach einem vorübergehenden Absinken unter die Marke von 0,83 von Ende der Vorwoche mittlerweile wieder deutlicher über diesem Wert etabliert. Derzeit werden für einen Dollar 0,8334 verlangt, am Vorabend waren es noch 0,8312. Das Euro/Franken-Paar zeigt sich bei 0,9359 stabil.

Die Commerzbank verweist in einer Einschätzung auf die Probleme in Frankreich. So hätten die vergangenen Tage mit den steigenden Sorgen um Frankreichs Staatsverschuldung gezeigt, wie schnell die Zweifel an der Glaubwürdigkeit von Regierungen auf dem Euro lasten könnten. Auch wenn sich die Lage mit dem Plan der Präsidentschaftskandidatin Le Pen zur Eindämmung des Haushaltsdefizits etwas entspannt habe, habe der Euro zuletzt an Glanz verloren und dürfte diesen nicht so rasch wiedererlangen.

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07:33

Der Dax wird am Mittwoch der Kursentwicklung an den Terminmärkten zufolge mit Verlusten in den Handel starten. ‌Am ⁠Dienstag hatte der deutsche Leitindex 0,8 Prozent höher bei 25'449,19 ⁠Punkten geschlossen.

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07:07

Der Renditeabstand zwischen französischen und deutschen zehnjährigen Staatsanleihen hat wieder das Niveau der griechischen Schuldenkrise von 2011 erreicht (+130 Basispunkte), schreiben die Analysten der Researchboutique Datatrek in New York. Dieser Spread weitet sich bereits seit einem Jahrzehnt aus – eine Folge länderspezifischer haushaltspolitischer Probleme, für die es keine einfache Lösung gibt. Anders als im Jahr 2011 sehen wir jedoch keine existenzielle Bedrohung für den Euro. Ferner bleibe die Differenz zwischen zehn- und zweijährigen US-Staatsanleihen positiv (+48 Basispunkte). Das sei ein beruhigendes Signal für das künftige Wirtschaftswachstum in den USA.

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06:20

Der Swiss Market Index (SMI) wird bei der IG Bank 0,3 Prozent tiefer indiziert. Der Fokus der Börsianer dürfte sich auf die höheren Erdölpreise richten sowie auf die Entwicklung an den Obligationenmärkten. 

Der S&P 500 zeigte sich im nachbörslichen Handel in den USA kaum verändert mit einem Plus von 0,1 Prozent, wobei die Bewegungen auf Sektorebene weitgehend verhalten ausfielen.

Der Sektor Basiskonsumgüter notiert nahezu unverändert, wobei Constellation Brands innerhalb dieser Gruppe einen deutlichen Kursrückgang verzeichnete. Dies, nachdem das Unternehmen die Prognose für den bereinigten Gewinn pro Aktie im laufenden Geschäftsjahr auf eine Spanne von 11,20 bis 11,90 Dollar je Aktie angepasst und für das Geschäftsjahr 2027 ein organisches Nettoumsatzwachstum von -1 bis +1 Prozent in Aussicht gestellt hatte.

Der Gesundheitssektor gab um 0,1 Prozent nach, wobei Molina Healthcare das klare Schlusslicht in diesem Bereich bildete.

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06:11

Steigende Ölpreise und geopolitische Spannungen haben die Börsen in Asien am Mittwoch belastet. Damit konnten die asiatischen Märkte nicht ‌von ⁠den Rekordständen an der Wall Street profitieren. Ein auf den Golf von Mexiko ⁠zusteuernder Sturm sowie zunehmende Spannungen zwischen Saudi-Arabien und den vom Iran unterstützten Huthi-Rebellen im Jemen ‌trieben die Ölpreise in die Höhe.

Die japanische ‌Börse tendierte schwächer: Der Nikkei-Index gab 0,9 ​Prozent auf 70'074,13 Punkte nach. Der breiter gefasste MSCI-Index für asiatische Aktien ausserhalb Japans verlor 0,3 Prozent. Die Börse in Shanghai blieb feiertagsbedingt geschlossen. Im weiteren Tagesverlauf warten Anleger auf das Protokoll der jüngsten Sitzung der ‌US-Notenbank Fed, von dem sie sich Hinweise auf den künftigen Zinskurs erhoffen.

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06:07

Am asiatischen Devisenmarkt gewann der Dollar 0,2 Prozent auf 158,42 Yen und legte leicht auf ​6,7045 Yuan zu. Zur Schweizer Währung notierte er 0,2 ​Prozent höher bei 0,8333 Franken. Parallel dazu ​fiel der Euro um 0,2 Prozent auf 1,1234 Dollar und zog leicht auf 0,9362 ‌Franken an.

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06:03

Die Ölpreise zogen an. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent verteuerte sich um 0,8 Prozent auf 101,40 Dollar. Das US-Öl WTI notierte 0,8 Prozent ​fester ​bei 90,15 Dollar. Der Goldpreis notierte ⁠fester bei 4165,53 Dollar je Feinunze.

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00:05

Mit Gewinnen und Höchstständen der Leitindizes S&P 500 und Nasdaq 100 sind die US-Aktienmärkte am Dienstag aus dem Handel gegangen. Marktbeobachtern zufolge setzen immer mehr Anleger darauf, dass die heimischen Unternehmen die Herausforderungen durch die nach wie vor hohen Energiekosten und Zinssätze bewältigen können. Laut der Nachrichtenagentur Bloomberg rechnen Analysten bei den Unternehmen des S&P 500 mit einem durchschnittlichen Gewinnanstieg im dritten Quartal von rund 25 Prozent zum Vorjahreszeitraum.

Die im frühen Handel gesunkenen Ölpreise verliehen den US-Börsen zunächst Rückenwind, drehten im späteren Handelsverlauf jedoch wieder etwas ins Plus.

Der Dow Jones Industrial schloss 0,49 Prozent höher bei 51'521,28 Punkten. Der marktbreite S&P 500 erklomm im Verlauf ein Rekordhoch bei fast 7845 Zählern und gewann letztlich 0,58 Prozent auf 7818,93 Punkte. Der technologielastige Nasdaq 100 erreichte zwischenzeitlich ebenfalls eine weitere Bestmarke und stieg am Ende um 0,48 Prozent auf 31'224,47 Punkte. Das Nasdaq-Hoch demonstriere Zuversicht, dass sich die Nachfrage nach KI weiterhin stark entwickle, sagte Marktanalyst Jochen Stanzl von der Consorsbank.

Die Aktien von Nvidia setzten ihren jüngsten Rekordkurs mit einer weiteren Bestmarke und einem anfänglich deutlichen Kursanstieg fort. Im weiteren Verlauf schmolzen die Gewinne jedoch auf ein Schlussplus von 0,1 Prozent zusammen. Dennoch steuert der KI-Chiphersteller als aktuell teuerstes börsennotiertes Unternehmen der Welt weiter auf eine Marktkapitalisierung von mittlerweile 6 Billionen Dollar zu.

Der von der Familie des Tech-Milliardärs Larry Ellison beherrschte Filmkonzern Paramount schloss die gut 110 Milliarden Dollar schwere Übernahme von Warner Brothers ab. Das neue Unternehmen mit dem Namen Skydance steht nun vor einer komplexen Integration und muss dabei eine Schuldenlast von Dutzenden Milliarden Dollar bewältigen. Die Aktien von Skydance fielen am Dienstag um 2,5 Prozent.

Die Titel von Constellation Energy gewannen gut 12 Prozent. Die Google-Mutter Alphabet sichert sich mit einem milliardenschweren Vertrag Atomstrom des AKW-Betreibers, um den hohen Energiebedarf ihrer KI-Rechenzentren zu decken.

Für die Anteilscheine von Borgwarner ging es um mehr als 5 Prozent aufwärts. Sie wurden von Morgan Stanley auf «Overweight» hochgestuft. Dabei verwies die US-Bank auf die fortgesetzt deutliche Nachfrage nach Verbrennungs- und Hybridmotoren und sieht darin Positives für die weiteren Aussichten des Automobilzulieferers.

Die Aktien von Option Care Health sprangen um fast ein Drittel auf 31 Dollar hoch. Die Finanzinvestoren McKesson und Clayton Dubilier & Rice wollen den Anbieter von Infusionsdienstleistungen für 32,05 Dollar je Aktie übernehmen, was einem Unternehmenswert von rund 5,8 Milliarden Dollar entspräche. McKesson-Titel legten um 0,7 Prozent zu.

(cash/AWP/Bloomberg/Reuters)

Thomas Daniel Marti
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