13:00

Die Futures für die US-Aktienmärkte notieren vor dem Start unverändert: 

Dow Jones Futures: -1,1 Prozent
S&P 500 Futures: -1 Prozent
Nasdaq Futures: -1,3 Prozent

Die Schweizer Börse gemessen am Swiss Market Index (SMI) notiert mit 1,4 Prozent im Minus.

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11:38

Der Schweizer Aktienmarkt vermag bis Mittag die Anfangsverluste einzudämmen. Gegen Mittag verliert der SMI 1,5 Prozent auf 13'807 Punkte. Damit notiert er allerdings mehr 100 Punkte über seinem bisherigen Tagestief, das er im frühen Handel bei 13'700 Punkte markiert hatte. Der SLI fällt um 1,4 Prozent auf 2184,6 Zähler und der breite SPI ebenfalls um 1,4 Prozent auf 18'988 Punkte. Gleichzeitig schnellt der Volatilitätsindex VSMI um 14 Prozent in die Höhe. Er gilt als Gradmesser der Nervosität.

Wie ein Blick auf die einzelnen Kurse zeigt, trennen sich Investoren vor allem von jenen Werten, die zuerst unter den Kriegsfolgen leiden, etwa Richemont (-6,5 Prozent) oder Swatch (-5 Prozent). Geopolitische Unsicherheiten treffen Hersteller von Luxusgütern oft stärker, da sie die Nachfrage belasten.

Aber auch Avolta (-7 Prozent) oder der Flughafen Zürich (-4,6 Prozent) sind von den Unterbrechungen im internationalen Flugverkehr betroffen.

Gegen den Trend gewinnen vor allem Kühne+Nagel mit +0,8 Prozent überdurchschnittlich stark hinzu. Das schwierige Umfeld könnte die Frachtgebühren nach oben treiben. Auch Schwergewicht Nestlé (+0,2 Prozent) gewinnen hinzu.

Wichtig ist für viele Beobachter, was mit dem Ölpreis passiert. Die Preise zogen zwar an, eine Panik blieb gleichwohl aus. Und dies, obwohl der Iran den Schiffsverkehr durch die Strasse von Hormus, eine der wichtigsten Engstellen des weltweiten Energiehandels, eingeschränkt hat. Rund ein Fünftel der globalen Öltransporte passiert täglich die Meerenge. Jede Störung könnte die Energiepreise steigen lassen und die internationalen Märkte verunsichern.

Mit Blick auf die Schweizer Wirtschaft würde für den Ökonomen Santosh Brivo von der Migrosbank ein lange Störung/Blockade der Strasse von Hormoz die Schweizer Aussenwirtschaft vor allem über Zweitrundeneffekte betreffen. «Die arabischen Länder setzen Ausfuhren über dieses Nadelöhr vor allem nach Asien ab - für die Schweizer Exporte ist sie nicht die primäre Route.»

In diesem Umfeld setzen Investoren denn auch verstärkt auf sichere Häfen. Das zeigt sich vor allem beim Schweizer Franken. Das Euro/Franken-Paar ist am Morgen auf den tiefsten Stand seit 2015 gefallen, hält Salah-Eddine Bouhmidi von IG Markets fest. «Das damalige Extremtief liegt zwar noch darunter, doch die aktuelle Bewegung bringt das Währungspaar zurück in eine historisch bedeutende Unterstützungszone.»

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10:55

Der Swiss Performance Index (SPI) notiert am Vormittag um 1,5 Prozent im Minus bei 18’972 Zählern. Lediglich Versorger (+0,3 Prozent) befinden sich in der Gewinnzone. Zyklischer Konsum (-4,8 Prozent), Pharma (-1,8 Prozent) und Grundstoffe (-1,5 Prozent) gehören zu den Schlusslichtern. 

Von den 200 Unternehmen, sind 46 im Gewinn, 134 im Verlust und 20 unverändert.

Zur Heatmap der Schweizer Aktien geht’s hier lang.

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10:25

Die Eskalation des Konflikts im Nahen Osten gibt den Aktien europäischer Öl- und ‌Gaskonzerne Auftrieb. ⁠Ein entsprechender europäischer Energie-Index steigt um 3,5 Prozent auf ⁠ein neues Allzeithoch. Mehrere Händler und Analysten weisen darauf hin, ‌dass die europäischen Öl- und Gaskonzerne ‌von den steigenden ​Ölpreisen profitieren. Der Preis für die Rohölsorte Brent zog um bis zu dreizehn Prozent auf 82,37 Dollar je Barrel an und erreichte den höchsten ‌Stand seit Januar 2025.

Anteilsscheine der Energiekonzerne Shell, BP und TotalEnergies ziehen jeweils in der Spitze mehr als sechs Prozent ​an. Die Aktien von Maurel & Prom, Galp, ​Equinor, Aker BP, Vaar Energi ​und Repsol steigen zwischen sieben und zehn Prozent. Die ‌Papiere von Eni, Orlen und OMV legen zwischen 4,5 und sechs Prozent zu.

Nach den Angriffen der USA ​und ​Israels auf den ⁠Iran am Samstag sind die Lieferungen ​von Rohöl, Treibstoff ⁠und Flüssigerdgas (LNG) durch die Strasse von Hormus beeinträchtigt. Mehr ‌als 200 Schiffe, darunter Öl- und Flüssiggastanker, ankerten laut Schifffahrtsdaten vom Sonntag vor ‌der Meerenge. Drei Tanker wurden bei Angriffen ​am Sonntag in Golf-Gewässern beschädigt und ein Seemann getötet.

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10:00

Der Krieg der USA und Israels gegen den Iran sorgt zum Wochenstart für Kursverluste an den wichtigsten Börsenplätzen weltweit. Für den hiesigen Leitindex SMI geht es im frühen Handel allerdings nicht ganz so stark abwärts wie für seine wichtigsten europäischen Pendants. Als Stütze erweist sich das defensive Schwergewicht Nestlé. Auch sonst sind sichere Häfen wie Gold und der Schweizer Franken gesucht.

Der SMI verliert 1,8 Prozent auf 13'762 Punkte. Der SLI-Index fällt um 1,65 Prozent auf 2178,9 und der breite SPI um 1,7 Prozent auf 18'932 Zähler.

Die grössten Abgaben verbuchen unter den Blue Chips Richemont (-6 Prozent). Geopolitische Unsicherheiten treffen Hersteller von Luxusgütern oft stärker, da sie die Nachfrage belasten. Auch Branchenkollege Swatch (-4,8 Prozent) muss klar Federn lassen.

Daneben kippen Investoren vor allem Finanzwerte wie die UBS, Julius Bär und Partners Group aus den Depots, wie die Abgaben von bis zu 3 Prozent zeigen.

Gegen den Trend gewinnen neben dem unveränderten Schwergewicht Nestlé vor allem Kühne+Nagel (+1,1 Prozent), Sandoz (+1,1 Prozent) und Schindler (+0,3 Prozent) überdurchschnittlich stark hinzu. Kühne+Nagel profitiert vom Gedanken, dass das schwierige Umfeld die Frachtgebühren nach oben treiben könnte.

Es ist primär dem Schwergewicht Nestlé zu verdanken, dass sich der SMI etwas besser hält als etwa der deutsche DAX oder der französische CAC-40, die jeweils klar mehr als 2 Prozent absacken. Für die Wall Street deuten die Futures aktuell Abgaben von mehr als einem Prozent an.

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09:30

Neue Ratings und Kursziele für Schweizer Aktien:

Adecco: Research Partners senkt auf 29,30 (34) Fr. - Kaufen

Barry Callebaut: JPM senkt auf Underweight (Neutral) - Ziel 1100 (1200) Fr.

Belimo: Research Partners senkt auf 838 (925) Fr. - Halten

Clariant: UBS erhöht auf 8 (7) Fr. – Neutral

Clariant: Vontobel erhöht auf 9,00 (8,00) Fr. - Hold

Dätwyler: Kepler Cheuvreux erhöht auf 195 (185) Fr. – Buy

Dormakaba: Deutsche Bank senkt auf 80 (92) Fr. - Buy

Georg Fischer: Research Partners senkt auf 62,60 (77) Fr. - Kaufen

Huber+Suhner: UBS erhöht auf 230 (177) Fr. – Buy

Implenia: Research Partners erhöht auf 59 (52) Fr. - Halten

Logitech: ZKB erhöht auf Übergewichten (Marktgewichten)

Roche: Vontobel erhöht auf 356 (354) Fr. - Hold

Sulzer: Kepler Cheuvreux erhöht auf 196 (177) Fr. – Buy

Sulzer: Research Partners erhöht auf Kaufen (Halten) - Ziel 210 (200) Fr.

Schweiter: Research Partners senkt auf 450 (500) Fr. - Kaufen

Temenos: Research Partners senkt auf 104,20 (106,50) Fr. - Kaufen

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09:09

Der Krieg der USA und Israels gegen den Iran bestimmt zum Wochenstart das Geschehen an den Finanzmärkten. Der Schweizer Aktienmarkt notiert aktuell klar im Minus. Dies trifft auch auf die wichtigsten europäischen Märkte zu. In Asien haben die Börsen bereits mit Abgaben reagiert. Im Gegenzug sind sichere Häfen wie Gold und der Schweizer Franken gesucht.

Am Samstag hatten Israel und die USA den Iran angegriffen und dabei unter anderem das iranische Staatsoberhaupt, den Religionsführer Ajatollah Ali Chamenei, getötet. Teheran reagierte seinerseits mit Angriffen auf Ziele in Israel sowie auf mehrere US-Militärstützpunkte in der Golfregion. Wie die VP Bank schreibt, sei die Lage undurchsichtig. «Ob es sich um einen kürzeren oder längeren Konflikt handelt, bleibt gegenwärtig nur schwer einschätzbar.» Fakt sei, dass die Ölpreise aufgrund befürchteter Lieferverzögerungen durch eine Blockade der Strasse von Hormus bereits gestiegen seien.

Der SMI notiert kurz nach Börsenstart um 1,7 Prozent tiefer bei 13'794 Punkten, wobei bis auf Nestlé (+0,8 Prozent) und Kühne+Nagel (+0,5 Prozent) alle übrigen Indexkomponenten deutlich nachgeben. Besonders Richemont (-4,5 Prozent), UBS (-3,3 Prozent) und Holcim (-2,9 Prozent) kommen unter Druck. Bei den Nicht-SMI-Titeln werden die Papiere von Swatch 6 Prozent tiefer gehandelt, jene des Reisedetailhändlers Avolta um 5,4 Prozent.

Zwar sind die Ölpreise zuletzt gestiegen, eine Panik blieb gleichwohl aus. Und dies, obwohl der Iran den Schiffsverkehr durch die Strasse von Hormus, eine der wichtigsten Engstellen des weltweiten Energiehandels, eingeschränkt hat. Rund ein Fünftel der globalen Öltransporte passiert täglich die Meerenge. Jede Störung könnte die Energiepreise steigen lassen und die internationalen Märkte verunsichern.

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08:10

Der Schweizer Aktienmarkt (SMI) wird im vorbörslichen Handel bei der IG Bank 1,6 Prozent tiefer auf 13’814 Punkten indiziert. Bei Julius Bär werden alle der 20 SMI-Titel vorbörslich im Minus gehandelt. Die Kursverluste fallen zwischen -0,7 Prozent (Kühne+Nagel) und -3,3 Prozent (Richemont). Die SMI-Schwergewichte Novartis, Nestlé und Roche fallen 1,7 Prozent, 1,5 Prozent  und 2 Prozent.

Der breite Markt dürfte ebenfalls mit Verlusten in den Tag starten – mit einem Minus von rund 1,9 Prozent. Die höchsten Bewegungen werden bei den Aktien von Avolta (-6,8 Prozent), Barry Callebaut (-5 Prozent), Flughafen Zürich (-3,7 Prozent) und Leonteq (-3,5 Prozent) prognostiziert. Keiner der Small- und Midcaps ist vorbörslich im Plus.

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07:25

Am Montag könnten die nachfolgenden Unternehmensmeldungen für Bewegung bei den entsprechenden Aktien führen:  

Die Schweizerische Nationalbank (SNB) wird ihre Jahresergebnisse vorlegen, was insbesondere für Anlegerinnen und Anleger von Interesse sein dürfte, die auf Signale zur Geldpolitik oder Bilanzentwicklungen achten.

Bei Roche steht eine positive Studie im Fokus: Der Wirkstoff Fenebrutinib hat in der dritten Phase-III-Studie (Fenhance 1) sein Potenzial als BTK-Hemmstoff zur Behandlung von schubförmiger und primär progredienter Multipler Sklerose (MS) bestätigt.

Der Prüf- und Zertifizierungskonzern SGS gab bekannt, Granite River Labs Services zu übernehmen, was die Expansion des Unternehmens im Bereich Technologie- und Laborprüfdienstleistungen weiter vorantreiben könnte. Mehr dazu hier. Avolta hat zudem die Streichung von 4,9 Millionen eigenen Aktien abgeschlossen.

Aus den Unternehmensmitteilungen geht hervor, dass die Raiffeisen-Gruppe einen Grossteil ihrer Beteiligung an Leonteq veräussert hat, was bei den Aktien des Derivatespezialisten für Bewegungen sorgen könnte. Gleichzeitig veröffentlichte Gurit seine Jahreszahlen und meldete einen Nettoumsatz von 319,6 Millionen Schweizer Franken. Investorinnen und Investoren werden die Ergebnisse dem bisher nach Plan verlaufenden Turnaround gegenüberstellen.

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06:55

Am Montag wird der europäische Stoxx 600 vorbörslich niedriger gesehen. Die Futures-Kontrakte notieren um 1,1 Prozent im Minus. Der deutsche Dax dürfte gemäss Berechnungen von Banken und Brokerhäusern ebenfalls fallen (-1,6 Prozent).

Der Swiss Market Index (SMI) notiert vorbörslich bei der IG Bank um 1,2 Prozent tiefer bei 13'879 Punkten.

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06:17

Der Swiss Market Index (SMI) steht vorbörslich bei der IG Bank 1,2 Prozent niedriger bei 13'879 Punkten.

An den Finanzmärkten herrscht nach den US-israelischen Luftangriffen gegen den Iran und dessen Vergeltungsschlägen Nervosität. Wie stark Aktien, Anleihen, Devisen und Rohstoffe wie Öl reagieren, ist allerdings offen. Entscheidend dürfte laut Marktbeobachtern sein, ob der Konflikt eskaliert, und ob er zu anhaltenden Störungen bei Energie und Logistik führt. Der Schifffrachtverkehr zwischen Europa und Asien in der Strasse von Hormus wurde am Wochenende unterbrochen.

Im Fokus steht dabei die Strasse von Hormus als zentrales Nadelöhr des Energiehandels. Schon eine teilweise Beeinträchtigung - etwa durch langsamere Durchfahrten, Umleitungen oder Zwischenfälle - könnte die Risikoprämie an den Öl- und Gasmärkten erhöhen. Beobachtet werden zudem Signale zu steigenden Versicherungs- und Frachtkosten, die das Angebot verknappen könnten.

Je nach Nachrichtenlage könnten allerdings laut Experten defensive Anlagen wie Staatsanleihen und Gold gesucht sein, während zyklische Titel und energieintensive Branchen unter Druck geraten könnten. Für den Euroraum wäre ein länger hoch bleibender Ölpreis ein zusätzlicher Inflationstreiber und könnte das Wachstum dämpfen, warnte die Commerzbank in einem Kommentar vom Sonntag.

Impulse dürfte diese Woche auch die weiter auf Hochtouren laufende Berichtsaison liefern. Hierzulande legen insgesamt 28 Unternehmen ihre Zahlen vor, darunter die zwei Blue Chips Kühne+Nagel und Galderma. Den Auftakt machen unter anderem der Backwarenkonzern Aryzta sowie der Verbundstoff-Hersteller Gurit.

Ausserdem werden zum Wochenstart hierzulande der PMI und Detailhandelsumsätze veröffentlicht. Aus Europa und den USA stehen zudem Frühindikatoren für die Wirtschaftsentwicklung an.

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05:20

Der eskalierende Konflikt im Nahen Osten hat am Montag die asiatischen Börsen belastet. Anleger flüchteten angesichts der militärischen Auseinandersetzungen zwischen dem Iran auf der einen und den USA sowie Israel auf der anderen Seite in ‌als ⁠sicher geltende Anlagen wie den Dollar und Gold. In Tokio gab der 225 Werte umfassende Nikkei-Index 1,4 Prozent auf 58.038,36 ⁠Punkte nach. Der breiter gefasste Topix notierte 1,4 Prozent niedriger bei 3.881,71 Zählern. Die Börse in Shanghai blieb fast unverändert, während der Index der wichtigsten Unternehmen ‌in Shanghai und Shenzhen stagnierte.

Besonders die Börse in Japan litt unter der Sorge ‌vor einem Ölpreisschock, da das Land fast seinen gesamten Ölbedarf importiert. ​Zu den grössten Verlierern zählten daher die Aktien von Fluggesellschaften sowie die Chip-Schwergewichte Advantest und Tokyo Electron mit Kursverlusten von jeweils rund zwei Prozent. Gefragt waren hingegen Energieaktien. So sprangen die Papiere des Öl- und Gasförderers Inpex um sieben Prozent in die Höhe. «Die unmittelbarste und greifbarste Entwicklung (...) ist die faktische Einstellung des Verkehrs durch die Strasse von Hormus», sagte Jorge Leon, Analyst ‌bei Rystad Energy.

Gegen den Trend hielten sich die Börsen in Shanghai und Shenzhen stabil. Händler verwiesen auf die Erwartung, dass die Regierung in Peking vor einer wichtigen Parlamentssitzung im Laufe der Woche die Märkte stützen könnte. Kursgewinne bei Energiekonzernen wie CNOOC und ​PetroChina sowie bei Rüstungsfirmen glichen Verluste bei Fluggesellschaften wie Air China aus. In Hongkong hingegen, das stärker ​von der globalen Marktstimmung beeinflusst wird, ging es bergab. Auch andere ​asiatische Märkte wie Taiwan und Singapur verzeichneten deutliche Verluste.

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04:04

Am Devisenmarkt war der Dollar als sicherer Hafen gefragt. Die US-Währung profitierte davon, dass die USA ein Netto-Energieexporteur ‌sind. Der Dollar gewann 0,2 Prozent auf 156,26 Yen und legte 0,2 Prozent auf 6,8691 Yuan zu. Zur Schweizer Währung rückte er etwas auf 0,7679 Franken vor. Parallel dazu fiel der Euro um 0,2 Prozent auf 1,1791 Dollar und gab um ​0,4 Prozent ​auf 0,9055 Franken nach.

Mehr zum Mehrjahreshoch von Franken gegenüber Euro hier.

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03:20

Die Ölpreise zogen kräftig an. Grund ⁠waren Befürchtungen, dass der Konflikt die Lieferungen durch die strategisch wichtige Strasse von ​Hormus beeinträchtigen könnte. Durch die ⁠Meerenge wird rund ein Fünftel des weltweit auf dem Seeweg gehandelten Öls transportiert. Die Rohöl-Sorte Brent aus der Nordsee verteuerte sich ‌um 6,2 Prozent auf 77,42 Dollar je Barrel. Das US-Öl WTI notierte 6,1 Prozent fester bei 71,10 Dollar.

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01:00

Die US-Börsen hatten am Freitag schwächer geschlossen. Belastet wurden die Kurse von Sorgen um den ‌Kreditmarkt nach dem Kollaps eines britischen Hypothekenfinanzierers sowie von Nervosität bei KI-Aktien. Der Dow-Jones-Index der ​Standardwerte verabschiedete sich mit einem Minus von 1,0 Prozent bei 48.977,92 Punkten. Der breit gefasste S&P 500 verlor 0,4 Prozent auf 6.878,88 Zähler, und der technologielastige Nasdaq gab 0,9 Prozent auf 22.668,21 Stellen nach.

(cash/AWP/Bloomberg/Reuters)

Luca_Niederkofler
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