15:32

Der Dow Jones Index steigt am Freitag in der Eröffnung um 0,3 Prozent, der Nasdaq um 0,7 Prozent und der S&P 500 Index um 0,6 Prozent. 

Der SMI steht 0,72 Prozent höher. Die Aktien von Lonza führen das Tableau im SMI mit einem Kursgewinn von 2,6 Prozent an. 

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15:00

Ein milliardenschwerer Stromliefervertrag mit der Alphabet-Tochter Google gibt Constellation Energy Auftrieb. Die Titel des grössten Betreibers von Atomkraftwerken in den USA springen vorbörslich um mehr als neun Prozent nach ‌oben.

Die ⁠Vereinbarung umfasse die Lieferung von 3590 Megawatt, teilten die Unternehmen mit. Dabei soll die Leistung von elf Atomkraftwerken in den Bundesstaaten Illinois, Pennsylvania und ⁠New Jersey erhöht werden. Constellation werde im Zuge des Abkommens mehr als 4,3 Milliarden Dollar investieren. Die erste Stromlieferung aus den leistungsgesteigerten Anlagen wird für 2028 erwartet.

Die Vereinbarung ist ‌eine Reaktion auf den Vorschlag des grössten US-Netzbetreibers PJM, dass Rechenzentren entweder ihre eigene Stromversorgung sicherstellen oder ‌in Spitzenzeiten vom Netz genommen werden.

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14:30

Etwas mehr als eine Stunde vor dem Börsenbeginn taxierte der Broker IG den bekanntesten Wall-Street-Index Dow Jones Industrial mit 0,7 Prozent im Plus bei 51'600 Punkten. Den Nasdaq 100 erwartet IG ebenfalls 0,7 Prozent höher und damit bei 31'277 Punkten. Dies wäre ein weiteres Rekordhoch, nachdem der überwiegend mit Technologieaktien bestückte Auswahlindex tags zuvor bis auf 31'117 Punkte gestiegen war.

Das neue Nasdaq-Hoch demonstriere Zuversicht, dass sich die Nachfrage nach KI weiterhin stark entwickle, erklärte Marktanalyst Jochen Stanzl von der Consorsbank. Zudem würden damit wohl auch schon die guten Monatsumsätze des taiwanesischen Chipkonzerns TSMC etwas vorweggenommen, die am Donnerstagmorgen auf der Agenda stehen. «Diese Monatszahlen sind ein erster Ausblick auf die kommende Berichtssaison und nach vier Monaten Wachstumsbeschleunigung hoffen Anleger bei TSMC nun auf eine Fortsetzung der Serie. Alles andere könnte weltweit Gewinnmitnahmen bei Tech-, Halbleiter- und KI-Aktien zur Folge haben.»

Die grössten und bedeutendsten US-Technologieaktien, die «Magnificent 7», zeigten sich vorbörslich allesamt zu, wobei Nvidia besonders im Blick stehen dürften. Denn: Der KI-Chiphersteller steht vor dem Sprung auf einen Börsenwert von erstmals 6 Billionen US-Dollar. Vorbörslich ging es für das Papier um 1,2 Prozent auf knapp 242 Dollar hoch, womit es auf Rekordkurs bliebe. Für den Sprung über die runde Marke fehlen noch knapp 3 Prozent fehlen.

Das Papier von Constellation Energy gewann 6,5 Prozent. Die Google-Mutter Alphabet will sich wohl in einem milliardenschweren Vertrag Atomstrom des AKW-Betreibers sichern, um den hohen Energiebedarf ihrer KI-Rechenzentren zu decken. Die Aktie von Konkurrentin Vistra legte zugleich um 3,2 Prozent zu.

Nike litten unter einer Abstufung durch die Berenberg Bank auf «Sell» und gaben vorbörslich um 0,8 Prozent nach. Analyst Nick Anderson kappte sein Kursziel kräftig von 49,00 auf 27,50 US-Dollar. «Zurück auf Start», überschrieb er seine Neubewertung nach den jüngsten Quartalszahlen und dem für das Geschäftsjahr angekündigten Umsatzrückgang. Nike habe offenbar die eigene geschrumpfte Bedeutung im Bereich Sportbekleidung akzeptiert.

Für die Anteilsscheine von Borgwarner ging es indes um 3,7 Prozent aufwärts. Die Aktie des Automobilzulieferers wurde von Morgan Stanley auf «Overweight» hochgestuft. Dabei verwies die US-Bank auf die fortgesetzt deutliche Nachfrage nach Verbrennungs- und Hybridmotoren und sieht darin Positives für die weiteren Aussichten.

Das Papier von Option Care Health sprang vor dem Börsenstart um 20,5 Prozent hoch. Hier hatte zunächst die «Financial Times» berichtet, dass McKesson und die Private-Equity-Gesellschaft Clayton Dubilier & Rice kurz vor einem Übernahmeabkommen stehen. Inzwischen kam die offizielle Mitteilung. Die beiden Investoren wollen den Anbieter von Infusionsdienstleistungen für 32,05 Dollar je Aktie übernehmen, womit sich der Gesamtunternehmenswert den Angaben zufolge auf rund 5,8 Milliarden Dollar beläuft.

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13:15

Die Futures der US-Aktienmärkte stehen vor der Eröffnung höher:

- Dow-Jones-Futures: plus 0,45 Prozent.
- S&P-500-Futures: plus 0,30 Prozent.
- Nasdaq-Futures: plus 0,41 Prozent.

Unterdessen notiert der SMI 0,86 Prozent höher. Lonza ist nach wie vor an der Spitze des Leitindex (plus 2,47 Prozent). Alle 20 Titel bewegen sich in der Gewinnzone.

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11:45

Der SMI verbessert sich um 1,34 Prozent auf 13'887 Zähler, während der SPI um 1,29 Prozent auf 19'707 Punkte ansteigt.

Wie ein Blick auf das Kurstableau zeigt, profitiert der Schweizer Aktienmarkt nicht zuletzt von seiner defensiven Ausrichtung. Sämtliche Vertreter der Gesundheitsbranche sind unter den grössten Gewinnern zu finden - auch die beiden Pharmaschwergewichte, die das Barometer damit massgeblich stützen.

Mit Kursgewinnen zwischen 2,7 und 1,4 Prozent führen mit Lonza, Roche, Novartis, Galderma und Sandoz lauter Vertreter der Gesundheitsbranche das Gewinnerfeld an. Im Handel wird auf den Pestverdacht in Russland verwiesen. «Aktienhandel ist immer auch eine Reflex-Sache - wenn sowas ist, gehen Gesundheitswerte einfach erst einmal hoch.»

Bei Lonza stützen zudem die Studienergebnisse des US-Kunden Vaxcyte. Dieser hat mit seinem Pneumokokken-Impfstoff die Ziele in einer zulassungsrelevanten Studie erreicht. Im Fall, dass auch die übrigen Daten aus dem Programm gut ausfallen, könnte dies für Lonza ab 2028 ein massgeblicher Umsatztreiber werden, meint etwa der zuständige RBC-Analyst.

Für Gesprächsstoff sorgen derweil Partners Group (+1,4 Prozent). Der Privatmarktanbieter steht vor der Auflösung eines an der Londoner Börse kotierten Private Equity Fonds. Zuvor hatten sich rund drei Viertel der Investoren des «Partners Group Private Equity Limited» (PGPE) für einen Ausstieg aus dem Fonds ausgesprochen.

Logitech (-0,02 Prozent) können über weite Strecken nicht mit der an sich guten Stimmung oder den starken US-Vorgaben mithalten. Erst am späten Vormittag haben die Papiere mittlerweile ihre Verluste abgebaut und notieren ebenfalls leicht im Plus. Auch in den nachgelagerten Reihen entwickeln sich die Techwerte uneinheitlich. VAT (-0,3 Prozent) geben ebenso nach wie Comet (-0,3 Prozent), während Inficon (+1,5 Prozent) im Plus stehen. Allerdings muss man auch bedenken, dass alle dieser Werte ausser Logitech im bisherigen Jahresverlauf mindestens um die zwei Drittel hinzugewonnen haben.

Dem Markt hinterherhinken auch Schindler (+0,8 Prozent). Hier verweisen Händler auf Spekulationen um ein Kaufinteresse aus Japan am europäischen Geschäft des Konkurrenten TK Elevator.

Etwas schwerfällig zeigen sich auch die Aktien vom Flughafen Zürich (-0,2 Prozent). Dabei sind am vergangenen Sonntag so viele Flugpassagiere von Zürich abgeflogen oder dort gelandet wie noch nie an einem einzelnen Tag.

Trotz der Kursgewinne warnen Händler aber, dass die Stimmung nicht wirklich gut sei. Das Glas sei derzeit weder halb voll noch halb leer. «Statt unbeschwerter Rekordjagd dürfte weiterhin ein von Unsicherheit geprägter Herbstblues das Börsengeschehen bestimmen», unkt ein Börsianer. «Gedeckelt wird der Aufwärtsdrang derzeit durch einen Sorgencocktail aus hohen Ölpreisen und Anleiherenditen. Die Kombination wirkt weiterhin wie Sand im Getriebe der Aktienmärkte.»

Ein weiterer Börsianer ergänzt, dass Anleger sich derzeit zwischen zwei Opportunitäten an den Finanzmärkten entscheiden müssen: Auf der einen Seite die KI- und Halbleiterunternehmen mit ihren Billionenbewertungen, auf der anderen Seite Staatsanleihen mit immer attraktiveren Renditen. «Mehr als fünf Prozent bei zehnjährigen Staatsanleihen werden zunehmend zur echten Anlagealternative.»

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11:30

Sorgen über die hohe Verschuldung in Frankreich halten den Euro in der Nähe seines 17-Monats-Tiefs. Die Gemeinschaftswährung notiert 0,1 ‌Prozent fester ⁠bei 1,1237 Dollar, nachdem sie am Vortag auf 1,116 Dollar und damit auf den tiefsten Stand seit Mai 2025 ⁠gefallen war.

«Wir sind ziemlich pessimistisch, was den Euro angeht», sagte Joseph Capurso, Stratege bei der Commonwealth Bank of Australia. «Wir glauben, dass er auf unter ‌1,10 Dollar fallen wird.» Damit der Euro an Wert gewinne, bräuchte es einen ‌deutlichen Rückgang der Ölpreise. «Eine weitere Voraussetzung wäre, dass Frankreich endlich sein ​Haushaltsdefizit in den Griff bekommt, aber ich glaube nicht, dass das in absehbarer Zeit passieren wird.»

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11:10

Französische Staatsanleihen gehen nach dem jüngsten Ausverkauf auf Erholungskurs. Im Gegenzug ‌geben ⁠die Renditen für zehnjährige französische Anleihen auf 4,728 Prozent nach von 4,862 Prozent am ⁠Vortag.

Die Renditedifferenz zwischen französischen und deutschen Bonds verringert sich auf 135 Basispunkte nach dem am Freitag erreichten 15-Jahres-Hoch ‌von 158 Basispunkten.

Anleger fragten sich Analysten zufolge, ob der jüngste ‌Anstieg der Risikoprämie für Frankreich zu weit ​und zu schnell gegangen sei. Frankreich wird am Dienstag offiziell seinen Haushaltsplan für 2027 vorlegen, während die rechtsextreme Präsidentschaftskandidatin Marine Le Pen Pläne zur Kürzung der Staatsausgaben um 25 Milliarden Euro pro Jahr vorstellen will.

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10:45

Alle Aktien des Swiss Market Index befinden sich in der Gewinnzone. Insbesondere hat Logitech die anfänglichen Verluste ausgeglichen und steht nun 0,1 Prozent im Plus.

An der Spitze steht nach wie vor Lonza (+2,8 Prozent), doch auch Sika (+2,7 Prozent) ist gefragt. Mehr zur Aktie von Sika lesen Sie im separaten cash-Artikel.

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10:00

Die Aktien von Lonza steigen um 2 Prozent auf 586 Franken, womit sie den SMI, der 1,1 Prozent zulegt, übertreffen.

Grund für die Avancen sind Produkt-News: Lonza dürfte in einigen Jahren eine neue Einnahmequelle erschliessen, nachdem der experimentelle Impfstoff gegen Lungenentzündung von Vaxcyte in einer klinischen Spätphase-Studie im Vergleich zu zwei zugelassenen Impfstoffen standhielt, schreibt Charles Weston von RBC Capital Markets in einem Kommentar.

Der Analyst meint: «Lonza ist durch mehrere sich überschneidende Vereinbarungen vollständig in die Produktionslieferkette von Vaxcyte eingebunden.» Der Impfstoff von Vaxcyte soll einen jährlichen Spitzenumsatz von 4 Milliarden US-Dollar erreichen, obwohl ein Marktstart vor 2028 unwahrscheinlich sei, so RBC. In der Spitze könnte sich dies in einen Umsatz von 400 Millionen bis 550 Millionen US-Dollar für Lonza übersetzen, schätzt der Analyst.

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09:45

Der SMI zieht um 1,1 Prozent auf 13'858 Punkte an. Derweil rückt der SPI um 1,0 Prozent auf 19'651 Zähler vor.

Vor allem Gesundheitswerte legen kräftig zu - darunter auch die beiden Schwergewichte Novartis und Roche. Laut Händlern stützen vor allem die US-Vorgaben. So habe der Nasdaq 100 mit einem neuen Rekordhoch den Sorgen über steigende Anleiherenditen die Stirn geboten, kommentierte ein Händler. In Asien haben die technologielastigen Börsen diese Bewegung aufgegriffen.

«Damit müssen sich die Anleger weiterhin zwischen zwei Opportunitäten an den Finanzmärkten entscheiden. Auf der einen Seite die KI- und Halbleiterunternehmen mit ihren Billionenbewertungen, auf der anderen Seite Staatsanleihen mit immer attraktiveren Renditen», fasst der Börsianer den aktuellen Spagat für Investoren zusammen. «Mehr als fünf Prozent bei zehnjährigen Staatsanleihen werden zunehmend zur echten Anlagealternative.» Noch gewinne die KI-Euphorie diesen Zweikampf. Je attraktiver die Renditen am Anleihemarkt aber würden, desto höher liege die Messlatte für weitere Kurssteigerungen bei Aktien.

Mit Kursgewinnen zwischen 2,8 und 1,6 Prozent führen mit Lonza, Roche, Novartis, Galderma und Sandoz lauter Vertreter der Gesundheitsbranche das Gewinnerfeld an. Vor allem die beiden Schwergewichte sorgen dabei für den nötigen SMI-Schub.

Logitech (-0,5 Prozent) geben derweil gegen den Trend nach. Bereits am Vortag waren sie dem Markt hinterhergelaufen.

Für Gesprächsstoff sorgen Partners Group (+0,9 Prozent). Der Privatmarktanbieter steht vor der Auflösung eines an der Londoner Börse kotierten Private Equity Fonds. Zuvor hatten sich rund drei Viertel der Investoren des «Partners Group Private Equity Limited» (PGPE) für einen Ausstieg aus dem Fonds ausgesprochen.

Im SMIM wiederum fallen Schindler mit Abgaben von 0,5 Prozent auf. Hier verweisen Händler auf Spekulationen um ein Kaufinteresse aus Japan am europäischen Geschäft von TK Elevator.

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09:05

Der SMI startet 0,75 Prozent höher und steht bei 13'806 Punkten.

Lonza (+1,8 Prozent) und Sandoz (+1,5 Prozent) führen das Tableau des Leitindex an. Die Pharmagrössen Novartis (+1,3 Prozent) und Roche (+1,0 Prozent) sowie Nestlé (+0,1 Prozent) geben dem Gesamtmarkt Auftrieb.

Logitech (-0,6 Prozent), Alcon (-0,4 Prozent) und ABB (-0,3 Prozent) fallen zurück.

Am breiten Markt überzeugen Cosmo (+3,8 Prozent), Idorsia (+3,7 Prozent) und Arbonia (+3,5 Prozent). Sulzer (-1,3 Prozent), Gurit (-1,1 Prozent) und Accelleron (-0,9 Prozent) stehen unter Druck.

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08:05

Der SMI steht im vorbörslichen Handel bei Julius Bär 0,34 Prozent höher.

Alle Titel des Leitindex befinden sich in der Gewinnzone. Am deutlichsten legen ABB (plus 0,5 Prozent) und Amrize (plus 0,7 Prozent) zu.

Am breiten Markt ist Idorsia (plus 2,3 Prozent) klare Gewinnerin. Auch AMS Osram, Cosmo und Sonova (je plus 0,7 Prozent) sind etwas stärker als der Gesamtmarkt.

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08:00

Neue Kursziele und Ratings für Schweizer Aktien:

- Sonova: Barclays erhöht auf 220 (175) Fr. – Underweight
- Sika: Berenberg erhöht auf 240 (233) Fr. - Buy
- AMS Osram: Barclays erhöht auf 21,50 (20) Fr. - Equal Weight
- Flughafen Zürich: Barclays senkt auf 200 (215) Fr. - Equal Weight
- Lonza: Bank of America stuft mit Neutral ein - Ziel: 630 Fr.
- Clariant: Morgan Stanley erhöht auf 8,10 (7,00) Fr. - Underweight
- Cosmo: Jefferies stuft mit Buy ein - Ziel: 110 Fr.
- DSM-Firmenich: Kepler Cheuvreux ist für Hold - Ziel: 100,00 (67,00) Euro
- Julius Bär: BNP Paribas startet wieder mit Outperform - Ziel: 73,00 Fr.
- Novartis: Morgan Stanley ist für Overweight - Ziel: 130,00 (135,00) Fr. 
- Sandoz: Morgan Stanley erhöht auf 60,00 (55,00) Fr. - Underweight
- Santhera: Octavian erhöht auf 25,00 (24,00) Fr. - Buy
- UBS: Goldman Sachs erhöht auf 49,00 (47,00) Fr. - Neutral

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07:55

Der ⁠Konsumgüterkonzern Henkel profitiert einem Händler zufolge von einem ⁠Analystenkommentar. Die Titel steigen im vorbörslichen Handel bei Lang & Schwarz um 1,7 ‌Prozent und sind damit stärkster ‌Dax-Wert. Treiber sei die Hochstufung ​der Henkel-Aktien auf «Neutral» von zuvor «Sell» durch die Analysten von Goldman.

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07:30

Der Dax wird am Dienstag der Kursentwicklung an den Terminmärkten zufolge mit Gewinnen in den ‌Handel ⁠starten. Bereits am Montag war der deutsche Leitindex mit ⁠25'254 Punkten leicht fester aus dem Handel gegangen. Sorgen über die ‌französische Haushaltslage hatten dagegen den Euro zeitweise ‌auf ein 17-Monats-Tief gedrückt.

An ​der Wall Street hievten unterdessen die grossen Tech-Schwergewichte den US-Technologieindex Nasdaq auf ein frisches Rekordhoch. Im Tagesverlauf richten sich die Blicke der Anleger auf eine Reihe von Konjunkturdaten und ‌Reden von hochrangigen Notenbankern, die neue Hinweise auf die weitere Zinsentwicklung geben könnten.

Am Morgen stehen die deutschen Auftragseingänge ​für die Industrie im Fokus. Zudem werden Einkaufsmanagerindizes ​für das deutsche Baugewerbe veröffentlicht sowie ​die Einzelhandelsumsätze für die Euro-Zone.

Der finnische Notenbankchef und EZB-Ratsvertreter Olli Rehn ‌will sich zur Konjunktur und Geldpolitik im Euroraum äussern. Zudem stehen Reden von mehreren Mitgliedern der US-Notenbank Fed an. 

Auf ​Unternehmensseite ​könnte Porsche für Impulse ⁠sorgen. Der Sportwagenbauer lädt zu einem ​Medientag. Darüber hinaus treffen ⁠sich die Chefs der weltgrössten Öl- und Gaskonzerne auf ‌dem Energy Intelligence Forum in London.

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06:20

Der Swiss Market Index (SMI) steht vorbörslich bei der IG Bank 0,37 Prozent höher bei 13'746 Punkten.

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06:00

Ein Euro kostet 0,9328 Franken (plus 0,01 Prozent). Der Dollar ist 0,8314 Franken wert (plus 0,01 Prozent).

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05:10

Eine von Technologiewerten getragene Rally an der Wall Street hat den asiatischen Börsen am Dienstag Auftrieb gegeben. Der US-Technologieindex Nasdaq ‌hatte zuvor ⁠auf einem Rekordhoch geschlossen. Für zusätzliche Unterstützung sorgten nachgebende Ölpreise.

Die Stimmung ⁠wurde jedoch durch die anhaltend hohen Renditen für längerfristige US-Staatsanleihen gebremst, die in der Nähe von Mehrjahrzehnthochs ‌verharrten.

«Die Rally am Markt wurde einmal mehr von der ‌Technologie angeführt», sagte Kyle Rodda, ​Analyst bei Capital.com. Die nachlassende Unsicherheit über die Zinsen und eine leichte Entspannung bei den geopolitischen Risiken hätten es den Anlegern ermöglicht, sich auf das ausserordentliche Gewinnwachstum der KI-Unternehmen zu konzentrieren.

Der japanische Nikkei-Index legte um 0,7 Prozent zu. ‌Die Börse in Schanghai blieb feiertagsbedingt geschlossen.

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04:30

Am Devisenmarkt notierte der Euro in der Nähe eines 17-Monats-Tiefs bei 1,1215 Dollar. Belastet wurde die Gemeinschaftswährung von Sorgen über ​die Haushaltslage in Frankreich und der politischen Unsicherheit nach der ​Ankündigung von Neuwahlen in Spanien. Der Dollar legte ​zum Yen leicht auf 157,96 Yen zu. Zur Schweizer Währung notierte er 0,1 Prozent höher ‌bei 0,8317 Franken.

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02:30

Die Ölpreise gaben nach, nachdem die Exporte aus dem Nahen Osten zugenommen hatten. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent verbilligte sich um 1,9 Prozent ​auf ​100 Dollar. Das US-Öl WTI notierte ⁠bei 89,68 Dollar. Der Goldpreis zeigte sich wenig ​verändert bei 4.141 Dollar ⁠je Feinunze.

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01:00

Nach einem unentschlossenen Handelsauftakt am Montag haben die US-Aktienmärkte im Verlauf zugelegt und im Plus geschlossen. Für Unterstützung sorgten sinkende Ölpreise. Grund dafür sind Medienberichte, wonach die USA und der Iran ihre Verhandlungen über eine Öffnung der für den Öl- und Gastransport wichtigen Strasse von Hormus vorantreiben.

Der Leitindex Dow Jones Industrial stieg letztlich um 0,18 Prozent auf 51'267,90 Punkte. Der marktbreite S&P 500 legte um 0,66 Prozent auf 7773,95 Zähler zu. Der technologielastige Nasdaq 100 erklomm zwischenzeitlich ein weiteres Rekordhoch und stieg am Ende um 0,87 Prozent auf 31'076,44 Punkte.

Wie das Nachrichtenportal Axios unter Berufung auf US-Beamte berichtete, haben sich hochrangige US-Kabinettsmitglieder vergangene Woche in Camp David getroffen, um die nächsten Schritte im Iran-Krieg und im Jemen-Konflikt zu besprechen. Iranische Staatsmedien berichteten unterdessen, dass der Innenminister des Landes am Montag zu Gesprächen nach Katar aufgebrochen sei.

Unter den als «Magnificent 7» bekannten, schwerstgewichteten Tech-Werten fielen die Aktien von Tesla, Meta und Nvidia mit Kursaufschlägen zwischen 1,9 und 2,2 Prozent besonders positiv auf. Bei den Titeln des KI-Chipherstellers Nvidia sorgte die Nachricht für Rückenwind, dass der taiwanesische Nvidia-Partner Hon Hai einen unerwartet hohen Quartalsumsatz ausgewiesen hat. Dies deutet auf fortgesetzt hohe Investitionen in Infrastruktur für Künstliche Intelligenz (KI) hin.

Dagegen büssten die Titel von Intel 2,6 Prozent ein. Börsianer verwiesen auf Medienspekulationen, wonach der taiwanesische Chiphersteller TSMC eine mögliche Zusammenarbeit mit dem von Elon Musk initiierten Halbleiterprojekt Terafab prüfe. Bislang galt Intel als wahrscheinlicher Technologiepartner.

Die Aktien von Harley-Davidson gewannen 6,7 Prozent. Die Analysten der Citigroup hatten zuvor eine Kaufempfehlung für die Papiere des Motorradherstellers ausgesprochen und von einem beschleunigten Absatz gesprochen.

Die Titel des KI-Chipentwicklers Cerebras Systems schnellten um gut 9 Prozent hoch. Sam Altman, Vorstandschef des KI-Pioniers OpenAI hatte gesagt, dass Cerebras ein «enger Partner» von OpenAI sei und beide Firmen «intensiv daran arbeiten, die Grenzen der Geschwindigkeit zu verschieben».

Die PTC-Aktien sprangen um mehr als 33 Prozent nach oben, nachdem der französische Technologiekonzern Schneider Electric eine verbindliche Vereinbarung über den Kauf des Softwareunternehmens unterzeichnet hatte.

(cash/AWP/Bloomberg/Reuters)

Reto Zanettin
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