Zum aktuellen Kursgeschehen im Dow Jones geht es hier.

Zum aktuellen Kursgeschehen im Nasdaq 100 geht es hier.

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18:15

Nach einem Start mit leichten Verlusten hat der Schweizer Aktienmarkt am Dienstag deutlich fester geschlossen. «Die meisten Anleger haben sich offensichtlich dazu entschieden, die aktuelle Krise auszusitzen», hiess es in einem Kommentar.

Die leichte Aufwärtsbewegung habe hauptsächlich damit zu tun, dass es wieder etwas Bewegung im blockierten Schiffsverkehr in der Strasse von Hormus gebe, sagte ein Marktbeobachter. Zudem würde die Israelis offenbar vorankommen bei ihrem strategischen Ziel eines Regimewechsels im Iran, indem sie weitere Führungsfiguren getötet hätten. Dies nähre die leise Hoffnung auf ein baldiges Ende des Iran-Kriegs.

Die Nervosität bleibt aber gross angesichts des gegenseitigen Beschusses der Kriegsparteien, der auch die Golfanrainerstaaten und Schiffe im Persischen Golf trifft. Der Ölpreis gab ganz leicht nach, blieb aber klar über der Marke von 100 Dollar pro Fass für die Nordseesorte Brent.

Denn Berichte über den Einsatz von Minen in der Strasse von Hormus dürften den Schiffsverkehr noch Monate behindern, erklärte ein Ölmarktexperte: «Das bedeutet, dass die Risikoprämie an den Ölmärkten bestehen bleiben wird.»

Erst für Juni gebe es einen deutlichen Preisrückgang bei den Spotkontrakten für Brent-Öl auf 80 bis 85 Dollar je Fass. Das deute darauf hin, dass der Markt davon ausgehe, dass die USA erst im dritten Quartal eskortierte Konvois ermöglichen werden, so der Ölexperte.

Die gestiegenen Ölpreise wecken Konjunktur- und Inflationssorgen, zumal am Mittwoch und Donnerstag zahlreiche Notenbanksitzungen anstehen. So entscheidet die US-Notenbank Fed am Mittwoch über ihren Leitzins, am Donnerstag folgen die japanische Notenbank, die SNB, die Bank of England und die EZB mit ihren Leitzinsentscheidungen.

«Die zentrale Frage wird im Wesentlichen lauten, wie die Zentralbanken den Öl-Schock interpretieren werden», so ein Marktbeobachter. Der «geldpolitische Status quo» erscheine aber dabei das wahrscheinlichste Szenario.

In diesem Umfeld schloss der Schweizer Leitindex SMI 0,62 Prozent höher auf 12'962,41 Punkten. Auch an anderen europäischen Handelsplätzen - etwa Frankfurt oder Paris - ging es etwa im gleichen Ausmass aufwärts, während die US-Börsen etwas weniger Schwung haben.

Der SMIM-Index für die mittelgrossen Werte legte um 0,48 Prozent auf 2953,43 Punkte leicht zu, während der breite SPI um 0,58 Prozent auf 18'041,64 Zähler stieg.

Grösste Gewinner sind die Titel des Rückversicherers Swiss Re (+2,3 Prozent). Die Titel hatten seit Kriegsausbruch überdurchschnittlich nachgegeben. Laut Markbeobachtern könnten die Rückversicherer bei einer länger anhaltenden Krise höhere Preise für kommerzielle Risiken verlangen.

Dies zog die ganze Assekuranzbranche nach oben: Helvetia Baloise legten um 2,9 Prozent zu, Swiss Life um 1,8 Prozent und Zurich um 1,6 Prozent.

Ebenfalls gefragt waren Techwerte, die von positiven Aussagen von Nvidia-Chef Jensen Huang profitierten. Dieser rechnet mit Bestellungen im Wert von mindestens einer Billion Dollar für aktuelle KI-Chipsysteme des Konzerns bis Ende 2027. So legten VAT und Logitech (je +2,0 Prozent) klar zu.

Tecan gewannen gar 3,6 Prozent auf 259,20 Franken, weil der Laborausrüster mit Nvidia bei datengetriebenen Laboren zusammenspannt. Comet erhielten derweil Rückenwind von einer Ersteinstufung durch JPMorgan mit «Overweight» und einem Kursziel von 335 Franken.

Auch die zuletzt gebeutelten Partners Group (+2,0 Prozent) und UBS (+1,6 Prozent) zeigten Kursgewinne. Zudem stiegen die neu als Partizipationsscheine gehandelten Titel von Roche im Vergleich zum Vortagesschlusskurs 0,5 Prozent. Die anderen beiden Schwergewichte Nestlé und Novartis (je +0,3 Prozent) blieben unterdurchschnittlich.

Am Schluss der Tabelle lagen Kühne+Nagel, ohne dass Nachrichten vorlagen.

Im breiten Markt waren DocMorris (+6,9 Prozent) gesucht vor den morgigen Zahlen. Leerverkäufer würden die jüngste Kursschwäche nutzen, um ihre Wetten gegen die Aktien zu schliessen, hiess es im Handel.

Avolta büssen 3,7 Prozent ein. Angeblich ist die Alibaba-Tochter Taobao China Holding dabei, Aktien des Reisedetailhändlers aus den eigenen Beständen zu platzieren.

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16:38

US-Präsident Donald Trump kritisiert die Nato-Verbündeten für ihre Weigerung, sich am Krieg gegen den Iran zu beteiligen. Die meisten Partner hätten ihm mitgeteilt, dass sie nicht in den Konflikt verwickelt werden wollten, teilt Trump auf der Plattform Truth Social mit. Dies überrasche ihn nicht, da er die Allianz schon immer als «Einbahnstrasse» betrachtet habe. Er betont, die USA hätten Milliarden Dollar zur Verteidigung der Nato-Verbündeten ausgegeben. Die USA benötigten ihre Hilfe jedoch nicht, da sie die iranische Marine, Luftwaffe und Führungsebene bereits ausgeschaltet hätten. Dies gelte auch für Verbündete wie Japan, ‌Australien und Südkorea.

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16:14

Einen Tag vor dem Zinsentscheid der US-Notenbank Fed geht die Erholung am New Yorker Aktienmarkt zunächst in die Fortsetzung. Den Gewinnen stand nicht im Wege, dass im Iran-Krieg weiter keine Entspannung abzusehen ist und die Ölpreise wieder etwas anzogen. Binnen der ersten Handelsstunde nahm der Schwung bei den Aktienkursen jedoch wieder etwas ab.

Der Leitindex Dow Jones Industrial legte nach etwas mehr als einer Handelsstunde um 0,6 Prozent auf 47'208 Punkte zu. Für den marktbreiten S&P 500 ging es mit 6742 Zählern um 0,6 Prozent bergauf. Der technologielastige Nasdaq 100 schloss sich diesem Umfeld an mit einem Anstieg um 0,8 Prozent auf 24'855 Punkte.

Der Iran hat seine Angriffe auf die Energieinfrastruktur im Persischen Golf zuletzt verstärkt - und das zu einem Zeitpunkt, an dem Sorgen wegen möglicher Lieferengpässe beim Öl die Konjunkturhoffnung bremsen und Inflationsgefahren verstärken. «Die Tendenz geht eindeutig dahin, dass die Zentralbanken restriktiver agieren werden, als es die Märkte wünschen», sagte der Investmentchef Andrew Chorlton von M&G Investment Managers.

Die Finanzmärkte dürften am Mittwoch vor allem die Pressekonferenz von Notenbankchef Jerome Powell im Anschluss an die Zinsentscheidung und die Projektionen der Fed-Mitglieder im Blick haben. Ausserdem rückt der im Mai anstehende Führungswechsel näher. Powell übergibt dann sein Amt an den von US-Präsident Donald Trump nominierten Kevin Warsh.

Aktien von US-Banken waren am Dienstag vor dem Zinsentscheid auf Erholungskurs nach bisher schwachem Jahresverlauf, der zuletzt von Konjunktursorgen geprägt war. Im Kreditgeschäft können sie theoretisch davon profitieren, wenn das Zinsniveau höher bleibt. Im Dow waren die Titel von Goldman Sachs am Dienstag mit zwei Prozent Plus ganz vorne zu finden. Unter den weiteren Grossbanken war Morgan Stanley, JPMorgan mit 2,3 Prozent Plus besonders gefragt.

Nvidia entwickelten sich im Kreise der «Magnificent 7» aber relativ träge mit einem nur knappen Plus von 0,1 Prozent. Hier gab es die Nachlese von Aussagen des Konzernchefs Jensen Huang auf der hauseigenen Entwicklerkonferenz GTC. Der Experte Atif Malik von der Citigroup schrieb vom «beruhigenden Gefühl», dass der Chipkonzern bei Innovationen weiter den Takt vorgibt. Von solchen Aussagen können die Aktien nach ihrem Rekordlauf der vergangenen Jahre aber schon länger nicht mehr gross profitieren.

Im erweiterten Chipsektor profitierten die Titel von Qualcomm mit einem Anstieg um 2,2 Prozent von angekündigten Aktienrückkäufen. Freundlich zeigten sich mit einem Prozent Plus auch die Aktien von Tesla, der zusammen mit dem südkoreanischen Unternehmen LG Energy Solution eine Batteriefabrik im US-Bundesstaat Michigan errichten will.

Im Standardwerte-Bereich sorgte der angehobene Umsatzausblick auf das laufende Quartal bei der Fluggesellschaft Delta für ein Kursplus von fast vier Prozent. Die Aktien trotzten damit den Ölpreis-Perspektiven, die sich im Kurs schon vor über einer Woche mit dem tiefsten Stand seit November bemerkbar gemacht hatten. Dies besserte auch die Stimmung bei Reisevermittlern wie Expedia und Booking, deren Titel um bis zu 5,7 Prozent anzogen.

Mit dem Reisemarkt verbunden sind auch die Aktien von Uber. Sie gewannen am Dienstag fast fünf Prozent an Wert, nachdem der Fahrdienstvermittler und der Chipriese Nvidia einen Ausbau ihrer Kooperation für autonome Fahrzeuge bekannt gegeben hatten. Auch für den Uber-Konkurrenten Lyft ging es um fast vier Prozent nach oben.

In unterschiedliche Richtungen wurden zwei Aktien von Analystenkommentaren bewegt: Die Titel des Pharmakonzerns Eli Lilly verloren fast drei Prozent an Wert, nachdem Grossbank HSBC die Papiere abgestuft hatte. HSBC wird pessimistisch für den Markt mit Abnehmmitteln. Bei Align Technology zog eine Hochstufung durch Barclays dagegen einen Anstieg um 4,6 Prozent nach sich.

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15:26

Der Dax hat am Dienstag nach einem zunächst nur wenig veränderten Verlauf an seine Erholungsgewinne vom Wochenauftakt angeknüpft. Die erneut leicht gestiegenen Ölpreise bleiben aber weiter im Fokus, auch wenn sich die meisten Anleger mit Blick auf die Handelsumsätze «offensichtlich dazu entschieden haben, die aktuelle Krise ohne grosse Handelstätigkeit auszusitzen», wie Portfoliomanager Thomas Altmann von QC Partners sagte.

Am Nachmittag legte der deutsche Leitindex um 0,9 Prozent auf 23'783 Punkte zu. Eine nachhaltige Erholung ist - zumindest charttechnisch gesehen - allerdings erst bei um die 24'200 Punkte zu erwarten. Der MDax der mittelgrossen Werte gewann 1,5 Prozent auf 29'395 Zähler. Europaweit sah es an den Börsen ähnlich aus und zudem starteten in den USA die wichtigsten Indizes mit Gewinnen.

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14:55

Diverse US-Finanztitel legen in New York am Dienstag deutlich zu. Zu den grösseren Gewinnern zählen Morgan Stanley (+2,8 Prozent), Goldman Sachs (+2,8 Prozent), Blackstone (3,4 Prozent) und der Partners-Group-Konkurrent KKR (+4,3 Prozent).

Ebenso steigen die Aktien von Fluggesellschaften: Delta (+4,9 Prozent), United Airlines (+3,4 Prozent) und Southwest Airlines (+3 Prozent) dürften von einer kurzfristigen Stabilisierung des Ölhandels profitieren.

Zu den Verlierern zählen Intel (-2,2 Prozent), Dell (-1,8 Prozent), Eli Lilly (-1,4 Prozent), und die Rüstungswerte RTX (-0,5 Prozent) und Lockheed Martin (-0,7 Prozent). 

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14:32

Die US-Börsen starten am Dienstag im Plus. Der S&P 500 steigt rund 0,5 Prozent, der Nasdaq 100 avanciert um 0,54 Prozent und der Dow Jones Industrial liegt kurz nach Handelsbeginn um 0,8 Prozent höher.

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14:01

Am New Yorker Aktienmarkt zeichnen sich nach der deutlichen Erholung zum Wochenbeginn am Dienstag nur knappe Gewinne ab. Einen Tag vor dem Zinsentscheid der US-Notenbank Fed sorgten die steigenden Ölpreise für anhaltende Konjunktur- und Inflationssorgen. Im Iran-Krieg ist weiter keine Deeskalation abzusehen. Vor Handelsbeginn notieren die Futures auf den Dow Jones Industrial 0,3 Prozent höher. Die Futures auf den technologielastigen Nasdaq 100 handeln ebenfalls 0,2 Prozent im Plus.

Die israelische Luftwaffe flog nach eigenen Angaben grosse Wellen neuer Angriffe auf Ziele im Iran und im Libanon. Irans Streitkräfte konterten diese laut dem staatlichen iranischen Rundfunk mit neuen Raketenangriffen auf Israel. Auch aus dem Libanon gab es wieder Raketenschläge gegen den südlichen Nachbarn.

Am Markt gilt es als ausgemacht, dass die amerikanischen Währungshüter den Leitzins auf ihrer morgigen Sitzung nicht ändern werden. Angesichts der kriegsbedingten Unsicherheit träten die jüngsten Konjunkturdaten wie etwa zur Inflationsentwicklung in den Hintergrund, schrieb Naomi Fink, Chief Global Strategist von Amova Asset Management. Die jüngste Umfrage der Bank of America unter Fondsmanagern zeigt zudem, dass diese inzwischen pessimistischer geworden sind und die Barmittelbestände in ihren Portfolios erhöht haben.

Im Blick steht am Mittwoch auch der im Mai anstehende Führungswechsel bei der Fed und der starke Druck, den US-Präsident Donald Trump auf den scheidenden Vorsitzenden Jerome Powell ausübt. Am Wochenende hatte Trump in seinem Machtkampf mit Powell eine Schlappe erlitten: Ein US-Bundesrichter hatte Vorladungen des Justizministeriums aufgehoben, die sich an die Notenbank richteten.

Im Januar hatte der Fed-Chef selbst die Vorladung bekanntgemacht. Zudem soll das Justizministerium mit einer Anklage gedroht haben. Der Vorwurf lautete demnach damals, dass Powell im Zusammenhang mit der mehrjährigen Sanierung von Gebäuden der Zentralbank in Washington vor dem Senat Falschaussagen gemacht haben soll. Er wies das zurück.

Die Aktien von Uber gewannen am Dienstag vorbörslich 3,9 Prozent, nachdem der Fahrdienstvermittler und der Chipriese Nvidia einen Ausbau ihrer Kooperation für autonome Fahrzeuge bekannt gegeben hatten. Im Kielwasser von Uber ging es für die Titel von Konkurrent Lyft um 3,5 Prozent hoch.

Bei der Fluggesellschaft Delta sorgte der angehobene Umsatzausblick auf das laufende Quartal für ein Kursplus von 5 Prozent.

Dass der Elektroautobauer Tesla zusammen mit dem südkoreanischen Unternehmen LG Energy Solution eine Batteriefabrik im US-Bundesstaat Michigan errichten will, liess die Tesla-Titel indes kalt.

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13:35

Die Aktie des US-Versicherers Lemonade stieg vorbörslich um 6 Prozent, nachdem Morgan Stanley die Einstufung von «Equal-Weight» auf «Overweight» angehoben hatte. Begründet wurde dies mit der starken Positionierung des Unternehmens als frühe Gewinnerin im sich wandelnden Kfz-Versicherungsmarkt, der durch den Aufstieg autonomer Fahrzeuge geprägt wird.

Analyst Bob Jian Huang wies darauf hin, dass zwar kein vollständiger Ersatz der Kfz-Versicherung durch autonome Fahrzeuge in den nächsten zehn Jahren zu erwarten sei, aber Fortschritte in Sicherheit und Fahrtechnologie das Prämienwachstum auf unter 1 Prozent pro Jahr begrenzen könnten. Er betonte, dass die Partnerschaft von Lemonade mit Tesla dem Unternehmen einen Wettbewerbsvorteil verschaffe – insbesondere durch Datenanalyse und praktische Erfahrung. Huang erhöhte das Kursziel von 80 auf 85 US-Dollar, was ein Aufwärtspotenzial von etwa 47 Prozent gegenüber dem vorherigen Schlusskurs bedeutet.

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12:55

Die Futures für die US-Aktienmärkte notieren vor dem Start im Plus: 

Dow Jones Futures: +0,2 Prozent
S&P 500 Futures: +0,2 Prozent
Nasdaq Futures: +0,2 Prozent

Die Schweizer Börse gemessen am Swiss Market Index (SMI) notiert ebenfalls 0,6 Prozent höher.

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11:40

Der Schweizer Leitindex SMI versucht eine Gegenbewegung und stiegt kurz vor Mittag rund 0,50 Prozent auf 12'940 Punkte. Der SLI steigt ebenfalls um 0,4 Prozent, während der breite SPI um 0,3 Prozent auf 17'988 Zähler zulegt.

Grösste Gewinner sind die Titel von Helvetia Baloise (+2,4 Prozent) und jene von Swiss Re (+2,1 Prozent). Die Titel des Rückversicherers hatten seit Kriegsausbruch überdurchschnittlich nachgegeben. Laut Markbeobachtern könnten die Rückversicherer bei einer länger anhaltenden Krise höhere Preise für kommerzielle Risiken verlangen.

Ebenfalls zulegen können wie am Vortag Bauwerte wie Amrize (+1,3 Prozent), Sika (+1,9 Prozent) und Holcim (+0,4 Prozent). Auch diese konjunktursensitven Titel haben in der vergangenen Woche stark nachgegeben. Zudem gewinnen die neu als Partizipationsscheine gehandelten Titel von Roche im Vergleich zum Vortagesschlusskurs 0,6 Prozent.

Am Schluss der Tabelle liegen die Alcon-Aktien (-1,3 Prozent). Der Augenheilkonzern hat die geplante Fusion mit dem US-Medizintechnikunternehmen Lensar abgesagt. Anfang Jahr war bereits die Milliardenübernahme vom US-Unternehmen Staar gescheitert. Ebenfalls unter Druck sind die Aktien von Kühne+Nagel (-0,8 Prozent), Julius Bär (-0,8 Prozent) und SGS (-0,8 Prozent).

Im breiten Markt stechen die Titel von Comet (+6,1 Prozent) positiv hervor. Dabei dürfte eine Kaufempfehlung der US-Bank JPMorgan beflügeln. Ebenfalls leicht im Plus sind Medartis (+1,4 Prozent) nach Jahreszahlen. Die Valoren der Jurassischen und Zuger Kantonalbank steigen 5,9 respektive 2,5 Prozent. Zu den grössten Verlierern gehören derweil die zuletzt gut gelaufenen Titel des Reisedetailhändlers Avolta (-4,6 Prozent). Idorsia (-3,6 Prozent) knüpft an die Vortagesverluste in Höhe von 14 Prozent an und bei der Jungfraubahn legen die Gewinnmitnahmen zu. Nach dem Vortagesminus von 2,7 Prozent fallen die Aktien am Dienstag um fast 5 Prozent.

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10:54

Der Swiss Performance Index (SPI) notiert am Vormittag um 0,4 Prozent im Plus bei 18'008 Zählern. Versorger  (+2,1 Prozent), Finanzwerte (+0,8 Prozent) und Grundstoffe (+0,8 Prozent) liegen klar vorn. Zyklischer Konsum (-0,8 Prozent) und Immobilienwerte (-0,02 Prozent) gehören zu den Schlusslichtern. 

Von den 200 Unternehmen, sind 83 im Gewinn, 89 im Verlust und 28 unverändert.

Zur Heatmap der Schweizer Aktien geht’s hier lang.

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09:55

Der Schweizer Aktienmarkt hat am Dienstag nach einem leicht negativen Handelsstart schnell in die Gewinnzone gedreht. Der SMI notiert aktuell 0,14 Prozent höher bei 12'899 Punkten. In der vergangenen Woche hat er ein Minus von 2,0 Prozent erlitten und am Montag nach einem volatilen Handelsverlauf leicht höher geschlossen. Der SLI legt aktuell um 0,1 Prozent auf 2042,4 Zähler etwas weniger zu, während der breite SPI um 0,06 Prozent auf 17'9494 Zähler ansteigt.

Das Bild von Gewinnern und Verlierern zeigt derzeit keine klaren Muster. Zehn SMI-Titel sind im Plus, zehn im Minus. Grösster Gewinner im SMI sind Swiss Re (+1,7 Prozent), Amrize (+1 Prozent) und Sika (+1 Prozent). Am Schluss der Tabelle liegen die Alcon-Aktien (-1,3 Prozent). Der Augenheilkonzern hat die geplante Fusion mit dem US-Medizintechnikunternehmen Lensar abgesagt. Anfang Jahr war bereits die Milliardenübernahme von US-Unternehmen Staar gescheitert. Auch Givaudan (-0,4 Prozent) geben überdurchschnittlich nach, nachdem sich verschiedene Analysten im Vorfeld der Quartalszahlen vorsichtig geäussert hatten.

Im breiten Markt stechen die Titel von Comet (+4,3 Prozent) positiv hervor. Dabei dürfte eine Kaufempfehlung der US-Bank JPMorgan beflügeln. Auch Tecan (+0,8 Prozent) können von einer Zusammenarbeit mit Nvidia profitieren. Medartis (+2,4 Prozent) legen nach der Zahlenpublikation zu. Zudem knüpfen HT5 (+14,5 Prozent) aufgrund der bevorstehenden Fusion mit Centinel an die Gewinne des Vortages an.

Zu den grössten Verlierern gehören die Bellevue Group (-4,3 Prozent), Orior (-4 Prozent), Lem (-3,5 Prozent) und Avolta (-3,5 Prozent).

Zunehmend in den Blick rücken aber auch die grossen Zentralbanken. So entscheidet die US-Notenbank Fed am Mittwoch über ihren Leitzins, am Donnerstag folgen die SNB und EZB und auch in Grossbritannien und Japan wird in dieser Woche über die Leitzinsen entschieden. «Die zentrale Frage wird im Wesentlichen lauten, wie die Zentralbanken den Öl-Schock interpretieren werden», so ein Marktbeobachter. Der «geldpolitische Status quo» erscheine aber dabei das wahrscheinlichste Szenario.

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09:30

Neue Ratings und Kursziele für Schweizer Aktien:

Avolta: Research Partners erhöht auf 48 (42,84) Fr. – Halten

Comet: JPMorgan startet mit Overweight - Ziel 335 Fr.

Flughafen Zürich: Bank of America senkt auf 278 (286) Fr. – Buy

Flughafen Zürich: Barclays senkt auf 242 (245) Fr. - Equal Weight

Flughafen Zürich: Citigroup senkt auf 272 (280) Fr. - Buy

Flughafen Zürich: Julius Bär erhöht auf 265 (250) Fr. – Hold

Geberit: Julius Bär senkt auf 615 (650) Fr. – Hold

Geberit: Kepler Cheuvreux senkt auf 580 (635) Fr. – Hold

Givaudan: Barclays senkt auf 3550 (3650) Fr. – Overweight

Givaudan: Citigroup senkt auf 3150 (3350) Fr. – Neutral

Givaudan: UBS senkt auf 3040 (3110) Fr. – Neutral

Medacta: Octavian erhöht auf 160 (150) Fr. – Hold

Oerlikon: UBS erhöht auf 3,75 (3,30) Fr. – Neutral

Roche: HSBC senkt auf 365 (385) Fr. - Buy

SIG: Research Partners erhöht auf 13,30 (11,30) Fr. – Halten

StarragTornos: Kepler Cheuvreux senkt auf 45 (46) Fr. – Buy

Straumann: UBS senkt auf 87 (96) Fr. – Neutral

Vetropack: Research Partners senkt auf Halten (Kaufen) - Ziel 24 (35) Fr.

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09:10

Der Schweizer Aktienmarkt startet am Dienstag mit leichten Verlusten in den Handel. Der Erholungsversuch vom Vortag wird durch erneut steigende Ölpreise gebremst. Gleichzeitig bleibt die Unsicherheit hoch, da widersprüchliche Signale aus den USA zur Dauer des Iran-Konflikts vorliegen und diplomatische Fortschritte weiterhin ausbleiben.

Bei den Ölpreisen zeichnet sich weiterhin keine Entspannung ab. Zwar hat der Iran laut Berichten einzelnen Tankern die Passage durch die Strasse von Hormus erlaubt. Am Markt wird nun spekuliert, ob dies für Schiffe aus Indien und China gelten könnte. Konkrete Massnahmen wie militärische Eskorten oder Versicherungsmechanismen fehlen aber weiterhin. Die Ölpreise stiegen denn auch weiter an und der Preis der Sorte Brent verteuerte sich zuletzt auf 103,78 USD je Barrel.

In der laufenden Woche richtet sich der Blick neben dem Iran-Krieg in die Schaltzentralen der wichtigsten Notenbanken. Innerhalb von nur 24 Stunden werden am Mittwoch und Donnerstag die US-Notenbank Federal Reserve (Fed), die Europäische Zentralbank (EZB), die Bank of England (BoE), die Schweizerische Nationalbank (SNB) und die Bank of Japan (BoJ) ihre Sitzungen abhalten. «Die zentrale Frage wird im Wesentlichen lauten, wie die Zentralbanken den Öl-Schock interpretieren werden», so ein Marktbeobachter. Der «geldpolitische Status quo» erscheine aber dabei das wahrscheinlichste Szenario.

Der SMI notiert am Dienstag kurz nach Börsenstart 0,3 Prozent im Minus bei 12'840 Punkten. 13 der 20 Bluechips handeln tiefer, wobei die Bandbreite von +0,9 Prozent bis -1,5 Prozent reicht. Givaudan (-1,5 Prozent) und ABB (-0,8 Prozent) sind am Tableauende, Amrize (+0,9 Prozent) und Swisscom (+0,5 Prozent) legen überdurchschnittlich zu. Der SLI handelt derweil 0,24 Prozent tiefer bei 2035,6 Zählern.

Im breiten Markt stechen die Titel von Comet (vorbörslich +4,7 Prozent) positiv hervor. Dabei dürfte eine Kaufempfehlung der US-Bank JPMorgan beflügeln. Auch Tecan (+2,3 Prozent) können von einer Zusammenarbeit mit Nvidia profitieren. Die grössten Verlierer sind derweil die zuletzt gut gelaufenen Titel von Orior (-4,3 Prozent) und Avolta (-3 Prozent).

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08:05

Der Schweizer Aktienmarkt (SMI) wird im vorbörslichen Handel bei Julius Bär 0,3 Prozent tiefer auf 12'850 Punkten indiziert. Bis auf Amrize (+0,3 Prozent) und Roche (+0,6 Prozent) geben alle SMI-Titel nach. Allen voran sind Geberit (-0,6 Prozent), Richemont (-0,3 Prozent) und Logitech (-0,3 Prozent). Roche haben den Ausbau der internen KI-Kapazität bekanntgegeben.

Der breite Markt fällt ebenfalls vorbörslich – rund 0,2 Prozent. Die höchsten Bewegungen werden bei den Aktien von Avolta (-1,8 Prozent), Comet (+4,7 Prozent), OC Oerlikon (+0,7 Prozent), SIG (+0,6 Prozent) und Tecan (+2,7 Prozent) prognostiziert. Comet profitiert von einer Neuabdeckung durch JPMorgan, Tecan spannt mit Nvidia bei datengetriebenen Laboren zusammen.

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07:30

Die australische Zentralbank (RBA - Reserve Bank of Australia) erhöht als erste Notenbank die Leitzinsen wegen des US-Iran-Konflikts und dem damit einhergehenden Anstieg der Ölpreise.

Die RBA erhöhte in der März-Sitzung am Dienstag den Leitzins um 25 Basispunkte auf 4,1 Prozent – den höchsten Stand seit zehn Monaten – und machte damit zwei der drei Zinssenkungen aus dem vergangenen Jahr rückgängig. Die Entscheidung fiel mit fünf zu vier Stimmen äusserst knapp aus, seit die Bank die individuellen Abstimmungsergebnisse veröffentlicht.

In ihrer Begründung verwies die RBA darauf, dass «die kurzfristigen Inflationserwartungen bereits gestiegen» seien. Zudem betonte sie: «Der Konflikt im Nahen Osten hat zu einem deutlichen Anstieg der Kraftstoffpreise geführt, der – falls er anhält – die Inflation weiter anheizen wird.» Die Zentralbank signalisierte damit, dass höhere Kreditkosten notwendig seien, um die Preisstabilität zu sichern – auch wenn die enge Abstimmung zeigt, dass weitere Zinserhöhungen keineswegs sicher sind.

Andere Notenbanken – darunter die US-amerikanische Fed und die Europäische Zentralbank (EZB) – werden am Mittwoch und Donnerstag voraussichtlich an ihren Zinssätzen vorerst festhalten.

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07:00

Am Dienstag wird der europäische Stoxx 600 vorbörslich niedriger gesehen. Die Futures-Kontrakte notieren um 0,3 Prozent im Minus. Der deutsche Dax dürfte gemäss Berechnungen von Banken und Brokerhäusern ebenfalls fallen (-0,5 Prozent).

Der Swiss Market Index (SMI) notiert vorbörslich bei der IG Bank derweil um 0,1 Prozent höher bei 12’907 Punkten.

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06:20

Der Swiss Market Index (SMI) steht vorbörslich bei der IG Bank 0,2 Prozent höher bei 12'917 Punkten.

Die Vorzeichen für den heutigen Handelstag sind leicht positiv. So haben sich die US-Börsen gestern nach Europa-Schluss noch etwas weiter erholt. Der Markt versuche sich an einer Stabilisierung, es gebe aber noch keinen Optimismus, sagte ein Marktbeobachter dazu.

Das dominierende Thema bleibt der Iran-Krieg und insbesondere die womöglich gelockerte Blockade der Strasse von Hormus. Gestern konnten etwa zwei unter indischer Flagge fahrende Flüssiggastanker die Meerenge passieren.

Heute legen hierzulande noch das Basler Medtech-Unternehmen Medartis und die Genfer Kantonalbank Zahlen vor. Ausserdem veröffentlicht das Bundesamt für Statistik den Produzenten- und Importpreisindex für den Februar.

Konjunkturseitig stehen aus dem Ausland der deutsche ZEW-Index sowie der US-Frühindikator für Februar an. Generell bleiben die Augen der Anleger aber auf die am Mittwoch anstehende Zinsentscheidung der US-Notenbank Fed gerichtet. Derzeit rechnen die Experten mit keiner weiteren Zinssenkung.

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05:36

Die Sorge vor einer Eskalation des Iran-Konflikts und die bevorstehenden Zinsentscheidungen wichtiger Notenbanken haben die Anleger an den asiatischen ‌Börsen ⁠am Dienstag verunsichert. Dennoch legten die meisten Indizes zu. Ein Analyst ⁠sprach jedoch von einer technischen Gegenbewegung statt eines neuen Aufwärtstrends. Der japanische Nikkei-Index stieg um ‌0,3 Prozent auf 53'906,02 Punkte. In Südkorea zog ‌der Kospi um 2,4 Prozent an, ​während die Börse in Shanghai kaum verändert notierte. Die US-Notenbank Fed, die Europäische Zentralbank, die Bank of England und die Bank of Japan werden in dieser Woche über die wirtschaftlichen Folgen des Konflikts ‌beraten. Es wird jedoch erwartet, dass alle ihre Geldpolitik unverändert lassen.

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04:30

Am Devisenmarkt gewann der Dollar 0,1 Prozent auf 159,28 Yen und gab 0,2 Prozent ​auf 6,8831 Yuan nach. Zur Schweizer Währung rückte er ​etwas auf 0,7881 Franken vor. Parallel ​dazu blieb der Euro fast unverändert bei 1,1497 Dollar.

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03:22

Die Ölpreise zogen an. Ein Barrel (159 ‌Liter) der Nordseesorte Brent verteuerte sich um 2,7 Prozent auf 102,87 Dollar. Das US-Öl WTI notierte 2,6 Prozent fester bei 95,89 Dollar. Der Goldpreis ​notierte ​kaum verändert bei 5.011,53 Dollar je ⁠Feinunze. Die Kryptowährung Bitcoin stieg um zwei Prozent ​auf 75.705,24 Dollar.

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01:50

Nach den jüngsten Kursverlusten wegen des Iran-Krieges haben sich die Anleger am ersten Handelstag der dritten Kriegswoche etwas mutiger gegeben. Im Tagesverlauf nachgebende Ölpreise und eine Rally im Chipsektor sorgten am Montag für etwas Rückenwind an den Aktienmärkten. Ein Fass Öl der US-Sorte WTI, dessen Preis am Wochenende noch der 100-Dollar-Marke nahe stand, kostete zuletzt weniger als 94 US-Dollar.

Der US-Leitindex Dow Jones Industrial legte am Ende 0,83 Prozent auf 46'946,41 Punkte zu. Der Leitindex der Wall Street erholte sich damit von dem tiefsten Stand seit Ende November, auf dem er am Freitag angekommen war. Während der marktbreite S&P 500 um 1,01 Prozent auf 6'699,38 Zähler stieg, ging es für den technologielastigen Nasdaq 100 um 1,13 Prozent auf 24'655,34 Punkte nach oben.

Zu Beginn der dritten Kriegswoche im Nahen Osten ist auf diplomatischer Ebene weiterhin keine Bewegung in Sicht. Einem Medienbericht zufolge soll der Iran aber zwei unter indischer Flagge fahrenden Flüssiggastankern die sichere Fahrt durch die Strasse von Hormus gewährt haben. Laut dem JPMorgan-Analysten Otar Dgebuadze wird nun darüber spekuliert, ob der Iran Schiffen aus Indien sowie China die Durchfahrt erlauben könnte.

Der Markt versuche sich an einer Stabilisierung, aber es gebe noch keinen Optimismus, warnte Anlagestratege Charu Chanana von Saxo Markets. Dass US-Präsident Donald Trump für die Sicherung von Öl- und Gastransportern durch die Meerenge die Hilfe anderer Staaten fordert, stiess bei diesen bislang auf ein verhaltenes Echo. Bundeskanzler Friedrich Merz erteilte einer deutschen militärischen Beteiligung am Schutz von Öltankern eine Absage.

Unternehmensseitig sorgte Meta für Aufmerksamkeit. Die Aktien erholten sich am Montag um 2,2 Prozent von ihrem jüngsten Tief seit Januar. Wie die Nachrichtenagentur Reuters unter Berufung auf Insider berichtet, plant der Social-Media-Konzern eine Entlassungswelle, die jede fünfte oder sogar noch mehr Stellen betreffen könnte.

Ziel der Entlassungen soll sein, die geplanten Massen-Investitionen in die Infrastruktur für Künstliche Intelligenz (KI) zu kompensieren. In dieser Hinsicht wurde bekannt, dass Meta über einen Zeitraum von fünf Jahren bis zu 27 Milliarden US-Dollar ausgeben will, um sich KI-Infrastrukturen des niederländischen Cloud-Spezialisten Nebius Group zu sichern. Dessen in New York gelisteten Anteilsscheine sprangen daraufhin um 15 Prozent nach oben.

Unter den «Magnificent 7» des US-Technologiesektors schlossen neben Meta auch die anderen sechs mit Gewinnen. Unter ihnen zählten Nvidia mit 1,6 Prozent zu den Favoriten - letztlich unbeeindruckt davon, dass der Konzernchef Jensen Huang bis Ende 2027 mit Bestellungen für aktuelle KI-Chipsysteme im Wert von mindestens einer Billion Dollar rechnet. Vor dieser Erkenntnis hatten die Titel zeitweise sogar schon höhere Kursgewinne erzielt.

Im Hardwarebereich prägten Aktien von Speicherherstellern wie Sandisk , Seagate und Western Digital sowie deren Chipzulieferer Micron das Bild. Bei Micron verwiesen Marktbeobachter auf optimistische Erwartungen für die am Mittwoch nach US-Börsenschluss anstehenden Quartalszahlen. In der Branche sorgt der KI-bedingte Ausbau von Rechenzentren schon länger für Fantasie und volle Auftragsbücher.

Die Anteile von Dollar Tree legten um 6,4 Prozent zu, nachdem der Einzelhändler einen wichtigen Sorgenpunkt der Anleger - einen Rückgang der Kundenfrequenz im vierten Quartal - in der Telefonkonferenz zerstreuen konnte. Seth Sigman von der Barclays Bank schrieb, die Umsatz- und Margenentwicklung sei ein Indiz dafür, dass die Vermarktungsstrategie funktioniere.

Die Anteilsscheine des Lagerraum-Vermieters National Storage Affiliates schnellten wegen einer Übernahmeofferte um 30 Prozent auf gut 40 US-Dollar nach oben. Sie näherten sich damit den 41,68 Dollar, die der Branchenkollege Public Storage zu zahlen bereit ist. Dessen Aktien quittierten dies mit einem Abschlag von 2,7 Prozent.

(cash/AWP/Bloomberg/Reuters)

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