Zum aktuellen Geschehen im Dow Jones geht es hier.

Zum aktuellen Geschehen im Nasdaq geht es hier.

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17:30

Der SMI schloss am Dienstag 0,35 Prozent im Plus auf 14'352.38 Punkten. 10 von 20 Titel notieren höher.

Das Schlusslicht bilden ABB (-4,3 Prozent) und Amrize (-5,5 Prozent), während Givaudan und Roche mit je mehr als 2 Prozent Kursgewinn den Leitindex anführen. 

Am breiten Markt überzeugen Medartis mit 7,7 Prozent Wertzuwachs, ebenso Ascom, BB Biotech und Barry Callebaut. KI-Nahe Aktien wie GAM, Inficon, Comet, Huber+Suhner, ams, Accelleron und Centiel büssen derweil ein.

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17:00

Trotz der Aufnahme in den Nasdaq100 und positiver Analystenkommentare rutschen Aktien von SpaceX ab. Die Titel des Raumfahrtkonzerns des Milliardärs Elon Musk geben bis zu sechs ‌Prozent nach. ⁠Seit ihrem Börsendebüt vor rund drei Wochen haben die Papiere mehr als acht Prozent an Wert verloren.

Es war eine der schnellsten Aufnahmen ⁠in der Geschichte des Index. Dazu hatte der Index-Anbieter Nasdaq das Kriterium der Profitabilität gestrichen. Zugleich nehmen zahlreiche Broker die Aktie in ihre Beobachtung auf und bewerten sie überwiegend ‌optimistisch. So attestierten etwa die Analysten von Stifel dem Raumfahrt- und KI-Unternehmen grosses Wachstumspotenzial. 

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16:30

Der Dow Jones kann seine anfänglichen Gewinne nicht halten und büsst 0,05 Prozent ein.

Besonders gefragt sind die Titel von Johnson&Johnson (+3 Prozent), Coca-Cola (+2,6 Prozent), Walmart (+2,3 Prozent) und Chevron (+2,2 Prozent).

Anders sieht es bei Caterpillar (-5,15 Prozent) aus. Der Verlust dürfte auf die KI-Sorgen im Sektor zurückzuführen sein. Das Energie- und Stromgeschäft von Caterpillar entwickelt sich zu einem wichtigen Wachstumstreiber, da die Ausgaben für KI-bezogene Rechenzentren zunehmen.

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16:00

Eine halbe Stunde nach Eröffnung stehen die US-Chipwerte deutlich unter Druck. Die schlechte Stimmung im Sektor ‌befeuerte ein Reuters-Bericht, demzufolge das chinesische Startup DeepSeek einen eigenen KI-Chip entwickelt. Dies könnte die Abhängigkeit von ​den bisherigen Marktführern Nvidia und Huawei verringern. ​Zudem sorgten die ‌Zahlen von Samsung für Verunsicherung. Obwohl der südkoreanische Konzern einen Gewinnsprung meldete, liessen die Aktien in Südkorea ​Federn ​und zogen andere ⁠Speicherchiphersteller mit nach unten. 

So verlieren Applied Materials, Intel, Western Digital, Advanced Micro und Micron je mehr als 6 Prozent, Nvidia büsst derweil 1,8 Prozent ein. Damit verbucht der Index einen 1,5-prozentigen Verlust.

SpaceX - neuerdings Bestandteil des Nasdaq - verliert ebenfalls 4 Prozent. Die beschleunigte Aufnahme könnte laut JPMorgan passive Mittelzuflüsse von rund 4,3 Milliarden US-Dollar auslösen, da indexnachbildende Fonds die Aktie kaufen müssen. Mehr dazu hier.

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15:30

In den ersten Handelsminuten legte der Dow Jones um 0,2 Prozent auf 53'154 Zähler zu und notierte somit den vierten Börsentag in Folge auf einem Rekordhoch.

Ganz anders sah es an der am Vortag noch starken Technologiebörse Nasdaq aus. Dort gerieten vor allem die Aktien der Halbleiterbranche unter Druck, nachdem der Elektronik- und Chip-Gigant Samsung den Markt nicht mit einem Rekordergebnis überzeugen konnte. Der Nasdaq 100 büsste 1,2 Prozent auf 29'339 Punkte ein.

Für den marktbreiten S&P 500 ging es um 0,2 Prozent auf 7'525 Punkte nach unten. Auch hier bremsten die in dem Index schwer gewichteten Halbleiteraktien.

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15:05

Die Ankündigung einer Kapitalerhöhung hat die Aktien des US-Elektroautobauers Rivian auf Talfahrt geschickt. Die Papiere des Tesla-Konkurrenten rutschen im ‌vorbörslichen Handel ⁠um rund elf Prozent ab. Rivian will 75 Millionen neue Aktien ausgeben und damit rund 1,5 Milliarden Dollar einnehmen. ⁠Mit dem Erlös will der Konzern den Eigenkapitalanteil für eine Kreditvereinbarung mit dem US-Energieministerium leisten. Der Kredit soll den Bau einer neuen Fabrik im ‌US-Bundesstaat Georgia unterstützen, in der das für den Massenmarkt entscheidende günstigere Modell R2 ‌gebaut werden soll. Die Pläne für die Kapitalerhöhung, die ​den Anteil bestehender Aktionäre verwässert, überschatteten Rivians optimistische Umsatzprognose. Das Unternehmen stellte für das zweite Quartal einen Umsatz zwischen 1,55 und 1,65 Milliarden Dollar in Aussicht. Analysten hatten im Schnitt nur mit 1,45 Milliarden Dollar gerechnet. 

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14:50

Nach den moderaten Kursgewinnen vom Vortag dürfte die Wall Street am Dienstag zur Eröffnung weiter zulegen. Dagegen sieht es für die Technologiewerte an der Nasdaq weniger rosig aus. Vor allem Halbleiterwerte sollten nach Quartalszahlen des südkoreanischen Elektronik- und Chipkonzerns Samsung unter Druck geraten.

Eine Dreiviertelstunde vor Handelsbeginn taxierte der Broker IG den Dow Jones Industrial 0,3 Prozent höher auf 53'207 Punkte, nachdem er bereits am Montag um rund 0,3 Prozent gestiegen war. Den technologielastigen Nasdaq 100 sieht IG nach dem Plus von fast 1,3 Prozent am Vortag nun hingegen 0,9 Prozent niedriger bei 29'444 Punkten.

Im vorbörslichen Handel verbuchten die Papiere der Chip-Titel Micron, Intel und AMD Kursabschläge zwischen 3,5 und 4,7 Prozent. Sie litten unter Quartalszahlen von Samsung.

Die Resultate des Elektronikriesen seien auf den ersten Blick hervorragend gewesen, stellte Marktbeobachter Stephen Innes fest. Die Aktien seien aber mit derart hohen Ansprüchen der Investoren belegt, dass die Erwartungen kaum noch übertroffen werden konnten. Insgesamt ändere sich gerade die Erwartungshaltung, erklärte Innes. Nicht mehr die starke KI-Nachfrage sei entscheidend, sondern ob das Tempo dynamisch genug bleibe, um die bereits hohen Bewertungen zu rechtfertigen.

Für die Papiere von Nvidia ging es vorbörslich um 1,6 Prozent abwärts. Sie litten unter einem Medienbericht, wonach der chinesische Konkurrent Deepseek einen eigenen Chip für KI-Anwendungen entwickelt. Wie die Nachrichtenagentur Reuters unter Berufung auf Insider berichtete, ist der Chip für Inferenz gedacht, also die Phase, in der ein trainiertes KI-Modell Antworten für Nutzer erzeugt, und nicht für das Training neuer Modelle. Der Schritt könnte Deepseeks Abhängigkeit von Nvidia- und Huawei-Chips verringern.

Die Aktie von Crinetics Pharmaceuticals schoss um 99 Prozent auf 83,60 US-Dollar hoch. Zuvor hatte Vertex Pharmaceuticals mitgeteilt, das Unternehmen für 85 Dollar je Aktie in bar zu übernehmen. Die Transaktion umfasst ein Volumen von rund 10 Milliarden Dollar. Die Vertex-Anteilsscheine zeigten sich vorbörslich kaum verändert.

Die Titel von Fiserv verteuerten sich vorbörslich um 5,0 Prozent. Am Vorabend waren Berichte bekannt geworden, wonach das Zahlungstechnologie-Unternehmen den Verkauf seines Star-Netzwerks - einer wichtigen Infrastruktur für die Abwicklung von Debitkartentransaktionen - an ein Konsortium der grössten US-Banken prüft. Zuerst hatte das «Wall Street Journal» darüber berichtet.

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14:45

Berichte über Angriffe auf Tanker in der Strasse von Hormus treiben den europäischen Gaspreis an, da Investoren ‌Störungen ⁠bei Lieferungen von verflüssigtem Erdgas (LNG) befürchten. Der europäische ⁠Future verteuert sich in der Spitze um gut fünf Prozent auf 46,38 ‌Euro je Megawattstunde, dem stärksten Anstieg seit ‌Mitte Mai. Irans Revolutionsgarden haben ​am Montagabend mindestens zwei Raketen auf Handelsschiffe abgefeuert, die die Strasse von Hormus passierten, wie das Nachrichtenportal Axios unter Berufung auf zwei US-Beamte berichtete.

Zusätzlich treibt die Wetterlage die ​Preise. ​Prognosen für niedrigere Windgeschwindigkeiten bei gleichzeitig ⁠steigenden Temperaturen in weiten Teilen Europas ​erhöhen den Bedarf ⁠an Gas zur Stromerzeugung. «Der Markt bleibt besorgt, da eine weitere Hitzewelle ‌auf Europa zurollt, wodurch die Temperaturen – und damit der Gasverbrauch – in den kommenden Tagen steigen dürften», teilten ‌die Analysten von Mind Energy mit. 

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14:15

Das Münchener Kernfusions-Startup Proxima Fusion hat 411 Millionen Euro von Investoren wie RWE, Google und zwei Quant-Tradern eingesammelt. Mit dem Geld will das Unternehmen ein Kernfusionskraftwerk entwickeln, das in den 2030er-Jahren in Betrieb gehen soll. Die Finanzierungsrunde bewerte das drei Jahre alte Unternehmen mit 2,4 Milliarden Euro, teilte Proxima Fusion am Dienstag mit. Die Finanzierung ist ein zentraler Baustein der Pläne des Startups, eine Energieanlage auf dem Gelände eines stillgelegten Atomkraftwerks von RWE in Bayern zu errichten. 

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14:00

Ein Medienbericht über ein früheres Interesse des chinesischen Rivalen ‌BYD ⁠an Renault beflügelt die Aktien des französischen Autobauers. Die Titel legen an der Börse ⁠in Paris um rund 2,5 Prozent zu. BYD habe zweimal vergeblich versucht, bei Renault einzusteigen, berichtete die französische ‌Wirtschaftszeitung «Les Echos». Ein erster Versuch gehe auf das Jahr ‌2024 zurück, ein zweiter auf den Herbst 2025. ​Dies zeige, dass der Autobauer «eine attraktive industrielle Plattform in Europa bleibt», sagte Analyst Michael Foundoukidis von der Privatbank Oddo BHF. Die Ablehnung der Angebote unterstreiche die Strategie von Renault, die Kontrolle über sein europäisches Kerngeschäft zu behalten. Der Autobauer gebe gezielten Partnerschaften den ‌Vorzug vor Kapitalbeteiligungen, die die Steuerung des Unternehmens schwächen könnten. Renault war für eine Stellungnahme zunächst nicht zu erreichen.

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13:30

Die immer häufigeren Aktienemissionen in den USA seien ein Zeichen für Übertreibungen, meint Chris Iggo, Leiter Investment Institute bei BNP Paribas Asset Management, in einem Kommentar. Aber die Anleger achteten vorwiegend auf die sehr hohen Gewinnerwartungen. In den vergangenen Jahren haben Unternehmen überschüssiges Kapital über Rückkäufe an ihre Aktionäre zurückgegeben. Zusammen mit den ordentlichen Dividenden stärkte das die Nachfrage nach Aktien. Vielleicht ändere sich das jetzt etwas, weil immer mehr Unternehmen an die Börse gehen. Fundamental bleiben amerikanische Aktien aber sehr stabil. Die bevorstehenden Zweitquartalszahlen dürften das bestätigen.

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13:00

Die Futures für die US-Aktienmärkte notieren vor dem Start uneinheitlich: 

Dow Jones Futures: +0,27 Prozent
S&P 500 Futures: -0,19 Prozent
Nasdaq Futures: -0,97 Prozent

Die Schweizer Börse gemessen am Swiss Market Index (SMI) notiert mit 0,4 Prozent im Plus.

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12:30

Die negativ aufgenommenen Geschäftszahlen von Samsung sorgen für schlechte Stimmung an den Börsen. Der Dax und der EuroStoxx50 notierten am ‌Dienstag am frühen Nachmittag jeweils rund ein halbes Prozent tiefer bei 25'706 und 6377 Punkten. Im Minus lagen auch die Futures für die wichtigsten US-Indizes. Die Aktien des südkoreanischen Chipriesen Samsung rutschten in Seoul ⁠um fast sieben Prozent ab und zogen in Frankfurt Infineon, Aixtron, Siltronic und Suss Microtec um 7,3 bis fast zehn Prozent nach unten. Der europäische Technologie-Branchenindex verlor 2,3 Prozent.

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11:40

Der Schweizer Aktienmarkt steht am Dienstag kurz vor Mittag leicht im Plus. Der Leitindex SMI notiert um 11.25 Uhr 0,41 Prozent höher bei 14'359,18 Punkten. Das Rekordhoch bei 14'465 Punkten vom Vortag liegt trotz des Rücksetzers im gestrigen Tagesverlauf nicht allzu weit entfernt. Von den 20 Titeln stehen 18 im Plus und 2 im Minus. Der Mid-Cap-Index SMIM legt um 0,11 Prozent zu auf 3189,77 Punkte und der breite SPI um 0,26 Prozent auf 20'218,93 Punkte.

Das sich etwas grauer einfärbende Sentiment im Technologiesektor werde derzeit als willkommene Begründung für ausgedehntere Gewinnmitnahmen über alle Branchen hinweg genutzt, so eine Einschätzung von CMC Markets. Es spreche zudem vieles dafür, dass sich die Investoren in den kommenden Wochen eher zurücklehnen und das Sommerloch auskosten würden.

Bei den Blue Chips stehen derzeit Swiss Re (+2,1 Prozent) an der Spitze. Mit Zurich (+0,9 Prozent) und Swiss Life (+0,7 Prozent) rücken aber auch die anderen beiden Versicherer im SMI vor, ähnlich wie am Vortag.

Gekauft werden auch baunahe Aktien wie Geberit (+1,6 Prozent), Amrize (+1,4 Prozent) oder in etwas geringerem Masse Sika (+0,5 Prozent). Klar stärker sind zudem Richemont (+1,5 Prozent), nachdem die Citigroup das Kursziel leicht nach oben angepasst und das Rating «Buy» bestätigt hat.

Von den Schwergewichten haben Novartis (+0,1 Prozent) und Nestlé (+0,2 Prozent) einen schwereren Stand als Roche (+1,0 Prozent).

Einzige Verlierer sind derzeit UBS (-0,1 Prozent) und ABB (-2,6 Prozent). Letztere werden wie VAT (-2,7 Prozent) aus dem SLI von der Tech-Baisse gebremst. Im breiten Markt trifft dies zudem auf verschiedene Titel wie Inficon (-5,2 Prozent), Comet (-5,2 Prozent), Huber+Suhner (-5,0 Prozent) oder AMS Osram (-4,3 Prozent) zu.

Dagegen ziehen in der zweiten Reihe Medartis (+8,9 Prozent) kräftig an. Seit Juni geht es für den Titel steil nach oben - und nun gibt eine Hochstufung der UBS auf «Buy» von «Neutral» mit einer Kurszielerhöhung auf 97 von 87 Franken zusätzlichen Schub. Die Grossbank sieht in der Einführung der Keri-Touch-Daumenprothese in den USA einen wichtigen Wachstumstreiber und erwartet eine deutlich beschleunigte Expansion im wichtigen US-Markt.

Auch Georg Fischer (+1,9 Prozent) gehören zu den Gewinnern, dies nach einer letzten Teildevestition im Hinblick auf den Fokus auf das Geschäft mit Flüssigkeiten. Diese Transaktion markiere für das Unternehmen einen wichtigen Meilenstein auf dem Weg hin zu einem «Piping pure play», meint dazu etwa die Bank Vontobel.

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10:40

Anhaltend steigende Preise für Speicherbausteine haben Samsung zum dritten Rekord-Quartalsgewinn in Folge verholfen. Ein enttäuschendes Umsatzplus schürte jedoch ‌Spekulationen ⁠auf ein Abflauen des KI-Booms. Die Aktien des gemessen am Umsatz weltgrössten Speicherchip-Herstellers brachen daraufhin ein. In ihrem Sog rutschten ⁠Technologiewerte weltweit ins Minus.

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10:10

Der Ausverkauf im Technologiesektor nach den Zahlen von Samsung Electronics in Südkorea belastet den Dax. Der deutsche ‌Leitindex ⁠notierte zur Eröffnung am Dienstag 0,2 Prozent tiefer bei 25.770,45 ⁠Punkten. Die Aktien des Chipriesen Samsung rutschten in Seoul um fast sieben ‌Prozent ab und zogen in Frankfurt Infineon, Aixtron, Siltronic ‌und Suss Microtec um ​vier bis acht Prozent nach unten.

«An den Zahlen kann es kaum gelegen haben. Eine 19-fache Steigerung des Gewinns auf Jahresfrist sollte Anleger eigentlich begeistern», konstatierte Jochen Stanzl, Chefmarktanalyst der Consorsbank. Dem Experten ‌zufolge hätten Anleger die guten Nachrichten bereits vorweggenommen. Zugleich zeige der Markt Anzeichen einer zunehmenden KI-Müdigkeit. Damit seien Samsungs Quartalszahlen kein gutes ​Omen für die beginnende Berichtssaison. «Offenbar hält die Anleger ​nur eine erneute, deutliche Beschleunigung des ​Wachstums bei der Stange. Ob diese kommen wird, ist dabei eher fraglich.»

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09:40

Der Schweizer Aktienmarkt ist am Dienstag kaum verändert in die Sitzung gestartet, hat aber unmittelbar nach Eröffnung ins Plus gedreht. Der Leitindex SMI gewinnt gegen 09.30 Uhr 0,23 Prozent auf 14'334,37 Punkte. Das Rekordhoch bei 14'465 Punkten vom Vortag liegt trotz des Rücksetzers im gestrigen Tagesverlauf nicht allzu weit entfernt. Von den 20 Titeln notieren bis auf ABB alle im Plus. Der Mid-Cap-Index SMIM legt um 0,27 Prozent zu auf 3194,72 Punkte und der breite SPI um 0,07 Prozent auf 20'182,00 Punkte.

Etwas gestützt wird der Gesamtmarkt insbesondere von den defensiven Roche und Nestlé. Denn geprägt wird das Börsengeschehen vom markanten Einbruch der Samsung-Aktien nach eigentlich starken Zahlen, was den Tech-Sektor insbesondere in Asien, aber auch insgesamt belastet. Die Samsung-Aktien seien bereits so hoch bewertet gewesen, dass die «Flüsterschätzungen» kaum zu übertreffen gewesen seien, heisst es in Börsenkreisen.

Die Erwartungen zu erfüllen reiche in hoch bewerteten Märkten nicht mehr, schreibt Händlerin Ipek Ozkardeskaya von Swissquote in einem Kommentar. Vielmehr müssten auch die hinter vorgehaltener Hand geäusserten Schätzungen übertroffen werden. Und dies sei eines der klassisches Zeichen für Bullen-Märkte im Endstadium.

Geopolitisch wird die Lage am Morgen von der Meldung neuer Angriffe Irans auf Tanker in der Strasse von Hormus geprägt. So hat sich der Preis für ein Fass Öl der Sorte Brent über die vergangenen Stunden wieder Richtung 73 US-Dollar nach oben entwickelt. Ausserdem beginnt am Berichtstag der Nato-Gipfel in der Türkei, der für Aufmerksamkeit sorgen dürfte.

Für den positiven Stand des Gesamtmarktes sind unter anderem die leicht gesuchten Roche (+0,4 Prozent) und Nestlé (+0,2 Prozent) verantwortlich. So wie diese von der momentanen Aversion gegen über Tech-Aktien gestützt werden, büssen ABB (-2,3 Prozent) als schwächster aller Blue Chips wegen der Ausrichtung auf Hightech-Geschäfte klar an Terrain ein, auf einem allerdings nach wie vor sehr hohen Niveau.

Klar stärker sind unter anderem Richemont (+1,0 Prozent), nachdem die Citigroup das Kursziel leicht nach oben angepasst und das Rating «Buy» bestätigt hat. An der Spitze des SMI liegen indes die baunahen Geberit (+1,9 Prozent) und Amrize (+1,5 Prozent) sowie Logitech (+1,3 Prozent) und Swiss Re (+1,4 Prozent).

Innerhalb des SLI werden auch VAT (-3,1 Prozent) von der Samsung-Schwäche zurückgebunden, ähnlich wie im breiten Markt Inficon (-4,9 Prozent), Comet (-3,8 Prozent) oder AMS Osram (-4,7 Prozent).

Im breiten Markt gewinnen Georg Fischer nach einer letzten Teildevestition im Hinblick auf den Fokus auf das Geschäft mit Flüssigkeiten 3,4 Prozent hinzu. Medartis legen um 13,1 Prozent hin. 

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09:07

Der Swiss Market Index (SMI) kann die vorbörslichen Gewinne nicht halten und eröffnet auf dem Niveau des Schlusskurses vom Vortag. ABB verlieren 2,6 Prozent, gefolgt von Novartis mit einem Minus von 0,4 Prozent. Richemont und Amrize legen je 1,5 Prozent zu. Gefragt sind ebenso Kühne+Nagel, Alcon und Logitech, die je 1,0 Prozent zulegen. 

Bei den Mid Caps geben VAT um 3,8 Prozent nach, Huber+Suhner verlieren 2,4 Prozent. Centiel legen auf der anderen Seite um 3,6 Prozent zu. Gefragt sind auch Adecco, die von den besseren Konjunkturdaten aus Deutschland profitieren. 

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08:29

Neue Ratings und Kursziele für Schweizer Aktien: 

ABB: Pareto Securities senkt Rating auf Halten von Buy, Kursziel 91,95 Fr.

Dormakaba: UBS hält am Rating Neutral fest und senkt das Kursziel auf 61 von 69 Fr.

Barry Callebaut: Research Partners senkt das Kursziel auf 1520 von 1740 Fr. mit Rating Kaufen.

Holcim: Kepler Cheuvreux erhöht das Kursziel auf 90,25 von 84 Fr., hält an Einstufung Kaufen fest.

Medartis: UBS erhöht das Rating auf Buy von Neutral und erhöht das Kursziel auf 97 von 87 Fr. 

Nestlé: Barclays erhöht das Kursziel auf 87 von 86 Fr., bestätigt Rating Equalweight. 

PolyPeptide: Royal Bank of Canada reduziert die Einstufung auf Sectorperform von Outperform mit einem Kursziel von 44 Fr. 

Richemont: Citigroup erhöht das Kursziel auf 210 von 208 Fr., bestätigt Buy-Rating.

Straumann: Octavian erhöht das Kursziel auf 122 von 120 Fr., bestätigt Rating Buy. 

Swisscom: Citigroup erhöht das Kursziel für Swisscom auf 620 von 560 Fr. und belässt die Einstufung auf Neutral.

Swissquote: Goldman Sachs erhöht das Kursziel auf 48 von 45 Fr., bestätigt Rating Neutral. 

Swiss Prime Site: Vontobel senkt das Kursziel auf 142 von 143 Fr. mit Rating Halten. 

Temenos: Barclays erhöht das Kursziel auf 89 von 87 Fr., hält an Rating Overweight fest. 

UBS: Bank of America erhöht das Kursziel für UBS auf 50 von 48 Fr. und hält an Rating Buy fest. 

UBS: Kepler Cheuvreux erhöht das Kursziel für UBS auf 45 von 39,50 Fr. und belässt die Einstufung auf Buy.

UBS: Vontobel erhöht das Kursziel auf 38,5 von 36 Fr. mit Rating Halten unverändert.

VAT Group: JPMorgan hält an Rating Overweight fest und erhöht das Kursziel auf 730 von 620 Fr. 

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08:06

Der Swiss Market Index (SMI) wird von der Bank Julius Bär 0,16 Prozent indiziert. Höher stehen Roche (+1,2 Prozent), Givaudan (+0,9 Prozent) nach Firmenübernahme, Richemont (+0,8 Prozent) nach Kurszielerhöhung, Amrize (+0,7 Prozent) sowie gefragte Nestlé (+0,6 Prozent) ebenfalls nach Kurszielerhöhung. ABB und Swisscom geben nach neuen Analysteneinschätzungen je 1,2 Prozent ab. 

Bei den Mid Caps notiert der SMIM 0,3 Prozent tiefer. Angeführt wird das Tableau von Georg Fischer (+1,7 Prozent) nach einer Devestition, gefolgt von Sunrise (+0,8 Prozent) und Straumann (+0,5 Prozent). Am Ende finden sich AMS Osram (-2,8 Prozent) nach Gewinnmitnahmen, sowie Bucher (-1,9 Prozent) und Polypeptide (-1,8 Prozent) nach einer Rating-Kürzung. 

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07:53

Der Dollar präsentiert sich am Dienstagmorgen im frühen europäischen Devisenhandel einen Hauch fester. So hat sich das Währungspaar Euro/Dollar auf 1,1430 von 1,1442 am Vorabend eine Spur abgeschwächt. Allerdings kostet der Euro damit noch immer mehr als gestern Vormittag.

07.07.2026   07:49
Wenig Bewegung gibt es auch zwischen Dollar und Franken. So liegt die US-Valuta derzeit bei 0,8063 Franken. Am Vorabend kostete der US-Dollar zwar mit 0,8050 zwar etwas weniger. Am Montagnachmittag war das Paar derweil zu ähnlichen Kursen wie aktuell gestellt worden.

Das Euro/Franken-Paar schwankt momentan um die Marke von 0,92 und notiert aktuell bei 0,9216. Am Vorabend stand das Paar bei 0,9211.

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07:43

Die Ölpreise haben am Dienstag im frühen Handel etwas zugelegt. Für etwas Anspannung im Handel sorgten Nachrichten über einen Angriff auf einen Tanker in der Strasse von Hormus. Der Preisanstieg hielt sich aber in Grenzen. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im August stieg zuletzt um 0,74 Prozent auf 72,52 US-Dollar an.

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07:37

Der Dax wird am Dienstag der Kursentwicklung an den Terminmärkten zufolge mit Verlusten in den ‌Handel ⁠starten. Am Montag war der deutsche Leitindex dank starker ⁠Konjunkturdaten den dritten Tag in Folge auf ein Rekordhoch geklettert. In der ‌Spitze gewann er 0,5 Prozent auf ‌25'900,10 Punkte, bevor er ​0,2 Prozent fester bei 25'817,89 Zählern aus dem Handel ging.

Angesichts eines erneuten Aufschwungs bei den Technologiewerten griffen auch die Anleger an der Wall Street zu. Am Dienstag warten Anleger ‌auf weitere Hinweise zur Konjunktur. Nach überraschend starken Zahlen zu den Auftragseingängen am Montag werden nun Daten zur deutschen Industrieproduktion im ​Mai veröffentlicht. Von Reuters befragte Ökonomen erwarten ​ein leichtes Plus von 0,2 ​Prozent, nachdem es im April bereits einen Zuwachs von 0,4 Prozent gegeben ‌hatte. Zudem blicken Börsianer nach Ankara, wo Bundeskanzler Friedrich Merz und US-Präsident Donald Trump beim Nato-Gipfel erwartet werden.

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07:10

Ein französisches Berufungsgericht entscheidet darüber, ob die Rechtspopulistin Marine Le Pen ‌bei der Präsidentschaftswahl im kommenden Jahr antreten ​darf. Die Richter urteilen, ob eine fünfjährige Ämtersperre gegen die 57-Jährige aufgehoben wird. Ein Gericht hatte Le Pen im März 2025 wegen der Veruntreuung von EU-Geldern zu einer vierjährigen Haftstrafe verurteilt und die Sperre verhängt. Sollte das Urteil bestätigt werden, bliebe Le Pen die Kandidatur 2027 verwehrt. In diesem ‌Fall müsste voraussichtlich ihr 30-jähriger Protege Jordan Bardella für die Partei Rassemblement National (RN) antreten. 

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06:48

Die Crew eines Tankers in der Strasse von Hormus hat einen Angriff auf ihr Schiff gemeldet. An Bord sei ein Feuer ausgebrochen, teilte die britische Behörde für Sicherheit der Handelsschifffahrt (UKMTO) unter Berufung auf Angaben der Schiffbesatzung mit. Der Tanker sei rund acht Seemeilen vor dem omanischen Küstenort Lima von einem «unbekannten Geschoss» getroffen worden. Verletzt worden sei niemand. Wer hinter dem Angriff steckt, blieb zunächst unklar. Das Portal «Axios» berichtete unter Berufung auf zwei US-Beamte, die iranischen Revolutionsgarden hätten mindestens zwei Raketen auf Frachter abgefeuert. Einer der Beamten sagte demnach, zwei Schiffe seien durch den Beschuss stark beschädigt worden. Eine offizielle Reaktion der US-Regierung blieb zunächst aus.

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06:22

Der Swiss Market Index (SMI) steht bei der IG Bank vorbörslich 0,26 Prozent höher. Es wird sich allerdings weisen müssen, ob diese Kursgewinne nachhaltig sind, nachdem die US-Futures nach enttäuschenden Zahlen von Samsung tiefer gestellt sind. 

Während die Bilanzsaison gegen Ende Woche beginnt, steht am Dienstag in der Schweiz nur die Publikation der Arbeitsmarktdaten für Juni an. 

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06:15

Ein erwarteter Rekordgewinn des Chip-Riesen Samsung hat den asiatischen Aktienmärkten am Dienstag keinen Auftrieb geben können. Die meisten Börsen tendierten schwächer. Samsung Electronics ‌stellte ⁠für das zweite Quartal eine fast 19-fache Steigerung des Betriebsgewinns auf 89,4 Billionen Won (58,44 Milliarden ⁠Dollar) in Aussicht.

Dennoch brach die Börse in Südkorea um 4,1 Prozent ein. Der breiter gefasste MSCI-Index ‌für asiatische Aktien ausserhalb Japans gab 0,73 Prozent nach, während ‌der japanische Nikkei-Index 1,08 Prozent verlor. Die ​jüngste Rally bei KI-bezogenen Aktien sei wahrscheinlich auf Sorgen über die Wirtschaft und die Inflation zurückzuführen, sagte Toru Suehiro, Chefvolkswirt bei Daiwa Securities. Anleger suchten in diesem Sektor Zuflucht, auch wegen der sich verschärfenden Spannungen im Zusammenhang mit dem Iran.

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06:12

Am asiatischen Devisenmarkt hielt ‌sich der japanische Yen in der Nähe eines 40-Jahres-Tiefs. Händler verwiesen auf Spekulationen über eine mögliche Intervention der japanischen Behörden, die grössere Verluste jedoch verhinderten. Der Dollar verlor 0,1 Prozent ​auf 161,88 Yen und legte zum chinesischen Yuan leicht auf ​6,7892 Yuan zu. Zur Schweizer Währung rückte er ​etwas auf 0,8053 Franken vor. Der Euro notierte nahezu unverändert bei 1,1439 Dollar und zog zum Franken ‌leicht auf 0,9213 Franken an.

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06:07

Am Rohstoffmarkt verteuerte sich die Rohöl-Sorte Brent aus der Nordsee um 0,8 Prozent auf 72,56 Dollar je Barrel (159 Liter). Das US-Öl WTI notierte 0,8 Prozent ​fester ​bei 69,09 Dollar. Der Goldpreis gab hingegen ⁠0,5 Prozent auf 4143,59 Dollar je Feinunze nach.

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00:05

Dank der Kursgewinne in der Halbleiterbranche hat die Nasdaq-Börse zum Wochenauftakt kräftig zugelegt. Der Standardwerteindex Dow Jones Industrial erreichte zwar zur Schlussglocke eine Rekordmarke, blieb aber deutlich hinter dem Technologie-Index zurück.

Der Dow schloss 0,29 Prozent höher bei 53'055,91 Zählern. Das Rekordhoch lag mit gut 53.060 Punkten nur knapp darüber. Der technologielastige Nasdaq 100 legte dagegen um 1,26 Prozent auf 29'697,87 Zähler zu. Der marktbreite S&P 500 gewann 0,72 Prozent auf 7537,43 Punkte.

Halbleiterwerte setzten sich an die Spitze - in einer Woche, in der die südkoreanischen Speicherchip-Giganten Samsung und SK Hynix den KI-Boom erneut auf die Probe stellen dürften. Samsung wird am Dienstag Geschäftszahlen vorlegen. Dem folgt die US-Börsennotierung von SK Hynix mit einem Volumen von rund 28 Milliarden US-Dollar.

Diese Ereignisse gewinnen in einer Woche zusätzlich an Bedeutung, die kaum wichtige Wirtschaftsdaten bereithält und in der die US-Berichtssaison noch nicht wirklich anläuft. Die Papiere der Chip-Titel Qualcomm, Microchip, Texas Instruments und AMD verbuchten Kursaufschläge zwischen 3,5 und 6,6 Prozent.

Aktien von Microsoft verloren dagegen ein Prozent. Der Software-Gigant streicht rund 3200 Arbeitsplätze bei der Videospiele-Sparte Xbox und will das Geschäft drastisch umkrempeln. «Unser Geschäft ist heute nicht gesund», schrieb Xbox-Chefin Asha Sharma in einer E-Mail an die Mitarbeiter.

Papiere des PC-Herstellers Dell stiegen um 4,4 Prozent. Bei einer Veranstaltung im Weissen Haus forderte Präsident Donald Trump die Amerikaner auf, Dell-Computer zu kaufen. Hintergrund ist eine milliardenschwere Zusage des Gründers Michael Dell und seiner Frau Susan Dell für ein Trump-Programm für steuerbegünstigte Anlagekonten für Kinder unter 18 Jahren.

Die Anteilscheine von Apple gewannen 1,3 Prozent. Der Halbleiterkonzern Broadcom wird massgeschneiderte Chips für den Technologiekonzern entwickeln und liefern, die in mehreren Generationen von Apple-Produkten zum Einsatz kommen sollen. Die Broadcom-Aktie stieg um 3,7 Prozent.

(cash/AWP/Bloomberg/Reuters)

 

Thomas Daniel Marti
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