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Zum aktuellen Geschehen im Nasdaq 100 geht es hier.

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17:40

Der Swiss Market Index (SMI) hat den Handelstag mit einem leichten Plus beendet. Das Schweizer Leitbarometer stieg um 0,2 Prozent auf 14'363 Punkte. Der Markt startete verhalten, fand jedoch im Tagesverlauf seine Richtung und erreichte das Tageshoch bei 14'380 Punkten und das Tagestief bei 14'253 Zählern. Getragen wurde die freundliche Stimmung von soliden Daten aus der Industrie sowie einer Erholung bei ausgewählten Standardwerten.

Die Marktbreite zeigte sich weitgehend ausgeglichen: 11 der 20 SMI-Titel schlossen im Plus, während 9 Werte Verluste verzeichneten. Am stärksten schnitt Alcon mit einem Plus von 1,8 Prozent ab. Givaudan gab hingegen um 1,5 Prozent nach. Amrize verlor nach Herabstufungen durch US-Banken 1,3 Prozent.

Die Schwergewichte Roche (plus 0,5 Prozent), Novartis (plus 0,3 Prozent) und Nestlé (plus 0,2 Prozent) trugen zur letztlich positiven Performance des Gesamtmarktes bei. 

Am breiten Markt überzeugte Bioversys. Ein 13,2-prozentiges Plus hievt die Aktien auf 28,20 Prozent. Auslöser waren Produkt-News. Hoch ging es auch für die Halbleiterwerte VAT (plus 4 Prozent), Comet (plus 3,4 Prozent) und Inficon (plus 1,8 Prozent). Hier haben positive Analystenkommentare Schub gegeben. Schwach entwickelt haben sich DocMorris (minus 4 Prozent), Aryzta (minus 3,6 Prozent), AMS Osram (minus 3 Prozent) und SMG (minus 2,7 Prozent).

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16:50

Der Dow Jones stieg um 0,8 Prozent auf 53.204 Prunkte. Für den marktbreiten S&P 500 ging es um 0,6 Prozent auf 7.678 Punkte hoch. Der technologielastige Auswahlindex Nasdaq 100 legte um 0,2 Prozent auf 29.148 Punkte zu.

Zuversichtlich klingende Aussagen des Chefs der New Yorker Fed passten in das wieder etwas aufgehelltere Bild am Kapitalmarkt. Nach Ansicht von John Williams gibt es Anzeichen für eine geringere Inflation. Die Auswirkungen der Zölle liessen nach und die höheren Energiepreise wirkten sich nicht auf andere Dienstleistungen aus, sagte er in einem Interview mit dem Fernsehsender CNBC. «Die jüngsten Daten sind ermutigend».

Unter den Einzelwerten stiegen die Papiere von Dell um gut vier Prozent. Der Computerkonzern hatte starke Quartalszahlen vorgelegt und seine Jahresprognose angehoben. Dell profitierte dabei vor allem von der starken Nachfrage nach KI-Servern.

Auch Palo Alto Networks hatte Quartalszahlen vorgelegt und dabei einen Gewinnausblick für das Gesamtjahr vorgelegt, der die Markterwartungen übertraf. Die seit Jahresbeginn stark gelaufenen Papiere sackten gleichwohl um fast acht Prozent ab, was auf Gewinnmitnahmen hindeutet.

Einen Kurssprung um fast 14 Prozent nach oben verzeichneten die Anteilsscheine von GitLab. Das Software-Unternehmen hatte seine Umsatzprognose für das Gesamtjahr angehoben und damit die Erwartungen übertroffen.

Für die Aktien von Credo Technology ging es um gut 17 Prozent nach unten. Nach der Rally der Papiere seit Jahresbeginn hatte eine über der Markterwartung liegende Umsatzprognose des Kommunikationsausrüsters für das zweite Quartal hier nicht ausgereicht, um die Anleger weiter zu beeindrucken.

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16:10

Die US-Anleger haben sich zur Wochenmitte zunächst nur vorsichtig vorangetastet. Inflationssorgen ‌und ⁠die angespannte Lage im Nahen Osten bremsten die ⁠Kauflust, während die Geschäftsaussichten des Computerherstellers Dell die Stimmung ‌im KI-Sektor aufhellte. Der Dow-Jones-Index der ‌Standardwerte gewann am Mittwoch ​im frühen Handel 0,4 Prozent auf 52.952 Punkte. Der breiter gefasste S&P 500 notierte 0,1 Prozent höher bei 7641 Zählern. Der Index ‌der Technologiebörse Nasdaq trat bei 26.095 Punkten auf der Stelle.

Dell überzeugte die Investoren mit einem optimistischeren Ausblick ​auf das Geschäftsjahr. Die Papiere verteuerten ​sich um mehr als ​zehn Prozent. Der Computerbauer hat wegen der boomenden Nachfrage ‌nach Servern für Künstliche Intelligenz (KI) zum zweiten Mal in diesem Jahr seine Umsatz- und Gewinnprognosen angehoben.

Aktien ​von ​Uber zogen um ⁠1,4 Prozent an. Der Fahrdienstvermittler ​will rund 3300 ⁠Stellen und damit fast jeden zehnten Arbeitsplatz ‌streichen. Mit dem Stellenabbau sollen Führungsebenen reduziert, Teams zusammengelegt und Kosten gesenkt werden.

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16:00

Der Dow Jones verbessert sich um 0,67 Prozent auf 53'086 Punkte. Zugleich sinkt der Tech-Auswahlindex Nasdaq 100 um 0,31 Prozent auf 28'987 Zähler.

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15:25

Der Goldpreis zieht deutlich ein. Eine Feinunze (31,1 Gramm) des Edelmetalls kostet 4356,75 Dollar. Zum 0,63-prozentigen Plus haben vor allem die Avancen am Donnerstagnachmittag beigetragen. Damit bricht auch der Trend sinkender Notierungen der vergangenen Tage. 

Auslöser der Aufwärtsbewegung sind die aktuellen US-Arbeitsmarktdaten. Der Stellenaufbau war im August unerwartet tief. Ein schwächelnder Arbeitsmarkt spricht für sinkende Zinsen, da die US-Notenbank Fed neben der Inflation auch die Beschäftigung im Augen haben muss. Tiefere Zinsen machen Gold als nicht-verzinste Anlege gegenüber verzinslichen Anlagen attraktiver.

Spiegelbildlich reagiert der Dollar. Er gibt gegenüber dem Franken und dem Euro wieder nach. Auch dies gibt dem Goldpreis Auftrieb. Denn das Edelmetall wird in Dollar gehandelt. Ein leichterer Dollar vergünstigt den Goldkauf durch Anleger aus anderen Währungsräumen.

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14:55

Nach den Verlusten im bisherigen Wochenverlauf zeichnet sich an den US-Aktienmärkten zur Wochenmitte ein von Vorsicht dominierter Start in den Handel ab. Die Dow Jones Futures notieren 0,2 Prozent höher, die Futures auf den Nasdaq 100 dagegen 0,1 Prozent im Verlust. Getrübt wird die Stimmung weiter von Inflationsängsten angefacht von den gestiegenen Ölpreisen. Dies schüre am Markt die Erwartung einer Zinserhöhung der US-Notenbank, hiess es.

«Im Epizentrum der Sorgen stehen neue Kampfhandlungen im Iran-Konflikt und die damit einhergehenden Anstiege der Energiepreise», so Jochen Stanzl von der Consorsbank. Zudem gebe es Hinweise darauf, dass die US-Notenbank bald handeln könnte, um etwas gegen die hohe Inflation zu tun.

US-Notenbankchef Kevin Warsh hatte zuletzt deutlich gemacht, dass die Inflation nicht schnell genug zurückgehe, was am Markt die Erwartung einer baldigen Leitzinserhöhung befeuerte. «Die neue Ausgangslage scheint nun zu sein, dass die Fed die Zinsen im September letztlich doch anheben wird», so Marktanalyst Chris Turner von ING. Angesichts einer relativ robusten Wirtschaft werde die Fed handeln müssen.

Unter den Einzelwerten stiegen die Papiere von Dell vor der Startglocke um 9,2 Prozent. Der Computerkonzern hatte am Vorabend in New York starke Quartalszahlen vorgelegt und seine Jahresprognose angehoben. Dell profitierte dabei vor allem von der starken Nachfrage nach KI-Servern.

Auch Palo Alto Networks hatte nach US-Börsenschluss Quartalszahlen vorgelegt und dabei einen Gewinnausblick für das Gesamtjahr vorgelegt, der die Markterwartungen übertroffen hat. Die Aktie gab im vorbörslichen Handel jedoch um 1,4 Prozent nach. Seit Jahresbeginn hat sich der Kurs jedoch fast verdoppelt, was nun auf Gewinnmitnahmen hindeutet.

Aktien von GitLab machten einen Kurssprung um 24 Prozent nach oben. Das Software-Unternehmen hatte seine Umsatzprognose für das Gesamtjahr angehoben und damit die Erwartungen übertroffen.

Für die Aktie von Credo Technology ging es nach Quartalszahlen um zehn Prozent nach unten.

Broadcom stiegen zuletzt um 0,4 Prozent. Der Chipkonzern legt nach Handelsschluss in den USA Quartalszahlen vor.

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14:30

Die Aktien von Dell legten im vorbörslichen Handel um mehr als 8 Prozent zu. Der IT-Konzern überzeugte die Wall Street mit starken Geschäftszahlen sowie einem optimistischen Ausblick und verwies auf weiteres Wachstumspotenzial durch Künstliche Intelligenz.

Wamsi Mohan, Analyst bei der Bank of America, hob sein Kursziel von 505 auf 600 Dollar an und bestätigte seine Kaufempfehlung. Dell profitiere direkt von den aktuellen Lieferengpässen in der KI-Branche. Morgan-Stanley-Analyst Erik Woodring betonte, Dell laufe weiterhin auf allen Zylindern. Einzig die Bewertung bleibe ein Unsicherheitsfaktor. Entscheidend sei, ob Dell die aktuell hohe Profitabilität über eigene Initiativen wie Marktanteilsgewinne und Effizienzsteigerungen auch in den kommenden Jahren dauerhaft sichern könne.

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14:05

Die Aktien von Credo Technology verlieren rund 7 Prozent. Der Halbleiterhersteller übertraf im ersten Quartal zwar die Erwartungen des Marktes. Der Umsatz kletterte im Jahresvergleich um mehr als das Doppelte auf 479 Millionen Dollar. Der bereinigte Gewinn pro Aktie stieg von 0,52 auf 1,20 Dollar.

Hauptgrund für die Verkäufe ist der Druck auf die Profitabilität. Die Bruttomarge nach GAAP verengte sich im Vergleich zum Vorjahr von 67,4 auf 64,5 Prozent. Die Betriebsausgaben nach GAAP verdoppelten sich gleichzeitig mehr als und stiegen auf 188,4 Millionen Dollar. Auch die Betriebsmarge fiel von 27,2 auf 25,2 Prozent.

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13:35

Die Aktien von MongoDB sacken vorbörslich kräftig um 15 Prozent ab. Der Datenbank-Spezialist übertraf zwar mit einem Umsatzwachstum von 30 Prozent im Jahresvergleich die Erwartungen der Wall Street und verdoppelte den bereinigten Gewinn beinahe. Zudem hob das Unternehmen seine Ziele für das Gesamtjahr an.

Ausschlaggebend für den Kursrutsch waren die Betriebsausgaben. Diese kletterten wegen höherer Kosten für Künstliche Intelligenz und Infrastruktur um 12 Prozent. Das überschattete die Fortschritte bei der operativen Skalierung.

Für das dritte Quartal peilt MongoDB einen Umsatz von 756 bis 761 Millionen Dollar an. Der bereinigte Gewinn pro Aktie soll bei 1,57 bis 1,61 Dollar liegen. Die Prognose für den Jahresumsatz hob das Management auf 2,99 bis 3,03 Milliarden Dollar an. Der bereinigte Gewinn je Aktie soll neu 6,39 bis 6,58 Dollar erreichen. Beide Vorgaben liegen über den Erwartungen am Markt.

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13:03

Die Aktien von GitLab verzeichnen einen Kurssprung von 22 Prozent in der US-Vorbörse. Die Plattform für Softwareentwicklung übertraf im zweiten Quartal die Erwartungen des Marktes und veröffentlichte einen optimistischen Ausblick. Zu den starken Zahlen trugen Rekordbuchungen sowie ein Wachstum beim Netto-ARR von mehr als 40 Prozent bei.

Der Umsatz stieg im Jahresvergleich um 21 Prozent auf 286,3 Millionen Dollar. Die dollarbasierte Netto-Bindungsrate lag bei 117 Prozent. Der bereinigte Betriebsgewinn stieg auf 42,6 Millionen Dollar.

Das Top-Management hob zudem die steigende Nachfrage hervor, da Künstliche Intelligenz die Softwareerstellung weiter vorantreibt. GitLab positioniert seine Funktionen für Sicherheit, Governance und Kontrolle als zunehmend wichtig, da Menschen und KI-Agenten künftig gemeinsam Software entwickeln.

Die US-Futures notieren derweil im Minus. Die Dow-Futures geben um 0,2 Prozent nach. Die Futures auf den S&P 500 und Nasdaq 100 verlieren 0,3 respektive 0,6 Prozent.

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11:45

Am Schweizer Aktienmarkt legt der SMI am Mittwoch den Rückwärtsgang ein. Das Barometer fällt um 0,4 Prozent auf 14'271 Punkte. Der Mid-Cap-Index SMIM gibt um 0,4 Prozent auf 3081 Zähler nach, während der breite SPI 0,4 Prozent auf 20'077 Punkte verliert.

Durch die wieder zugespitzte Lage in Nahost und damit gestiegene Ölpreise mehren sich Inflationssorgen und damit Zinsängste an den Märkten. Denn in den nächsten zwei Wochen entscheiden sowohl die EZB als auch die US-Notenbank Fed über ihre Leitzinsen. Während die Erwartungen bei der EZB klar auf Erhöhung stehen, ist es in den USA noch nicht ganz so sicher, auch wenn die Erwartungen an eine Zinsanhebung gestiegen sind. Umso aufmerksamer werden die kommenden Konjunkturdaten beäugt.

Thematisch im Fokus stehen Nestlé (-0,9 Prozent). Die Titel des Nahrungsmittelkonzerns können sich trotz eines positiv aufgenommenen Spartenverkaufs nicht gegen den Markt stellen. Nestlé erhält vom Finanzinvestor Yellow Wood Partners 1,0 Milliarden US-Dollar für das Mainstream-Vitamingeschäft. Der Konzern schliesse damit ein «schmerzhaftes Kapitel der Wertvernichtung» ab, so der Tenor unter Analysten.

Die beiden anderen Schwergewichte Roche (+1 Prozent) und Novartis (-0,4 Prozent) tauschen ihre Plätze vom Vortag. Da hatte Novartis wegen positiver Studiendaten stark zugelegt und die Papiere des Konkurrenten das Nachsehen. Gefragt sind mit Swiss Life (+0,4 Prozent) und Swisscom (+0,8 Prozent) auch typisch defensive Titel.

Am Ende des Kurszettels rangieren derweil Amrize (-4 Prozent) nach einer Abstufung durch die Bank of America auf «Underperform» und von JPMorgan auf «Neutral». Auch Holcim (-2,8 Prozent) zeigen sich sehr schwach. Mit Geberit (-1,3 Prozent) und Sika (-1,3 Prozent) sind zwei weitere Titel aus der Baubranche unter den Verlierern.

Einen Tag nach den Zahlen geht es auch für die Titel von Partners Group (-1,9 Prozent) weiter abwärts.

Tech-Werte wie VAT (+3,2 Prozent) oder Comet (+3,1 Prozent) und Inficon (+0,9 Prozent) sind gefragt. Händler verweisen auf eine Studie der UBS mit Kurszielerhöhungen für alle drei Titel sowie starke Dell-Zahlen. Allerdings schwelt im Hintergrund die Angst vor höheren Zinsen in der Branche - am Vorabend hatte die Nasdaq sensibel auf steigende Anleiherenditen reagiert.

Massiv nach oben klettern Bioversys (+12,9 Prozent). Die US-Arzneimittelbehörde FDA hat dem Basler Biotechunternehmen den sogenannten Fast-Track-Status für sein Antibiotikum BV100 erteilt. Derweil schliesst Newron (+1,8 Prozent) die Rekrutierung für die Phase-III-Studie ENIGMA-TRS 1 für seinen Hoffnungsträger Evenamide ab.

Auch Montana Aerospace (+1,7 Prozent) legen zu. Der Zulieferer für die Luft- und Raumfahrtindustrie baut seine Geschäftsleitung um. VRP und Grossaktionär Michael Tojner übernimmt nach dem überraschenden Rücktritt von CEO Kai Arndt im April nun den Posten des Executive Chairman. Zudem hat die UBS die Bewertung der Titel mit «Buy» gestartet.

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11:11

Der Swiss Performance Index (SPI) notiert am Vormittag um 0,3 Prozent im Minus bei 20'099 Zählern. Technologie (+0,3 Prozent), Immobilien (+0,2 Prozent) und Gesundheit (+0,1 Prozent) legen zu. Grundstoffe (-1,6 Prozent) werden vom Amrize-Kursverlust mit einem deutlichen Abschlag gehandelt. Ebenso im Minus sind Versorger (-0,7 Prozent) und nicht-zyklischer Konsum (-0,9 Prozent). Hier belasten unter anderem Nestlé (-0,7 Prozent).

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10:40

Mit Aufschlägen von 0,5 Prozent führen Banken die Gewinnerliste in Europa an. Die Branche ist ein Profiteur des hohen Renditeniveaus an den Anleihemärkten. Dieses treibt das Fixed-Income-Geschäft. Deutsche Bank gewinnen - auch gestützt durch eine Kaufempfehlung von Goldman Sachs - 1,9 Prozent, Commerzbank 1 Prozent, ING 1,9 Prozent oder UBS 0,5 Prozent.

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10:10

Der Schweizer Aktienmarkt hat sich am Mittwoch dem negativen Trend an den internationalen Börsen trotz seiner defensiven Qualitäten nicht ganz entziehen können. «Die Kombination aus steigenden Ölpreisen, Inflationssorgen und der Angst vor Zinserhöhungen durch die Notenbanken erhöht die Nervosität an den Aktienmärkten», fasste ein Händler am Morgen die allgemeine Stimmung zusammen. Investoren ziehen sich an die Seitenlinie zurück.

Der SMI notiert mit 0,4 Prozent auf 14'280 Punkten im Minus. Der Mid-Cap-Index SMIM fällt ebenfalls um 0,3 Prozent auf 3085 Zähler, während der SPI 0,3 Prozent auf 20'084 Punkte verliert.

Die rote Laterne übernehmen klar Amrize (-2,7 Prozent). Bank of America hat die Titel auf «Underperform» abgestuft und das Kursziel gesenkt. Spitzenreiter sind Swiss Life (+0,6 Prozent) und Roche (+0,6 Prozent) .

Nestlé (-1 Prozent) geben indes nach. Der Nahrungsmittelkonzern verkauft das Mainstream-Geschäft mit Vitaminen, Mineralstoffen und Nahrungsergänzungsmitteln für 1 Milliarde Dollar an die US-amerikanische Private-Equity-Firma Yellow Wood Partners.

Derweil sind Tech-Werte wie VAT (+2,3 Prozent) oder Comet (+2,2 Prozent) und Inficon (+0,6 Prozent) gefragt. Händler verweisen auf eine Studie der UBS mit Kurszielerhöhungen für alle drei Titel sowie starke Dell-Zahlen.

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09:40

Neue Ratings und Kursziele für Schweizer Aktien:

Amrize: BofA senkt auf Underperform (Neutral) - Ziel 32 (40) Fr

Comet: UBS erhöht auf 490 (446) Fr. - Buy

Flughafen Zürich: JPMorgan senkt auf 238 (239) Fr. - Neutral

Inficon: UBS erhöht auf 215 (190) Fr. - Buy

Montana Aerospace: UBS startet mit Buy - Ziel 30 Fr.

Partners Group: Vontobel senkt auf 940 (960) Fr - Buy

Swiss Life: Vontobel erhöht auf 875 (865) Fr - Hold

VAT: UBS erhöht auf 800 (745) Fr. - Buy

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09:15

Der Schweizer Aktienmarkt startet am Mittwoch leicht im Minus. Der SMI fällt kurz nach Börsenstart um rund 0,1 Prozent auf 14'323 Punkte. Gewinner und Verlierer halten sich in etwa die Waage.

Anhaltende Inflationssorgen hatten am Vorabend bereits die US-Börsen und dort insbesondere die zinssensiblen Tech-Werte belastet. Hintergrund ist der weiter gestiegene Ölpreis angesichts einer erneuten Zuspitzung der Lage im Nahen Osten. Nach US-Angriffen auf Stellungen im Iran hat das Land Vergeltungsaktionen gestartet. Am Morgen kostete entsprechend ein Fass der Rohölsorte Brent wieder mehr als 95 Dollar. Dies liess auch wieder die Anleiherenditen steigen - teilweise auf Niveaus, die seit 2008 nicht mehr erreicht wurden. Auf die Märkte in Asien schwappte die negative Stimmung ebenfalls über.

Im Fokus stehen Nestlé (-0,7 Prozent). Der Nahrungsmittelkonzern treibt den Konzernumbau weiter voran und stösst als Nächstes das Mainstream-Geschäft mit Vitaminen, Mineralstoffen und Nahrungsergänzungsmitteln ab. Käufer ist für 1 Milliarde Dollar die US-amerikanische Private-Equity-Firma Yellow Wood Partners. Das Augenmerk legt Nestlé in diesem Bereich künftig auf das Premium-Segment.

Amrize (-2,8 Prozent) sacken vorbörslich ab und setzen damit ihren Abwärtstrend fort. Bank of America hat die Titel auf «Underperform» abgestuft.

Techwerte wie VAT (+2,8 Prozent), Comet (+4,5 Prozent) oder Inficon (+3,8 Prozent) kommen in Bewegung. Zwar hatten insbesondere Tech-Werte an den Börsen in Übersee unter den Inflationssorgen gelitten. Allerdings hatte der Computerhersteller Dell am Vorabend starke Quartalszahlen vorgelegt. Zudem gibt es für alle drei Werte Kurszielerhöhungen durch die UBS.

Montana Aerospace (noch kein Eröffnungskurs) sollten im Auge behalten werden. Der Zulieferer für die Luft- und Raumfahrtindustrie baut seine Geschäftsleitung um. VRP Michael Tojner übernimmt nach dem überraschenden Rücktritt von CEO Kai Arndt im April nun den Posten des Executive Chairman. Zudem hat die UBS die Bewertung der Titel mit «Buy» gestartet.

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08:25

Die steigende Inflation setzt die Zentralbanken zunehmend unter Handlungsdruck. Am Morgen hat die neuseeländische Notenbank die Zinsen um 25 Basispunkte auf 2,75 Prozent erhöht. Eine Zinsanhebung durch die EZB in der kommenden Woche gilt als ausgemacht, eine Anhebung durch die US-Notenbank auf ihrer September-Sitzung wird von den Märkten nach der falkenhaften Rede von Fed-Chairman Kevin Warsh mit knapp 60 Prozent eingepreist. Am Nachmittag trifft die kanadische Zentralbank ihre geldpolitische Entscheidung.

«Die Stimmung unter den Investoren ist nicht grundsätzlich schlecht, sie werden nur vorsichtiger und schaffen Liquidität», heisst es bei CMC. An Wirtschaftsdaten steht am Nachmittag die Veröffentlichung der ADP-Arbeitsmarktdaten an. Erwartet wird für August ein Stellenaufbau von 47'000. Daneben veranstaltet Bayer einen Kapitalmarkttag zu Crop Science.

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08:05

Der Schweizer Aktienmarkt (SMI) wird im vorbörslichen Handel bei Julius Bär 0,3 Prozent tiefer auf 14'290 Punkten indiziert. Alle SMI-Titel geben nach. Amrize (-3,7 Prozent) und UBS (-0,5 Prozent) verzeichnen die grössten Verluste im Index.

Der breite Markt fällt ebenfalls vorbörslich – rund 0,1 Prozent. Die höchsten Bewegungen werden bei den Aktien von Comet (+1,8 Prozent), Inficon (+1,8 Prozent) und VAT (+1,6 Prozent) nach den Dell-Zahlen prognostiziert.

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07:40

Am Devisenmarkt verliert der Franken gegenüber dem Euro und dem US-Dollar weiter leicht an Boden. Grund sind steigende Inflationssorgen. Dadurch geht der Markt für die Eurozone sicher von einer Zinserhöhung aus und auch in den USA wird sie wahrscheinlicher, während die SNB hier keine Ambitionen hegt.

Das Euro/Franken-Paar liegt mit Kursen von 0,9411 weiter über der erst jüngst überschrittenen Marke von 0,94. Gegenüber dem US-Dollar notiert der Schweizer Franken mit 0,8127 etwas tiefer als am Vorabend (0,8117). Der Euro hat zum US-Dollar in der Nacht leicht an Terrain eingebüsst und wird derzeit zu 1,1580 nach 1,1591 am Vorabend gehandelt.

Nach den EU-Preisdaten vom Vortag gilt laut Marktexperten die Zinserhöhung durch die EZB im September quasi als sicher und eine weitere bis Jahresende als möglich. Nun richtet sich der Blick wieder auf die USA und anstehenden Konjunkturdaten.

In dieser Woche steht der US-Arbeitsmarktbericht im Fokus. Hier könnte laut den Experten von etoro insbesondere auch die Lohnentwicklung einen Blick wert sein. Denn steigen diese stärker als erwartet, könne dies den Inflationsdruck erhöhen. Treffen steigende Löhne gleichzeitig auf eine schwache Beschäftigung, könnten Stagflationssorgen aufkommen und die Konjunktursorgen zunehmen. Am Abend wird dazu passend noch das Beige Book, also der Konjunkturbericht der US-Notenbank veröffentlicht.

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07:30

Die Ölpreise haben am Mittwoch ihren kräftigen Anstieg fortgesetzt. Neue gegenseitige Angriffe der USA und des Iran schüren die Sorge vor weiteren Störungen der Energieversorgung und treiben zugleich die Inflationserwartungen nach oben.

Der Preis für ein Barrel der US-Sorte WTI stieg am frühen Morgen um 0,6 Prozent auf 90,74 US-Dollar und damit auf den höchsten Stand seit Ende Juli. Nordseeöl der Sorte Brent verteuerte sich um 0,9 Prozent auf 95,45 Dollar. Bereits am Dienstag waren die Preise um 5,2 beziehungsweise 4,6 Prozent hochgeschnellt.

Nach rund einem Monat relativer militärischer Ruhe griff der Iran am Mittwoch US-Militärstützpunkte in der Golfregion an. Teheran reagierte damit auf eine neue Serie amerikanischer Angriffe gegen den Iran, die zweite innerhalb weniger Tage.

Zusätzlichen Auftrieb erhalten die Preise durch die faktische Schliessung der Strasse von Hormus. Durch die Meerenge wurden normalerweise rund ein Fünftel des weltweiten Öl- und Gasaufkommens transportiert.

Die hohen Energiepreise verstärken zugleich die Inflations- und Zinssorgen an den Finanzmärkten. Die Renditen zahlreicher Staatsanleihen sind auf langjährige Höchststände gestiegen. Dies setzte am Mittwoch auch die asiatischen Aktienmärkte unter Druck. Der Nikkei verlor zeitweise 2,8 Prozent, der südkoreanische Kospi 3,8 Prozent.

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06:55

Der europäische Stoxx 600 wird vorbörslich niedriger gesehen. Die Futures-Kontrakte notieren um 0,5 Prozent im Minus. Der deutsche Dax dürfte gemäss Berechnungen von Banken und Brokerhäusern ebenfalls fallen (-0,6 Prozent).

Der Swiss Market Index (SMI) notiert vorbörslich bei der IG Bank derweil um 0,3 Prozent niedriger bei 14'263 Punkten.

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06:20

Der Swiss Market Index (SMI) steht vorbörslich bei der IG Bank 0,3 Prozent niedriger bei 14'263 Punkten.

Negative Vorgaben aus Übersee sorgen in der Schweiz vorbörslich für negative Vorzeichen. Am Vortag konnten die Novartis-Titel mit einem Kursplus von rund 6,2 Prozent dem Schweizer Markt zu einem Plus verhelfen. Ob auch am heutigen Mittwoch die Pharmawerte den Leitindex zu stützen vermögen, bleibt abzuwarten. Zudem rücken heute die Unternehmensergebnisse von Vaudoise in den Fokus. In den USA stehen die ADP‑Nonfarm-Arbeitsmarktzahlen sowie die Factory Orders an.

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05:20

Steigende Ölpreise nach US-Luftangriffen auf den Iran haben die Börsen in Asien am Mittwoch auf Talfahrt geschickt. Die Sorge vor einer ‌Eskalation des ⁠Konflikts und einer neuen Inflationswelle liess Anleger Aktien verkaufen. «Die Gefahr weiterer Störungen an ⁠der Strasse von Hormus hat neue Inflationsängste ausgelöst und einen Ausverkauf bei Aktien an den meisten grossen ‌Märkten sowie einen Einbruch an den globalen Anleihemärkten verursacht», ‌schrieben die Analysten von Westpac. Der ​breit gefasste MSCI-Index für asiatische Aktien ausserhalb Japans fiel um 1,5 Prozent. In Südkorea gab der Kospi-Index mehr als drei Prozent nach, während der japanische Nikkei-Index 2,6 Prozent auf 64'473,16 Punkte verlor. Die Rendite der zehnjährigen US-Staatsanleihen erreichte mit 4,8122 Prozent ‌den höchsten Stand seit fast drei Jahren, was die Aktienmärkte zusätzlich unter Druck setzte.

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04:10

Am asiatischen Devisenhandel gewann der Dollar geringfügig auf 160,24 Yen und legte leicht auf ​6,7224 Yuan zu. Zur Schweizer Währung notierte er 0,1 Prozent ​höher bei 0,8125 Franken. Parallel dazu blieb der ​Euro fast unverändert bei 1,1581 Dollar und zog leicht auf 0,9410 Franken an.

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03:00

Am Rohstoffmarkt setzte die ‌Rohöl-Sorte Brent aus der Nordsee ihren Anstieg fort und verteuerte sich um 1,3 Prozent auf 95,91 Dollar je Barrel (159 Liter). Das US-Öl WTI notierte 0,7 Prozent fester ​bei 90,87 ​Dollar. Der Goldpreis gab dagegen um ⁠0,8 Prozent auf 4.295,70 Dollar je Feinunze nach. ​Die Kryptowährung Bitcoin rutschte ⁠um 0,6 Prozent auf 76.979,55 Dollar ab.

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01:30

Die anhaltenden Inflationssorgen haben am Dienstag am US-Aktienmarkt insbesondere die zinssensiblen Technologiewerte unter Druck gesetzt. Hintergrund ist der weiter gestiegene Ölpreis angesichts einer erneuten Zuspitzung der Lage im Nahen Osten. «Die in der letzten Woche aufgekommenen Hoffnungen auf eine baldige Öffnung der Strasse von Hormus für den Schiffsverkehr haben einen herben Dämpfer erhalten», sagte Rohstoffexperte Carsten Fritsch von der Commerzbank mit Blick auf jüngste Meldungen über Angriffe auf Rohöl-Tanker in der Region.

Der Auswahlindex für Tech-Werte Nasdaq 100 fiel um 1,29 Prozent auf 29'077,22 Punkte. Für den marktbreiten S&P 500 ging es um 0,71 Prozent auf 7631,47 Zähler nach unten.

Der Dow Jones Industrial sank um 0,79 Prozent auf 52'766,88 Punkte. Der Leitindex hatte bereits zu Wochenbeginn Federn gelassen, während der Nasdaq 100 leicht im Plus geschlossen hatte.

Für den jüngsten Schub beim Ölpreis sorgte die Nachricht, dass das US-Militär nach eigenen Angaben neue Angriffe gegen den Iran gestartet hat. Diese seien eine Reaktion auf die jüngsten Angriffsversuche der iranischen Revolutionsgarden gegen die Handelsschifffahrt in der Strasse von Hormus und gegen in der Region stationierte US-Soldaten, hiess es von dem für die Region zuständige US-Militärkommando.

«Die gestiegenen Ölpreise drohen, die Inflation wieder anzufachen, was wiederum das Risiko einer strafferen Geldpolitik erhöht», sagte Fawad Razaqzada vom Handelshaus Forex.com. Was die Anleger ebenfalls verunsichere, sei der anhaltende Anstieg der weltweiten Anleiherenditen, der gewissermassen Hand in Hand mit den Ölpreisen gehe. Höhere Renditen am Anleihenmarkt lassen festverzinsliche Wertpapiere attraktiver erscheinen als riskante Aktien.

Derweil rückt der zum Wochenschluss anstehende Arbeitsbericht bereits in den Blick der Anleger. Unerwartet starke Jobdaten für August könnten vom Markt als schlechte Nachricht interpretiert werden, da sie die Erwartungen einer Zinserhöhung verstärken könnten, schrieb Analyst Chris Larkin von der Handelsplattform E*Trade.

Unter den Einzelwerten gewannen Apple an der Dow-Spitze 2,6 Prozent. In seiner ersten Ansprache an die Mitarbeiter als deren neuer Chef hob John Ternus die starke Produktpipeline des Technologiekonzerns hervor und kündigte für nächste Woche eine «phänomenale iPhone-Markteinführung» an. In Medienberichten ist bereits von dem Einstieg von Apple ins Geschäft mit faltbaren Smartphones die Rede gewesen.

Die Aktien von Fervo Energy schnellten um mehr als 28 Prozent in die Höhe. Als Antrieb erwies sich eine Stromliefer-Vereinbarung mit der Alphabet-Tochter Google.

Für die Aktien von S&P Global ging es um ein Prozent nach oben. Der Finanzdienstleistungs- und Informationskonzern erwäge die Ausgliederung seiner Flaggschiff-Daten- und Forschungsplattform Capital IQ Pro, schrieb die Nachrichtenagentur Bloomberg unter Verweis auf mit der Sache vertraute Personen. Dieser Schritt könnte zur Gründung eines eigenständigen Unternehmens mit einem Wert von mehreren Milliarden US-Dollar führen.

Die Anteilscheine von GoPro knüpfen an ihre Vortagesrally an und notierten erstmals seit Anfang Juni wieder über der Marke von 1 Dollar. Am Ende stand ein Plus von gut 40 Prozent zu Buche. Der Hersteller von Actionkameras hatte eine endgültige Fusionsvereinbarung mit dem nicht börsennotierten Optik- und Photonik-Unternehmen Starman Optical geschlossen.

(cash/AWP/Bloomberg/Reuters)

Luca_Niederkofler
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